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Grassdorf Air Booster

Hier findet man Hilfe in Sachen Landtechnik.
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Grassdorf Air Booster

Beitragvon Nordhesse » Fr Jun 01, 2012 18:21

http://www.grasdorf-rad.eu/produkte/air ... no_cache=1

Hallo, hat jemand hiermit Erfahrung?
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Re: Grassdorf Air Booster

Beitragvon jd3140 » Fr Jun 01, 2012 21:07

Ist eine super Sache, kann ich nur empfehlen
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Re: Grassdorf Air Booster

Beitragvon togra » So Jun 03, 2012 22:21

Was kann denn das tolle Ding soviel besser und schneller als ein "normaler", an den Druckluftanschluß (natürlich vom Schlepper :wink: ) angeschlossener Reifenfüller??
Scheinbar bin ich zu blöd, auf der Website den bahnbrechenden Vorteil zu erkennen.... :regen:
Vielleicht hilft mir ja jemand auf die Sprünge.... :?:

Und was kostet der Spaß denn überhaupt?
Der Klügere gibt so lange nach, bis er der Dümmere ist...
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Re: Grassdorf Air Booster

Beitragvon JohnDeere3040 » So Jun 03, 2012 22:23

Der Durchmesser der Leitung ist gefühlte 100mal so groß--> Zeitersparnis beim Füllen
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Re: Grassdorf Air Booster

Beitragvon Ede75 » Mo Jun 04, 2012 17:44

Jepp, kann ich auch nur empfehlen, nutze ich schon einige Jahre.

Gruß
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Re: Grassdorf Air Booster

Beitragvon nasenwurzelsepp » Mo Jun 04, 2012 18:11

Das wirklich auschlaggebende an diesem System ist nicht der Durchmesser vom Befüllschlauch, da reicht nen normaler auch so gerade aus.
Das schnellere Befüllen resultiert vielmehr aus der Tatsache, dass das Originalventil, das durch seinen kleinen Durchleitungsquerschnitt den extrem begrenzenden Faktor darstellt, aus dem Ventilsockel geschraubt und durch ein Aufschraubbares mit einem größeren Querschnitt ersetzt wird. Hiermit ist nun das Volumen des Vorratsbehälters der DL und die Leistung des Luftpressers der limitierende Faktor.

Und ja: sparen tut das Ganze schon ne Menge an Zeit, vor allem wenn man mehrmals täglich den Luftdruck anpasst oder anpassen muss. Aus Erfahrungen mit ähnlichen Systemen kann ich sagen, dass eine Halbierung der Füllzeiten nicht unwahrscheinlich ist. Das hängt natürlich auch immer von den benötigten Volumina und der Leistungsfähigkeit der DL-Anlage ab.



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Re: Grassdorf Air Booster

Beitragvon ropa_eurotiger » Mo Jun 04, 2012 18:40

Dürfte das gleiche sein wie von PTG bzw. das PTG-Logo ist auf dem Koffer meiner Meinung nach zu sehen.

Ich verwende das PTG-System seit ca. 2 Jahren, haut soweit ganz gut hin. Man darf nur nicht den Druck zu sehr absenken, sonst kann es sein dass der Reifen Schaden nimmt, so wie es bei mir war.
Habe zwar den Druck zum Pflügen lt. Reifendrucktabelle von Pirelli auf 0,7 bar senken können, doch dann hatte der Reifen nen Flankenschaden der von der Reifenwerkstatt vulkanisiert werden musste. Laut dem Reifen-Mann ist es auch entscheidend ob 100 PS oder 150 PS an dem Reifen "ziehen". Er meinte dass der Reifen u.U. nen 100 PS Schlepper ausgehalten hätte, aber bei 150 PS gings halt nimmer. Darum senke ich ín Zukunft nur bis min. 0,8 bar ab um keine weiteren Reifenschäden zu riskieren. Reifen war übrigens bei mir ein Pirelli (jetzt Trelleborg) TM 700 in der Größe 580/70 R 38 :klug:
MfG ropa_eurotiger

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Manche haben einen Horizont mit dem Radius r=0 und das nennen sie dann ihren Standpunkt !
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Re: Grassdorf Air Booster

Beitragvon jd3140 » Mo Jun 04, 2012 21:09

Mir hat ein Reifenmann und ein Bekannter(welcher sehr bedacht ist möglichst wenig Bodendruck auszuüben) erzählt man könne ohne Druckmessung bedenkenlos auf 3 Stollen im Eingriff absenken, jedoch darf der Reifen keine Falten bilden bei zugarbeiten.
Bei mir Funktionierts.
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Re: Grassdorf Air Booster

Beitragvon 956 XLA » Mo Jun 04, 2012 21:20

Wenn man in der Reifendrucktabelle den der Last ensprechenden Druck raussucht, sollte man bei Zugarbeiten in der 30 km/h Zeile gucken :idea:
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Re: Grassdorf Air Booster

Beitragvon JueLue » Di Jun 05, 2012 7:19

956 XLA hat geschrieben:Wenn man in der Reifendrucktabelle den der Last ensprechenden Druck raussucht, sollte man bei Zugarbeiten in der 30 km/h Zeile gucken :idea:


Ein erster Ansatz, aber nicht immer voll ausreichend.

In einer Fachzeitschrift war neulich ein Bericht, dort wurde Druckeinstellen nach Achslast verglichen mit diesem neuen automatischen System, das mittels Ultraschall den Abstand zwischen Felgenbett und Decke misst, also im Prinzip die Abplattung.

Das automatische System hat bei starken Zugarbeiten mit geringen Geschwindigkeiten den Druck auf bis über 1,2 Bar erhöht, obwohl nach Gewichtstabelle 0,7 ok gewesen wären.

Ob das nun der korrekte Mindestdruck ist, sei dahingestellt, es zeigt aber, wie stark die Zugkraft auf die Abplattung des Reifens Einfluss hat.

Folgende Punkte zeigen, dass die reinen Tabellenwerte auf jeden Fall mit Vorsicht zu genießen sind:


- z.T. werden gleiche Reifen auf Schleppern von 120 bis über 200 PS gefahren, entsprechend unterschiedlich sind also auch die Zugkräfte und die Abplattung.
- es ist natürlich für den Reifen ein riesen Unterschied, ob ich einen Schlepper bei 12km/h oder bei 6km/h mit reiner Zugarbeit voll auslaste.

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