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Fundament für Holzhütte aus Schalungssteinen

Hier findet man Hilfe in Sachen Landtechnik.
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35 Beiträge • Seite 1 von 3 • 1, 2, 3
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Fundament für Holzhütte aus Schalungssteinen

Beitragvon WaldbauerSchosi » Mi Sep 05, 2012 16:57

Hallo,

ich hab kein wirklich passendes Unterforum für meine Frage gefunden.


ich hab vor eine Holzhütte zu bauen und hätte nun einige Fragen zum Fundamtent:

ich will es mit Schalungssteinen machen, die nach dem setzen ausgegossen werden.

Hab ihr Erfahrungen wie weit ich da ca runter muss ?

wie viel Beton geht da dann rein wenn die gesetzt sind ?

muss der Beton eine bestimmte körnung haben damit er sich gut verteilt ? was habt ihr genommen.

kann ich den mit der Rüttelflasche (elektrisch) verdichten ? oder zerhebts mit da die schalungssteine ?

so soll das dann in etwa aussehen nur halt gerade :wink:

2012-08-11 12.04.30 - Kopie.jpg
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Re: Fundament für Holzhütte aus Schalungssteinen

Beitragvon Maeks » Mi Sep 05, 2012 17:47

Hier mein Tip! Hohl dir ein erfahrenen Maurermeister der dich da unterstützt. Es ist immer noch billiger als eine Baufirma zu beauftragen. Aber eines bitte nicht vergessen! Bei Eigenregie hast du keinen der dir eine Gewährleistung gibt, wen dir die Hütte zusammenfällt. Es kann da eine Menge daneben gehen. Es reicht nicht da ein paar Steine aufzuschlichten und auszubetonieren. Du wirst da auch eine paar Bewehrungseisen mit einbauen müßen. Wie tief die Mauer ins Erdreich gehen muß hängt auch von der größe der Hütte ab die da oben drauf steht. Nicht umsonst ist Maurer ein Ausbildungsberuf.

Gruß Maeks
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Re: Fundament für Holzhütte aus Schalungssteinen

Beitragvon Einhorn64 » Mi Sep 05, 2012 18:10

24er schalungsstein spart ca 1 drittel der füllmenge die bei schalung benötigt wird.
0-16er körnung klappt ganz gut(24er stein).
Rütteln ist kein problem, nur die abschlüsse + ecken gut abstützen.
Wenn es eher ne hütte als nen schuppen gibt, dann reicht ein moniereisen rundum/lage und je lfd. meter 2 stangen senkrecht.
Sicherheitshalber auf frosttiefe gehn, also 0,8- 1m je nach region, nach möglichkeit auf gewachsenen boden setzen falls nicht möglich- gut vedichten das angefüllte material.
Gerade schalsteine ermöglichen es "amateuren" mit etwas geschick recht flott + gut betonwände zu bauen, bauunternehmer und maurer wollen immer nur ihre schalung auslasten.
"Wer sich im Geschichtsunterricht gefragt hat, wie man in den 1930ern in kurzer Zeit so viel Hass säen konnte, der kann nun live zuschauen."
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Re: Fundament für Holzhütte aus Schalungssteinen

Beitragvon WaldbauerSchosi » Mi Sep 05, 2012 18:57

Vielen Dank

einen Maurer-"Ruheständler" hab ich schon am Start ich wollte nur wissen was ihr dazu sagt.

Er meinte auch dass mir die Schalungssteine günstiger kommen als Schalung.

wenn ich 1m tief gehe und dann noch 75cm aus dem Boden raus (oder soll ich 0,5m machen)

dann hab ich bei einer Hütte mit 6 x 9 ca 30m Umfang.

dann 1m tief + 0,75m wären dann 1,75 x 30 = 52,5 m² Schalungssteine.

kennt jemand die Preise für die Steine? so in etwa ? dass die mich im Lagerhaus nicht komlett ausnehmen und ich mich etwas auf den "Schock" mit der Rechnung vorbereiten kann.

dann brauch ich noch gute 5,5m³ Beton - denn will ich selbst mischen und welche Kosten kommen da dann auf mich zu ?

Selbst mischen werden wir ihn mit dem Zwangsmischer.
Welche Menge von den Zutaten brauch ich da etwa ?

wie viel 0-16er ? und wie viele Säcke Zement ?
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Re: Fundament für Holzhütte aus Schalungssteinen

Beitragvon deutz 7206 » Mi Sep 05, 2012 20:15

bist du sicher das du die 5,5 beton selber mischen willst? ich würde nicht mal mehr einen selber mischen.
gruß
steini
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Re: Fundament für Holzhütte aus Schalungssteinen

Beitragvon WaldbauerSchosi » Mi Sep 05, 2012 20:21

Ähm ja:

mit dem Zwangsmischen gehen fas 0,5³ pro Mischung.

Kiesbeschickung mit kleinem Kramerlader und den Zement gleich vom Wagen in den Mischer.

meint ihr das geht nicht ?

bei meiner Freundin auf´m Hof haben sie Laufstall gebaut un nur 1x Fertigbeton dagehabt... (habn´s erzählt ...)
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Re: Fundament für Holzhütte aus Schalungssteinen

Beitragvon deutz 7206 » Mi Sep 05, 2012 20:25

gehen tut alles,aber die menge. also ich würde den beton fertig anliefern lassen. ist vom preis her auch nicht viel teurer. bei uns der kubik 119 euro frie baustelle.
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Re: Fundament für Holzhütte aus Schalungssteinen

Beitragvon Quattrodevil » Mi Sep 05, 2012 20:27

Bei uns kostet der m³ Beton frei Baustelle ca 70 Euro netto, kannst ja mal nachfragen und dann rechnen!
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Re: Fundament für Holzhütte aus Schalungssteinen

Beitragvon frafra » Mi Sep 05, 2012 20:33

wie ihr H steine rüttelt möchte ich gerne sehen!!!!!


aufbau ungefär so ausbaggern 40er löffel 60cm tief-fundamentschuh betonieren ,einnivelieren auf höhe abziehen -steckeisen setzen

auf ok gelände ca 2 steinreihen aufeinander dann abschalen für bodenplatte,willst du eine mauer über bodenplatte haust noch ein paar reihen drauf 8)

so ungefähr

1 meter ist zu tief!!
es gibt immer was zu tun , jabajaja........
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Re: Fundament für Holzhütte aus Schalungssteinen

Beitragvon GüldnerG50 » Mi Sep 05, 2012 20:49

Hallo.

Wenn du nen Handfesten Schlepper am Mischer hast und nen Radlader mit schmaler Schaufel.... Rechne zuvor mal was der Kies kostet, was der Zement kostet, Wasser, Sprit und Zeit draufgeht.... Da biste wahrscheinlich nichtmehr weit vom Beton weg.... Abgesehen davon bin ich kein Freund von den Füllsteinen.... Wie bekommst du eig. dann den Beton in die Steine??? Wenn man mit dem Mischwagen drum rum kommt, kannst das per Rutsche reinlaufen lassen und gut.. Mit dem Schleppermischer ???? Keine Ahnung.... Achso, der Mischerantriebsschlepper sollte auch nen vollen Mischer hochheben können, ist doch ganz praktisch, nicht dass es dir so geht wie uns, hoch, Senkdrossel zu und dann voll machen. Bei der letzten Mischung bissle mehr rein und der 610er zeigte gen Himmel mit der Nase.... :mrgreen: Außerdem ist das "Sklavenarbeit".... Ne Pumpe noch dazu und dann kann das ne Rentnertruppe, aber bei DIESER Menge doch etwas 'oversized'..... Schonmal an ne "eingespannte Bodenplatte" gedacht??? Boden abschieben, ggf. auffüllen und verdichten. Plane auslegen, Abstandsleisten drauf, Matte, Abstandshalter nochmal Matte. Am Rand musst noch Anschlusseisen mit einbringen für das Wändchen und an der Torseite, wo die Säulen stehen sollen musst etwas tiefer rein, wir haben da nen Schachtring (+Armierung und Säulenhalteeisen) eingebuddelt... So musst nicht so viel Graben.... Die Wand außenrum musst allerdings dann abschalen, aber mit ner guten Schalung ist das ruck zuck erledigt..... Betonier gleich noch die Gewindestangen ein, die den Späteren Aufbau halten, der Zimmerer(lehrling) dankt es dir, der spart sich ne Stunde mit der Hilti.... Die benötigte Betonmenge ist nat. um einiges Größer, allein die Bodenplatte mit 20+-cm verschlingt einiges, aber um nen Betonboden führt nix herum.... Pflaster hat in ner Halle nix zu suchen, außer es stehen wirklich nur Maschinen drin, und es wird nichts dran geschraubt....


Grüße
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Re: Fundament für Holzhütte aus Schalungssteinen

Beitragvon WaldbauerSchosi » Mi Sep 05, 2012 21:19

Die Bodenplatte würde bei mir erst nach den Wänden betoniert werden.
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Re: Fundament für Holzhütte aus Schalungssteinen

Beitragvon Maeks » Mi Sep 05, 2012 21:41

Hallo WaldbauerSchosi Ich hab gerade gemerkt das du aus dem LK Rosenheim bist. Welche Ecke?


Gruß Maeks
(Altlandkreis Bad Aibling)
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Re: Fundament für Holzhütte aus Schalungssteinen

Beitragvon Einhorn64 » Do Sep 06, 2012 8:03

Bei schalsteinen ist über ca 1m höhe das gute verarbeiten vorbei, dann lieber in 2 etappen arbeiten.
Mit dem zwangsmischer ist der beton nicht viel billiger als transportbeton, jedoch kann man die benötigte menge viel einfacher herstellen, das arbeitstempo bestimmt man selber, kleinmengenzuschläge und/oder wartezeiten kosten nicht extra.
Mit nem guten rüttler kann man den beton recht fest anmischen und notfalls reinschaufeln, idealerweise mit dem radlader bis an die steine fahren und dann vorsichtig einfüllen.
je m³ beton brauchst du ~ 2t kies und 250-300kg zement.

Bei richtig grossen mengen und einfachem einbau geht nix über transportbeton, aber wenn du weniger als 1 volles auto brauchst, und das noch mit der pumpe einbauen musst- dann kann der zwangsmischer gewaltig geld sparen- und gegenüber dem gängigen handbefüllten 125-250l kübelmischer enorm viel zeit und körperl. arbeit, und das bei bei einer viel besseren betonqualität-
denn der zwangsmischer ist dem freifallmischer haushoch überlegen.

Edith sagt das im januar ein 20x50x24 stein bei> 200stück abnahme für 2,10€ zu bekommen war (ohne mwst)
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Re: Fundament für Holzhütte aus Schalungssteinen

Beitragvon kalumet » Do Sep 06, 2012 12:52

Warum willst du eigentlich mit den Schalungssteinen schon im Boden, also in 80 cm Tiefe, beginnen?

Hol dir einen Bagger, der 30 cm breit und 80 cm tief aushebt, mit Beton verfüllen, anschließend mit Latte und Wasserwaage sauber abziehen und dann erst mit Schalungssteinen weiter machen.

Aber warum eigentlich mit Schalungssteinen und nicht mit Betonsteinen oder Ziegelmauer? Müßte doch reichen für einen Schuppen. Und verputzen mußt du sowohl die Schalungssteine und natürlich auch Beton- oder Ziegelmauer.
Nur eine sauber eingeschalte Betonwand verputzt man nicht.

Gruss
Hans
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Re: Fundament für Holzhütte aus Schalungssteinen

Beitragvon country » Do Sep 06, 2012 15:49

Wie schon erwähnt, ca 80 cm tief ausschachten, dann ebenerdig vollgiessen, zur Not, falls Gefälle ist, mit 1 oder 2 Brettern am Rand als Schalung alles ausrichten, dann darauf 1 oder 2 Reihen Schwerbetonsteine setzen. Da braucht es keine Schalungssteine.Schwerbetonsteine macht Erdkontakt und Nässe auch nix aus.
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