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Es war einmal...Landwirtschaft

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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28 Beiträge • Seite 2 von 2 • 1, 2
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Re: Es war einmal...Landwirtschaft

Beitragvon Rohana » Di Dez 03, 2013 9:36

IHC_833 hat geschrieben:
Kaninchen hat geschrieben:Ey, Reinhold, ich möchte diesen Schwachsinn von Öko und Faschis auch nicht mehr lesen. Lass es doch endlich mal gut sein! :evil:
Ich finde diese Auffassung krank!


Hmmm.... ÖKO/BIO und Nationalsozialismus, dass ist aber nun mal historisch belegt und auch nicht zu widerlegen ..... auf dem rechten Auge blind ?

Genau, es gibt beides. Das kann man nunmal nicht widerlegen. :roll:
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Re: Es war einmal...Landwirtschaft

Beitragvon Ulikum » Di Dez 03, 2013 9:52

IHC_833 hat geschrieben:Bin ich schlimmer wie jene die den Liberalismus in Europa verboten haben ?


:mrgreen:
Liberalismus in Europa verboten ?

Liberalismus
[lat.] L. ist eine politische Weltanschauung, die die Freiheiten des einzelnen Menschen in den Vordergrund stellt und jede Form des geistigen, sozialen, politischen oder staatlichen Zwangs ablehnt.
Die vier wichtigsten Prinzipien des L. sind:
a) das Recht auf Selbstbestimmung auf der Basis von Vernunft und Einsicht,
b) die Beschränkung politischer Macht und
c) die Freiheit gegenüber dem Staat,
d) die Selbstregulierung der Wirtschaft auf der Basis persönlichen Eigentums.

Mehr Freiheit bedeutet im Gegenzug mehr Eigen/ Selbstverantwortung,
wer will heute noch Verantwortung übernehmen?

Actio est Reactio

welcher Liberalismus hättest du den gerne ?

Neoliberalismus, Sozialliberalismus, Wirtschaftsliberalismus

und dann die Frage: wie viel Liberalismus kann sich ein Saat eingebunden in einer Globalen Weltwirtschaft überhaupt leisten?
Für das, was ich schreibe bin Ich verantwortlich.!
Nicht für das, was Du verstehst!
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Re: Es war einmal...Landwirtschaft

Beitragvon Jungspund » Di Dez 03, 2013 11:20

Bauer Harms hat geschrieben:
Jungspund hat geschrieben:Wobei der letzte Satz der Wahrheit entspricht.
Die Landwirtschaft ist u.A. das geworden was sie ist, wegen der Wertschätzung der Nahrung.



Erklär mal, wie du das meinst..... :roll:

Der Verbraucher steuert den Markt:
Würde jeder nur noch Bio kaufen, wird auch nichts anderes produziert, da der Markt dafür nicht da wäre. (Bin kein Bio-Befürworter, war nur ein Bsp.)

Durch die Geiz ist geil Mentalität bei den Lebensmitteln wurde die Gewinnspanne immer geringer. Der Zwang zur Verbesserung des Gewinns über Einsatz von PSM und Mineraldünger war damit gegeben. (Halte ich aber nicht für schlecht). Dadurch wird ein verringerter Einsatz von Fungizid/Wachstumgsregler nicht begünstigt, was die Verbraucher aber forden, aber ihr Geldbeutel nicht will.

Ich wollte anfangs auch auf Wachstumsregler verzichten, hab aber feststellen müssen, damit den Ertrag der Fläche zu sichern und damit zu steigern. Bekäme man, anstatt Prämien auf den Verzicht, von Lebensmittelherstellern mehr Geld für die Ware, würde sich das selbst Regeln.
--> Im Prinzip Marktwirtschaft: Was der Verbraucher nicht will/bezahlt, wird nicht hergestellt.

Durch den Eingriff in die Landwirtschaft (Tierschutz, CC, etc.) muss durch die Subventionen gegengesteuert werden, damit die Wettbewerbsfähigkeit bleibt. Damit wird aber auch ein Spielraum in den Auslegungen der Gesetze geschaffen, welche dem Verbraucher vorkommen als würden die Tiere wie Maschinen gehalten und der Boden verseucht.

Der Film an sich ist aber fast schon Volksverhetzung gegen die konvetionelle Landwirtschaft mit Argumenten die nicht der Wahrheit entsprechen. Darf ein öffentlich rechtlicher Sender so etwas?
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Re: Es war einmal...Landwirtschaft

Beitragvon mooseman » Di Dez 03, 2013 13:10

Bauer Harms hat geschrieben:Es darf die Frage erlaubt sein, warum in Deutschland der Vegetarismus, die Bio - Szene u.v.m. eine so extreme Einstellung und auch mediale Verbreitung findet....es kann nicht nur an fehlender Bildung und Reichtum liegen, da muss ein ideologischer Unterbau bestehen. Evtl. eine Deutsche Moral - Philosophie aufbauend auf der Vergangenheit und den daraus resultierenden Völkischen Überlieferungen?


ist aber ein französischer Film
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Re: Es war einmal...Landwirtschaft

Beitragvon Qtreiber » Di Dez 03, 2013 18:53

Tatsache ist, dass der Film ein Hetzfilm ist, auf eine Stufe zu stellen mit den antisemitischen Hetzfilmen des Dritten Reichs.
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Re: Es war einmal...Landwirtschaft

Beitragvon meyenburg1975 » Di Dez 03, 2013 19:20

Bauer Harms hat geschrieben:
Jungspund hat geschrieben:Wobei der letzte Satz der Wahrheit entspricht.
Die Landwirtschaft ist u.A. das geworden was sie ist, wegen der Wertschätzung der Nahrung.



Erklär mal, wie du das meinst..... :roll:

War doch gut im Film zu sehen, leicht übergewichtiger Anzugträger mit Vorortschickse kauft beim abgerissenen japanischen Bauern regional, fair, ökologisch ein um seinen Ablass zu zelebrieren.
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Re: Es war einmal...Landwirtschaft

Beitragvon Fassi » Di Dez 03, 2013 19:21

Wobei es schade ist. Andere "Es war einmal..." Reihen, wie zB der Mensch oder Forscher und Entdecker, sind nämlich wirklich lehrreich (für die Zielgruppe).

Gruß
http://www.youtube.com/watch?v=AMpZ0TGjbWE

https://youtu.be/Tmq8KHPxdrE
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Re: Es war einmal...Landwirtschaft

Beitragvon Ferengi » Di Dez 03, 2013 20:51

Stimmt.
Besonders "Es war einmal: das Leben" haben wir als Kind gerne geguckt. :) :)
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Re: Es war einmal...Landwirtschaft

Beitragvon mooseman » Mi Dez 04, 2013 11:05

Fassi hat geschrieben:Wobei es schade ist. Andere "Es war einmal..." Reihen, wie zB der Mensch oder Forscher und Entdecker, sind nämlich wirklich lehrreich (für die Zielgruppe).

Gruß


Ja das stimmt, ich hatte mir von dem Film daher was anderes erwartet

Ferengi hat geschrieben:Stimmt.
Besonders "Es war einmal: das Leben" haben wir als Kind gerne geguckt. :) :)


Es war einmal … der Mensch war auch super :wink:
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Re: Es war einmal...Landwirtschaft

Beitragvon Fassi » Mi Dez 04, 2013 13:50

Du, es gibt sogar ne "Urban Legend", dass Teile von "Es war einmal...das Leben" sogar in Vorlesungen für Mediziner gezeigt werden. Von daher haben Zeichner und Autor mächtig abgebaut. Wie gesagt, die meisten der Reihen sind ziemlich lehrreich und eigentlich immer recht neutral gehalten worden.

Gruß
http://www.youtube.com/watch?v=AMpZ0TGjbWE

https://youtu.be/Tmq8KHPxdrE
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Re: Es war einmal...Landwirtschaft

Beitragvon the czar » Do Dez 05, 2013 18:09

Jungspund hat geschrieben:
Durch den Eingriff in die Landwirtschaft (Tierschutz, CC, etc.) muss durch die Subventionen gegengesteuert werden,damit die Wettbewerbsfähigkeit bleibt. Damit wird aber auch ein Spielraum in den Auslegungen der Gesetze geschaffen, welche dem Verbraucher vorkommen als würden die Tiere wie Maschinen gehalten und der Boden verseucht.


Du hättest doch sicherlich auch die Möglichkeit auf Subventionen, welche an Umweltauflagen gekoppelt sind, zu verzichten. Oder? Dann gebe es den Eingriff nicht den du kritisierst und es müsste nicht gegengesteuert werden.
Wenn ich das richtig sehe, dann fühlt ihr euch durch diesen Film zutiefst verletzt weil nur Lüge und Hetze verbreitet werden. Welches sind denn die schlimmsten Lügen für euch?
Ein anderer User schrieb in einem anderen Forum:
CC wird gewährt als Entschädigung für die höheren Umweltauflagen in der EU. Wenn jemand diese Auflagen freiwillig erfüllt - weil er ein Guter Bauer ist - wofür wird der dann entschädigt? Warum kriegt der Geld um der Umwelt nicht zu schaden, obwohl er garnicht vor hatte der Umwelt zu schaden? Oder umgekehrt, wenn ich nicht unterstelle, daß ich einem Landwirt einen Ausgleich zahlen muß, damit der keine Umweltschäden anrichtet, wie kann ich dem dann gleichzeitig glauben, daß der ohne diese CC-Ausgleichszahlung ein "Guter" wär?
Es geht nur Eines. Entweder schadet die Landwirtschaft, so wie sie Landwirte betreiben wollen und die EU muß deshalb Ausgleich zahlen, damit sie's nicht tun wie sie's wollen. Oder sie schadet nicht. Doch wofür dann der Ausgleich?
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Re: Es war einmal...Landwirtschaft

Beitragvon Frankenbauer » Sa Dez 07, 2013 0:12

the czar hat geschrieben:
Jungspund hat geschrieben:
Durch den Eingriff in die Landwirtschaft (Tierschutz, CC, etc.) muss durch die Subventionen gegengesteuert werden,damit die Wettbewerbsfähigkeit bleibt. Damit wird aber auch ein Spielraum in den Auslegungen der Gesetze geschaffen, welche dem Verbraucher vorkommen als würden die Tiere wie Maschinen gehalten und der Boden verseucht.


Du hättest doch sicherlich auch die Möglichkeit auf Subventionen, welche an Umweltauflagen gekoppelt sind, zu verzichten. Oder? Dann gebe es den Eingriff nicht den du kritisierst und es müsste nicht gegengesteuert werden.
Wenn ich das richtig sehe, dann fühlt ihr euch durch diesen Film zutiefst verletzt weil nur Lüge und Hetze verbreitet werden. Welches sind denn die schlimmsten Lügen für euch?
Ein anderer User schrieb in einem anderen Forum:
CC wird gewährt als Entschädigung für die höheren Umweltauflagen in der EU. Wenn jemand diese Auflagen freiwillig erfüllt - weil er ein Guter Bauer ist - wofür wird der dann entschädigt? Warum kriegt der Geld um der Umwelt nicht zu schaden, obwohl er garnicht vor hatte der Umwelt zu schaden? Oder umgekehrt, wenn ich nicht unterstelle, daß ich einem Landwirt einen Ausgleich zahlen muß, damit der keine Umweltschäden anrichtet, wie kann ich dem dann gleichzeitig glauben, daß der ohne diese CC-Ausgleichszahlung ein "Guter" wär?
Es geht nur Eines. Entweder schadet die Landwirtschaft, so wie sie Landwirte betreiben wollen und die EU muß deshalb Ausgleich zahlen, damit sie's nicht tun wie sie's wollen. Oder sie schadet nicht. Doch wofür dann der Ausgleich?


Damit DU nur 11-13% Deines Einkommens für Lebensmittel ausgeben musst, anstatt der bis zu 35% in anderen EU- Staaten. Subventioniert wird nicht die Landwirtschaft, sondern der Verbraucher.
Ganz nebenbei Ausgleichstahlungen werden immer vor Steuern ausgezahlt, also linke Tasche des Staates raus und rechte wieder rein.

Gruß

Werner
frech, frecher, FRÄNKISCH!
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Re: Es war einmal...Landwirtschaft

Beitragvon H.B. » Sa Dez 07, 2013 10:07

Kaninchen hat geschrieben:Ey, Reinhold, ich möchte diesen Schwachsinn von Öko und Faschis auch nicht mehr lesen. Lass es doch endlich mal gut sein! :evil:
Ich finde diese Auffassung krank!


nein, er hat vollkommen Recht. Es ist einfach so, auch wenn dies von 99% der Bevölkerung anders aufgefasst wird. Diese 99% können auch nix dafür, weil sie zu 99,99% mit Falschinformationen und Lügen versorgt sind. Versuch mal als Normalverbraucher zu einem landwirtschaftlichen Thema eine sachliche Antwort zu finden, du landest ausschließlich bei Ökofaschisten wie Grüne, Greenpeace, BUND, NABU, Misereor, Brot für die Welt, usw.... - Jetzt kommt wieder die Zeit der Spendenbreitschaft. Ökonazis werden wieder um die Wette lügen, um den Großteil für sich selbst abgreifen zu können. Deshalb ist bald Zeit für die ersten Weihnachts-Lebensmittelskandale, das ist wichtig im Vorfeld von "wir-haben-es-satt" im Januar. Das Ritual ist bekannt und Jahr für Jahr das Selbe.

Es ist heute schon moralisch bedenklich, einen Bauern nicht als "Grundsatzböse" zu bezeichnen.
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