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gezogene 3m Drillmaschine

Hier findet man Hilfe in Sachen Landtechnik.
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17 Beiträge • Seite 1 von 2 • 1, 2
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gezogene 3m Drillmaschine

Beitragvon Flächenagrardesigner » Sa Sep 22, 2012 17:59

Hallo zusammen,

ich suche eine neue gebrauchte Drille.
Diese kann bereits ein paar Jahre alt sein. Suche im Bereich bis ca. 20.000 €. Es sollte eine sowohl mulchsaat-/ als auch pflugsaatfähige drei Meter Maschine sein. Die Maschine sollte auch mit großen Kalksteinen keine Probleme haben.
Als Schlepper steht ein NH TM 165 zur Verfügung. Wir haben hier teilweise steile Hanglagen.

Ich dachte z.B. an eine Horsch Pronto.
Womit habt ihr unter vergleichbaren Bedingungen gute Erfahrungen gemacht.


Freue mich auf Infos!
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Gruß von Flächenagrardesigner :wink:
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Re: gezogene 3m Drillmaschine

Beitragvon Wave » So Sep 23, 2012 9:29

Gegen Steine ist wohl eine 3m Rapid die ultimative Lösung,die werden sogar in Steinbrüchen getestet.
Allerdings gibts bei diesen Drillen viele Lager und Buchsen die mit dem alter gemacht werden wollen.Auch sollte die Rapid ein Offset Fahrwerk besitzen,also die Räder versetzt laufen.
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Re: gezogene 3m Drillmaschine

Beitragvon Rubin » So Sep 23, 2012 10:10

Köckerling Ultima.
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Re: gezogene 3m Drillmaschine

Beitragvon Flächenagrardesigner » So Sep 23, 2012 10:57

Köckerling findet man gebraucht leider so gut wie gar nicht. Obwohl ich die Maschine so schon nicht schlecht finde.

Mit der Rapid sind Bekannte auch sehr zufrieden...die haben schon die zweite!

Ich hab aber auch so ein bisschen bedenken, dass wir mit einer relativ schweren Maschine die Berge nicht hochkommen. :roll:

Was haltet ihr von der Carrier?
http://www.traktorpool.de/de/details/Dr ... 0/1685072/

Die steht in der Nähe und hat noch nicht viel gemacht. Laut Homepage kann man die auch als Kurzschreibenegge einsetzen. Das würde mir auch sehr entgegenkommen, da uns sowas eh fehlt. Die wäre auch nicht so schwer aber kann die die Steine ab?
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Re: gezogene 3m Drillmaschine

Beitragvon Todde » So Sep 23, 2012 13:47

Mit der gibts wohl mal Probleme bei der Einhaltung der Saattiefe.

Hast Dich schon mal nach der Lemken Saphir 7 oder 8 umgeschaut? Solide Drille mit DS und einem großen Saattank.
Das Volk der Ukrainer verteidigt die Freiheit Europas
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Re: gezogene 3m Drillmaschine

Beitragvon Falk » So Sep 23, 2012 15:05

Also ich weiß das es viele befürworter für diese technick gibt ,
aber auch sehr viel die obwohl sie hohe schlagkraft bentigen doch immer wieder auf die alte kE/KG - sähmaschinen kombi setzen!
Vorteiel der gezogenen hohe schlagkraft, keine hubkraft nötig.
Vorteile einer Kombination:
-auf kleinen Flächen leichter ein zu setzen
-man ist flexibler bei der aussaat
-so viel langsamer ist man damit auch nicht
-untetr schwierigen bedingungen bessere aussaat
Woher soll Ich wissen was Ich denke, bevor Ich nicht gehört hab was Ich sage!?
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Re: gezogene 3m Drillmaschine

Beitragvon jungbaur97 » So Sep 23, 2012 16:05

Also hier läuft eine Lemken Compact Solitair9 die läuft auch im Oktober auf frisch gepflügtem ohne Probleme!



http://www.traktorpool.de/de/details/Dr ... H/1634481/
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Re: gezogene 3m Drillmaschine

Beitragvon elchtestversagt » So Sep 23, 2012 16:47

Ich bin auch nach der Suche nach der eierlegenden Wollmilchsau in 3 mtr. Breite.
Mir geht es nicht um die Drillgeschwindigkeit; sondern um die genaue Ablage des doch mittlerweile sehr teuren Saatgutes sowie eines grossen Tanks.
Nur; ich brauch was Mulchsaattaugliches; Pflügen tu ich schon sehr lange nicht mehr; aber nicht sowas für "Warmduschermulchsaat"; sondern nach Körnermais.
Und hier liegt der Knackpunkt:
Wir mulchen zuerst; grubbern zweimal ( zuerst mit 10 cm; drei Tage später mit Schmalscharen auf 25-30cm.
Dennoch bei 11 to trockenen Maisertrag ist eine ganze Menge organischer Masse vorhanden.
Zur Zeit drille ich mit KG und RoTec Scharen; dennoch ist die Ablagegenauiggkeit bei der Mengen Masse nicht zufriedenstellend.
Was ist nun besser; ich hab schon die Vaderstad Carrier Drill ( angebaut) ins Auge gefasst; oder die Horsch Express TD.
Wie ist es mit einer Zinkendrille wie von Köckerling ( Ultima z.B.; leider nicht in 3 mtr; die andere ist selbst bei 3 mtr viel zu teuer..).
Ist generell eine Zinkendrille besser wie eine Scheibendrille?
Am liebsten würd ich mir eine Drille auf meinen Terraflex aufbauen; nur wird das wohl viel zu schwer...
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Re: gezogene 3m Drillmaschine

Beitragvon Rubin » So Sep 23, 2012 17:18

Die Zinkendrille hat ihre Vorteile ganz klar auf steinigen Standorten. Die Verschleißteilkosten sind hier deutlich niedriger als bei den filigranen Scheibenschardrillen. Ein weiterer Vorteil ist, dass bei der Mulchsaat durch den Zinken die Saatrille von pflanzlichen Rückständen frei geräumt wird und das Saatgut auf Boden fällt und eben nicht auf zuvor eingearbeitete Pflanzenrückstände. In der Ablagegenauigkeit sind die Zinkendrillen zwar gut, die Genauigkeit von Scheibenscharen ist jedoch besser. Wobei ich mit einer Scheibenschardrille nach Körnermais keine Erfahrungen habe. Könnte mir vorstellen, dass nach Körnermais die Ablagegenauigkeit bei der Scheibenschardrille aufgrund der hohen organischen Masse leidet, da das Schar über die Stoppeln springt. Den Feldaufgang bei einer Zinkendrille kann ich mir persönlich in den ersten drei Tagen nach Aufgang nicht angucken, sieht schlimm aus, danach ist aber kein Nachteil zu einer Scheibenschardrille festzustellen.
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Re: gezogene 3m Drillmaschine

Beitragvon elchtestversagt » So Sep 23, 2012 17:38

Genau das ist das Problem; die Scheiben fangen an zu springen.
Ich muss noch dazu sagen; dass wir lehmige Sande sowie Sandboden; teils Moor haben; also alles relativ leichte Böden.
Und wenn ich dann mit viel mehr Schardruck arbeite; damit die schön im Boden bleiben; habe ich eher das Problem; dass die dann mehr abtauchen und ich das Saatgut zu tief ablege; trotz der RoTec Stützscheibe.
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Re: gezogene 3m Drillmaschine

Beitragvon Rubin » So Sep 23, 2012 17:54

Kann man nicht hinter das Rotec Schar eine breite/tragfähigere Andruckrolle montieren, die das Schar dann in der Tiefe führt? Kenne mich leider mit dem Amazone Produktprogramm nicht so gut aus.
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Re: gezogene 3m Drillmaschine

Beitragvon Mad » Mo Sep 24, 2012 11:02

Ich meine mal irgendwo gelesen oder gehört zu haben, dass es für Sandböden eine breitere Stützrolle für das Rotexschar gibt. Das sollte den Effekt des Abtauchens minimieren.

MFG
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Kreuzschiene hat geschrieben:Wenn es bei Raps in Richtung 7 Tonnen Ertrag geht, ist Lager meist nicht zu vermeiden. Ich spreche da leider aus Erfahrung.
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Re: gezogene 3m Drillmaschine

Beitragvon elchtestversagt » Mo Sep 24, 2012 12:30

Anfangs der Produktion gab es sogar drei Varianten der Stützscheiben; wir haben schon die breiteste für Sandböden; dennoch bei der hohen Menge ( besonders die Wurzelballen) räumt die Scheibe; die ja nur nach inne gewölbt ist zum Antrieb der Gummischeibe diese Menge einfach nicht weg wie es bspw. eine nach aussen und auf Griff stehende Scheibe wie einer KSE es tun würde.
Dafür ist einfach kein Platz ( 12,5cm Reihenabstand) sowohl zwischen den Scheiben als auch innerhalb des Versatzes zwischen den beiden Scheibenreihen.
Grade wenn man dann im November Weizen drillt ( bei Roggen ist das egal; da fahre ich ohne Seibendruck;der will ja die Sonne sehen) ist das ein Problem.
Druckrollen gibt es; sollen so rund weg 1800 Euro kosten; aber ob das der "Hit" ist wage ich zu bezweifeln.
Warum gibt es nicht soein System wie bei einigen Maisdrillen ( bspw der Monosem 3NGplus mit der bei uns gelegt wird); die ist der Hit in Sachen Ablagegenauigkeit; egal was für eine Oberfläche; gut bei einer Drille ist zuwenig Platz; aber sowas in der Art...( dort läuft neben der Austragstülle für das Maiskorn die Stützrolle(n); sowie eine ganzkleine Andruckrolle dahinter.
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Re: gezogene 3m Drillmaschine

Beitragvon Mad » Di Sep 25, 2012 0:02

elchtestversagt hat geschrieben:Anfangs der Produktion gab es sogar drei Varianten der Stützscheiben; wir haben schon die breiteste für Sandböden; dennoch bei der hohen Menge ( besonders die Wurzelballen) räumt die Scheibe; die ja nur nach inne gewölbt ist zum Antrieb der Gummischeibe diese Menge einfach nicht weg wie es bspw. eine nach aussen und auf Griff stehende Scheibe wie einer KSE es tun würde.
Dafür ist einfach kein Platz ( 12,5cm Reihenabstand) sowohl zwischen den Scheiben als auch innerhalb des Versatzes zwischen den beiden Scheibenreihen.
Grade wenn man dann im November Weizen drillt ( bei Roggen ist das egal; da fahre ich ohne Seibendruck;der will ja die Sonne sehen) ist das ein Problem.
Druckrollen gibt es; sollen so rund weg 1800 Euro kosten; aber ob das der "Hit" ist wage ich zu bezweifeln.
Warum gibt es nicht soein System wie bei einigen Maisdrillen ( bspw der Monosem 3NGplus mit der bei uns gelegt wird); die ist der Hit in Sachen Ablagegenauigkeit; egal was für eine Oberfläche; gut bei einer Drille ist zuwenig Platz; aber sowas in der Art...( dort läuft neben der Austragstülle für das Maiskorn die Stützrolle(n); sowie eine ganzkleine Andruckrolle dahinter.


Die Andruckrollen von Amazone könnt ihr in dem Fall vergessen. Die üben keine Kräfte auf die Scheibenschare aus, sondern hängen hinten am Striegel.


Mal ehrlich. In Sachen Ablagegenauigkeit habe ich bei den Scheibenscharen von Lemken überhaupt keine Probleme. Die Scheiben werden von einer breiten Andruckrolle getragen und können dadurch gar nicht erst in den Boden "fallen". Weil die Andruckrolle hinter den Scheiben läuft, gibt es neben ihnen auch nicht zu wenig Platz. Die Schardruckfedern haben wir bei unseren teils schweren Tonböden eigentlich immer in dem 2. Loch. Im Ganzen gibt es 4 oder 5. Bisher habe ich noch kein Problem gehabt, sie in den Boden zu bekommen. Es ist mir nur schon hin und wieder passiert, dass ich geschlafen habe und die Tiefe beim Bodenwechsel nicht angeglichen habe und daher zu tief gesät habe. Zumindest so lange, bis ich es bemerkt habe.
Bei Lemken stellt man einerseits mit den Federn an den Parallelogrammaufhängungen der Scheibenschare den Druck ein und ändert an einer Schraube (gibt es auch hydraulisch) die Tiefe, wobei sich dabei auch der Druck leicht ändert, weil man den Träger, an dem alles hängt, verdreht.

Klingt komplizierter als es ist. Die Arbeit damit hat mich zumindest überzeugt und bisher habe ich noch kein Scheibenschar-system gesehen, das mich davon abbringt.

Gut. Das System bei Horsch ist ähnlich, allerdings wäre mir die Druckrolle zu schmal. Bei Lemken ist sie ja auch deswegen breiter, weil sie dann Material aus dem Damm in die Rille drückt. Dadurch bedeckt man die Saatrille auch mit Erde, wenn man wirklich sehr flach säen will. Wie Beispielsweise beim Raps.

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Kreuzschiene hat geschrieben:Wenn es bei Raps in Richtung 7 Tonnen Ertrag geht, ist Lager meist nicht zu vermeiden. Ich spreche da leider aus Erfahrung.
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Re: gezogene 3m Drillmaschine

Beitragvon Todde » Di Sep 25, 2012 20:05

Mad hat geschrieben:Die Andruckrollen von Amazone könnt ihr in dem Fall vergessen. Die üben keine Kräfte auf die Scheibenschare aus, sondern hängen hinten am Striegel.


Mal ehrlich. In Sachen Ablagegenauigkeit habe ich bei den Scheibenscharen von Lemken überhaupt keine Probleme. Die Scheiben werden von einer breiten Andruckrolle getragen und können dadurch gar nicht erst in den Boden "fallen".


Warum so umständlich, Lemken ist vorbildlich was die Informationen im Internet angeht:

http://www.youtube.com/watch?v=4PyzRI2v4AI


Hab vor 10 Jahren die Saphir mit DSS neben der Amazone Rotec laufen gesehen, da war das Amazoneteam schnell wieder verschwunden mit ihrer Drille, keine Ahnung, warum die so etwas überhaupt auf den Markt gebracht haben.
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