was haltet Ihr davon die Äcker mit dieser Fruchtfolge zu bewirtschaften , also totaler verzicht auf Gerste und Mais
mfg
Aktuelle Zeit: Mo Apr 06, 2026 11:19
PhilippS. hat geschrieben:... und man muss dann halt gucken das man gegen die Unkräuter/Ungräser ankommt.sowie gegen den Krankheitsdruck.
Schauerschrauber hat geschrieben:Hallo
was haltet Ihr davon die Äcker mit dieser Fruchtfolge zu bewirtschaften , also totaler verzicht auf Gerste und Mais![]()
mfg
Nordlicht73 hat geschrieben:
Auf meinem besten Boden (45 Punkte) mach ich das seit Jahren. Gerste bringt dort einfach einen schlechteren monetären Ertrag als der zweite Weizen.
voro hat geschrieben:Die Ochsen solltet ihr nicht melken!
Schmeckt nicht!
hans g hat geschrieben:Nordlicht73 hat geschrieben:
Auf meinem besten Boden (45 Punkte) mach ich das seit Jahren. Gerste bringt dort einfach einen schlechteren monetären Ertrag als der zweite Weizen.
probier hybridgerste---die bringts.
Meini hat geschrieben:Nix halte ich davon Raps sollte auf keinen Fall häufiger wie alle 4 Jahre besser 5 gesät werden.
Gerste sehe ich genauso als Problem da der Ertrag in den letzten Jahren im Vergleich zu Weizen bei sehr ähnlich hohen Aufwand immer um 1-2 Tonnen schlechter lag.
Aber warum kein Mais? Das mit dem Raps alle 3 Jahre hab ich hinter mir, fand ich nicht so toll. Ich habe das Zurzeit so geplant:
Gerste (Hybrid letzter versuch,für Gerste), Raps, Weizen, Winterhafer (hat in 2 jährigen Schnitt 8 T gebracht mit relativ geringen Aufwand und gutem Fruchtfolgewert besser wie Gerste allemal) Alternativ Mais, danach wieder Weizen.
Somit komme ich auf einen Weizenanteil von 40 % und Gerste nur noch 20%. Gerste vor Raps hat einen Vorteil gegenüber Weizen sehr enges Zeitfenster der Raps entwickelt sich im Herbst besser nach Gerste.
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