Auf unsrem heurigen Feldtag wurde der pfluglose Ackerbau als Hauptverursacher verschiedener Probleme verantwortlich gemacht.
So sei obenaufliegendes Stroh immer eine Quelle für Pilze und somit eine Gefahr für die Kulturpflanzen. Schädlinge und Gräser sollen sich auch stärker vermehren. Oft sollen resistenzgefährdete Herbizide bereits im Herbst und dann nocheinmal im Frühjahr eingesetzt werden, damit man Herr der Lage wird. Kritisch wurden auch die Kleinmengen an Totalherbiziden angesehen. Laut den Herren des amtlichen Pflanzenschutzdienstes soll es da auch schon Probleme mit Resistenzen geben.
Was ist dran an diesen Aussagen????
Auf der Agritechnica hat mir ein Horsch Vertreter den Eindruck vermittelt, dass nur noch der "einfache" Landwirt pflüge und der Profi keinen Pflug mehr besitze. In diesem Forum gibt es ein merseitiges Thema dazu.

