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Feinstaub-Abscheider bei der Holzheizung

Holz, einer der ältesten erneuerbare Energieträger
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Feinstaub-Abscheider bei der Holzheizung

Beitragvon Steyrer8055 » Di Dez 10, 2019 7:06

Hallo Zusammen!
Hat jemand einen "Elektostatischen Abscheider" verbaut,oder nachgerüstet? Mit welchen Erfahrungen,Aufwändungen,Materialanfall,Interwall u.Kosten ist das verbunden,da Deutschland auflagenmässig da schon weiter ist,als alle anderen?
Ich hab manchmal den Eindruck,bei uns würden sie am liebsten jeden Holzkessel (Naturzug) verbieten.
Als ich baute kamen die Vergaser erst auf,mit allen Krankheiten,stünde ich noch mal vor der Wahl,wäre es ein "Solarfokus Terminator I" geworden,er wäre heute mein Favorit.

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Re: Feinstaub-Abscheider bei der Holzheizung

Beitragvon Holder 7.74 » Di Dez 10, 2019 9:18

Ich heize seit 1,5 Jahren mit Hackschnitzeln. Dort war von Anfang an der Filter verbaut. Was oder wieviel er bringt kann ich dir nicht sagen. Mein Kaminfeger ist skeptisch. Die Staubmessung hat er bestanden.
An dem Filter setzt sich mit der Zeit Asche ab. Dann muss man ihn ausbauen und vorsichtig abreiben. Bei Stückholz wird er sich wahrscheinlich langsamer zusetzen als bei Hackgut.

https://www.heizomat.de/int/biomassehei ... r&lang=DEU
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Holder 7.74
 
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Re: Feinstaub-Abscheider bei der Holzheizung

Beitragvon Farmer310 » So Dez 15, 2019 21:21

Steyrer8055 hat geschrieben:Hallo Zusammen!
Hat jemand einen "Elektostatischen Abscheider" verbaut,oder nachgerüstet? Mit welchen Erfahrungen,Aufwändungen,Materialanfall,Interwall u.Kosten ist das verbunden,da Deutschland auflagenmässig da schon weiter ist,als alle anderen?
Ich hab manchmal den Eindruck,bei uns würden sie am liebsten jeden Holzkessel (Naturzug) verbieten.
Als ich baute kamen die Vergaser erst auf,mit allen Krankheiten,stünde ich noch mal vor der Wahl,wäre es ein "Solarfokus Terminator I" geworden,er wäre heute mein Favorit.

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Was für einen Kessel hast du? Die Naturzugkessel haben eigentlich kein Staubproblem, da die Strömungsgeschwindigkeit langsam ist. Es werden wenig Partikel mitgenommen. Das CO ist das KO-Kriterium.
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Re: Feinstaub-Abscheider bei der Holzheizung

Beitragvon 240236 » So Dez 15, 2019 21:44

Holder 7.74 hat geschrieben:Ich heize seit 1,5 Jahren mit Hackschnitzeln. Dort war von Anfang an der Filter verbaut. Was oder wieviel er bringt kann ich dir nicht sagen. Mein Kaminfeger ist skeptisch. Die Staubmessung hat er bestanden.
An dem Filter setzt sich mit der Zeit Asche ab. Dann muss man ihn ausbauen und vorsichtig abreiben. Bei Stückholz wird er sich wahrscheinlich langsamer zusetzen als bei Hackgut.

https://www.heizomat.de/int/biomassehei ... r&lang=DEU
Der Herstelle meines Hackgutkessels hat das bei mir einmal probiert mit trockenen (14%) Hackschnitzeln und mit 26% Feuchte. Das Ergebnis war (genau so wie ich es vermutet hatte): bei nicht zu trockenen Hackschnitzeln war der Feinstaubwert bei ca. 20% von den trockenen. Co war auch viel niedriger.
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Re: Feinstaub-Abscheider bei der Holzheizung

Beitragvon Steyrer8055 » Mo Dez 16, 2019 19:35

Hallo Farmer310!
Habe noch einen Windhager FKN 165 Naturzugkessel in Betrieb,mit wasserdurchflossenem Rost,die Zukunft wird ein Holzvergaserkessel mit einfacher Steuerung,möchte auch in Zukunft Scheitholz,Grobhackgut u.unförmiges Holz heizen.Gehe immer Wallfahrten das mein Ofen noch lange hält,aber wenn der Rost mal was hat,werden wir uns gezwungener Weise trennen,und dann möchte ich gewappnet sein.Habe zwar einen guten Kontakt mit unserem Kaminkehrer,nur glaube ich nicht alles.Ich habe mich in Weihenstephan für "D" u. Wieselburg für "A" sowie im Land bei der obersten Energie-Abteilung in Vlbg.informiert,nur das ich nicht jeden Bären glauben muss,denn ich bin der Zahler,und die sind die Scherrer!
Die Ausführung von "240236" ist sehr aufschlussreich.Dachte immer die Naturzugkessel-Kessel sind die Feinstaub-Schleudern,wird auch so propagiert.

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