die Federung kann manuell um 7,5 cm abgesenkt werden und auch um 7,5 cm hoch gefahren werden. Ab 15 km/h stellt sich die Federung automatisch wieder in die Mittellage ein.
Ich habe im letzten Jahr einen 4220 Faststrac getestet. Der Fahrkomfort ist überragend aber dann hört es auch schon wieder auf. Ständig Probleme mit der Hinterradlenkung, plötzlich piept alles und man muss den Schleppe neustarten damit der wieder hinten lenken kann. Schöne Überraschung ist auch wenn die Hinterradlenkung beim Bremsen wieder freigegeben wird und der Schlepper selbständig in den Hundegang geht obwohl dieser nicht angewählt ist. Heckkraftheber ist eine mittelschwere Katastrophe wenn man den von Fendt gewöhnt ist. Am schlimmsten war die externe Bedienung für den hydraulischen Oberlenker, man muss den Knopf mindestens eine Sekunde drücken bis der Schlepper reagiert und wenn man den Knopf loslässt dauert es auch gerne mal etwas bis der Schlepper das realisiert hat. Da muss man höllisch aufpassen wo man seine Finger hat weil man sich nicht drauf verlassen kann das der Oberlenker stehen bleibt wenn man den Knopf loslässt.
Das ist ja ein absolutes Nogo, wenn die Elektronik so unkontrollierbar arbeitet. Da sollte mal die BG den Herstellern auf die Pelle rücken, und nicht immer uns Anwendern, wenn mal ein schnödes Gelenkwellenkettchen fehlt.
Säg mir doch bitte was für Blumen in dem Strauß sind. Dachte auf Grund des hohen Anschaffungspreis müsste die Qualität passen. Einen günstigen gebrauchten 4000er habe ich noch keinen gesehen.
Mit JCB ist wie mit Fendt oder John Deere. Entweder du liebst sie oder es ist teurer Schund. Bei einem Lohner in meiner Nähe lief jahrelang ein 3185, natürlich optimiert. Dei einen Fahrer sagten " Scheissding,taugt nichts usw." Meistens Fans einer gewissen Marke aus dem Allgäu. Die ohne Markenbrille oder Trac gewöhnte Fahrer waren begeistert von der Maschine. Der Jcb ist anders als normale Schlepper und muss anders gefahren werden. Wer das nicht mag oder kann, soll die Finger davon lassen. Ist wie MB-Trac hat gewisse Vorteile und ebenso Nachteile wie Wartung, Wenderadius etc. Wir waren füher selber reine Deutzfahrer. Mein Lehrbetrieb hatte Fendt, ein Grund warum ich vom denen nicht begeistert bin. Später hatten wir noch MB-Trac,John Deere auf dem Betrieb. Beim Lohnunternehmer bin ich Fiat- New Holland und Case gefahren. Mit allen konnte man arbeiten und alle hatten ihre Reperaturen. Z.Z. fahren wir auf dem Betrieb einen Agrotron 6.30 aus 1997 mit 10200 h und einen JCB 2150 aus 2000 mit ca 7000 h. Beide Schlepper haben wenig Reperaturen und die Elektronic am Jcb hat bis jetzt keine Probleme gemacht. Beim Deutz gab es schon mehr: 2 mal Heinzmannregler, einmal Steuercomputer. Die 4000 Serie kann ich nicht beurteilen, keine große Erfahrung ausser Probefahrt. Ist aber auch zu gross für unseren Betrieb, da wir aus gesundheitlichen Gründen die Viehhaltung abgeschafft haben, als reiner Ackerbauer brauche ich keine größeren Schlepper mehr.