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Frage zu Beregnungspumpe

Hier findet man Hilfe in Sachen Landtechnik.
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Frage zu Beregnungspumpe

Beitragvon Holgi1982 » Di Apr 19, 2011 19:11

Bei einer unserer Flächen steht seit geraumer Zeit eine Verwaiste Beregnungspumpe von der Firma Caprari wo mir bislang keiner sagen konnte zu wem die gehört, auch der vorsitzende von der hiesigen Feldmarkinteressentschaft konnte mir da nix sagen. Er meinte "häng dich einfach dran" (Unsere Fläche grenzt an eine Umgehungsstrasse und seit deren Bau wurde die Pumpe nicht mehr benutzt, evtl. sogar schon davor nicht mehr, kann ich nicht genau sagen)
Nun reizt es mich diese Pumpe evtl. in Betrieb zu nehmen.
Allerdings vermute ich das die Ursprünglich mit einem Dieselaggregat betrieben wurde, weiss ich aber nicht genau und ein solches habe ich nicht.

Meine Fragen wären nun:
1. Ob man diese Pumpe mit einer Zapfwelle betreiben kann bzgl. Drehrichtung und Drehzahl. Leider ist nirgends eine Drehrichtung angegeben auf der Pumpe.
Man kann sie von Hand in beide Richtungen drehen und das Getriebeöl sieht am Messstab noch ziemlich neu aus.
2. Was würde passieren wenn die Pumpe falsch herum läuft? Pumpt die lediglich Luft nach unten oder könnte die gar kaputtgehen?
3. Was gibt es sonnst noch zu einer solchen Pumpe zu beachten??

gruß Holger
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Re: Frage zu Beregnungspumpe

Beitragvon bluecar » Di Apr 19, 2011 19:20

moin aus der nachbarschaft

mach doch mal nen foto von dem ding, dann kann man besser was zu sagen,

die drehrichtung solltes du erkennen wenn du in den ansaugtrakt schaust,

zapfwellenpumpen haben meistens ein getriebe, weil alle die zur beregnung

gebrauchten pumen die ich kenne bei 2000 1/min ihre nennleistung haben.

gruss
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Re: Frage zu Beregnungspumpe

Beitragvon Holgi1982 » Di Apr 19, 2011 19:26

Ja, die Bilder sollte man natürlich auch mit reinstellen wenn man schon welche gemacht hat :oops: :oops: :oops:
Dateianhänge
DSC02158.JPG
Caprari F.PA26 DS
DSC02158.JPG (60.03 KiB) 2007-mal betrachtet
DSC02163.JPG
DSC02163.JPG (163.26 KiB) 2007-mal betrachtet
DSC02162.JPG
DSC02162.JPG (134.1 KiB) 2007-mal betrachtet
DSC02161.JPG
DSC02161.JPG (163.73 KiB) 2007-mal betrachtet
DSC02160.JPG
DSC02160.JPG (150.58 KiB) 2007-mal betrachtet
DSC02159.JPG
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Re: Frage zu Beregnungspumpe

Beitragvon bluecar » Di Apr 19, 2011 19:47

hallo,

aha eine bohrlochwellenpumpe, das erschwert die drehrichtungsbestimmung,

aber würde mir einen zapwellenstummel mit entsprechenden flansch besorgen/bauen,

ganzwichtig einen gelenkwelle mit überhohlkuplung, wenn du eine frontzapwelle hast

hast du schon die 2 drehrichtungen,

geht das typenschild auch schärfer? mit chilli oder so :lol:

gruss
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Re: Frage zu Beregnungspumpe

Beitragvon Holgi1982 » Di Apr 19, 2011 19:53

naja, viel mehr als der Typ steht nicht drauf auf dem Typenschild, jedenfalls nix brauchbares, glaube seriennr noch oder so.
Ne eine Frontzapfwelle habe ich nicht, nur Heckzapfwelle leider.
Was ist eine Überhohlkupplung???

Was würde denn passieren wenn die falsch herum läuft? Kommt nur kein Wasser oder kann man die damit kaputtmachen? (Ist ja schliesslich trotzdem nicht meine auch wenn sie anscheinend herrenlos ist :mrgreen: Denn ich würds ja kommen sehen, kaum geht sie kaputt steht plötzlich doch ein Eigentümer hinter mir :regen: )

Für was sind eigentlich diese dünneren Schläuche? Für'n erfrischenden Schluck? :D
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Re: Frage zu Beregnungspumpe

Beitragvon bluecar » Di Apr 19, 2011 20:01

hallo,

ich meinte einen freilauf, kam nicht drauf, sorry

http://www.schmidt-langwedel.de der baut bei uns in der gegend alles, frag den mal, fotos mitnehmen

und typen schild abschreiben,

aber hast du überhaupt wasser quote? beregnungsfläche ist crossc. wichtig, beregnungsverband im ort?

du weisst doch, alles muss geregelt werden ....

gruss
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Re: Frage zu Beregnungspumpe

Beitragvon Holgi1982 » Di Apr 19, 2011 20:14

Wir hatten bis vor einigen Jahren Beregnung im vollen Gange, gesagt hat nie jemand etwas, allerdings weiss ich bislang nix von einer evtl. vorhandenen Wasserquote, aber da wollte ich mich auch noch schlau machen ob villeicht sogar sowas vorhanden ist (aber dann hätte ich warscheinlich irgendwelche zettelage hier liegen?! Bzw. mal nen Hinweis vom Wasserverband bekommen o.ä.) oder ob man sowas noch bekommen kann, bzw was das kostet usw. usw. Hast du da ein paar Vorab-info's?
Einen Beregnungsverband gibts hier nicht. (hör ich zum ersten mal den Begriff)
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Re: Frage zu Beregnungspumpe

Beitragvon Area51 » Di Apr 19, 2011 20:25

die Schläuche sind zur Kühlung des Getriebekopfes, da läuft Brunnenwasser durch! es sieht aus als ob der Motor direkt mit der Kardanwelle angeflanscht war!
warum bist du der Meinung die Pumpe wäre verweißt. es kann schon mal vorkommen, dass man einen Brunnen ein paar Jahre nicht nutzt und das bohren eines Brunnen und das setzen der Pumpe ist ja nun auch nicht grad billig, also ich fänd es nicht so toll wenn einfach jemand an meinen Brunnen geht, denn wenn das Filterrohr dann kaputt geht und damit der Brunnen evtl. auch die Pumpe hin sind zahlst du dann den neuen Brunnen? es kann ebenso auch möglich sein, dass der Brunnen bereits einen Macken hat und deshalb nicht mehr genutzt wird!
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Re: Frage zu Beregnungspumpe

Beitragvon WollF_JDL310 » Di Apr 19, 2011 20:28

Holgi1982 hat geschrieben:Meine Fragen wären nun:
1. Ob man diese Pumpe mit einer Zapfwelle betreiben kann bzgl. Drehrichtung und Drehzahl. Leider ist nirgends eine Drehrichtung angegeben auf der Pumpe.
Man kann sie von Hand in beide Richtungen drehen und das Getriebeöl sieht am Messstab noch ziemlich neu aus.
2. Was würde passieren wenn die Pumpe falsch herum läuft? Pumpt die lediglich Luft nach unten oder könnte die gar kaputtgehen?
3. Was gibt es sonnst noch zu einer solchen Pumpe zu beachten??

Moin Holgi
Ich hab einiges vieles mit Unterwassermotorpumpen zu tun.
Mit diesem Typ allerdings gar nicht.
Aber vielleicht bringen Dich meine unsortierten Tipps/Überlegungen etwas weiter.

Zu 1.: Drehrichtung und Drehzahl.
Muss etwas ausholen:
Ich gehe davon aus, dass das Gerät auf den Bildern vowiegend nur der "Antrieb" bzw. das Getriebe (Winkelgetriebe, mit oder ohne Übersetzung ?) ist.
Die Glocke und die Schläuche irritieren mich allerdings etwas.
Kannst/Darfst Du mal bei Glocke abschrauben ?
Sitzt darunter eine Gummiblase ??
Oben in der Glocke sitzt eine Schraube, wie ich sie kenne wenn Pumpen mit horizontaler Welle/Pumpe befüllt werden müssen, damit sie überhaupt ansaugen können.
Die Pumpe hat eine vertikale Welle nach unten, wo der eigentliche Pumpenkopf sitzt.
Wie tief ??
(Nebenfrage: Kannst Du ermitteln wo das Gundwasser in der Umgebung steht ?)
Drehzahl, mmhh, schwierig, bin da jetzt überfragt.
Vielleicht gibt es eine "Norm" wie schnell ein stationärer Dieselmotor "normal" dreht. Bluecar gibt den Hinweis 2.000 U/min.
Zur Drehrichtung.
Dazu auch wieder der Hinweis: Wie herum dreht ein Dieselmotor ?
Da gibt es eine gültige Angabe, die normalerweise auch "Norm" ist.
Der Pumpe ist es fast immer egal, ob sie richtig oder falsch herum läuft.
Nur, wenn sie falsch herum läuft, fördert sie weniger und mit weniger Druck.

(Bei unseren (elektrischen) Unterwassermotorpumpen habe ich druckseitig an einem T-Stück einen Probenahmehahn mit einem angeschlossenem Manometer 0 bis 10 bar und einen Schieber/Absperrhahn.
Die Pumpe wird gestartet und das Manometer bei leicht geschlossenem Schieber beobachtet.
Ist der Druck so bei 5-7 bar, läuft sie richtig herum; zeigt das Manometer weniger als 5 bar, so etwas drei bar, dann läuft sie verkehrt herum. Bei unseren Pumpen 400V wird ein Phase getauscht, da ist es einfach. Die Drehrichtung einer Zapfwelle umzudrehen wird etwas schwieriger :lol: )


So, Holgi, Du blickst noch ein wenig durch ? Schön, dann mach ich mal weiter :wink:
...und weise darauf hin, den Punkt zwei Deiner Frage habe ich bereits mit beantwortet :)


Zu 3.: Frage: Was gibt es noch zu beachten ?

Wie oben schon angefragt: Wo steht das Grundwasser ?
Sie darf nicht trockenlaufen. Ich gehe davon aus, diese Pumpe hat auch Förderräder und Leitschaufeln, die "gelagert" sind, Diese Lagerung muss immer im Wasser sein, sonst fressen die Lagerstellen.
Eine Pumpe läuft trocken, wenn mehr Wasser gefördert wird, als der Grundwasserleiter (Aquifer) hergibt.
Es wird sich im Brunnen ein Absenktrichter bilden, je tiefer um so weniger ergiebig der Grundwasserleiter ist. Irgendwann saugt die Pumpe Luft und läuft trocken.
Frag mal Deine Spezies, in der nahen Umgebung, wie viel -wenn sie auch beregnen- sie selber abpumpen.

Nebenbei: Kläre mit der Behörde ab, ob und wenn ja, wieviel Du überhaupt dem Grundwasser entnehmen darfst. Da gibt es sicher Regelungen. Du willst sicher nicht dafür verantwortlich gemacht werden, wenn sich an der neuen Strasse Setzungsrisse bilden. :wink:

Noch was: Im Prinzip müsstest Du wissen/feststellen, ob der Brunnen nicht versandet oder total verschlammt ist.
Da wüsste ich nur den Tipp: Pumpe ziehen und Brunnentiefe, Verschlammung und Versandung messen. Dann weisst Du aber immer noch nicht, wie ergiebig wirklich der Brunnen ist.
Ausserdem, wenn man die Pumpe schon mal gezogen hat, wird man eine neue, modernere einbauen.

So wie ich jetzt selber sehe, würd ich sagen: Vergiss die Idee.
Oder mach die ganz pragmatische Lösung: Irgendwie ein Zapfwellengegenstück an den Pumpenflansch anschliessen und Gas geben Soweit vorhanden höchste Zapfwellendrehzahl einstellen (1000Umins ?). Dann beobachten was abgeht.
Wenn sie nix fördert, isse kaputt.
Verreckt der Zapfwellenantrieb, freut sich der LaMa.
Fördert sie ebbes, dann messen, ob die Menge sinnvoll nutzbar ist.

So, das war'n Langtext :o und ich hab Hunger.

Bin mal gespannt was die anderen Landtechniker sagen. :) :)

Tschüss
WolFgang


Menno :x
Da sind ja schon viele Antworten von den Überholern :wink:
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Re: Frage zu Beregnungspumpe

Beitragvon 610D » Di Apr 19, 2011 20:44

Hallo,
vielleicht findes du hier was: http://www.caprari.it/de/default.jsp

mfg Herbert
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Re: Frage zu Beregnungspumpe

Beitragvon Holgi1982 » Di Apr 19, 2011 21:17

An Area 51: Sicher ist es nicht die allerfeinste Art einfach an den Brunnen eines anderen zu gehen, gebe ich auch zu. Ich hab auch lange Zeit hin und her überlegt und es wäre mir ja auch am liebsten wenn ich den Besitzer wüsste.
Der Standort des Brunnens ist im Prinzip zwischen der Strasse und unserem Feld in einem Eck wo jetzt paar Bäume und gestrüpp wächst. Ich kann mich ja nochmal's umhören ob nicht doch noch wer ne Idee hat, bzw wem vorher das Land dort gehört hat oder so, bloß wie gesagt wusste bisher keiner das (versteh ich eigentlich garnicht)
Und angenommen die Pumpe geht durch meine Schuld kaputt und es taucht dann doch ein Besitzer auf dann stehe ich dafür auch gerade, hab ich halt Pech gehabt, aber ehrlichkeit hat für mich schon einen hohen Stellenwert. :klug: Genauso erwarte ich es auch von anderen mir gegenüber! Wenn man sich dann irgendwie anders einig wird ist es auch in Ordnung, aber abstreiten und solche Dinge.. ne dafür bin ich nicht zu haben.
Ich vermute am ehesten das der Brunnen durch den Strassenbau nicht mehr genutzt wurde, aber natürlich kann es auch durch einen Defekt so sein.
Die Felder auf der einen Seite des Brunnens bewirtschaften wir und auf der anderen Seite ist halt die Strasse.

so jetzt zu Wolfgang: (Guten Appetit :wink: )
Die Glocke will ich erstmal nur ungern abschrauben, weil wenn dann möchte ich die nur benutzen (dann auch nur im Notfall wenn ich dort mal Gemüse o.ä. stehen habe und es absolut zu trocken ist)
und erstmal nicht unbedingt großartig dran herumfummeln/schrauben.
Ich denke unter der Glocke sitzt lediglich ein Winkelgetriebe und wie Area51 schrieb, die Kühlung desselben, vermutlich also ein Wassergehäuse um das Getriebe.
Der Grundwasserstand:
Unsere Beregnungs E-Pumpe auf dem Hofgrundstück sitzt glaube ich in etwa 35m tiefe. Und die Pumpe für den Hof selber sitzt in etwa 20m Tiefe. Also vermute ich den Grundwasserspiegel auf etwa +-10m??? KÖNNTE aber auch noch höher liegen.
zu deiner Antwort zu 3.:
Mit den Behörden kann ich ruhig mal telefonieren, denn im Grunde hab ich ja nix zu verlieren, wenn diese Idee am Ende nix wird, naja dann wirds halt nix, wäre halt bloß nicht ganz verkehrt. (Allerdings bei den Dieselpreisen derzeit :roll: )
Der Zapfwellenantrieb wird wohl nicht verrecken da ich die Pumpe ja von Hand drehen kann, ausser sie blockiert plötzlich :o )
Aber wenn die trocken läuft und dadurch dann verreckt, ja das wäre nicht so toll. Bloß kann man halt, so wie du schon sagst, so nicht erkennen wie tief die Pumpe sitzt. Also würde ich wenn dann nur einen kurzen Testlauf wagen und wenn nix kommt, es dann lieber sein lassen.
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Re: Frage zu Beregnungspumpe

Beitragvon Holgi1982 » Di Apr 19, 2011 21:24

In dem Link von Herbert ist diese Pumpe selber nicht mit drin (vermutlich zu alt)
Aber bei den nachfolgemodellen steht bei können mit elektro sowie mit verbrennungsmotoren betrieben werden, das klingt für mich schon sehr danach als wenn der Betrieb mit Heckzapfwelle mit ziemlicher warscheinlichkeit verkehrt herum wäre. :(
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Re: Frage zu Beregnungspumpe

Beitragvon bluecar » Mi Apr 20, 2011 4:37

moin,

mit der heckzapwelle wird das nix, da fehlt das vorgelege, da musst schon nen deutz diesel
vorsetzen,
fahr hin oder ruf ruhig frize schmidt an, der handelt auch mit gebrauchten, villeicht hat er ja einen kopf
für zapfwelle....

also wir haben hier einen beregnungs verband/ gemeinschaft jedenfalls körperschaft des öffentliches
rechtes, die verwalten die wasser quote die ist bei uns in der gemeinschaft, da muss ich meine
wassermenge melden, den ich später an den landkreis gf auch bezahlen muss.

gruss
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