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Farbverfälschung - GT Neulackierung

Hier findet man Hilfe in Sachen Landtechnik.
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22 Beiträge • Seite 1 von 2 • 1, 2
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Farbverfälschung - GT Neulackierung

Beitragvon gt231fan » So Mär 30, 2008 12:52

Hallo zusammen!

Bin gerade dabei meinen ein wenig angerosteten GT ein bisschen aufzumöbeln. Habe bereits alles abgeschliffen und grundiert. Als Farbe habe ich mir natürlich das alte Fendt Grün von der BayWa besorgt. Jetzt habe ich folgendes Problem. Als ich vor einigen Tagen den ersten Teil lackiert habe dachte ich mir nichts aber als ich gestern weitergemacht habe hatte es auf einmal einen ganz anderen Farbton :? . Das sieht natürlich jetzt nicht so toll aus. Ich habe die Farbe beide Male natürlich ordentlich umgerührt. Weiss jemand von euch an was das liegen könnte?

Grüsse

Andreas
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Beitragvon Holmer 91 » So Mär 30, 2008 12:56

War die Farbe schon trocken, als du den Farbton-unterschied bemerkt hast?
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Moin

Beitragvon bördi » So Mär 30, 2008 12:58

Moin!

Wenn du die Farbe verdünnt hast, könnte es daran liegen das unterschiedliche mengen verwendet hast.
Außerdem ist es möglich, dass die Farbe noch nicht gleichmäßig trocken war.

Andere Gründe könnte ich mir nicht vorstellen!

Ich hoffe für dich das sie die Farbtöne noch angleichen!
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Renault 651-4s und John Deere 6300 - 2 außer Rand und Band!
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Beitragvon Honk81 » So Mär 30, 2008 13:03

- noch nicht trocken
- unterschiedliche Verdünnung
- unterschiedliche Chargen

sonst fällt mir auch nix ein.
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Beitragvon gt231fan » So Mär 30, 2008 13:04

Hallo!

Die Farbe war nicht verdünnt. Es war genau die gleiche Farbdose wie beim letzten Anstrich. Die Grundierung habe ich auch 2 Tage trocknen lassen.

Grüsse

Andreas
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Beitragvon gt231fan » So Mär 30, 2008 13:06

Die Farbe ist noch nicht trocken. Ich hoffe das es vielleicht ein bisschen besser wird. Was sind unterschiedliche Chargen?
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Beitragvon Schauerschrauber » So Mär 30, 2008 13:50

Hallo

nicht verdünnt ? Soll das etwas heißen du streichst den Schlepper mit Pinsel etc. ?


mfg
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Beitragvon gt231fan » So Mär 30, 2008 14:05

Mit dem Pinsel streiche ich nur einen Teil wo es mit der Sprühpistole eher schlecht ist.
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Beitragvon Honk81 » So Mär 30, 2008 14:10

Oh mein Gott :shock:

Wieder so ein Vergewaltiger. Trecker anmalen mit Pinsel und Rolle *kopfschüttel*

Also als erstes mal macht man sowas nicht, wenn man sich schon die Arbeit macht und das alte Zeug runterkratzt, dann nimmt man sich hinterher auch die Lackierpistole. Geht schneller, einfacher, sauberer, schöner und macht auch noch spaß.

Als zweites mal: sowas macht man einfach nicht.

Drittens: Unterschiedliche Chargen heißt, das du zwei Töpfe Farbe hast, aber die eine Farbe wurde im Werk zum Beispiel im März gemischt und abgefüllt und die andere im Januar. Wenn die im Werk nen neuen großen Topf Farbe aufsetzen dann sieht die immer n bisschen anders aus als die aus dem letzten Topf, weil man so genau nicht mischen kann und und und. Deshalb ist auf den Farbtöpfen immer ne Chargennummer drauf. Wenn man also mit mehreren Töpfen an einem Objekt arbeitet muß man drauf achten das die Töpfe alle die gleiche Nummer haben. Siehe auch:
http://de.wikipedia.org/wiki/Charge
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Beitragvon gt231fan » So Mär 30, 2008 14:25

So schlimm finde ich das nicht. Das ist nur ein sehr kleiner Teil vom Gt. Gangschaltung und ein paar Kleinteile... Den Rest mache ich schon mit der Sprühpistole.

Danke für die Erklärung. Es ist übrigens genau derselbe Topf mit dem ich vor ein paar Tagen ein bisschen was gestrichen habe. Irgendwie total merkwürdig.
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Beitragvon Hobby-Bauer » So Mär 30, 2008 16:19

Hallo,

war es überall die selbe Grundierung?

Ist die Wölbung der Teile identisch?

Gibt es Beleuchtungsunterschiede?


Gruß
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Beitragvon gt231fan » So Mär 30, 2008 17:15

Überall ist die selbe Grundierung, Wölbung und Beleuchtung ist identisch.
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Beitragvon Holmer 91 » So Mär 30, 2008 18:35

Hallo,

is die neuere Farbe schon trocken, wenn nein, dann kann´s auch daran liegen.

mfg, Holmer
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Beitragvon Amadeo » Di Apr 01, 2008 18:54

alles falsch....
Als ehemaliger BayWa Mann kann ich Dir folgendes sagen:
Bei Fendt hat sich im laufe der Zeit auch mal die Farbe geändert. Es gab bis zu meinem Lehrzeitende 1996 ein Fendtgrün neu und ein Fendtgrün alt.
Möglich dass es noch ein weiteres gibt das kann ich nicht genau sagen. Hinzu kommt dass der BayWa Lack meist nur Kunstharzlack ist und nicht besonders lange hält und in der Sonne schneller ausbleicht. Ich habe unseren alten 612 Fendt mal komplett neu Lackiert. Die alte Farbe die drunter ist ist noch Farbechter als der neu aufgebrachte Lack.
Bei unserem damaligen 309er habe ich einen Nitrolack verwendet der hat mindestens das dreifache gekostet aber als wir ihn verkauft haben sah er aus wie Neu.
Wenn man sich die Arbeit macht sollte man nicht am Lack sparen denn dann war die Arbeit auf längere Sicht hin umsonst.

.....hoffe geholfen zu haben :wink:
Ein Kübel und ein Ofenrohr fertig ist der Case Motor
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Beitragvon Honk81 » Mi Apr 02, 2008 9:03

er hat keine Farbunterschiede zwischen altem und neuem Lack, sonder zwischen heute gestrichen und gestern gestrichen aus ein und der selben Dose. Ohne Verdünnung.
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