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Frage zum seilausstoß bei forstwinden

Hier ist nun auch ein Platz für Diskussionen rund ums Holz.

Moderator: Falke

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Frage zum seilausstoß bei forstwinden

Beitragvon gfmno.1 » So Aug 10, 2014 19:06

Hallo, bei forstwinden gibt es für den seilausstoß einmal die hydraulische und die elektrische version. Gibt es hier Erfahrungen in der Praxis? Handhabung, Wartung, anfälligkeit, usw.
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Re: Frage zum seilausstoß bei forstwinden

Beitragvon Falke » So Aug 10, 2014 19:55

Gibt es eigentlich außer Holzknecht noch andere Hersteller von Seilwinden mit elektrischem Seilausstoß?

A.
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Re: Frage zum seilausstoß bei forstwinden

Beitragvon d4006 » So Aug 10, 2014 20:43

Was ich weiß ist Holzknecht da als einziger mit einem elektrischen Seilausstoß vertreten, da kann unser User "sisu" sicher mehr dazu sagen ;)
Ich kann vom hydraulischen Seilausstoß bei Tajfun nur sagen, dass er soweit problemlos seinen Dienst tut ... die Ansprechzeit beträgt gefühlt 2 bis 3 Sekunden (also vom Knopfdruck bis zu dem Zeitpunkt, wo ma mit dem Seil gehen kann), aber naja, wir sind daheim auch nur "Bauernwald- Holzer" und keine Vollzeitholzer, also kann ich das jetz nur vom Gefühl er wiedergebeben.
Allerdings muss ich einwerfen, dass ich nach heutigem Standpunkt aus wegen der Geländeverhältnisse von mittelsteil bis sehr steil und der jetzt vorhandenen Erfahrung mit dem Seilausstoß, drauf verzichten würde und stattdessen ein Kunststoffseil nehmen würd- Bei unserem Einsatzgebiet und -Schema wo wir im Jahr nicht arg viele Meter machen, wär das bei gutem Umgang mit dem Seil sicher die körperlich bessere Alternative. Aber hängt halt vom Gelände ab, bergauf oder bergabseilung, usw ....
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Re: Frage zum seilausstoß bei forstwinden

Beitragvon DonStratus » So Aug 10, 2014 22:54

d4006 hat geschrieben:Was ich weiß ist Holzknecht da als einziger mit einem elektrischen Seilausstoß vertreten, da kann unser User "sisu" sicher mehr dazu sagen ;)
Ich kann vom hydraulischen Seilausstoß bei Tajfun nur sagen, dass er soweit problemlos seinen Dienst tut ... die Ansprechzeit beträgt gefühlt 2 bis 3 Sekunden (also vom Knopfdruck bis zu dem Zeitpunkt, wo ma mit dem Seil gehen kann), aber naja, wir sind daheim auch nur "Bauernwald- Holzer" und keine Vollzeitholzer, also kann ich das jetz nur vom Gefühl er wiedergebeben.
Allerdings muss ich einwerfen, dass ich nach heutigem Standpunkt aus wegen der Geländeverhältnisse von mittelsteil bis sehr steil und der jetzt vorhandenen Erfahrung mit dem Seilausstoß, drauf verzichten würde und stattdessen ein Kunststoffseil nehmen würd- Bei unserem Einsatzgebiet und -Schema wo wir im Jahr nicht arg viele Meter machen, wär das bei gutem Umgang mit dem Seil sicher die körperlich bessere Alternative. Aber hängt halt vom Gelände ab, bergauf oder bergabseilung, usw ....


Ja das glaub ich auch. Ziehen und Schleppen musst auch mit Seilausstoß, zwar ohne den Bremswiderstand und Reibung aber dennoch :cry:
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Re: Frage zum seilausstoß bei forstwinden

Beitragvon gfmno.1 » Mo Aug 11, 2014 8:05

Also werden die rollen durch einen el. Motorbetrieben, und sonst über einen hy. betriebenen motor.

Hat jemand hier so eine Holzknecht (Impos ) forstwinde mit dem el. Seilausstoß (diese baut jedenfalls recht schmal im Vergleich zu dem angeflantschten hy. Motor)

Mir geht es hier auch nur um den hobby forsteinsatz. Also keine Getriebe winde!
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Re: Frage zum seilausstoß bei forstwinden

Beitragvon wiso » Mo Aug 11, 2014 8:22

Der hydraulische Antrieb bei der Tajfun trägt auch nicht auf. Der ist in die Rolle integriert.
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Re: Frage zum seilausstoß bei forstwinden

Beitragvon land » Mo Aug 11, 2014 17:18

Ein Kollege hat auf seiner Holzknecht HS 360 Funkwinde diesen Seilausstoss. Ist
http://www.holzknecht.co.at/getriebetechnik/seilausstoss370.php

Kompakt gebaut ist er meiner Meinung nach zwar nicht, funktioniert aber perfekt. Die Drehfunktion ist nicht eingeschränkt weil im Schutzgitter einfach der benötigte Platz des Motors ausgenommen wurde.
Wie man es bei den Holzknechtfunkwinden gewohnt ist hat auch der Seilausstoss eine Verzögerung von ca. 1-2 Sekunden vom betätigen bis zum tatsächlichen ausspulen des Zugseiles.
Mich stöhrt dies aber weder beim Zuzug noch beim Seilausstoss.
Mein Bekannter wie auch ich sind mit dem Seilausstoss sehr zufrieden, er macht was er soll und ist aus meiner Sicht eine super Arbeitserleichterung. Wenn man allerdings mit dem Seil steil bergab gehen muss spult er zu schnell und man muss immer wieder abschalten. Schön ist auch das der Seilausstoss bei abgestelltem Motor funktioniert. Gerade wenn man noch 2 Bäume entasten muss und deshalb den Motor abstellt kann man anschließend gleich anhängen und sich danach auf den Weg zum Schlepper machen. Umbedingt notwendig ist dies Funktion aber nicht, weil ob ich jetzt vor dem anhängen den Traktor starte oder danach ist egal. Der Weg bleibt ja der selbe.

Ich hoffe ich konnte die weiterhelfen
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Stihl MS 261
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Re: Frage zum seilausstoß bei forstwinden

Beitragvon berndisame » Mi Aug 13, 2014 21:05

Hallo!

Bei manchen- (allen) Holzknecht Winden wird ja die Hydr. Pumpe auch E- angetrieben :roll:
Da muss man immer waren bis was geht.
Gruß
Alle Angaben ohne Gewähr- jeder ist für das was er nachahmt selbst verantwortlich!!! Ich übernehme keine Haftung für daraus entstandene Schäden!
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Re: Frage zum seilausstoß bei forstwinden

Beitragvon MAXWALD » Mo Aug 18, 2014 11:59

Bitte darauf achten, dass beim Seilausstoß auch eine einstellbare Geschwindigkeit vorhanden ist - denn die meiste Kraft geht dann verloren, wenn man das Seil wieder vom Boden wegziehen muss, weil das Seil schneller von der Winde abgespult wird als man geht! (v.A. bergauf!)

Ansonsten ist bei einem elektr. Seilausstoß und gr. Seilmengen auch immer die Gefahr einer Überhitzung vorhanden!

Auch abchecken, ob ihr die Bremsleistung der mit dem Seilausstoß kombinierten Seileinlaufbremse regulieren könnt!

BG Mario
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