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Eure Erfahrung mit Schnittschutzstiefeln mit PU- Sohle

Hier ist nun auch ein Platz für Diskussionen rund ums Holz.

Moderator: Falke

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Eure Erfahrung mit Schnittschutzstiefeln mit PU- Sohle

Beitragvon waldtom » So Okt 27, 2024 16:33

Welch Erfahrung habt ihr mit der Haltbarkeit von Schnittschutzstiefel die mit einer geschäumten Sohle ausgestattet sind?
Mein Sohn hat ca 12 Jahre alte Schnittschutzstiefel bei denen die PU Sohle "wegfault".
Die Stiefel wurden sehr wenig getragen und der Oberschuh ist noch sehr gut. Aus diesem Grund ärgert mich die geplante Obsoleszens. Der Hersteller bzw. Verkäufer bietet nach dem "hohen Alter" keine Reparatur mehr an.
Ich habe mich jetzt nach Schnittschutzstiefel mit genähter Sohle umgeschaut. Diese sind zwar sehr selten aber ich wurde hier fündig. Hat jemand Erfahrung mit diesen Stiefeln?

https://www.bbf24.de/treemme-forstarbei ... gJXCvD_BwE
Viele Grüße aus Unterfranken
Tom
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Re: Eure Erfahrung mit Schnittschutzstiefeln mit PU- Sohle

Beitragvon Falke » So Okt 27, 2024 16:46

Detto.
post1945709.html#p1945709

A.
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Re: Eure Erfahrung mit Schnittschutzstiefeln mit PU- Sohle

Beitragvon waldtom » So Okt 27, 2024 16:55

Hallo Adi,
der Link passt nicht ganz. Bei unseren Stiefeln hat sich die Zwischensohle aufgelöst, so dass sich die Gummisohle komplett vom Schuh gelöst hat. Geschrumpft ist der Stiefel nicht merklich.
Viele Grüße aus Unterfranken
Tom
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Re: Eure Erfahrung mit Schnittschutzstiefeln mit PU- Sohle

Beitragvon Ernst Eiswürfel » So Okt 27, 2024 21:56

@waldtom

Such dir einen Anständigen Outdoorladen, der schickt die Schuhe ein. Bei den Wander- und Trekkingschuhen funktioniert das problemlos. Auch bei Schuhen über 10 J.
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Re: Eure Erfahrung mit Schnittschutzstiefeln mit PU- Sohle

Beitragvon Spänemacher58 » So Okt 27, 2024 22:50

Na ja, nach 12 Jahren sollten die Stiefel genau wie eine Schnittschutzhose ablegereif sein und ihren Dienst getan haben.
Ich bin kein Profi Forstwirt, nur Hobby. Alle ca 5 Jahre gönne ich mir neue Schnittschutzhose und Stiefel von KOX in der mittleren Preisklasse.
Ich brauche keine Edelmarken wie Meindl, Haix oder Pfanner-
Bei Sicherheitsschuhen in der Industrie gilt das die jedes Jahr ausgetauscht werden, denn selbst der teuertste Schuh ist nach einem Jahr ausgelatscht
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Re: Eure Erfahrung mit Schnittschutzstiefeln mit PU- Sohle

Beitragvon DST » So Okt 27, 2024 23:28

Im Laufe der Jahre verflüchtigt sich der Weichmacher vom Kunststoff, dann wird die Laufffläche spröde, oder löst sich von der weicheren Zwischensohle.

Hatte ich auch schon bei Schnittschutzstiefeln, Winterstiefeln und Arbeitsschuhen wenn das Produktionsdatum 8 oder mehr Jahre zurückliegt.

Gute Hersteller drucken das Produktionsdatum aufs Etikett, da kann man aufpassen damit man keine Ladenhüter angedreht bekommt.
Erfahrungen macht man erst dann wenn man Sie bereits gebraucht hätte.......
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Re: Eure Erfahrung mit Schnittschutzstiefeln mit PU- Sohle

Beitragvon Ernst Eiswürfel » So Okt 27, 2024 23:39

Sicherheitsschuhe am Arbeitsplatz trägst du aber 1500 Std. im Jahr, auf hartem Untergrund. Bei wenigen Ha Wald brauchst du die Schuhe 100 Std.. Mancher mehr, mancher weniger.
Meine Haix sind 10 J. alt, nach 7 wurden sie neu besohlt weil sich die Sohle ablöste. Nicht weil sie abgelaufen war. Die Schuhe sind nicht ausgelatscht oder aufgearbeitet, weil sie eben nur wenige Stunden im Jahr benötigt werden. Ich ziehe sie aber auch nur an, wenn ich sie brauche. So bequem sind Schnittschutzstiefel nicht, dass ich sie als Alltagsschuh tragen möchte.
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Re: Eure Erfahrung mit Schnittschutzstiefeln mit PU- Sohle

Beitragvon JueLue » Mo Okt 28, 2024 9:00

Ich würde mal behaupten, dass die Bequemlichkeit moderner Schnittschutzschuhe gerade von Materialien herrührt, die Weichmacher enthalten.
Wenn die nach 12 Jahren getauscht werden müssen, wäre mir der größere Komfort das wert.

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Re: Eure Erfahrung mit Schnittschutzstiefeln mit PU- Sohle

Beitragvon 240236 » Mo Okt 28, 2024 9:09

Bei meinen Haix Schuhen hat sich heuer nach 2 Jahren die Sohle gelöst. Glaube auch, daß das so ist wie JueLue sagt.
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Re: Eure Erfahrung mit Schnittschutzstiefeln mit PU- Sohle

Beitragvon Salming » Mo Okt 28, 2024 17:59

Manchmal ist es gefährlich, immer ist es höchst ärgerlich. Die Rede ist von sich plötzlich ablösenden Sohlen an Wanderschuhen und Forstschuhen. Das Phänomen heißt Hydrolyse.

Warum passiert es?

Hydrolyse ist ein chemischer Prozess, der quasi immer stattfindet. Bei den meisten Wanderschuhen heute ist die Sohle durch eine Zwischensohle mit dem Schuh verbunden. Diese Zwischensohle besteht meistens aus Polyurethan (PU) und sorgt für die Dämpfung beim Auftritt. Das funktioniert über Weichmacher im PU. Hydrolyse bezeichnet das Verdampfen dieser Weichmacher aus der Sohle. Sie wird dadurch hart. Durch die Abrollbewegung des Fußes bricht die Laufsohle von dem sich zerbröselnden PU ab.

Wann passiert es?

Zwei Faktoren fördern Hydrolyse: Zeit und Lagerung, die obendrein noch zusammenhängen. Je länger ein Schuh nicht getragen wird, desto schneller schlägt die Hydrolyse zu. Hydrolyse ist ein Lagerschaden wie das Spröde werden von Autoreifen. Probleme bekommt man mit seinen Wanderschuhen, wenn sie lange nicht benutzt wurden, auch wenn sie vorher neu waren.

Was kann man dagegen tun?

Wandern! „Wer rastet, der rostet“ gilt hier tatsächlich. Bei Schuhen, die viel und regelmäßig benutzt werden, zögert sich der Hydrolyse Prozess raus. Nach längeren Wanderpausen, sollte man den gelagerten Schuh im Alltag nutzen. Auch dann ist es zwar ärgerlich, wenn die Sohle abfällt, aber es passiert wenigstens nicht auf Tour irgendwo abseits der Zivilisation. Die Hersteller empfehlen nach fünf bis sechs Jahren erste Tests zu machen.

Passiert das bei allen Schuhen?

Nein. Hydrolyse ist ein PU-Problem. Trotzdem wird PU weiterhin bei Schuhen genutzt, weil es für viel Laufkomfort sorgt. Manche Zwischensohlen sind aus EVA (erkennt man an den kleinen sichtbaren Poren in der Dämpfung, während PU gegossen wird und eine glatte, geschlossene Oberfläche hat). Hier passiert das nicht. Eben so wenig bei zwie- oder trigenähten Schuhen wie dem Meindl Sonnblick, weil es hier keine dämpfende Zwischensohle gibt, sondern eine Brandtsohle.
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Re: Eure Erfahrung mit Schnittschutzstiefeln mit PU- Sohle

Beitragvon Falke » Mo Okt 28, 2024 18:17

@Salming
Du solltest/musst Text, der zu 99% aus einer fremden Quelle stammt, als Zitat kennzeichnen - und die Quelle angeben.
Etwa so:

Manchmal ist es gefährlich, immer ist es höchst ärgerlich. Die Rede ist von sich plötzlich ablösenden Sohlen an Wanderschuhen. Das Phänomen heißt Hydrolyse.

Warum passiert es?

Hydrolyse ist ein chemischer Prozess, der quasi immer stattfindet. Bei den meisten Wanderschuhen heute ist die Sohle durch eine Zwischensohle mit dem Schuh verbunden. Diese Zwischensohle besteht meistens aus Polyurethan (PU) und sorgt für die Dämpfung beim Auftritt. Das funktioniert über Weichmacher im PU. Hydrolyse bezeichnet das Verdampfen dieser Weichmacher aus der Sohle. Sie wird dadurch hart. Durch die Abrollbewegung des Fußes bricht die Laufsohle von dem sich zerbröselnden PU ab.

Wann passiert es?

Zwei Faktoren fördern Hydrolyse: Zeit und Lagerung, die obendrein noch zusammenhängen. Je länger ein Schuh nicht getragen wird, desto schneller schlägt die Hydrolyse zu. Hydrolyse ist ein Lagerschaden wie das Spröde werden von Autoreifen. Probleme bekommt man mit seinen Wanderschuhen, wenn sie lange nicht benutzt wurden, auch wenn sie vorher neu waren.

Was kann man dagegen tun?

Wandern! „Wer rastet, der rostet“ gilt hier tatsächlich. Bei Schuhen, die viel und regelmäßig benutzt werden, zögert sich der Hydrolyse Prozess raus. Nach längeren Wanderpausen, sollte man den gelagerten Schuh im Alltag nutzen. Auch dann ist es zwar ärgerlich, wenn die Sohle abfällt, aber es passiert wenigstens nicht auf Tour irgendwo abseits der Zivilisation. Die Hersteller empfehlen nach fünf bis sechs Jahren erste Tests zu machen.

Passiert das bei allen Schuhen?

Nein. Hydrolyse ist ein PU-Problem. Trotzdem wird PU weiterhin bei Schuhen genutzt, weil es für viel Laufkomfort sorgt. Manche Zwischensohlen sind aus EVA (erkennt man an den kleinen sichtbaren Poren in der Dämpfung, während PU gegossen wird und eine glatte, geschlossene Oberfläche hat). Hier passiert das nicht. Eben so wenig bei zwie- oder trigenähten Schuhen wie dem Meindl Sonnblick, weil es hier keine dämpfende Zwischensohle gibt, sondern eine Brandtsohle.


https://www.deroutdoorladen.com/hydroly ... der-sohle/

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Re: Eure Erfahrung mit Schnittschutzstiefeln mit PU- Sohle

Beitragvon Black Bonzo » Mo Okt 28, 2024 19:28

Hallo Zusammen,

ja, das mit sich auflösenden Zwischensolen aus PU ist mehr als ärgerlich und mir auch schon passiert.
Bei hochwertigen Wander- oder Schnittschutz-Stiefeln kann man diese neu besohlen lassen - geht aber nicht bei allen.
Ich hab jetzt das 2te Paar von Elten (fast) durch. Deren Sole ist komplett aus PU.
Vorteile: relativ weiche griffige Sohle - auch bei Nässe und bei Kälte.
Nachteil: je nach Beanspruchung reisen die Stollen nach 2-3 Jahren (etwas mehr als Hobby) gerne ab.
Geht an der Ferse los, dann geht´s nicht mehr lange und die Sohle beginnt sich aufzulösen.
Ansonsten prima bequemer Schuh und den ich gerne auch als Arbeitsstiefel an hab.
Wie Salming geschrieben hat: PU mags nicht wenn es nicht bewegt wird - so meine Erfahrung.
Bin auch gerade auf der Suche nach was neuem - vielleicht etwas haltbarerem.

Gruß
BB
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Re: Eure Erfahrung mit Schnittschutzstiefeln mit PU- Sohle

Beitragvon waldtom » Mo Okt 28, 2024 20:44

Hallo Bonzo, gestern kamen die Treemme Stiefel mit genähter Sohle. Sie sind etwas schwerer als die mit geschäumter Sohle aber trotzdem bequem.
Ganz wichtig: sie machen einen stabilen Eindruck und ich glaube, dass diese sich nicht nach einigen Jahren selber zerstören. Wir werden jedenfalls keine Stiefel mehr mit geschäumter Sohle kaufen.

Hallo Spänemacher, die Aussage mit dem nachlassenden Schnittschutz kann ich nicht bestätigen. Wir haben mal eine 18 Jahre benutzte und mehrfach gewaschenen Schnittschutzhose über einen Ast gezogen und mit einer Kettensäge traktiert. Die Kette stand in Sekundenbruchteilen und der Ast wurde nicht angekratzt! Also hat der Schnittschutz noch sehr gut funktioniert.
Viele Grüße aus Unterfranken
Tom
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Re: Eure Erfahrung mit Schnittschutzstiefeln mit PU- Sohle

Beitragvon Freizeitholzer » Mo Dez 02, 2024 17:04

Hallo Waldtom,
der Beitrag kommt vermutlich zu spät, da Du die Stiefel ja bereits gekauft hast. Ich habe mir aus ähnlichen Gründen (hauptsächlich wegen der genähten Sohle) vor 3 Jahren den gleichen Treemme Stiefel besorgt. Von der Verarbeitung sind die wirklich gut. Allerdings am Anfang sehr steif, klobig und schwer. Man merkt das Gewicht schon deutlich wenn man im steileren Gelände arbeitet. Die Lederstiefel sind nicht wasserdicht. Im Sommer und der Übergangszeit gut, im Schnee bekommt man nach und nach feuchte Füße. Mit guter Schuhcreme und Imprägnierung bekommt man das aber in den Griff. Den für mich größten Nachteil sehe ich im Übergang vorn zwischen Schuhsohle und Stahlkappe. Durch die genähte Sohle hat der Schuh einen kleinen Überstand von ca 1 cm an de Schuhspitze. Mit dem bleibst du an jedem noch so kleinen Hinderniss (auf dem Boden liegender Ast, Brombeerranken, usw.) hängen bzw. fädelst regelrecht ein. Ja, ich weiß, Beine höher lupfen beim Laufen. Der Übergang zwischen Sohle und Schuhspitze ist bei geklebten oder geschäumten Stiefeln besser gelöst.
Gruß Freizeitholzer
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Re: Eure Erfahrung mit Schnittschutzstiefeln mit PU- Sohle

Beitragvon waldtom » Mo Dez 02, 2024 18:27

Hallo Freizeitholzer, danke für den Tip mit der Wasserdichtheit, Bisher konnte ich nicht feststellen, dass die Füße nass werden aber das kann ja noch kommen.
Der Überstand der Sohle hat bisher noch nicht gestört allerdings bin ich das von meinen alten BW Schnürstiefeln , die auch noch eine genähte Sohle haben, gewöhnt.
Viele Grüße aus Unterfranken
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