Hallo Kollegen,
ich mache mir immer häufiger Gedanken zu der Benutzung der Fahrkupplung(en) bei Zapfwellenarbeiten.
Wie benutzt ihr die Fahrkupplung bei Zapfwellenarbeiten mit häufigem Fahrrichtungswechsel, bspw. beim Mähen, Mulchen, Rundballenpressen? Stellt Ihr das Handgas dauerhaft so ein, dass die geforderte ZW-Drehzahl am Anbaugerät anliegt, oder fahrt ihr mit Standgas an und dreht den Motor jedes mal erneut wieder hoch (selbstverständlich mit Freilauf in Gelenkwelle/Anbaugerät)?
Da beide Verfahrensweisen Verschleiß verursachen, würde mich mal interessieren, wie ihr das so handhabt und wie eure Erfahrungen mit dem Kupplungsverschleis ist ...
... musstet ihr schon Fahrkupplungen tauschen? Falls ja nach vie vielen Stunden und welchen Arbeiten?
... tut euch das Anfahren bei hoher Drehzahl "weh" oder ist es euch "egal"?
... was kann man sonst noch zur Haltbarkeit von Trocken- und Nasskupplungen sagen?
Freue mich auf ne interessante Diskussion.
Gruß

Bei mir ist es kurz gesagt der Mittelweg zwischen kein Gas und Vollgas...