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Aktuelle Zeit: Mo Apr 06, 2026 22:41

Förderung Gebäude für Hackschnitzelheizung

Holz, einer der ältesten erneuerbare Energieträger
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15 Beiträge • Seite 1 von 1
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Förderung Gebäude für Hackschnitzelheizung

Beitragvon Gurkenhans » Mo Apr 04, 2022 17:41

Servus zusammen!

Ich komme aus Bayern, bin ganz kleiner Nebenerwerbslandwirt mit ca 5 ha in Bewirtschaftung und plane aktuell den Austausch einer Ölheizung gegen eine Hackschnitzelheizung.

Leider hab ich selbst kaum Wald, aber ich denke, dass der Hackschnitzelpreis die nächsten Jahre am noch am ehesten bezahlbar zur Beheizung eines Altbaus bleibt. Ausserdem könnte ich diese direkt aus dem Ort beziehen.

Die Anlage soll meine aktuelle Heizung mit einem Verbrauch von Aktuell ca. 3500 Liter Öl im Jahr ersetzen. Eventuell kann ich noch 2 Nachbarhäuser anschließen, deren aktueller Ölverbrauch zusammen bei etwa 4000 L liegt.

Da im Bestand kein Platz für eine Hackgutheizung samt Bunker ist müsste ich die Heizung jedoch in ein neues, separates Gebäude bauen. Da ich eh einen Ersatz für eine sehr alte wagenremise schaffen möchte würde ich das gerne kombinieren.

Interessant wird das Ganze natürlich nur mit den aktuellen Förderprogrammen, für die ich in jedem Fall entsprechende Beratung einholen möchte. Aber speziell in Kombination mit Landwirtschaft erhoffe ich mir hier fachkundige Erfahrungen von Gleichgesinnten, die vlt schon so ein ähnliches Vorhaben umgesetzt haben.

Wie sind eure generellen Erfahrungen mit der Wärmelieferung an Nachbarn?

Wie sind die in den Förderungen enthaltenen "Umfeldmaßnahmen" zu sehen? Gibt es hier eventuell Besonderheiten für kleine Nahwärmenetze?

Konkret: Wenn ich eine Halle baue, die zu etwa 2/3 für die Heizung und Lagerung der Hackschnitzel verwendet wird, kann die Errichtung dieser Halle dann auch anteilig (2/3) bei der Förderung durch die Bafa geltend gemacht werden?

Besten Dank und viele Grüße,
Hans
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Re: Förderung Gebäude für Hackschnitzelheizung

Beitragvon Ecoboost » Mo Apr 04, 2022 19:41

Servus,

Gurkenhans hat geschrieben:Wie sind eure generellen Erfahrungen mit der Wärmelieferung an Nachbarn?

So eine Gemeinschaftsheizung hat zwar durchaus ihre Vorteile, es muss aber unter den Usern auch passen.
Und die erforderliche Menge an Hackgut wo man hierfür benötigt muss auch langfristig sichergestellt sein.
Schau dir das mal an, da kann man für sich schon so einiges abwägen.


Gruß

Ecoboost
Wenn eine Frau schweigt soll man sie nicht unterbrechen. :roll:
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Re: Förderung Gebäude für Hackschnitzelheizung

Beitragvon Isarland » Mo Apr 04, 2022 19:52

Bei uns wird nach Ostern die HS Heizung eingebaut. Es hängen noch zwei Einfamilienhäuser dran. Abgerechnet wir über Wärmezähler, die in deren Kellern inst. sind. Grundvoraussetzung ist Gewerbeanmeldung, sonst kommt man in Teufels Küche, wenn die Staatl. Strassenräuber davon Wind bekommen. Gefördert wird alles, was mit der Heizung zusammenhängt, wie Technik, Nahwärmeleitungen, und bauliche Massnahmen.
Die rasant voranschreitende allgemeine Verblödung löst bei mir Angst und Schrecken aus.
O-Ton "Lisa Fizz"
O Herr, verschone uns vor bösen Geistern, den Blöden und den Grünen.
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Re: Förderung Gebäude für Hackschnitzelheizung

Beitragvon ChrisB » Di Apr 05, 2022 6:48

Hallo und Danke für die beiden Infos,
ich hatte mich 2015, mit der Hackschnitzelheizung beschäftigt,
hatte auch damals von Hargassner, von Heizungsbauer Angebote,
Neu und auch eine gebrauchte Anlage, direkt von dem Heizungsbauer!
Habe aber eine Pelletskombi,
zum Glück, kann ich jetzt bei Kälte, mit Holz heizen :wink:
Nach dieser Info,
war es auch die richtige Entscheidung :!:
Die letzten Jahre, nur dürre Fichten und Kiefer, von eigenen kleinen Hecken.
Aktuell wegen dem hohen Pelletspreis,
werden auch ein Paar Bäume, wegen Heizbedarf gefällt :oops:
ChrisB
 
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Re: Förderung Gebäude für Hackschnitzelheizung

Beitragvon Gurkenhans » Di Apr 05, 2022 10:54

Danke schonmal für die bisherigen Antworten!

Das Video habe ich tatsächlich erst kürzlich schon gesehen. Dass sich das bei einem Niedrigenergiehaus kaum rentiert ist nachvollziehbar. Bei meinen >3000L (könnte demnächst sogar noch mehr werden) sieht diese Rechnung aber wohl ganz anders aus.

Hat denn jemand Erfahrung mit der Förderung eines neu errichteten Heizhauses / Lagerhalle für Hackschnitzel? Wie muss man den fehlenden Raum im Bestand nachweisen etc.

@ChrisB: Warum wurde es dann am Ende doch keine Hackschnitzelheizung?
Gurkenhans
 
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Re: Förderung Gebäude für Hackschnitzelheizung

Beitragvon ihc driver 94 » Di Apr 05, 2022 11:12

Du hast also 5ha wald wenn ich das richtig verstanden hab?
Bei 3500l jeizöl wirst zwischen 50 und 80m³ je nach qualität hackgut brauchen. Bist du denn dahingehend mechanisiert? Rückewagen ect?
Nur aufs zukaufen von hackschnitzel würd ich mich nicht verlassen. Hab auch einen Teil der maschinenhütte als hacklager und andere räume umgebaut. Du kannst alles geltend machen. Wenn du nun eine neue halle baust dann halt den teil den du anteilig brauchst. Hab letzte woche mein geld erhalten von der Bafa, am 13. Januar hab ich alle rechnungen eingereicht. Hab ohne nachfragen fen betrag von 27.000 erstattet bekommen.
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Re: Förderung Gebäude für Hackschnitzelheizung

Beitragvon ChrisB » Di Apr 05, 2022 11:44

Hallo Gurkenhans,
es ging um 2 Familienhaus, und es wären bauliche Änderungen, nötig gewesen.
Hackschnitzel hätte ich allerdings in 2 km Umgebung bekommen,
bis Ende 2021 sehr Günstig!
Die Heizungsfirma war auf Pellets und Hackschnitzel "Spezialisiert"
Der Chef hatte vor 15 Jahren Miscantus angebaut,
wollte alleine damit sein Geschäftshaus, mit 2 Wohnungen, damit beheizen :D
Funktionierte allerdings nicht????
Er musste Hackschnitzel oder Pellets Zukaufen :roll:
Für den Preisunterschied, selbst der gebrauchten Hackschnitzelheizung,
kann ich noch in 2023, Pellets zukaufen :idea:
Bei einem Aussiedlerhof mit 20 Ha Eigenwald,
sieht das natürlich anders aus, da hätte ich auch Hackschnitzel,
meine 2 Häuser stehen allerdings in Dorf,
mit je wenig Platz!
Versuche dein Haus zu Dämmen, soweit wie möglich, Fenster, den Dachboden,
sowie Photo auf das Dach, Ost-West oder natürlich Südseite.
Habe ich in beiden Relationen je auf Dach, Rechnet sich :klee:
ChrisB
 
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Re: Förderung Gebäude für Hackschnitzelheizung

Beitragvon Gurkenhans » Di Apr 05, 2022 14:23

Servus Forstwirt92

Leider die gesamte Betriebsgröße, Wald ist nicht nennenswert (ein paar ster Kamin Holz im Jahr)

Ich wäre definitiv auf Zukauf angewiesen. Hab aber schon mit mit bekannten von mir als potentielle Lieferanten gesprochen.
Bei anteilig 50% Förderung ist ja selbst die Neuerrichtung eines Gebäudes noch sinnvoll.
Gurkenhans
 
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Re: Förderung Gebäude für Hackschnitzelheizung

Beitragvon ihc driver 94 » Di Apr 05, 2022 14:36

Also wenn du 100% hackschnitzel zukaufen musst brauchst aber wirklich einen verlässlichen Partner. Der auch in 10 jahren noch liefern kann nicht dass du da jedes jahr suchen musst. Unterschätz die Menge nicht. Bei uns bekommt man unter 20 euro nix mehr pro m³, einige verlangen auch 25, sägewerk mit weisser ware getrocknet sogar 28 euro....
Das wird preislich noch gut anziehen aber ist immer noch viel billiger als die anderen heizalternativen.
Wenn ich allerdings gar kein holz selber hätt würd ich nicht auf hackschnitzel setzen...eher PV vollbauen was geht, großen speicher und wärmepumpe.
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Re: Förderung Gebäude für Hackschnitzelheizung

Beitragvon Groaßraider » Di Apr 05, 2022 21:03

Forstwirt92 hat geschrieben:
Bei 3500l jeizöl wirst zwischen 50 und 80m³ je nach qualität hackgut brauchen.

Hab ohne nachfragen fen betrag von 27.000 erstattet bekommen.


Das mit der Umrechnung müssen wir noch üben... :klug:
3500Liter sind ca. 45 bis 60 srm Hackgut je nach Qualität.

So 27000€ hat mich damals der gesamte Invest gekostet... 28500€..... Den ich bis auf 1400€ Förderung für die reine Anlage aus eigener Tasche bezahlt habe.

Die hohen Förderungen gehören dringend gestrichen, was da alles abgezockt wird :regen:
Überdimensionierte Anlagen usw.
Gruß R. M.
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Re: Förderung Gebäude für Hackschnitzelheizung

Beitragvon ihc driver 94 » Di Apr 05, 2022 21:18

Nein 1000l heizöl sind theoretisch 12m³ hackgut was praktisch aber niemals jemand schaffen wird. In der realität ist das gut und gern mal das doppelte auch bei stammware.

Das mit meiner 60kw heizung lässt dir immer noch keine ruhe :mrgreen:
Ich sags auch gern zum 28. Mal. Die wurde so groß gewählt weil in den nächsten jahren ein neues haus daneben kommt und evtl mal werkstatt mit beheizt wird.

Wer jetzt noch eine ölheizung hat sofort raus damit schaut dass ihr noch die förderung einsackt solang der staat noch geld hat für sowas. Wird für genug unsinn ausgegeben das geld. Bin mir sicher dass es diese förderung in einem jahr nimmer gibt.

Wenn jeder an sich denkt ist an jeden gedacht n8
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Re: Förderung Gebäude für Hackschnitzelheizung

Beitragvon Groaßraider » Di Apr 05, 2022 21:27

Forstwirt92 hat geschrieben:Nein 1000l heizöl sind theoretisch 12m³ hackgut was praktisch aber niemals jemand schaffen wird. In der realität ist das gut und gern mal das doppelte auch bei stammware.


Nein es ist nicht das doppelte... Mach erst mal deine eigenen Erfahrungen.

3,5 x 12 = 42 srm.

Mit der Angabe von 45-60srm liegt man völlig richtig bei 3500Liter, Blumenerde, Rindenmulch und Kompost bitte nicht verheizen.

Zum 29.Mal. :D

Und grundsätzlich sollte hier schon mit belastbaren Zahlen hantiert werden, Fragensteller erwarten möglichst realistische Antworten, wenn man diese, mangels Erfahrung nicht hat, ist niemandem damit gedient irgendwelche Zahlen in den Raum zu werfen!!! :klug:

Weder über Verbrauch, Kosten, Qualität oder Zukaufpreise. :klug:
Gruß R. M.
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Re: Förderung Gebäude für Hackschnitzelheizung

Beitragvon eicherstefan » Mi Apr 06, 2022 8:23

Forstwirt92 hat geschrieben:Du hast also 5ha wald wenn ich das richtig verstanden hab?
Bei 3500l jeizöl wirst zwischen 50 und 80m³ je nach qualität hackgut brauchen. Bist du denn dahingehend mechanisiert? Rückewagen ect?
Nur aufs zukaufen von hackschnitzel würd ich mich nicht verlassen. Hab auch einen Teil der maschinenhütte als hacklager und andere räume umgebaut. Du kannst alles geltend machen. Wenn du nun eine neue halle baust dann halt den teil den du anteilig brauchst. Hab letzte woche mein geld erhalten von der Bafa, am 13. Januar hab ich alle rechnungen eingereicht. Hab ohne nachfragen fen betrag von 27.000 erstattet bekommen.


Hallo Forstwirt, da schrieb mir die Bafa aber was anderes auf meine Anfrage ob eine Hackschnitzellagerhalle auch gefördert wird!

Zitat Bafa:..... das betrifft ausschließlich die zur Förderung benötigten Pellet- oder Hackschnitzelbunker bzw. Lagerräume,

keine zusätzlichen Lagerhallen etc.

Grüsse
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Re: Förderung Gebäude für Hackschnitzelheizung

Beitragvon ClaasXerion » Mi Apr 06, 2022 13:54

Moin aus dem hohen Norden, wir haben vor 3 Monaten eine Anlage gebaut. 3 große Häuser hängen dran und es sollen am Ende 11000-12000 l Heizöl ersetzt werden.
Zum Antrag , du hast die Wahl ob KFW + BAFA oder nur BAFA.
Wir haben bei der Bafa alles eingereicht. Wir haben die Anlage in ein Bestandsgebäude integriert. Ich hab das auf Nachfrage so verstanden : musst du für Kessel und Vorratsbunker eine Halle errichten , ist die Förderfähig. Je nach Austragung kann der Vorratsbunker natürlich sehr groß ausfallen. NICHT förderfähig ist dagegen eine Erweiterung der Halle für das Unterstellen des Hackers oder eine neue Halle als Zwischenlager. Ich hab mitbekommen , das einige sich auf dem Weg einen Minitraktor bzw ein Fördersystem zur Einbringung in den Vorratsbunker haben fördern lassen.

Und zu diesem dauerhaften Umrechnen von Heizöl, bei meinen ersten 25 m3 Hackschnitzel die um 10 % Feuchte hatten , war die Heizung noch falsch eingestellt. Zu viel Luft , viel zu viel Materialvorschub, führte zu einem irrsinnigen Verbrauch. Dann optimiert und super ! jetzt hab ich eine Partie zu feuchte , nach der Optimierung geht es wieder , aber der Verbrauch ist trotzdem deutlich erhöht , muss halt Wasser kochen...

Zu gutem Schluss, ja die Förderung macht es dem Heizungsbauer leicht , die Heizung zu groß zu planen und richtig abzukassieren...so ganz grob kann man derzeit wohl von 1200€ pro installieren KW ausgehen bei moderaten Umbauaufwand und vorhandenen Gebäuden. Bandbreite kann aber extrem variieren.
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Re: Förderung Gebäude für Hackschnitzelheizung

Beitragvon Gurkenhans » Fr Apr 08, 2022 0:01

Danke für die vielen Infos schon mal.

In den Förderrichtlinien vom Bayr. Programm BioKlima ist das meiner Erachtens nach genauer beachrieben was nicht dazu gehört (Außenanlagen, Radlader, Waage...)
Das zielt auf Anlagen größer 60 kW ab. Wenn man mit Nachbarn ein Nahwärmenetz plant ist man da ja schnell.

Lassen sich denn solche Förderungen (bafa und oben genanntes BioKlima) kombinieren? Kann mir das immer nur schwer vorstellen. Aber da würde ja fast die ganze Anlage bezahlt werden... :shock:
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