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Fragen zum Fendt GT 255

Hier findet man Hilfe in Sachen Landtechnik.
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16 Beiträge • Seite 1 von 2 • 1, 2
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Fragen zum Fendt GT 255

Beitragvon jfk » Mo Okt 06, 2025 19:28

Servus,

wir haben einen Fendt GT 255F mit 7400h in unserem Gemüsebau laufen. Im Winter wollen wir den Guten ein bisschen auf Vordermann bringen. Dazu einige Fragen:

- die Zapfwellenkupplung am Lenkrad ist ziemlich ausgelutscht, ohne Bodenkontakt läuft das Gerät bei Wenden immer mit & entsprechend laut bei ausgehobener Hydraulik & schräger Zapfwelle. Bei Bodenkontakt ist der Widerstand hoch genug & das Gerät bleibt stehen. Wenn ich die Kupplung voll anziehe (was ich auch machen muss um die Kupplung zu lösen), dann bleibt das Gerät auch stehen. Die Überlegung war den Hebel so zu verändern, dass die Kupplung immer voll gezogen ist. Oder lieber doch zum Schmied & die Zapfwellenkupplung richten lassen? Was ist eure Meinung dazu?
- Das Handgas bleibt nicht gezogen sondern rutscht immer sofort wieder auf Standgas zurück, gibt es irgendwo etwas wo ich das einstellen kann? Beim Deutz 06 ist es eine selbst sichernde Schraube, die je nachdem wie fest sie angezogen ist die Geschmeidigkeit des Handgashebels verändert.
- Wie funktioniert das Vorglühen? Durch 1/2 anziehen des Starthebels wie beim Deutz oder gibt es einen anderen Schalter? Gibt es eine Leuchte, die mir anzeigt wenn genug geglüht?
- Die Heckhydraulik geht nur sehr ruckelig & überhaupt nicht feinfühlig, vor allem muss fast 1/3 des Hydraulikhebels betätigt werden, bevor überhaupt etwas passiert, dann aber ziemlich viel & ruckelig. Beim Gemüsepflanzen oft sehr ärgerlich da zu tief oder zu hoch. Kann da etwas eingestellt werden oder muss das neu?
- Ein Hydraulikzylinder von der Pritsche geht sehr schwer & erst wenn der andere komplett raus oder rein ist. Beim Ab & Anbauen der Pritsche nervig. Würde theoretisch auch einer reichen?
- Wo bekomme ich ein Bedienungsanleitung für den Fendt GT 255S mit Wartungsintervallen usw

Schonmal vielen Dank für eure Hilfe
jfk
 
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Re: Fragen zum Fendt GT 255

Beitragvon RABE-Profi » Mo Okt 06, 2025 20:17

Für den Zapfwellenhebel müßte doch der Boden raus und nachgestellt werden können?

Für das Handgas ist unter der rechten Bodenseite in der Nähe des Fußgas ein kleiner Gewindeüberstand der Handgaswelle, auf der zwei Hohlscheiben mit einer Mutter und Kontermutter festgestellt werden kann.
Die Erreichbarkeit der Muttern ist eine Katastrophe.
Hält bei meinem 275 auch nur kurz, dann wird alles wieder locker.

Vorgeglüht wird über halbangezogenen Startknopf bis die Spirale unter dem verchromten Lochdeckel glüht.

So ist es jedenfalls bei meinem 275.
Deutschland: das größte Irrenhaus der Welt. Hier laufen die Verbrecher frei herum
RABE-Profi
 
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Re: Fragen zum Fendt GT 255

Beitragvon Südheidjer » Mo Okt 06, 2025 20:50

jfk hat geschrieben:- Wo bekomme ich ein Bedienungsanleitung für den Fendt GT 255S mit Wartungsintervallen usw

Technische Daten und Schaltpläne kannst du downloaden:

https://theopold-parts.de/fendt-datenblaetter.html

https://theopold-parts.de/fendt-schaltplaene.html

Betriebsanleitung etc. sind käuflich zu erwerben:

https://www.theopold-parts-shop.de/?cat=c151_Fendt-Literatur--Betriebsanleitungen--Ersatzteillisten--Werkstatthandbuecher-Fendt-Literatur--Betriebsanleitungen--Ersatzteillisten--Werkstatthandbuecher.html
Südheidjer
 
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Re: Fragen zum Fendt GT 255

Beitragvon FendtFarmer300 » Mo Okt 06, 2025 21:42

Servus,

Zapfwellenkupplung etc. auf jeden Fall reparieren!

Schau mal bei https://www.traktorenteile-segger.de/Fendt-Literatur/ , auch dort findest du Betriebsanleitung und Werkstatthandbuch. Nicht am Werkstatthandbuch sparen, wenn man selber reparieren will!
FendtFarmer300
 
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Re: Fragen zum Fendt GT 255

Beitragvon agrarflächendesigner » Mo Okt 06, 2025 22:59

Zapwellenkuppkung könnte ggf. am Bowdenzug liegen- hatte ich mal am 380, da hat sich der Bowdenzug gelängt.
Zur Hydraulik: am besten die Federn der Oberlenkerregelung und das Gestänge prüfen.
Der Schlepper ist zu schade um den einfach nur runterzurocken.
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Re: Fragen zum Fendt GT 255

Beitragvon GeDe » Mo Okt 06, 2025 23:12

Hubwerk: Hast Du die Regelhydraulik eingeschalten -"Zug" anstatt "Lage"?
Hubzylinder: Beim Abbauen/Absenken der Pritsche auf den Boden wenn beide Zylinder noch eingehängt sind, pendelt dann die Pritsche links-rechts? Wenn die Pritsche beim Anbauen angehoben wird, wie läuft sie dann hoch? Weil die Zylinder an einer Leitung hängen, werden die sich ohne gleiche Last nie gleich bewegen. Einen Zylinder auszubauen ist Blödsinn und wird nicht funktionieren.
So wie ich das rauslese (Zapfwellenhebel verändern,...), wäre es besser Du bringst den GT in eine Werkstatt!
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Re: Fragen zum Fendt GT 255

Beitragvon GüldnerG50 » Di Okt 07, 2025 9:51

Hallo.

2er GT hat normal keinen Bowdenzug für die ZW, schmeiß den Kabinenboden raus, am Lenkturm beim Kupplungspedal sind so ich noch im Kopf habe, zwei Gestänge die vom Pedal und Handhebel an die Kupplung unten gehen, da sind auch Steller dran. Spiel an Hebel und Pedal beachten, steht irgendwo in der BDA.

Der Stellehbel der Heckhydraulik spricht erst auf ca halbem Weg an, das ist bei den meisten so und reagiert bissl träge. Hast du mal das Hubwerk da hinten ordentlich mit Fett versorgt? Das hängt da alles so halb im Freien und wenn da lange nix dran war ist das eher doof.

Handgas hat am Gestänge wie beschrieben ne Reibscheibe, auseinanderbauen und sauber machen hilft und ja kein Fett, WD 40 oder so Zeug.

Vorglühen? Deutz läuft immer :lol: Spaß bei Seite, halb am Starter ziehen bis der "Salzstreuer" glüht.

Bevor es Winter, kalt und dreckig wird: Mach den Kabinenboden raus, das sind paar Schnellverschlüsse und wasch da unten mal durch. Dann machst bitte auch den Kühlkanal vom Deutzle auf und guckst mal da rein. Das muss es sauber sein, gerade wenn der mal ran muss (255er mit Frontmähwerk hat schon zu tun) muss das da einfach sauber sein. Machen viele nicht und dann stirbt er irgendwann den Hitzetod. Beim 75er ist hinter dem letzten Zylinder noch ein Ölkühler, keine Ahnung wie das beim 55er ist, vllt hat der den Kührschlängel im Kühlkanal. Da auch mal durchwaschen (mit Gefühl)

Grüße
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Re: Fragen zum Fendt GT 255

Beitragvon jfk » Mi Okt 15, 2025 20:38

Servus,
danke für die Antworten.
Beim Vorglühen glüht die Spirale nicht, aber es funktioniert trotzdem.
Kühlkanal habe ich sauber gemacht, war nur mäßig dreckig...

Den Rest schau ich mir im Winter mal an & Berichte

Noch ein paar Probleme:
die Tankuhr funktioniert nicht wirklich, zeigt immer irgendwas zwischen 1/4 & 3/4 an egal wie voll - welches Modell aus dem Zubehör kann am GT verbaut werden?
der Tank rostet & ist voller Schmodder, was ist euer Rat zum entrosten/überholen bzw den Schmodder raus bekommen?

Grüße JFK
jfk
 
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Re: Fragen zum Fendt GT 255

Beitragvon countryman » Mi Okt 15, 2025 20:56

Tank abbauen, mit Heißwasser + Maschinen-Gerschirrspülmittel oder Industriereiniger auswaschen (zugel. Waschplatz). Splitt+Wasser+Spülmittel einfüllen und schütteln. Klassisch auf Betonmischer festgurten und drehen lassen. Letzten Rost durch Ausschwenken mit Salzsäure entfernen. Trocknen (Heizgebläse), mit frischem Diesel füllen und regelmäßig benutzen. Alternativ: Tankversiegelung anwenden.
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Re: Fragen zum Fendt GT 255

Beitragvon 038Magnum » Mi Okt 15, 2025 21:55

jfk hat geschrieben:...
die Tankuhr funktioniert nicht wirklich...
der Tank rostet & ist voller Schmodder...


Und dabei kommt dir nur der Gedanke einer neuen Tankuhr aus dem Zubehör?
Wie wäre es mit Reinigen/Entrosten und dann nochmal die Funktion der Tankuhr beobachten?

Nimm's mir nicht krumm, aber anhand der Fragestellung wäre eine Werkstatt für den armen GT vielleicht die bessere Lösung...
"Die Gedenktafel für die Zweiten hängt unten in der Damentoilette."
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Re: Fragen zum Fendt GT 255

Beitragvon Kraxer » Do Okt 16, 2025 5:42

Mit Verlaub die Vorhaben klingen eher nach Gewissen beruhigen und ich hab mal was gemacht als nach Wartung und Reparatur.
Also ab in die Werkstatt oder mehr Ehrgeiz beim eigenen Tun.
Kraxer
 
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Re: Fragen zum Fendt GT 255

Beitragvon Fahrer412 » Do Okt 16, 2025 7:36

jfk hat geschrieben:Servus,
danke für die Antworten.
Beim Vorglühen glüht die Spirale nicht, aber es funktioniert trotzdem.
Kühlkanal habe ich sauber gemacht, war nur mäßig dreckig...

Den Rest schau ich mir im Winter mal an & Berichte

Noch ein paar Probleme:
die Tankuhr funktioniert nicht wirklich, zeigt immer irgendwas zwischen 1/4 & 3/4 an egal wie voll - welches Modell aus dem Zubehör kann am GT verbaut werden?
der Tank rostet & ist voller Schmodder, was ist euer Rat zum entrosten/überholen bzw den Schmodder raus bekommen?

Grüße JFK



Zur Reinigung wäscht du am besten den Motor und den kompletten Schlepperrumpf einmal mit dem Hochdruckreiniger durch. Alle Bleche raus und dann richtig sauber machen, mache ich bei meinem 255 jeder Jahr einmal.

Vorglüheinrichtung ist bei meinem abgeklemmt, wegen Kabelbruch. Insgesamt wäre ein neuer Kabelbaum sinnvoll, die alten Kabel sind nach fast 50 Jahren einfach sehr porös. Solange der Motor in Ordnung ist und eine halbwegs gute Batterie drin ist, sollte der GT auch bei leichteren Minusgraden ohne Probleme anspringen. Tut er das nicht, ist wahrscheinlich der Motor nicht mehr der beste.
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Re: Fragen zum Fendt GT 255

Beitragvon jfk » Mi Feb 04, 2026 10:50

Servus,
trotz aller Unkenrufe hab ich mich dran getraut & konnte dank eurer Tipps einiges erledigen.
Zapfwellenkupplung nachgestellt & funktioniert wieder
Tank wurde gereinigt, es war aber tatsächlich wenig Schmodder drin - das Sieb bei der Kraftstoffpumpe war aber dicht, könnte es sein ,dass sich der Schlauch vom Tank zur Pumpe auflöst & die Siebe verstopft?
Heckhydraulik wurde sauber gemacht, scheint jetzt besser zu gehen, springt aber immer noch schnell nach oben wenn der Hebel bewegt wird.
Bremslichter funktionieren wieder

Was nicht geklappt hat, war das nachstellen des Handgashebels. Es sind ganz unten an der Lenksäule 2 Schrauben mit 27er Schlüsselweite gekontert, aber diese liesen sich nicht lösen, es ist auch wenig Platz um vernünftig Kraft auszuüben. Wie komme ich da besser ran ohne die komplette Lenksäule auszubauen?
Die Tankanzeige funktioniert jetzt leider nicht mehr, zeigt dauerhaft 1/4 voll an. Wie kann ich überprüfen was genau nicht funktioniert?

Danke & Grüße
jfk
 
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Re: Fragen zum Fendt GT 255

Beitragvon RABE-Profi » Mi Feb 04, 2026 13:47

jfk hat geschrieben:
Was nicht geklappt hat, war das nachstellen des Handgashebels. Es sind ganz unten an der Lenksäule 2 Schrauben mit 27er Schlüsselweite gekontert, aber diese liesen sich nicht lösen, es ist auch wenig Platz um vernünftig Kraft auszuüben. Wie komme ich da besser ran ohne die komplette Lenksäule auszubauen?



Das ist an meinem 275 GT genauso.
Hier wurde ein Meisterwerk deutscher Ingenierskunst vollbracht.
Noch blöder hätte man die Welle mit den beiden Wellscheiben nicht anbringen können.
Und vor allem, das Gewinde ist viel zu kurz.
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Re: Fragen zum Fendt GT 255

Beitragvon Roman1984 » Mi Feb 04, 2026 21:35

jfk hat geschrieben:Servus,
trotz aller Unkenrufe hab ich mich dran getraut & konnte dank eurer Tipps einiges erledigen.
Zapfwellenkupplung nachgestellt & funktioniert wieder
Tank wurde gereinigt, es war aber tatsächlich wenig Schmodder drin - das Sieb bei der Kraftstoffpumpe war aber dicht, könnte es sein ,dass sich der Schlauch vom Tank zur Pumpe auflöst & die Siebe verstopft?
Heckhydraulik wurde sauber gemacht, scheint jetzt besser zu gehen, springt aber immer noch schnell nach oben wenn der Hebel bewegt wird.
Bremslichter funktionieren wieder

Was nicht geklappt hat, war das nachstellen des Handgashebels. Es sind ganz unten an der Lenksäule 2 Schrauben mit 27er Schlüsselweite gekontert, aber diese liesen sich nicht lösen, es ist auch wenig Platz um vernünftig Kraft auszuüben. Wie komme ich da besser ran ohne die komplette Lenksäule auszubauen?
Die Tankanzeige funktioniert jetzt leider nicht mehr, zeigt dauerhaft 1/4 voll an. Wie kann ich überprüfen was genau nicht funktioniert?

Danke & Grüße


Hallo,
vermutlich ist bei der Tankanzeige die Drahtwendel beim Tankgeber (im Tank) abgerissen, dann bleibt der bei 1/4 stehen.
Habe das Thema bei einem 102S + 612 schon so gehabt.
Es gibt 2 Möglichkeiten es zu reparieren.
1. Neuer Tankgeber (Hätte beim 612 > 200€ gekostet)
2. Den Draht neu anlöten (die Dämpfung bzw. der Widerstand sind etwas verändert, die Füllmenge stimmt nicht ganz genau, aber man hat einen ungefähren Anhaltspunkt)
Roman1984
 
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