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Fendt Feldhäcksler

Hier findet man Hilfe in Sachen Landtechnik.
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39 Beiträge • Seite 3 von 3 • 1, 2, 3
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Re: Fendt Feldhäcksler

Beitragvon Barbicane » Di Sep 22, 2009 21:17

Glaub ich nicht, warum sollte Fendt da lange Zeit testen und dabei Jahre in`s Land gehen lassen, wenn sie dann einen Häcksler eines anderen Herstellers umlackieren.
Um einen Häcksler umzuspritzen braucht man bestimmt keinen solchen Erprobungsaufwand.
Außerdem hat Fendt bis vor wenigen Monaten Fachkräfte für den "Prototypenbau eines Feldhäckslers" gesucht.
Glaube kaum dass die Prototypen für Krone bauen...
Erfahrung ist das, was man bekommt, kurz nachdem man es gebraucht hätte.
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Re: Fendt Feldhäcksler

Beitragvon Barbicane » So Mai 01, 2011 18:10

Ich grab das Ding mal eben aus...

In der aktuellen Profi ist ja ein kleiner Fahrbericht vom Katana drin.
Da steht, dass Schnittlänge und Einzugsdrehzahl bei abgesenkter Motordrehzahl konstant bleiben.
Außerdem ist ein "nicht alltägliches Winkelgetriebe" zwischen Motor und Powerband verbaut und die "Trommel wird (...) hydraulisch abgebremst".

Ich hatte das zwar vor ewigen Zeiten schon gefragt, aber vielleicht gibt`s ja inzwischen neue Infos/Quellen dazu:
Seit ich gehört habe, dass Fendt einen Häcksler entwickelt, frage mich, ob man ein Variogetriebe im Antrieb eines Häckseaggregates verwenden könnte...
Irgendwas Innovatives müssen die ja fast bringen...


Also, könnte das "Winkelgetriebe" tatsächlich ein Variogetriebe sein?
Was meint ihr?

Edit:
Da hatte ich die Frage etwas genauer formuliert:
Das der Wirkungsgrad einen Variogetriebes schlechter ist als der eines einfachen Riemens ist natürlich klar.
Aber würde es gründsätzlich Vorteile bringen, wenn man zwischen Häckselaggregat und Motor ein Getriebe einfügt um die Übersetzung ändern zu können?
Man könnte z.B. Motor und Messertrommeldrehzahl unabhängig voneinander regeln oder Fahrgeschwindigkeit, Einzugsdrehzahl und Messertrommeldrehzahl automatisieren...
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Re: Fendt Feldhäcksler

Beitragvon Justice » Mo Mai 02, 2011 7:33

Barbicane hat geschrieben:
Also, könnte das "Winkelgetriebe" tatsächlich ein Variogetriebe sein?
Was meint ihr?



Glaube (d.H. nicht genau Wissen :wink: ) das es kein Vario Getriebe ist. Da hätten die doch in Wadenbrun richtig Werbung damit gemacht.

Bei der frage nach dem Vario Getriebe ging es wohl eher um den Fahrantrieb. Und da ist es zu aufwändig. Ein ganz normaler Hydrostat reicht auch. Wie in den Mähdreschern von Fendt. :wink:
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Re: Fendt Feldhäcksler

Beitragvon GüldnerG40 » Mo Mai 02, 2011 19:27

Ja aber der unterschied von den mähdreschern zum häcksler ist dass die mähdrescher mf in grün sind und der häcksler laut richenhagen eine entwicklung von fendt ist und auch nie als mf oder so verkauft wird.
Fendt will nciht viel verraten um solche diskussionen hier loszustoßen und die kunden lange gespannt warten lassen.

Es war von einem innovativen antrieb die rede da kann man gespannt sein man hat schon mal etwas von einem elektrischen antireb gehört nun die zukunft wirds zeigen.
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Re: Fendt Feldhäcksler

Beitragvon Hans Söllner » Di Mai 03, 2011 17:22

GüldnerG40 hat geschrieben:Ja aber der unterschied von den mähdreschern zum häcksler ist dass die mähdrescher mf in grün sind und der häcksler laut richenhagen eine entwicklung von fendt ist und auch nie als mf oder so verkauft wird.

Mindestens die halben Modelle sind Laverda. Wobei sich das auch langsam ändern dürfte, da Laverda und Fella nun zu Agco gehören.

Ich zweifle schon jetzt am Erfolg des Häckslers, so wie ich das auch bei Pressen und Mähdreschern getan habe. Die Zeit hat mir Recht gegeben. Der Markt ist einfach zu klein. Selbst wenn der Häcksler ein prima Produkt sein sollte wird man keine angemessene Stückzahl erreichen können........
Wäre man da nicht dumm den Häcksler weltweit über das sehr viel größere MF-Händlernetz mitzuverkaufen in den Hausfarben? (oder auch noch in Challenger Farbe).
Die Sprüche und Versprechungen von den Agco Obersten kenn ich zur Genüge. Hab da schon öfters mal Fragen gestellt und nie Antwort bekommen. Wahrscheinlich wars unangenehm, dass sie jemand auf Prophezeiungen vor 2-Jahren anredet :mrgreen:
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Re: Fendt Feldhäcksler

Beitragvon Hans Söllner » Mo Mai 09, 2011 18:00

Die Serienfertigung hat begonnen.
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Re: Fendt Feldhäcksler

Beitragvon Barbicane » Do Mai 12, 2011 17:09

ch zweifle schon jetzt am Erfolg des Häckslers, so wie ich das auch bei Pressen und Mähdreschern getan habe. Die Zeit hat mir Recht gegeben. Der Markt ist einfach zu klein. Selbst wenn der Häcksler ein prima Produkt sein sollte wird man keine angemessene Stückzahl erreichen können........


Das geht wohl nur über den Preis oder Innovationen die dem Käufer letztendlich auch Geld einbringen. Bin gespannt welchen Weg Fendt geht.

Wenn z.B. auf der Homepage lese:"Auch hinsichtlich des Corn Crackers geht Fendt im Vergleich zu den Mitbewerbern ganz neue Wege.", bin ich schon ein wenig gespannt auf das Teil.
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Re: Fendt Feldhäcksler

Beitragvon Hans Söllner » Do Mai 12, 2011 17:14

So ist es. Man müsste schon etwas wirklich revolutionäres bringen, dass dem Kunden einen echten Mehrwert bringt. NEIN, nicht DER Mehrwert wie bei den Schleppern :wink:
Krone hat es damals geschafft mit mehr Leistung. Aber ich finde die Lücken sind einfach alle schon geschlossen, um den Markterfolg zu sichern. Wäre er sehr preiswert( :lol: ) und hätte einfach einen Mehrnutzen gegenüber allen Wettbewerbern, dann könnte sich was entwickeln...
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Re: Fendt Feldhäcksler

Beitragvon Justice » Do Mai 12, 2011 17:32

Stellt euch vor. Fendt baut einen guten Häcksler mit vielen Innovationen....


....und keiner bekommt es mit!


Langsam wird es Zeit, die Innovationen und die neuen Wege die Fendt mit dem Katana gehen will auch mal den Kunden vorzustellen. Gut er hat die größte Trommel am Markt. 720mm Durchmesser. Aber hinter der sollten dann aber auch etwas mehr als 650PS stecken :roll:
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