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Gärsubstrat von Biogasler

Hier ist Platz für alles was auf dem Acker wächst ;-).
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Gärsubstrat von Biogasler

Beitragvon CarpeDiem » Mo Dez 03, 2007 18:21

Die N, P und K Preise steigen in Höhe, dass einem bald schwindlig wird. Könnte Gärsubstrat bekommen von einem Biogasler, ist wohl überwiegend aus Mais. Von Inhaltsstoffen ist da bei N von 4 kg/cbm die Rede. P und K noch keine Analysewerte.

Die Entfernung zu meinen Feldern beträge ca. 6 km im Schnitt. Lohnt sich das, da ich auf den Lohnunternehmer bei der Ausbringung zurückgreifen muss.
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Beitragvon Temme » Mo Dez 03, 2007 18:54

Lass die Gülle doch vom Biogasler transportieren, der ist froh, wenn er sie so günstig los wird...
Eine Kuh macht "Muh",
viele Kühe machen viel Milch.....
(Wenn´s läuft...)
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Beitragvon bjc250 » Mo Dez 03, 2007 19:41

Ganz genau...
Bei uns bekommste das zeug von den Biogaslern hinterher geschmissen.
Lass es einfach von ihm frei fläche fahren und du bist davon ab
bjc250
 
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carpediem

Beitragvon deere95 » Mi Dez 05, 2007 9:58

Wo sitzt du denn, evtl könnten wir dir mit org. Dünger weiterhelfen??
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Beitragvon CarpeDiem » Fr Dez 07, 2007 14:39

Sorry Deere95 habe das jetzt erst gelesen. Bin ganz im Süden, nahe der französischen Grenze.
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Beitragvon kikifendt » Di Jan 01, 2008 13:07

bjc250 hat geschrieben:Ganz genau...
Bei uns bekommste das zeug von den Biogaslern hinterher geschmissen.
Lass es einfach von ihm frei fläche fahren und du bist davon ab


Da komme ich nicht mit. Warum verwertet er den Gärrest nicht selber?

Wenn das wirklich so ist, dass Gärrest als lästiges Abfallprodukt gesehen wird, dann läuft irgendwas falsch. Das ist ein hochwertiger Dünger, der mineralische Dünger ersetzen kann und Dinge leistet, zu denen min. Dünger nicht imstande sind (N u. P - Bereitstellung, Humusaufbau usw.) Sorry, aber wer so denkt, hat meiner Meinung nach keine Ahnung. Dann können wir uns unsere regenerativen Energien in die Haare schmieren, wenn das so läuft.

@ Threadsteller:

Lass erstmal eine Nährstoffanalyse machen, damit du rechnen kannst! Es gibt sehr starke Schwankungen im Nährstoffgehalt. Aber rechne nicht nur mit dem Nährstoffwert, sondern auch mit der Bereitstellung dem Kohlenstoff. Ob es sich dann lohnt, musst du selber entscheiden. Es kommt ja auch drauf an, wann du das Substrat am Besten ausbringst, ob dein Boden dann gut befahrbar ist usw. Wenn ich es hinterhergeschmissen bekomme, würde ich es auf jeden Fall nehmen.
kikifendt
 
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Beitragvon fuego » Mi Jan 02, 2008 19:17

hallo
also kostenlos würde ich das auch nehmen kikifendt hat recht dem boden wird es sicher sehr gut tun .
gruß fuego
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Beitragvon MatthiasG » Mi Jan 02, 2008 19:52

kikifendt hat geschrieben:
bjc250 hat geschrieben:Ganz genau...
Bei uns bekommste das zeug von den Biogaslern hinterher geschmissen.
Lass es einfach von ihm frei fläche fahren und du bist davon ab


Da komme ich nicht mit. Warum verwertet er den Gärrest nicht selber?

Wenn das wirklich so ist, dass Gärrest als lästiges Abfallprodukt gesehen wird, dann läuft irgendwas falsch. Das ist ein hochwertiger Dünger, der mineralische Dünger ersetzen kann und Dinge leistet, zu denen min. Dünger nicht imstande sind (N u. P - Bereitstellung, Humusaufbau usw.) Sorry, aber wer so denkt, hat meiner Meinung nach keine Ahnung. Dann können wir uns unsere regenerativen Energien in die Haare schmieren, wenn das so läuft.

@ Threadsteller:

Lass erstmal eine Nährstoffanalyse machen, damit du rechnen kannst! Es gibt sehr starke Schwankungen im Nährstoffgehalt. Aber rechne nicht nur mit dem Nährstoffwert, sondern auch mit der Bereitstellung dem Kohlenstoff. Ob es sich dann lohnt, musst du selber entscheiden. Es kommt ja auch drauf an, wann du das Substrat am Besten ausbringst, ob dein Boden dann gut befahrbar ist usw. Wenn ich es hinterhergeschmissen bekomme, würde ich es auf jeden Fall nehmen.


es gibt gegenden, da gibt es so viel gülle, dass man exportieren muss um die vorschriften der düngeverordnung zu erfüllen. und das kostet halt geld..
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Beitragvon fuego » Mi Jan 02, 2008 20:12

hallo
schade das es bei uns nicht so ist
gruß fuego
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Beitragvon kikifendt » Fr Jan 04, 2008 23:55

MatthiasG hat geschrieben:
kikifendt hat geschrieben:
bjc250 hat geschrieben:Ganz genau...
Bei uns bekommste das zeug von den Biogaslern hinterher geschmissen.
Lass es einfach von ihm frei fläche fahren und du bist davon ab


Da komme ich nicht mit. Warum verwertet er den Gärrest nicht selber?

Wenn das wirklich so ist, dass Gärrest als lästiges Abfallprodukt gesehen wird, dann läuft irgendwas falsch. Das ist ein hochwertiger Dünger, der mineralische Dünger ersetzen kann und Dinge leistet, zu denen min. Dünger nicht imstande sind (N u. P - Bereitstellung, Humusaufbau usw.) Sorry, aber wer so denkt, hat meiner Meinung nach keine Ahnung. Dann können wir uns unsere regenerativen Energien in die Haare schmieren, wenn das so läuft.

@ Threadsteller:

Lass erstmal eine Nährstoffanalyse machen, damit du rechnen kannst! Es gibt sehr starke Schwankungen im Nährstoffgehalt. Aber rechne nicht nur mit dem Nährstoffwert, sondern auch mit der Bereitstellung dem Kohlenstoff. Ob es sich dann lohnt, musst du selber entscheiden. Es kommt ja auch drauf an, wann du das Substrat am Besten ausbringst, ob dein Boden dann gut befahrbar ist usw. Wenn ich es hinterhergeschmissen bekomme, würde ich es auf jeden Fall nehmen.


es gibt gegenden, da gibt es so viel gülle, dass man exportieren muss um die vorschriften der düngeverordnung zu erfüllen. und das kostet halt geld..


Ok, das mag ein Problem sein, so bitter wie´s auch ist ...
kikifendt
 
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Beitragvon bjc250 » Sa Jan 05, 2008 15:36

MatthiasG hat geschrieben:
kikifendt hat geschrieben:
bjc250 hat geschrieben:Ganz genau...
Bei uns bekommste das zeug von den Biogaslern hinterher geschmissen.
Lass es einfach von ihm frei fläche fahren und du bist davon ab


Da komme ich nicht mit. Warum verwertet er den Gärrest nicht selber?

Wenn das wirklich so ist, dass Gärrest als lästiges Abfallprodukt gesehen wird, dann läuft irgendwas falsch. Das ist ein hochwertiger Dünger, der mineralische Dünger ersetzen kann und Dinge leistet, zu denen min. Dünger nicht imstande sind (N u. P - Bereitstellung, Humusaufbau usw.) Sorry, aber wer so denkt, hat meiner Meinung nach keine Ahnung. Dann können wir uns unsere regenerativen Energien in die Haare schmieren, wenn das so läuft.

@ Threadsteller:

Lass erstmal eine Nährstoffanalyse machen, damit du rechnen kannst! Es gibt sehr starke Schwankungen im Nährstoffgehalt. Aber rechne nicht nur mit dem Nährstoffwert, sondern auch mit der Bereitstellung dem Kohlenstoff. Ob es sich dann lohnt, musst du selber entscheiden. Es kommt ja auch drauf an, wann du das Substrat am Besten ausbringst, ob dein Boden dann gut befahrbar ist usw. Wenn ich es hinterhergeschmissen bekomme, würde ich es auf jeden Fall nehmen.


es gibt gegenden, da gibt es so viel gülle, dass man exportieren muss um die vorschriften der düngeverordnung zu erfüllen. und das kostet halt geld..


Genau so sieht das aus, wenn du bei uns nem biogaser den flächennachweiß für seine anlage gibs bekommst das zeug von ihm frei fläche kostenlos.
Ohne nachweiß zahlt man ungefähr 2,20-2,40/m³ frei fläche

mfg
Oliver
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Beitragvon Casedriver » Sa Jan 05, 2008 17:17

Hi Leute,

ich wäre froh wenn bei uns auch solche Probleme mit der Gülleverwertung wären. Bin reiner Ackerbaubetrieb und zahle mich an Kunstdünger dämlich.

M F G
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Beitragvon kikifendt » So Jan 06, 2008 13:01

Casedriver hat geschrieben:Hi Leute,

ich wäre froh wenn bei uns auch solche Probleme mit der Gülleverwertung wären. Bin reiner Ackerbaubetrieb und zahle mich an Kunstdünger dämlich.

M F G


Das Schlimmste ist, das viele Biogasanlagenbetreiber gar keine Kenntnisse über die Zusammensetzung und die Wirkung des Gärrestes haben. Somit ist auch keine gezielte Düngung möglich und Ressourcen bleiben ungenutzt.

Wir bauen gerade in unserem Landkreis eine 2 MW - Anlage. Wir sind auch beteiligt mit 20 ha Substratlieferung. Bin mal gespannt, wie das dann logistisch so alles läuft ...
kikifendt
 
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