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Faserzement Wellplatten-welche sind gut?

Hier findet man Hilfe in Sachen Landtechnik.
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Faserzement Wellplatten-welche sind gut?

Beitragvon hagen320 » Mo Okt 15, 2018 17:09

Moin,
ich lese schon einige Zeit mit, finde aber zu meinem Problem keine Antworten, deshalb stelle ich hier meine Frage.

Ich beabsichtige ein großes altes Bauernhaus neu zu decken da die alten Astbestplatten sich so langsam verabschieden. Pfannen gehen leider nicht da das Gefälle nicht ausreicht und für Bleche müßte das ganze Dach neu gelattet werden und eine Luftführung eingebaut werden.
Hintergrund ist das ein Freund vor gut 20 Jahren auf einem Laufstall Faserzement Wellplatten (Astbestfrei) gedeckt hat und das bitter bereut hat. Die ersten Platten waren nach nur 5 Jahren kaputt und wurden auf Garantie erneuert. Die hielten aber auch nur 10 Jahre, da gab es aber keine Garantie mehr und so mußte er das Dach auf seine Kosten wieder neu decken. Die neuen Platten scheinen wesentlich besser zu sein, sie sind aber auch von einem anderen Hersteller. Ich kenne aber auch einen anderen Laufstall der vor 20 Jahren gedeckt wurde und die Platten sehen immer noch gut aus.
Welche Erfahrungen habt ihr? Von welchen Platten (Herstellern) sollte man die Finger lassen und welche sind zu empfehlen? Es interessieren mich nur Dächer die mindestens 10Jahre liegen und frei von Astbest sind.
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Re: Faserzement Wellplatten-welche sind gut?

Beitragvon Müslüm » Mo Okt 15, 2018 17:40

https://www.eternit.ch/de/Medien/Produk ... ung_de.pdf
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Re: Faserzement Wellplatten-welche sind gut?

Beitragvon T5060 » Mo Okt 15, 2018 18:18

Blech in Biberschwanz-Optik als Sandwichplatte
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Re: Faserzement Wellplatten-welche sind gut?

Beitragvon 714er » Mo Okt 15, 2018 20:26

Eternit oder SVK sind hier gängig. Die Qualität ist nicht vergleichbar mit der von vor 25 Jahren.
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Re: Faserzement Wellplatten-welche sind gut?

Beitragvon T5060 » Mo Okt 15, 2018 20:35

Ich mein wo ist heute das Problem einen neuen Dachstuhl drauf zu setzen und dabei ggf. noch Wohnraum zuschaffen.

KVH kriegst beim Großhandel nach geworfen und das abbinden und aufstellen kostet nicht die Welt.

Problem : Baugenehmigung, Statik .... das ganze Programm.... hier müssten die Politversager mal mit Wohnraumförderung anfangen
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Re: Faserzement Wellplatten-welche sind gut?

Beitragvon hagen320 » Di Okt 16, 2018 7:39

Müslüm hat geschrieben:https://www.eternit.ch/de/Medien/Produkte/Roof/TechnischeDokus/Ondapress57_PlanungUndAusfuehrung_de.pdf


Die scheint es in D nicht zu geben, hier vertreibt Eternit sie unter diesem Namen: https://www.creaton.de/wellplatten/wellplatten/
Hast du die bei dir verwendet und wie lange liegen die schon auf dem Dach? Bist du zufrieden, sind schon Schäden erkennbar? Da die Platten alle von Eternit stammen sollte man hoffen da die alle gleich hergestellt werden.
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Re: Faserzement Wellplatten-welche sind gut?

Beitragvon hagen320 » Di Okt 16, 2018 7:45

714er hat geschrieben:Eternit oder SVK sind hier gängig. Die Qualität ist nicht vergleichbar mit der von vor 25 Jahren.


Sind die von der Qualität und haltbarkeit beide gleich?
Das die nicht mehr so haltbar sind wie früher ist mir schon klar, aber die mit Astbest liegen jetzt 60 Jahre auf dem Dach und wenn die Neuen 40 halten ist das auch ok.
Mich interessieren natürlich auch Hersteller/Platten die man lieber nicht nehmen sollte.
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Re: Faserzement Wellplatten-welche sind gut?

Beitragvon weissnich » Di Okt 16, 2018 7:48

das problem ist das rein nach dem gesetz nichtmal mehr das wechseln des dachbelags erlaubt ist wenn nicht nach der wärmeschutzverordnung isoliert wird - wir wohnen in deutschland da darf man mit seinem eigentum nicht einfach machen was man will..
ich habe vor 2jahren meine dachpfannen erneuert - die alten waren 100jahre alt und natürlich langsam undicht.. also neue drauf.. gegenüber baut gerade jemand und das bauamt war zu besuch - da kam direkt einer und befragte mich zum punkt isolierung meines "neuen daches".. zum glück wusste ich was er hören musste.. kontroliert hat ers nicht.. aber ein falscher satz und du hast den ärger und nicht nur der bauherr- hatte man ne firma mit am bau sind auch die dran - deshlab ist das thema "neues dach" extrem teuer geworden.. naja egal..

mal ne frage wie gross ist denn die dachneigung? die dachpfannen auf meinem dach sind ab 17° mit unterspannbahn drunter zulässig.. das ist quasi schon fast ein flachdach.. ich würd kein eternit mehr auf ein hausdach packen.. sieht doch schei... aus - und man weiss ja nicht welchen stoff der ganz doll krebs oder schütze erregend ist sie da in 10jahren drin finden - tondachpfannen drauf und gut - das ist nachhaltig hält 100jahre und man hat ruhe..
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Re: Faserzement Wellplatten-welche sind gut?

Beitragvon hagen320 » Di Okt 16, 2018 8:25

T5060 hat geschrieben:Ich mein wo ist heute das Problem einen neuen Dachstuhl drauf zu setzen und dabei ggf. noch Wohnraum zuschaffen.

KVH kriegst beim Großhandel nach geworfen und das abbinden und aufstellen kostet nicht die Welt.

Problem : Baugenehmigung, Statik .... das ganze Programm.... hier müssten die Politversager mal mit Wohnraumförderung anfangen



Der Dachstuhl ist noch ok, darauf ist ein Pappdach und darauf sind 1960 Wellplatten gekommen. Wohnraum brauche ich nicht, das Haus hat eine Grundfläche von über 300m² und die will ich nicht mit Mietern teilen. Da das Dach keine 40 Jahre mehr hält (danach können ich meine Erben damit beschägtigen) muß ich mir was einfallen lassen und die Lösung sollte dann auch 40 Jahre halten.
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Re: Faserzement Wellplatten-welche sind gut?

Beitragvon hagen320 » Di Okt 16, 2018 8:42

weissnich hat geschrieben:das problem ist das rein nach dem gesetz nichtmal mehr das wechseln des dachbelags erlaubt ist wenn nicht nach der wärmeschutzverordnung isoliert wird - wir wohnen in deutschland da darf man mit seinem eigentum nicht einfach machen was man will..
ich habe vor 2jahren meine dachpfannen erneuert - die alten waren 100jahre alt und natürlich langsam undicht.. also neue drauf.. gegenüber baut gerade jemand und das bauamt war zu besuch - da kam direkt einer und befragte mich zum punkt isolierung meines "neuen daches".. zum glück wusste ich was er hören musste.. kontroliert hat ers nicht.. aber ein falscher satz und du hast den ärger und nicht nur der bauherr- hatte man ne firma mit am bau sind auch die dran - deshlab ist das thema "neues dach" extrem teuer geworden.. naja egal..

mal ne frage wie gross ist denn die dachneigung? die dachpfannen auf meinem dach sind ab 17° mit unterspannbahn drunter zulässig.. das ist quasi schon fast ein flachdach.. ich würd kein eternit mehr auf ein hausdach packen.. sieht doch schei... aus - und man weiss ja nicht welchen stoff der ganz doll krebs oder schütze erregend ist sie da in 10jahren drin finden - tondachpfannen drauf und gut - das ist nachhaltig hält 100jahre und man hat ruhe..


Da Haus hat 20° aber der Anbau hat leider nur 15°, das Dach ist 7,5m auf dem Haus und dann 7m auf dem Anbau (Sparrenlänge). Wohnraum stößt nur auf einem sehr kleinen Teil an das Dach, die ersten 3-4 Meter von der Traufe.
Eigentlich war der Plan ja, aus Kostengründen, Eternitschrauben raus und durch die Löcher Dachlatten befetigen und darauf Trapezblech. Sehen kann ich das Dach eh nicht, zu hoch und zu wenig Dachneigung. Wichtig ist nur das mich die neue Deckung aushält und ich das selbt machen kann.
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Re: Faserzement Wellplatten-welche sind gut?

Beitragvon T5060 » Di Okt 16, 2018 10:35

hagen320 hat geschrieben:
T5060 hat geschrieben:Ich mein wo ist heute das Problem einen neuen Dachstuhl drauf zu setzen und dabei ggf. noch Wohnraum zuschaffen.

KVH kriegst beim Großhandel nach geworfen und das abbinden und aufstellen kostet nicht die Welt.

Problem : Baugenehmigung, Statik .... das ganze Programm.... hier müssten die Politversager mal mit Wohnraumförderung anfangen



Der Dachstuhl ist noch ok, darauf ist ein Pappdach und darauf sind 1960 Wellplatten gekommen. Wohnraum brauche ich nicht, das Haus hat eine Grundfläche von über 300m² und die will ich nicht mit Mietern teilen. Da das Dach keine 40 Jahre mehr hält (danach können ich meine Erben damit beschägtigen) muß ich mir was einfallen lassen und die Lösung sollte dann auch 40 Jahre halten.


Dann mach Blech in Biberschwanzoptik, das nimmt auch leichte Fehler im Gebälk sportlich

Sieht für ein Wohnhaus ganz chic aus

https://www.o-metall.com/de/trapezblech ... chwanz.htm
www.prefa.de
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Re: Faserzement Wellplatten-welche sind gut?

Beitragvon hardie » Di Okt 16, 2018 19:18

Bin selber ein Freund von Dachpfannen.
Ab 10 ° können geeignete Dachpfannen aufgelegt werden. Bei größeren Dächern großformatige Dachpfannen (8- 9 pro m²).
https://www.roeben.com/de/roben-interna ... _6_65.html
Meine Arbeitsplatz ist sicher. Niemand will ihn.
hardie
 
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Re: Faserzement Wellplatten-welche sind gut?

Beitragvon hagen320 » Do Okt 18, 2018 7:03

hardie hat geschrieben:Bin selber ein Freund von Dachpfannen.
Ab 10 ° können geeignete Dachpfannen aufgelegt werden. Bei größeren Dächern großformatige Dachpfannen (8- 9 pro m²).
https://www.roeben.com/de/roben-interna ... _6_65.html


Dachpfannen finde ich natürlich auch schöner, bei einem Gefälle unter22° ist der Aufwand aber recht hoch da so ein Dach dann ein Wasserfestes Unterdach benötigt.
Aussehen ist mir egal, das Dach ist vom Grundstück und der Straße eh nicht zu sehen. Einzige Anforderungen sind das es 40 Jahre dicht hält, wenig Arbeitsaufwand macht und günstig ist. So bleiben nur Wellfaserplatten oder Blech und bei Blech müßte die komlette Lattung neu.
Wenn ich keine positieven Meinungen zu den Wellfaerplatten finde wird es ein Blechdach, viele Latten sind es dabei ja nicht und die 8m Längen kann man zu zweit Bzw zu dritt schnell verlegen.
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Re: Faserzement Wellplatten-welche sind gut?

Beitragvon weissnich » Do Okt 18, 2018 9:30

runtermachen würd ich die alten platten sowieso.. eventuell kanst du sogar auf der alten lattung blechplatten befestigen (je nachdem wie gerade das noch ist) dann auch lieber blech als so faserzement - wie gesagt man weiss nie was da noch wieder kommt von wegen sondermüll etc.. blech ist blech.. solang man nichts mit antitropf oder so verarbeitet wo wieder neue stoffe dran sind..
im zweifelsfall bin ich aber eben fan von tondachpfannen.. es ist auch kein sehr grosser aufwand das unterdach zu machen - wird ja heute eh immer gemacht - unterspannbahn drauf mit konderlattung und eben eine flachdachpfanne.. aber gut kosten sind natürlich deutlich höher als bei einer blecheindeckung.. faserzementplatten sind auch deutlich teurer als blech also spricht das auch eher für blech - aber mach dne alten scheiss runter - dan kannst auch eventuell defekte lattung noch tauschen.. son dach hält dann auch 30-40jahre problemlos..
blechplatten gibt es gute schon ab 10,- qm - wichtig bei den trapezplatten - nicht im "tal" der schrauben - das ist ne neue unart... nimm kalottenschrauben die auf den wulst geschraubt werden - das ist langfristig deutlich dichter..
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Re: Faserzement Wellplatten-welche sind gut?

Beitragvon hagen320 » Fr Okt 19, 2018 14:00

weissnich hat geschrieben:runtermachen würd ich die alten platten sowieso.. eventuell kanst du sogar auf der alten lattung blechplatten befestigen (je nachdem wie gerade das noch ist) dann auch lieber blech als so faserzement - wie gesagt man weiss nie was da noch wieder kommt von wegen sondermüll etc.. blech ist blech.. solang man nichts mit antitropf oder so verarbeitet wo wieder neue stoffe dran sind..
im zweifelsfall bin ich aber eben fan von tondachpfannen.. es ist auch kein sehr grosser aufwand das unterdach zu machen - wird ja heute eh immer gemacht - unterspannbahn drauf mit konderlattung und eben eine flachdachpfanne.. aber gut kosten sind natürlich deutlich höher als bei einer blecheindeckung.. faserzementplatten sind auch deutlich teurer als blech also spricht das auch eher für blech - aber mach dne alten scheiss runter - dan kannst auch eventuell defekte lattung noch tauschen.. son dach hält dann auch 30-40jahre problemlos..
blechplatten gibt es gute schon ab 10,- qm - wichtig bei den trapezplatten - nicht im "tal" der schrauben - das ist ne neue unart... nimm kalottenschrauben die auf den wulst geschraubt werden - das ist langfristig deutlich dichter..


Die alten Platten kommen auch runter, allerdings muß in jedem fall neu gelattet werden da die Konterlattung fehlt und ohne die keine ausreichende Hinterlüftung für die Blechplatten vorhanden ist. Bei den hohen (Welle 5) Faserzementplatten würde die Hinterlüftung ausreichen, hat sie bis jetzt ja auch. Blechplatten verlege ich nur mit Antitropf, erstmal sind die wesentlich leiser und zweitens habe ich noch einen zusätzlichen Schutz an der Rückseite. Zumindest bei der Verlegung macht man sich o keine chrammen an der Rückseite.
Ein einfaches Unterdach ist kein großer Aufwand, bei einer Pfannendeckung von nur 15° ist der Aufwand aber schon groß da das Unterdach Wasserdicht sein muß. Man muß dafür andere Unterspannbahnen nehmen, die müsen verschweißt werden, die Konterlattung muß unter der Unterspannbahn sein und sämtliche Schrauben müssen verklebt sein. Bei einem frei stehendem Haus (also voll im Orkan stehend) würde ich auch nie Tondachpfannen nehmen, die wären mir zu leicht.
Ich glaube nicht das die Verschraubung auf der Hochsicke deutlich dichter ist, es bleibt aber weniger Dreck an den Schrauben hängen wenn Bäume über das Dach hängen. Ich habe gerade ein 30 Jahre altes Blechdach erneuert, 1/3 war in der Tieficke geschraubt und 2/3 war in der Tiefsicke genagelt. Die Schrauben waren alle fest und dicht, die Nägel (Gewellte Nägel mit Dichtkopf) undicht und dadurch die Nagellöcher auch strark angerostet. Nägel nimmt man heute eh nicht mehr und bei den Schrauben ist es wichtig auf eine EPDM zu achten, die halten dann auch in der Tiefsicke so lange wie das Blech. Wichtig ist natürlich da sie richtig verarbeitet Bzw angezogen werden.
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