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Fragen zu Kaltkreissägen

Hier findet man Hilfe in Sachen Landtechnik.
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16 Beiträge • Seite 1 von 2 • 1, 2
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Fragen zu Kaltkreissägen

Beitragvon Bernhard B. » Do Feb 28, 2008 8:36

Hallo,

ich hab mir vor ein paar Wochen eine gebrauchte Kaltkreissäge gekauft. Jetzt hätte ich ein paar Fragen zur richtigen Benutzung einer solchen Säge:

- welches Sägeblatt ist für welche Zwecke geeignet (Feinzahn, Grobzahn, ...)?
- was als Kühl- und Schmierflüssigkeit verwenden?


Bernhard
Für jedes Problem gibt´s auch die passende Lösung - man muß sie nur finden!
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Re: Fragen zu Kaltkreissägen

Beitragvon Kyloe » Do Feb 28, 2008 8:40

Bernhard B. hat geschrieben:Hallo,

ich hab mir vor ein paar Wochen eine gebrauchte Kaltkreissäge gekauft. Jetzt hätte ich ein paar Fragen zur richtigen Benutzung einer solchen Säge:

- welches Sägeblatt ist für welche Zwecke geeignet (Feinzahn, Grobzahn, ...)?
- was als Kühl- und Schmierflüssigkeit verwenden?


Bernhard


grob gesagt: für dünne Materialien ein feines Sägeblatt (z.B. Z=240), für dicke Materialien ein Grobes.
Kühlflüssigkeit gibt es im Fachhandel. Mit Wasser mischen und es entsteht eine Emulsion. IMHO das gleiche wie Bohrwasserzusatz.

Tipp: Nicht zu feste drücken, die Säge arbeiten lassen. :wink:
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Beitragvon Buddy » Do Feb 28, 2008 17:30

Hallo,

Also wie schon gesagt wurde, je gröber die Zähne, dann werden es auch immer weniger, desto länger kann der Schnitt sein. Sprich das material kann dicker, größer oder generell Vollmaterial sein.
Die Schnitqualität hängt davon nicht so sehr ab wie von anderen Parametern.
Wenn du fast nur Hohlprofiele sägst, brauchst du ein spezielles Sägeblatt.

Für Stahl und Edelstahl brauchst du andere Schneidstoffe und andere Zahnformen und natürlich die Schnittgeschwindigkeit nicht vergessen.
Für NE-Metalle aller art gillt das gleiche, da brauchen alle was anderes.

Einen guten überblick bekommst du bei www.arntz.de
Jenachdem wieviel du deine Blätter benutzt und wie kariesgefährdet die sind solltest du evtl über Segmentsägeblätter nachdenken. Mußte mal schaun was es in deiner Größe giebt. Der Vorteil ist, das du bei Zahnverlusten ein Segment erneuern lassen kannst und nicht gleich soweit runterschleifen mußt, bis da wieder genug Material für den Zahn ist. Preislich liegt das dann nicht mehr weit auseinander. Zudem sind die Spankammer meißtens bei den Segmentblättern schöner.

Bei der Emulsion (KSS=Kühlschmierstoff) da solltest du nochmal ganz ganz tief in dich gehen ob du das willst und brauchst.
Wenn du deine Säge nicht mindestens alle 2 Tage mehrmals am Tag brauchst, würde ich die Finger davon lassen. Denn dann wird dir die Emulsion ganz schnell umkippen und du hast da einen haufen übelst stinkenden sondermüll.
Der ganze emulksionsspaß ist nicht ganz billig. Dazu kommt das Problem der Entsorgung und der renigung, denn mit neuer Emulsion ist es nicht getan, die währe nach kürzester Zeit wieder schlecht.

Als Tipp, für alle die ihre Säge nicht jeden tAg benutzen und auch keine 200l brauchen. Schneidöl im 30l Kanister oder Fass ist nicht teuer und ihr werdet nie wieder solche Probleme haben. Die sauerei ist auch nur unwesentlich größer und dafür rostet dann auch nichts, was Maschinen mit KSS die nicht jeden tag benutzt werden gerne mal tun, besonders wenn sie falsch eingestellt ist.

Zum sägen selbst, der Vorschub wird bei solchen Sägen, ich meine du hattest so kleines Tischmodel meißt durch die KRaft des Anwenders begrenzt, oder bei billigen Modellen durch den Antriebsmotor. Also solange da nichts üble Geräusche macht oder nachgiebt würde ich da draufhalten was geht.
Wenn die Schneiden nicht schneiden sondern nur leicht drüberkratzen sind die Stumpf, bevor du eine ordentliche Schnittleistung zusammen hast. Das kostet also nur unnötig Geld.
Pass aber auf, das dir da nicht flöten geht. Wenn alles solide ist, dann kann man bei guten Maschinen auch ohne bedenken nen Rohr als verlängerung nehmen um ohne klimzüge zu machen schnell durchs Material.
Aber übertreiben muß man es bei kleinen querschnitten ja auch nicht ;) Die Fläche wächst quadratisch und nicht linear.

Falls du noch fragen hast beantworte ich dir die gerne.

Ich möchte meinen Halbautomaten jedenfalls nicht mehr hergeben. Da mußte dann nur am hebel den Vorschub verstellen und ab gehts.
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Beitragvon Josch » Do Feb 28, 2008 19:04

Schau ob du ein Blatt aus HSS-C bekommst. Das macht preislich kaum Unterschied zum HSS-Blatt aber du kannst dann auch Edelstahl der unteren Güteklassen damit schneiden.
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Beitragvon Buddy » Do Feb 28, 2008 20:51

Josch hat geschrieben:Schau ob du ein Blatt aus HSS-C bekommst. Das macht preislich kaum Unterschied zum HSS-Blatt aber du kannst dann auch Edelstahl der unteren Güteklassen damit schneiden.


Sach ich ja ;)

MAnche Hersteller nennen es auch HSS-E oder HSS-CO

Das ist halt einfach nur HSS mit etwas Kobalt, damit die Warmhärte besser ist. Also die festigkeit auch bei höheren Temperaturen noch gegeben ist. Das ist bei hochlegierten Stählen, also auch bei Edelstählen wichtig.
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Beitragvon unimogthorsten » Do Feb 28, 2008 21:01

ich kühl auf meiner Metallbandsäge mit Kühlmittelmischung aus Wasser und so einer milchigen Brühe. Wenns weniger wird füll ich mit Wasser auf. Das Zeug kühlt gut, stinkt nicht. Da die Pumpe von Anfang an beim Gebrauchtkauf defekt war hab ich mir so eine handelsübliche 1Liter Pumpsprühflasche aus dem Baumarkt besorgt, das reicht für meinen Einsatzhäufigkeit vollkommen aus.
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Beitragvon Josch » Fr Feb 29, 2008 10:29

@ Buddy - sorry, hab ich glatt überlesen - Brille ist schon beantragt :)
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Beitragvon Buddy » Fr Feb 29, 2008 19:21

Josch, das macht doch nichts. So weiß er jetzt spätestens, was ich mit Schneidstoff meine ;)

Irgendwie finde ich das Thema toll. Ich liebe meine KKS :) Habe die sogar schonmal nur gekauft um sie bessen zu haben. Die kleine wog aber auch 3,2t und war zu groß, so das sie schnell wieder weg war...:(
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Beitragvon Schlüter-fan » Di Mär 04, 2008 19:13

Servus,

umso so weniger Zähne ein Sägeblatt hat, ist es besser weichere materialien geeignet(z.B.Aluminium), und um so mehr Zähne umso härter können deine Werkstoffe sein (z.B.Automatenstahl,Niro,Baustahl), und Kühlmittel oder Emulsionen brauchst du eigentlich nicht verwenden.
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Beitragvon Böhmus » Mi Mär 05, 2008 22:21

Hab selber seit 2 Jahren eine KKS und möchte sie nicht mehr Missen.

Sägeblatt umso feiner je geringere materialstärken du bei Hohprofilen hast, so brechen dir die zähne ab, bei vollmaterial eher gröber.

Wenn du eine Professionelle hast gilt für den druck: es gibt fast nur zu wenig nicht zu viel, solange der motor dreht reichlich drücken, wenn es rattert, und dies nicht am zu groben sägeblatt liegt -> Zu wenig Druck.

MfH Böhmus
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Beitragvon Daniel Setz » Fr Mär 07, 2008 21:27

Hallo!

Hab' auch mal eine Frage zum Thema:

Seit dem Sommer hab' ich eine Metallkreissäge von Trennjäger.

Um das Sägeblatt zu schonen, betreibe ich das Ding seit neuestem mit Kühlschmiermittel. Hab' extra das teure Zeug von Cimcool gekauft...

Und als ich heute in die Werkstatt kam, sah' ich die Misere:

Die Brühe ist umgekippt, der ganze Keller stinkt nach Verwesung. Kennt ihr das Problem? Das teure Kühlmittel ist doch laut Hersteller bakterienstabil, pilzresistent und weiß der Geier was!

Ärgere mich echt über die 50 € für den Kanister, das kann's doch nicht sein...
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Beitragvon Buddy » Sa Mär 08, 2008 13:54

Schöne Säge, vor dem KSS habe ich gewarnt :p

Also das ding ist, das man eine Emulsion eh idr nicht viel länger wie 6 Monate benutzt. Normal werden die Werte wie nitrat, Nitrit und PH immer bestimmt und dann die ganze sache neu konditioniert. Ab einem gewissen Grad geht das dann nicht mehr, dann wird in der Frühschicht ein Systemreiniger zugegeben. Der tötet alles ab. Dann in der Spätschicht wird die Suppe dann entfehrnt und alles gereinigt und erst anschließend neu befüllt.

Wenn deine Emulsion jetzt schnell umgekipt ist liegen die Probleme meißt darin, dass sie zuwenig benuzt wurde. Abhilfe schaft da mehr sägen oder aber eine Umwälzanlage mit zusätzlicher belüftung. Das dann alle 2h für 1h anwerfen und es sollte lange halten.
Der zweite große Fehler, den viele machen ist das sie die Anlage vorher nicht ausreichend reinigen und desinfizieren. In der Emulsion sind eine vielzahl von Bakterien und Pilzen enthalten, die den Geruch und auch die überaus hohe gefährlichkeit für den Menschen ausmachen.
Weiter sollte unter garkeinen Umständen organisches Material in das KSS gelangen. Also keine organischenMaterialien bearbeiten. Auch auf keinen fall, was ja leider viele Machen Kippen reinwerfen oder reinspucken. Das killt das KSS verflucht schnell.
Auch ist es vor Temperaturen unter 4°C zu schützen, es darf auch kein Ölfilm die Oberfläche bedecken. Bei Ölverlust an der Maschine muß ein Ölskimmer im Tank installiert werden. Das hilft auch viel.
Desinfektionsmittel oder anderen Pilz und Bakterienhemmenden Mittel nur Vom Hersteller beziehen und nicht selbst hand anlegen, da sonst die Positiven organismen in der Emulsion abgetötet werden und die Eigenschaften sich ändern. Dabei können auch für den Menschen noch viel schädlichere Aerosole entstehen.

Nochmal was zu den angaben die die Hersteller machen was die antibakterielle Wirkung angeht. Das gab es ganz früher mal. Da war da dann so schöne Sachen wie Formaldehyd und Konsorten drinne. Die Emulsion hat ewig gelebt, nur leider die Maschinenbediener nicht so gut. Daher wird mit allen möglichen Mittel versucht es in den Griff zubekommen, ohne die Anwender gesundheitlichen schaden zuzufügen. Geschaft hat es noch keiner, die Emulsionen kippen schnell um, sind sehr empfindlich und die Leute bekommen noch immer allergiene und Hautausschläge.
Was jetzt an Cimcol so tolls ein soll weiß ich nicht. So wahnsinnig viel tun die sich nichts. Manche funktionieren bei dem einem besser, beim nächsten genau anders herum.
Wieviel L hatse denn für dein Geld bekommen?
Wie entsorgst du es Sachgerecht? In den gulli kanste es nicht kippen, dass ist in etwa so als würdest du dein Altöl da hinneinentsorgen.

Als kleinen Tipp, falls du es noch etwas hinnaus zögern möchtest, kauf dir Systemreiniger oder viel Handdesinfektionsmittel, das klappt nicht so super aber es dämmt den Gestank etwas ein, bis du es wechselst.

Mein Tipp: Bei Maschinen wo die Emulsion nicht ausreichend oft benuzt und geflegt wird sollte man sich nach Alternativen umsehen.
Hier kann man meißt ohne konstruktive Änderungen auf Schneidöl umsteigen und braucht sich um all das keine Gedanken mehr machen. Lediglich die Anschaffung ist etwas teurer, für 50€ sollte eine kleine Säge aber zu befüllen sein. Der Tank muß nicht komplett gefüllt werden, da das Öl nicht verdunstet und so auch kein übermäßiger Vorrat vorhanden sein muß. Man hat lediglich die Leckverluste und das was am Werkstück verbleibt. Daher kann man den tank auch mit Steinen o. ä. im Fassungsvermögen reduzieren.
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Beitragvon Daniel Setz » Sa Mär 08, 2008 18:26

Hallo Buddy!

Vielen Dank für die ausführliche Antwort!

Meinst du, ich soll die Maschine mit reinem Öl betreiben? Schafft das die Pumpe überhaupt? Und man hat doch bestimmt eine ganz schöne Sauerei, wenn das Zeug (z.B. beim Sägen von Hohlprofilen) mal neben die Maschine läuft.

Ich dachte eher an eine Art Minimalmengenschmierung, die ganz fein Schneidöl auf das Sägeblatt sprüht, oder an eine Schmierung mit der Sprühflasche. Oder vielleicht ganz trocken sägen? Weiß nicht, wie stark sich das auf den Verschleiß auswirkt....

Zu deiner Frage nach den Kosten: Hab' für die 50 € so einen kleinen Kanister bekommen, sind 4 oder 5 Liter drin.

P.S. Ein Bild von der Maschine ist in meinem Album.
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Beitragvon Buddy » Sa Mär 08, 2008 19:16

In deinem Album ist kein bild von der Säge.

Also was hast du denn bisher beim Sägen von Holprofielen gemacht. WEnn nichts, dann haste jetzt bestimmt schöne schwarze Flecken auf dem Boden. Die Lösung ist eigentlich recht simpel. Die Enden verschließen oder die Fördermenge stark herabsetzen. Ich würde evtl über einen neuen Ölauslass nachdenken, der in SChnittrichtung/Umdrehungsrichtung möglichst weit weg vom Material ist. Dadurch läuft weniger auf das Material, was so nicht unbedingt braucht und kann dadurch ja auch weniger an den Enden austreten.

Bei mir ist das ganz gut, da mein Sägeblatt von unten kommt.
http://www.hm-online.ch/occasionen/Bild ... S350pn.jpg

Das zwar nicht meine, aber die sieht genau so aus.

Was hast du denn für eine Pumpe? bei den ganz kleinen Modellen giebt es ja eine Membranpumpe die am Getriebe hängt. Da weiß ich nicht ob die es schaffen, dann giebt es die ja mit richtiger KSS-Pumpe, die sollten es auf jedenfall schaffen. Nim lieber dünneres als dickeres Öl.

Ich würde mich mal mit Wisura oder Jokisch oder welchen Hersteller auch immer telefonisch in verbindung setzen und nach dem dünnsten Schneidöl was für deine Anwendung geeignet ist nachfragen. Viele Zerspanprozesse werden ja mit Öl gemacht. Lass dir da auch nichts einreden, das du nur das falsche KSS hattest. die werden alle umkippen etc. Mit MMS oder MMKS würde ich es genau so wenig wie Trocken versuchen. Mit Hartmetall würde es super klappen, aber dafür ist deine Säge nicht geeignet. Eigentlich keine normale KKS. HSS ist als Schneidstoff für sowas zu empfindlich und würde dir nicht lange freude machen. Bei Buntmetallen geht es evtl noch aber toll ist was anderes.

Welches Trennjägermodell hast du denn?
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Beitragvon Daniel Setz » Mo Mär 10, 2008 16:47

Hallo Buddy!

Das Hochladen von Bildern klappt im Moment anscheinend nicht, hab's schon mehrmals versucht.

Meine Maschine ist ein Trennjäger ST 251, also eine Säge mit vertikaler Säule, auf der der Sägekopf läuft.
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