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Fendt 300 Ci, zapfwelle bleibt nachdrehen

Hier findet man Hilfe in Sachen Landtechnik.
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12 Beiträge • Seite 1 von 1
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Fendt 300 Ci, zapfwelle bleibt nachdrehen

Beitragvon raf_construct » So Okt 05, 2008 14:55

Bei unser 308CI ist die zapfwellenkupplung nicht richtig eingestellt oder so. Die geschwindigkeiten muss mann sehr vorsicht schalten, und beim nullstand will er auch drehen bleiben ( ist vom hand zu halten ) Ich wollte das seilzug nachstellen, aber es sieht aus das der seilzug nicht direkt an die kupplung kommt, sondern an ein ventil ?
Hat jemand eine lösung dafur ?
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Beitragvon Pilgrim » So Okt 05, 2008 19:28

Hallo,
die Einstellung erfolgt nicht am Proportionalventil,sondern am Betätigungszylinder.Am besten dem Einstieg links abmontieren,dann die Befestigung des Tanks lösen und diesen ein Stück herausschwenken(Kraftstoffleitungen dranlassen).Motor starten,Geschwindigkeit der Zapfwelle vorwählen,Zapfwelle einschalten.Nun am Betätigungszylinder
die Kontermutter am Gabelkopf lösen.Kolbenstange nun soweit verdrehen,
bis die Kupplung trennt.Am besten bei warmem Getriebeöl machen,da man sonst durch das Schleppmoment des Öls den Stummel schwer zum stehen bekommt.Achtung-im Ausrückhebel ist oben ein Langloch.Bei ausgeschalteter Zapfwelle/laufendem Motor muß hier Spiel vorhanden sein.Sonst läuft das Ausrücklager immer mit.Alles wieder kontern und festschrauben.Viel Spass!

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Beitragvon raf_construct » So Okt 05, 2008 19:42

Klasse beitrag, danke ! :D

Der betätigungszylinder ist dann zu sehen hinter die tank, gegen die seite vom getriebe, oder ?

Was ich sonst nicht verstehe, mann muss die zapfwelle EINschalten, und dann der zylinder einstellen bis die kupplung wieder AUSschaltet ?

leider ist mein Deutsch nicht so gut, tut mir leid. :oops:
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Beitragvon Pilgrim » So Okt 05, 2008 20:14

:oops: Da hat sich ein Fehler eingeschlichen.Natürlich hast du Recht.Bei vorgewählter Zapfwellengeschwindigkeit Zapfwelle einmal einschalten und wieder ausschalten.JETZT die Kolbenstange verdrehen,bis die Kupplung trennt und der Stummel stehen bleibt.Und sinngemäß muss der Bolzen im Ausrückhebel Spiel haben,wenn die Zapfwelle EINGESCHALTET ist.Und ja,der Zylinder ist sichtbar wenn du den Tank links beiseite nimmst.

Pilgrim[/u]
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Beitragvon raf_construct » So Okt 05, 2008 20:46

Danke nochmal, ich werde es diese woche versuchen. 8)
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Beitragvon DMark » Mo Okt 06, 2008 20:00

Hallo
Ich hab hier mal die Seite aus einer Bedienungsanleitung eines 307-9Ci mit den genauen Daten eingescannt.

Das die Zapfwellenkuplung bei einigen Ci`s öffters mit etwas Verspätung ausrückt ist leider ein bekanntes Problem bei Fendt. Ich selbst hatte auch öfters Probleme damit.
Ich entfehle Dir, wenn Du den Gabelkopf des Zylinders ausgehangen hast, den Hebel zum Ausrücklager ein par mal kräftig nach vorne zu ziehen um den Automat und das Ausrücklager auf dem Schiebestück wieder gängig zu machen. Hat bei mir der Meister meiner Fendtwerkstatt gemacht und hat geholfen. Er meinte er kannte das Problem schon aus einigen GT Serien.

Grüsse Mark
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Beitragvon raf_construct » Mo Okt 06, 2008 20:12

Alles klar danke ! :D
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Beitragvon raf_construct » Di Dez 16, 2008 21:21

Ich habe das ganze heute nachgestellt. Geht einfach und war auch die lösung.
Nur ein kleiner nachricht :


DMark hat geschrieben:Ich entfehle Dir, wenn Du den Gabelkopf des Zylinders ausgehangen hast, den Hebel zum Ausrücklager ein par mal kräftig nach vorne zu ziehen um den Automat und das Ausrücklager auf dem Schiebestück wieder gängig zu machen. Hat bei mir der Meister meiner Fendtwerkstatt gemacht und hat geholfen.


Das ist vielleicht gut, aber vorsicht damit, ich habe dieses auch so gemacht, aber leider hatte ich fast kupplungsschaden .Nachdem ich den hebel nach vorne ziehte bei drehendem motor, hatte ich ein sehr lautes gerattel. Vielleicht war der ausrucklager nicht mehr in der mitte der druckplatte. Nach einzige versuchen war's wieder normal. hat mich doch sehr erschrocken. :shock:
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Beitragvon DMark » Mi Dez 17, 2008 0:20

Hallo raf_construct
Ich meinte mit "nach vorne" natürlich, in Fahrtrichtung und nicht zur Seite.
Ich hätte auch nicht gedacht, das jemand auf die Idee kommt, das bei laufendem Motor zu machen.

So hat es wie gesagt bei mir ein Werkstattmeister gemacht. Er hatte das wohl früher bei irgendeiner GT Serie bei Der das gleiche Problem öfters auftrat auch so gemacht.

Ich hoffe, Deine Kupplung rückt jetzt besser aus. Ich hab seit dem ca 150 Stunden überwiegend mit Zapfwelle gearbeitet, und bei mir fängt die Kupplung schon wieder an verspätet auszurücken. Übrigens hab ich erfahren, dass LUK mittlerweile die Kupplung mit der LUK TN:633 1355 09 durch die TN:633 1355 19 ersetzt hat. Ich denke Die wissen warum!

Grüsse Mark
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Beitragvon Fendt309cier » Mi Dez 17, 2008 14:23

zur kupplung wir hatten das auch schon un d meherer auch.
du hast nicht den bowdenzug nachgetselllt,also hast du schon aber indirekt hast du damit die kupplung nachgesteekkkt.
einmal geht das wohl abber beim zweiten mal wirst du eine neue kupplung brauchen. bei uns wurde das auch nachgetstellt.
da das eine dopppelscheibenkupplung ist oder so.
also jetzt nicht mea soviel mit dem fahrpedal sondern mit der turbokupplung fahren da du sonnst ne neue kupplung brauchts und das koostet mit einbau usw. um die 500 € :evil:
:D
lg
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Beitragvon raf_construct » Mi Dez 17, 2008 17:46

DMark hat geschrieben:Hallo raf_construct
Ich meinte mit "nach vorne" natürlich, in Fahrtrichtung und nicht zur Seite.
Ich hätte auch nicht gedacht, das jemand auf die Idee kommt, das bei laufendem Motor zu machen.

So hat es wie gesagt bei mir ein Werkstattmeister gemacht. Er hatte das wohl früher bei irgendeiner GT Serie bei Der das gleiche Problem öfters auftrat auch so gemacht.

Ich hoffe, Deine Kupplung rückt jetzt besser aus. Ich hab seit dem ca 150 Stunden überwiegend mit Zapfwelle gearbeitet, und bei mir fängt die Kupplung schon wieder an verspätet auszurücken. Übrigens hab ich erfahren, dass LUK mittlerweile die Kupplung mit der LUK TN:633 1355 09 durch die TN:633 1355 19 ersetzt hat. Ich denke Die wissen warum!

Grüsse Mark


Ich meinte auch in fahrtrichtung, id1oten sind wir gar nicht. :roll: Jedoch hat sich damit das ausrucklager exzentriert vom druckplatte. Aber das scheint wieder in ordnung zu sein.

Heute habe ich der ganze schlepper weiter gewartet. Die getriebeöl war auch nicht mehr die beste, vielleicht ist dass mit die neue öl auch wieder besser mit die zapfwelle.

Mit die fahrkupplung haben wir bis heute noch kein verschleiss erfunden. Schlepper hat ja auch noch keine 1700BS.
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Re: Fendt 300 Ci, zapfwelle bleibt nachdrehen

Beitragvon Vario85 » Do Sep 14, 2017 21:30

Hallo, ich bin neu hier.
Ich habe aber direkt eine Frage und zwar, bei meinem 300ci trennt die zapfwellenKupplung nicht.
Vor ca. 2000 Stunden ist sie neu gekommen vor wenigen Wochen hat sie dann angefangen immer mit zu laufen, dann habe ich den ausrücker nachgestellt, bis anschlag, ca 2 gewindegänfe dann ging sie kurzzeitig wieder, bis sie irgendwann garnicht mehr aus gegangen ist. Letzte Woche ist die turbokupplung ausgelaufen (zimmering kaputt) in diesem Zuge habe ich die komplette Kupplung mit erneuert. Heut wieder alles zusammen gebaut und festgestellt dass die zapfwelle immer noch nicht abschaltet????
Kann mir eventuell jemand weiter helfen?
hatte schon mal jemand das Problem dass die zapfwelle nicht abgeschaltet hat?
Vielen Dank schonmal
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