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Feldrandhygiene und Grenzsteinpflege

Hier ist Platz für alles was auf dem Acker wächst ;-).
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19 Beiträge • Seite 1 von 2 • 1, 2
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Feldrandhygiene und Grenzsteinpflege

Beitragvon Wini » Fr Sep 05, 2014 22:10

Gerade aufgrund der heurigen Gelbrostepedemie, ist es umso wichtiger, eine fachgerechte Feldrandhygiene zu betreiben.
Ausfallgetreide gehört konsequent gepflügt, damit sich die Epedemie nicht weiter ausbreitet.
Dabei kann man auch die Grenzsteine wieder offen legen und für klare Verhältnisse sorgen.

Gruß
Wini
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Re: Feldrandhygiene und Grenzsteinpflege

Beitragvon NobbyNobbs » Fr Sep 05, 2014 22:37

Wini hat geschrieben:Gerade aufgrund der heurigen Gelbrostepedemie, ist es umso wichtiger, eine fachgerechte Feldrandhygiene zu betreiben.
Ausfallgetreide gehört konsequent gepflügt, damit sich die Epedemie nicht weiter ausbreitet.
Dabei kann man auch die Grenzsteine wieder offen legen und für klare Verhältnisse sorgen.

Gruß
Wini


Musst du jetzt für deine absurden Gedankenspiele wieder extra einen Thread aufmachen? Die selbe Leiher hast du doch neulich schon irgendwo anders gebracht. Geh' doch wieder dahin spielen.
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Re: Feldrandhygiene und Grenzsteinpflege

Beitragvon angusy » Fr Sep 05, 2014 22:41

Da hat aber doch keiner mit ihm gespielt - sprich auf seine Provokationen geantwortet!
Welfenprinz hat geschrieben:
Kreuzschiene hat geschrieben:Habt Ihr schon einmal eine Kiefer umarmt?


ich hab schon mal am Baum gebumst.
Aber keine Chinesin.
Und dabei übers Gerstenfeld geguckt.
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Re: Feldrandhygiene und Grenzsteinpflege

Beitragvon Turbomatik105 » Fr Sep 05, 2014 22:45

Wini hat geschrieben:Gerade aufgrund der heurigen Gelbrostepedemie, ist es umso wichtiger, eine fachgerechte Feldrandhygiene zu betreiben.
Ausfallgetreide gehört konsequent gepflügt, damit sich die Epedemie nicht weiter ausbreitet.
Dabei kann man auch die Grenzsteine wieder offen legen und für klare Verhältnisse sorgen.

Gruß
Wini


Moin,
Vielen Dank für ihren fachlichen Rat.
Ich werde morgen den Wald umpfügen, damit die Ausfalleicheln nicht die Mehltau Epedemie verbreiten.
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Re: Feldrandhygiene und Grenzsteinpflege

Beitragvon angusy » Fr Sep 05, 2014 23:03

... und vergiss ja die Grenzsteine nicht!
Welfenprinz hat geschrieben:
Kreuzschiene hat geschrieben:Habt Ihr schon einmal eine Kiefer umarmt?


ich hab schon mal am Baum gebumst.
Aber keine Chinesin.
Und dabei übers Gerstenfeld geguckt.
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Re: Feldrandhygiene und Grenzsteinpflege

Beitragvon NHTX65Plus » Sa Sep 06, 2014 21:58

Soooo schlecht war der Tipp von Wini nun auch wieder nicht.

Hier mal die aktuelle Empfehlung unseres Erzeugerringes:

Feldrandhygiene.JPG


Ich finde die Hinweise von Wini übrigens wirklich hilfreich und zielführend.

Danke Wini
NHTX65Plus
 
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Re: Feldrandhygiene und Grenzsteinpflege

Beitragvon Todde » Sa Sep 06, 2014 22:13

Und nicht vergessen die Feldränder bis an den Weg mit umzupflügen!
Das Volk der Ukrainer verteidigt die Freiheit Europas
##
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Re: Feldrandhygiene und Grenzsteinpflege

Beitragvon Mad » Sa Sep 06, 2014 22:28

Ich freue mich schon auf die Frage nach der Gelbrostherkunft, wenn der Weizen im Herbst befallen wird.

Die Pflüger schieben dann wieder die Schuld auf die Nichtpflüger.

Und warum? Weil die fachliche Kompetenz fehlt.

Todde, du hast vergessen, dass sämtliche Hecken auch abgefackelt werden müssen.

Pflügen wir einfach alles um, was grün ist. Die Endlösung in der Gelbrostfrage. :lol:
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Kreuzschiene hat geschrieben:Wenn es bei Raps in Richtung 7 Tonnen Ertrag geht, ist Lager meist nicht zu vermeiden. Ich spreche da leider aus Erfahrung.
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Re: Feldrandhygiene und Grenzsteinpflege

Beitragvon PhantomLord » Sa Sep 06, 2014 22:43

Ich seh das ganz einfach so, dass man ja aus diesem Jahr genau weis welche Sorten auf den Gelbrost stark reagiert haben. Diese sind für mich im folgenden Jahr tabu. Wir hatten im Frühjahr/Sommer keine Probleme mit Gelbrost. Mitlerweile sind aber auch Feldwege und Wiesen/Weiden stark befallen. Auf einem Feldertag unseres Landhändlers waren vor allem die 0-Parzellen super interessant. Ich werde Pionier und Rumor nach Raps versuchen. Nach Mais noch einmal den Pamier und Colonia oder auch Pionier. . Die waren alle sauber. Edward hätte ich gerne probiert aber der war von Gelbrost befallen.
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Re: Feldrandhygiene und Grenzsteinpflege

Beitragvon countryman » So Sep 07, 2014 8:19

speziell der Gelbrost war aber doch in erster Linie ein Jahreseffekt!
Natürlich wird man diese Dinge, wie vor ein paar Jahren die Winterhärte, im Hinterkopf behalten aber die gesamte Sortenwahl einseitig darauf abzustimmen halte ich für verkehrt.
Feld(rand)hygiene ist immer wichtig und funktioniert mit oder ohne Pflug.
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Re: Feldrandhygiene und Grenzsteinpflege

Beitragvon Caramba » Do Okt 02, 2014 21:38

Dia Schludera mit ira Grubba höm bei uns wida öla Grenzstä verschütt.
Die Schluderer mit ihren Grubbern haben uns wieder alle Grenzsteine verschüttet.
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Re: Feldrandhygiene und Grenzsteinpflege

Beitragvon Raider » Sa Okt 04, 2014 17:27

Caramba hat geschrieben:Dia Schludera mit ira Grubba höm bei uns wida öla Grenzstä verschütt.
Die Schluderer mit ihren Grubbern haben uns wieder alle Grenzsteine verschüttet.


Das hat jetzt genau was mit dem Bodenbearbeitungsgerät zu tun?
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Re: Feldrandhygiene und Grenzsteinpflege

Beitragvon Grenzwächter » Mo Okt 06, 2014 20:33

Wini ackerst du die Graßwege auch wegen dem Gelbrost? :lol:
Trags mit Fassung.
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Re: Feldrandhygiene und Grenzsteinpflege

Beitragvon angusy » Mo Okt 06, 2014 20:38

Sprich ihn doch nicht so direkt an. Du weckst ihn noch auf!
Welfenprinz hat geschrieben:
Kreuzschiene hat geschrieben:Habt Ihr schon einmal eine Kiefer umarmt?


ich hab schon mal am Baum gebumst.
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Re: Feldrandhygiene und Grenzsteinpflege

Beitragvon Welfenprinz » Mo Okt 06, 2014 21:23

Wer 1989 den Griff des BYDV ins Portemonnaie gespürt hat,wird sich über die Aufforderung das Auflaufgetreide und die Feldränder als Zwischenwirte auszuschalten,nicht wirklich lustig machen.

Bei Gelbrost spielt das allerdings wohl wirklich nicht die allererste Geige. Wenn ich mich recht erinnere. :D
Norden, Süden, Westen, Osten, schöne Welt, doch voller Pfosten.
Pfosten, die die Zäune halten, Zäune, die die Menschen spalten.
Hoffnung bleibt, dass diese Pfosten eines Tages mal verrosten.
http://pulseofeurope.eu
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