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Europas dreckige Ernte

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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46 Beiträge • Seite 1 von 4 • 1, 2, 3, 4
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Europas dreckige Ernte

Beitragvon Paule1 » Mo Jul 09, 2018 23:27

Anschauen und Staunen, aber das weiß doch jeder das es so ist, denn bei uns ist der Mindeslohn ebenfals zu wenig zum leben, aber zu teuer für die Gemüsebauern, die lassen liber die Erdbeeren auf dem Feld als sich vom LEH Pleite machen zu lassen. :klug:

Europas dreckige Ernte

https://www.ardmediathek.de/tv/Reportage-Dokumentation/Europas-dreckige-Ernte/Das-Erste/Video?bcastId=799280&documentId=53915236
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Re: Europas dreckige Ernte

Beitragvon Jm010265 » Mi Jul 11, 2018 15:17

Interessiert hier auch keinen...
Ich bin nur der Meinung das der Verbraucher nicht Schuld ist....
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Re: Europas dreckige Ernte

Beitragvon LUV4.0 » Mi Jul 11, 2018 18:15

Sondern?
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Re: Europas dreckige Ernte

Beitragvon oberländer » Mi Jul 11, 2018 18:59

In dem Beitrag wird nichts Neues beschrieben.
Das ist doch alles ganz weit weg und das Gemüse ist doch immer so schön bunt und knackig und BILLIG.
Dem Verbraucher wird das kein besonders schlechtes Gewissen machen , das sind doch nur Übertreibungen ,
wird schon nicht so schlimm sein.
Und das Gemüse ist ja so gutmenschisch gesund.

Die Produktions und Arbeitsbedingungen sind für den aufgeklärten Verbraucher nur solange wichtig , wie sie für ihn keine
monetäre Belastung darstellen
Verwaltung und Beamtentum sind Kropf und Blinddarm einer Volkswirtschaft
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Re: Europas dreckige Ernte

Beitragvon 108fendt » Mi Jul 11, 2018 19:55

Ich bin froh das ich mein eigenes Gemüse usw. produziere !
Sollten viele Menschen in Deutschland auch wieder tun, alles besser wie Geld verdienen bzw. mehr Geld zu verdienen als was man wirklich braucht ! :klug:
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Re: Europas dreckige Ernte

Beitragvon marius » Mi Jul 11, 2018 21:00

Paule1 hat geschrieben:Anschauen und Staunen, aber das weiß doch jeder das es so ist, denn bei uns ist der Mindeslohn ebenfals zu wenig zum leben, aber zu teuer für die Gemüsebauern, die lassen liber die Erdbeeren auf dem Feld als sich vom LEH Pleite machen zu lassen. :klug:

Europas dreckige Ernte

https://www.ardmediathek.de/tv/Reportage-Dokumentation/Europas-dreckige-Ernte/Das-Erste/Video?bcastId=799280&documentId=53915236


Das ist doch ein eiziges Dilemma der Bauernschaft.
Wer pro Einheit noch wenige Cents verdient kann sich glücklich schätzen.
Ein Armutszeugnis für einen einst stolzen Berufsstand.
Heute sind das nur noch traurige Marionetten oder moderne Sklaven denen von der Obrigkeit unter Strafandrohung gesagt wird was zu tun ist.
Die Franzosen machen wenigstens noch hi und da richtig Krawall und sperren mal eine Autobahn.
Die deutschen Landwirte haben sich ihrem Schicksal längst ergeben und setzen auf weiteres Wachstum und noch mehr high tech Produktivität, was die Preise noch weiter ruiniert.
Na dann viel Glück und :prost: .
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Re: Europas dreckige Ernte

Beitragvon 108fendt » Mi Jul 11, 2018 21:08

marius hat geschrieben:Ein Armutszeugnis für einen einst stolzen Berufsstand.
Heute sind das nur noch traurige Marionetten oder moderne Sklaven denen von der Obrigkeit unter Strafandrohung gesagt wird was zu tun ist.


Ja während dem Krieg und danach, gab es dort was zu essen, und Heute ist der Computer vielleicht die Nahrungsquelle ?

marius hat geschrieben: Die Franzpsen machen wenigstens noch hi und da richtig Krawall und sperren mal eine Autobahn.
Die deutschen Landwirte haben sich ihrem Schicksal längst ergeben und setzen auf weiteres Wachstum und noch mehr high tech Produktivität, was die Preise noch weiter ruiniert.


Wir sind schon extrem vom Geld abhänging, deswegen diese Ruhe der Landwirte ! Es können nur noch wenige Radau machen, bevor Sie untergehen !
Nahrung zählt nicht mehr, sondern Geld ! Traurig Traurig ! :klug:
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Re: Europas dreckige Ernte

Beitragvon Paule1 » Mi Jul 11, 2018 22:42

Der LEH mit seine Einkaufstempeln gibt alles vor und setzt die Preise wie er will, es kann nur kaufen und verkaufen wer sich diesem Götzen unterwirft. :klug:

Auch große Betrieb werden es nicht schaffen, den sie werden zuerst angefüttert und wenn sie abhängig sind ausgequetscht bis zum geht nicht mehr :idea:

Dann kommt noch der Staat mit seine Steuern und nimmt bei Betriebsaufgabe den Rest ansauer erspartem und mit der Gesundheit erkauften was geblieben ist, spätesten wenn der Hof ins Privatvermögen kommt wenn oder weil er nicht weitergeführt werden kann.

Gestern erzählte mir ein solcher Unternehmer Bauer er wolle aussteigen und nach Österreich der Schweiz oder den Niederlanden auswandern, die große Option ist jedoch Amerika, er hat es satt was unsere Politk ständig verbockt, eben DDR 2.0 in Reinkultur n8
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Re: Europas dreckige Ernte

Beitragvon wastl90 » Do Jul 12, 2018 6:50

Paule1 hat geschrieben:Der LEH mit seine Einkaufstempeln gibt alles vor und setzt die Preise wie er will, es kann nur kaufen und verkaufen wer sich diesem Götzen unterwirft. :klug:

Auch große Betrieb werden es nicht schaffen, den sie werden zuerst angefüttert und wenn sie abhängig sind ausgequetscht bis zum geht nicht mehr :idea:

Dann kommt noch der Staat mit seine Steuern und nimmt bei Betriebsaufgabe den Rest ansauer erspartem und mit der Gesundheit erkauften was geblieben ist, spätesten wenn der Hof ins Privatvermögen kommt wenn oder weil er nicht weitergeführt werden kann.

Gestern erzählte mir ein solcher Unternehmer Bauer er wolle aussteigen und nach Österreich der Schweiz oder den Niederlanden auswandern, die große Option ist jedoch Amerika, er hat es satt was unsere Politk ständig verbockt, eben DDR 2.0 in Reinkultur n8

Paule du bist doch das Paradebeispiel für "nicht geschafft" und "gescheitert".
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Re: Europas dreckige Ernte

Beitragvon wastl90 » Do Jul 12, 2018 6:54

Problem ist eben, dass noch genügend im Hamsterrad mitlaufen. Hört A auf wird die Fläche eben von B übernommen, am Markt ändert sich nichts! Auch in der Tierproduktion nehmen Einheiten immer weiter zu anstatt ab. Wie soll sich der Markt also entspannen. Der LEH, Landhändler und jeder der landwirtschaftliche Produkte kauft kann es sich doch aussuchen wo er kauft. Eine Verknappung gibt es in nur ganz wenigen Jahren für ganz wenige Produkte. Warum sollte irgendjemand freiwillig mehr bezahlen? Bekommt man doch günstig. Bitte nicht Missverstehen, ich unterstütze diese Denke nicht aber es ist eben Fakt. Hier freut sich doch schon jeder wenn er 50 Cent als der Nachbar beim Weizenverkauf erwirtschaftet hat und feiert das als seinen größten Betriebserfolg. Problem ist nur - der Preis ist eben trotzdem noch scheiße! Warum also weiterhin für den Weltmarkt produzieren?
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Re: Europas dreckige Ernte

Beitragvon Paule1 » Do Jul 12, 2018 7:04

:lol: :lol: Paule du bist doch das Paradebeispiel für "nicht geschafft" und "gescheitert". :lol: :lol:

:idea: Gescheidert sind die Betriebe die meinen es geschaft zu haben und es nicht schaffen :idea:
„Die Freiheit des Menschen liegt nicht darin, daß er tun kann, was er will, sondern daß er nicht tun muß, was er nicht will. “
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Re: Europas dreckige Ernte

Beitragvon Jm010265 » Do Jul 12, 2018 7:21

Im netto z.B. gibt es Dallmeyer kaffe für 6,49 daneben den Fairtrade für 5,29... der uns sehr gut schmeckt und den wir kaufen...was ist jetzt besser.

Es würde keinem von uns schaden wenn wir a 10erle für die Milch mehr zahlen würden, wenn es beim Bauern ankommt... darauf kommt es an.
Der Handel ist der schuldige...

Erdbeeren..der Preis ist ein Witz.... so, was soll ich als Verbraucher machen? Bei den discounter bekomme ich deutsche Erdbeeren für wenig Geld.
Glaubt ihr das Netto und co eine schale weniger verkaufen würden wenn sie a 50igerle mehr verlangen würden.. im Leben nicht.

Wo soll ich jetzt Erdbeeren her bekommen bei uns ist nur am Donnerstag Wochenmarkt da kaufe ich gerne ein. Sonst bleibt nur der weg zum discounter. Viele Leute zahlen im januar für fragwürdige Erdbeeren mehr Geld und haben ein scheiß Geschmackserlebniss.

Der Handel soll seine Produzenten anständig bezahlen. Der Verbraucher geht den weg mit..

Diese woche bei Netto 4x 1 kg Hähnchenkeule 6,60€euro .. Kilopreis 1,65.....die wären mit dem doppelten preis auch noch günstig..bin ich da auch schuld wenn ich die kaufe?


Ich als Verbrauche darf dann gar nichts kaufen da ALLE Lebensmittel in Deutschland zu billig sind.

Also verhungern weil alles so billig ist?


Mein Rindfleisch kommt vom Bauern um die Ecke 11€uro kg allerdings im 10 Kg Paket.. Spargel ebenso...was geht kauf ich dort was nicht,... Netto, Aldi und Co
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Re: Europas dreckige Ernte

Beitragvon Franzis1 » Do Jul 12, 2018 7:42

Aldi und Co sind doch erfolgreich drum machen sie sich auch in vielen Ländern breit wo die Zulieferer von den einheimischen Discountern nicht so unter druck gesetzt wurden....
Viele Schweine-viele Scheine,zu viele Schweine zu wenig Scheine. Der Mensch steht nicht mehr im Mittelpunkt sondern Fledermaus, Saatkrähe der Wolf und der Biber. In D. haben Ökos mehr zu sagen als Angie und die Regierung.
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Re: Europas dreckige Ernte

Beitragvon Ferengi » Do Jul 12, 2018 17:45

Jm010265 hat geschrieben:I

Es würde keinem von uns schaden wenn wir a 10erle für die Milch mehr zahlen würden, wenn es beim Bauern ankommt... darauf kommt es an.
Der Handel ist der schuldige...



Steigende Preise führen nur zu einem, steigender Angebotsmenge.
Und damit zwangsläufig wieder zu fallenden Preisen.
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Re: Europas dreckige Ernte

Beitragvon LUV4.0 » Do Jul 12, 2018 17:51

Da hat wohl jemand in Marktwirtschaft geschlafen.
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