Fendt hatte bis letztes Jahr noch einen Geräteträger und das Systemfahrzeug Xylon auf dem Markt.
In den letzten Jahren wurden die 200er und 300er Reihe marginal mit einer Produktpflege versehen, die 300er haben immer noch keine Lastschaltung, die Zapfwelle wird noch mit Seilzug geschaltet und wie es mit der Allradschaltung aussieht weiß ich jetzt nicht. Das ganze könnte man noch verstehen, wenn die Fahrzeuge gemessen an der Technologie nicht so teuer wären.
Ich habe den Eindruck, Fendt will sich der treuen Kunden aus der GT Zeit nicht mehr annehmen.
Von dem, meines erachtens, guten Konzept des Xylons waren sie nie überzeugt, sonst hätten sie es mit einer Produktpflege pushen können und dem Fasttrac Käufer abringen können.
Mit dieser Politik wird nur noch auf die Hightech-Schiene gesetzt und Kunden, die ein kostengünstiges Fahrzeug von hoher Qualität wollen, werden auch nicht bedient.
Meine Frage lautet: Will Fendt wirklich nur noch Hightech-Maschinen vertreiben oder sind wieder Maschinen in Entwicklung, die Lastschaltung haben oder gar ein GT Nachfolger?

