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Großflächenmäher/Frontmäher für Garten- u. Landschaftspflege

Hier findet man Hilfe in Sachen Landtechnik.
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18 Beiträge • Seite 1 von 2 • 1, 2
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Großflächenmäher/Frontmäher für Garten- u. Landschaftspflege

Beitragvon BennoR » Mo Jun 18, 2007 15:08

Grüß Gott! Wer hat Erfahrungen mit Großflächenmähern/Frontmähern für die Garten- und Landschaftspflege? Welche herstellerspezifischen Vor- und Nachteile seht Ihr. Welche konzeptionellen Vor- und Nachteile seht Ihr?.

Ich finde das Frontmäherkonzept grundsätzlich irrsinnig genial. Sehr wendig, ich sehe genau wohin ich fahre und mähe, Zulassung als selbstfahrende Arbeitsmaschine in der Regel möglich. Nachteilig sind sicher die relativ kleinen Vorderreifen.

In meinem Betrieb laufen derzeit ein JD F1145 mit Mauser-Kabine, 60"-Seitenauswurfmähwerk mit Mulch-Kit, 18 kW, etwa 2500 h, Allrad. Die Kabine ist schon was Schönes :) . Es lasten aber mit der Kabine und dem Mähwerk ziemlich viele Kilos auf der Vorderachse. Beim Bremsen mit dem Hydrostaten ist ein Kopfstand durchaus machbar :shock: Ich war mit der Maschine noch nicht auf der Waage aber 1250 kg in der Ausrüstung wie auf dem Bild sind es meiner Meinung nach schon. Dazu kommt noch der Fahrer :roll: . Ich kann es immer noch nicht glauben, aber lt. Bedienungsanleitung hat die Zapfwelle 3000 U/min. Bei anderen Herstellern habe ich schon 2500 U/min gesehen. Eine Norm scheint es hier nicht zu geben oder sie interessiert Keinen. Die Kaufentscheidung für den ersten, gebrauchten JD war durch die einfache Bedienung angeregt. Dann sah ich, daß auch noch Maschinen mit 4000 h und mehr laufen. Der Dieselmotor und der Allradantrieb waren weitere Argumente. Hauptgrund für den zweiten JD war, es gab bereits einen und die Vorteile bei der Ersatzteilhaltung bzw. das Austauschen von Anbaugeräten.

Zur Zeit wird der zweite JD F1145 instand gesetzt. Ein Bekannter sah mich beim Schweissen und meinte nur sie hätten in der Arbeit nur ETESIA und die Marke wäre das Nonplusultra. In diesem Forum gibt es sicher Anwender verschiedenster Marken (Kubota, Toro, Iseki, Ferrari ... ). Wie zufrieden seit Ihr mit Euren Maschinen, wo seht Ihr Stärken und Schwächen?
Zuletzt geändert von BennoR am Di Jul 03, 2007 5:42, insgesamt 2-mal geändert.
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Beitragvon nightfighter » Mo Jun 18, 2007 15:23

also bei den sachen kann ich einen metrac empfehlen. ist so ein österreichisches produkt, auch für große böschungswinkel geeignet.
hat je nach ausstattung front/heckhydraulik, vollkabine, front/heckzapfwelle.
haben einen metrac rasant 1903 bei uns an der schule...
der große vorteil gegenüber herkömmlichen mähern ist, das man sowohl damit mähen (front/heckanbau) kann (durch 2-achslenkung sehr kleiner wendekreis) als auch transportarbeiten, sowie z.b. schneeschieben damit erledigen kann. allrad und differentialsperre sind glaube ich serienmäßig.
nachteil: die dinger sind sauteuer. ältere modelle haben teilweise die kabine auf der rechten fahrzeugseite, die neueren haben eine über die komplette breite. hier mal noch ein bild :



Bild

Bild

Bild


KLICK MICH !
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Ferrari

Beitragvon lappie » Mo Jun 18, 2007 15:50

Wir haben einen Ferrari TG 200 mit Diesel Motor:

http://www.gianniferrari.com/Prodottian ... Lingua=TED

Allerdings setzen wir ihn nur auf dem eigenen Hof ein, also kein überbetrieblicher Einsatz.
Folgendes fällt mir spontan ein:
+ sehr starker Motor (20PS), geht nie in die Knie
+ gutes Schnittergebniss bei schneller Fahrt
+ Gute Übersicht auf das Mähwerk
+ Diesel !
+ provessionelle Verarbeitung
+ großes Fangkorb
+ Hochkippeinrichtung
+ Hydraulik

- sehr lautes Signal bei fast vollem Korb
- macht man den Korb zu voll, verstopft der Kanal
- kein Mulcheranbau möglich, kein Mulchkit
- einmal Hinterachsschenkel gebrochen
- sehr lang
- kippt man auf einem normalen 5,7to Anhänger, fällt viel daneben

Ansonsten ein sehr proffesionelles (schweres) Gerät mit dem man zügig größere Flächen mähen kann.
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Großflächenmäher/Frontmäher für Garten- u. Landschaftspflege

Beitragvon BennoR » Mo Jun 18, 2007 18:50

MarlboroMann hat geschrieben:Der Amazone Grashopper ist auch nur zu empfehlen.

Profimaschinen und da zähl ich den Grashopper wie den JD F1145 dazu kosten Ihr Geld. Bei richtiger Pflege sind sie fast unkaputtbar und erzielen auch als Gebrauchte gutes Geld. Das mit der sehr guten Grasaufnahme hat mir auch mal ein BayWa Techniker erzählt. Da würden sogar Flaschen und Ähnliches aufgesammelt. Beim Randstreifenmähen an Straßen zum Beispiel sehr wichtig.

Wie erfolgt der Mähwerksantrieb, hydraulisch oder mechanisch? Können bei dem Grashopper auch andere Geräte angebaut werden, zum Beispiel ein Schneeschild für den Winterdienst? Wie erfolgt der Wechsel von Vorwärts- auf Rückwärtsfahrt?

lappie hat geschrieben:Wir haben einen Ferrari TG 200 mit Diesel Motor:

Auch der Ferrari ist eine Profi-Maschine. Unsere Gemeinde hat einen. Aber ein anderes Modell, bei dem die Füsse auf dem Mähdeck stehen. Das hat den Vorteil, daß die Maschine relativ niedrig ist. Wobei ich bei der Lösung unter Sicherheitsaspekten irgendwie etwas Bauchweh habe, ohne dies begründen zu können. Bei meinem JD ist das Mähen unter Bäumen nicht so einfach. Entweder ist der Kopf, der Überrollbügel oder die Kabine im Weg. Mit Kabine oder Überrollbügel ist er 2 m hoch.

Wie siehts beim Ferrari mit anderen Anbaugeräten bzw. Einsatz im Winterdienst aus? Wie erfolgt der Wechsel von Vorwärts- auf Rückwärtsfahrt? Habt Ihr einen hydraulischen oder einen mechanischen Mähwerkantrieb? Wieviel wiegt der Ferrari in der kompletten Ausrüstung.

Beim JD gefällt mir die Vielfalt an Anbaugeräten für unterschiedliche Einsätze. Auch haben Zulieferer, wie zum Beispiel die Nürnberger Firma Sperber, die Gerätepalette noch erweitert. Wenig gefällt mir die Gewichtsverteilung beim F1145. Er ist irrsinnig kopflastig und ohne Heckgewicht fast nicht fahrbar. Beim Abrupten Bremsen mit dem Hydrostaten mache ich fast einen Überschalg. Bei den Nachfolgemodellen ist der Fahrzeugschwerpunkt etwas nach hinten gewandert.
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Beitragvon Buddy » Mo Jun 18, 2007 19:17

Schau dir auch mal die Stiga Park Modelle mit Diesel an. Ich bin mal den einfachen Park gefahren, das schon ne schöne Maschine.
"Die Entscheidung, wofür ich bin, gibt mir doch noch lange nicht das Recht, gegen irgendetwas anderes zu sein, im Sinne von Intoleranz, oder wie." [Stefan Pokroppa]
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Beitragvon Piotr » Mo Jun 18, 2007 20:32

Hallo,

wegen dem Metrac nochmal. Der Metrac ist eine geile Maschine aber als neuer so um die 35000,00 Euro. Habe mich mal informiert. Das ist doch wahnsinn !!!!!

Nur für Kommunen interessant, die das Geld nicht wirklich verdienen müssen.

Gruß


Peter
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Re: Großflächenmäher/Frontmäher für Garten- u. Landschaftspf

Beitragvon lappie » Mo Jun 18, 2007 23:55

BennoR hat geschrieben:Wie siehts beim Ferrari mit anderen Anbaugeräten bzw. Einsatz im Winterdienst aus? Wie erfolgt der Wechsel von Vorwärts- auf Rückwärtsfahrt? Habt Ihr einen hydraulischen oder einen mechanischen Mähwerkantrieb? Wieviel wiegt der Ferrari in der kompletten Ausrüstung.


er hohe Umsturzbügel stört auch beim Ferrari.
Da es hydrostatischer Fahrantrieb ist, wird einfach mit einem Pedal vorwärts / rückwärts gefahren. Der Mähwerksantrieb erfolg mechanisch mit einer vielzackigen Gelenkwelle, welche von oben auf das Mähdeck geführt wird. Weiteres Zubehör gibt es, glaub ich, für dieen Typ nicht. Allerdings wäre ich auch sehr an einem Schlegelmulcher interessiert. Schließlich könnte manmit 20 PS sicherlich einen Mulcher betreiben.
Gewicht: geschätzt 600kg
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Re: Info

Beitragvon BennoR » Di Jun 19, 2007 7:05

Piotr hat geschrieben:Hallo,
wegen dem Metrac nochmal. Der Metrac ist eine geile Maschine aber als neuer so um die 35000,00 Euro. Habe mich mal informiert. Das ist doch wahnsinn !!!!!

Nur für Kommunen interessant, die das Geld nicht wirklich verdienen müssen.
Gruß
Peter


Ich hatte vor drei Wochen eine JD F1565 Vorführmaschine mit 72"-Mähdeck und JD-Grassammelsystem auf dem Hof. Preis etwa 36.000 €. Profimaschinen haben Ihren Preis. Es kommen immer wieder Metrac´s von Kommunen und Straßenbauämtern zum Verkauf. Sind die noch zu gebrauchen, oder sind die so ausgelutscht, daß sie vielleicht noch als Ersatzteilträger zu gebrauchen sind?

Vor zwei Jahren bekam ich ein Angebot über einen Stiga-Knicklenker, Stiga Park Pro 25, Kohler Zweizylinder Motor, 25 PS, Allrad, Mulchdeck, Schneeschild, Preis etwa 10.000 € zuzügl. MWSt. Der Stiga ist zwar eine Profi- aber keine wirklich große Maschine. Wenn ich bedenke, der hat die gleiche Leistung wie mein JD F1145 :) ein richtiges kleines Kraftpaket also.
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Großflächenmäher/Frontmäher für Garten- u. Landschaftspflege

Beitragvon BennoR » Mi Jun 20, 2007 9:07

Guten Morgen, zum Thema ist mir heute in Ebay folgende Maschine untergekommen Wulf 2000

Ich muß sagen, von den Eckdaten beeindruckend :D . Der Hersteller ist mir allerdings völlig unbekannt. Gibt es den überhaupt noch? Das Mähwerk ist für 48 PS lächerlich klein. Oder ist der Mähwerks-Antrieb so ineffizient bzw ist die ganze Maschine so enerige- und leistungsineffizient, daß mehr nicht geht?

Hydraulik ist was die Leistungsverluste betrifft ungünstiger als Mechanik. Das Ankuppeln von ein paar Hydraulikschläuchen ist aber bestimmt angenehmer als das Fummeln an der Zapfwelle meines JD. Inzwischen fahre ich den F1145 immer auf eine Rampe, senk das Mähwerk ganz ab, dann kommt man leichter hin. An dem JD F1565 war das Zapfwellenankuppeln etwas einfacher :) , aber eine Fummelei und eine Drecksarbeit bei nicht mehr ganz so neuer Maschine ist es nach wie vor.

Ich liebäugle bei der Auktion mitzubieten ;) . Wer hat so eine Maschine und kann über Stärken und Schwächen etwas sagen.
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Beitragvon hoferandal2 » Do Jun 21, 2007 19:50

Hallo

der sieht aus als ob diese Maschine von Belos gebaut worden wäre


siehe : www.belos.com


Ist eine Marke die in die GGP Gruppe in der Stiga der Haupthersteller ist.


Mfg
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Beitragvon Atlas 62 » Do Jun 21, 2007 22:37

Moin,
also vom dem Belos bin ich nicht so begeistert.In dem Galabaubetrieb wo ich gelernt habe hatten wir son Teil.Der stand mehr inne Werkstatt als auf Straße.Das war ein "Stiga Transpro 54" mit Schlegelmulcher für Spielplätze mähen.Außerdem hatten wir noch nen Schneeschild und Kehrbesen von Tuchel und Amazone Schleuderstreuer dafür.Im Winter ging der mit zum Winterdienst.Die Maschine lief ca 32kmh.Der Antrieb ist Hydrostatisch und die Geräte werden auch über ÖLmotoren angtrieben.
Das Problem war eben das alles Hydraulisch angetrieben wurde,dann streikte wieder die Ventile oder Hydraulikpumpe versagte den Dienst.Wenn man die Ölschläuche anschließen wollte saß immer Druck auf den Leitungen trotz Motor aus und entlastet.Das haben die von der Werkstatt auch nie in den Griff bekommen.
Kann ja sein das wir eine Montagsmaschine erwischt haben.Ich würd sie nicht wieder kaufen.Aber wendig war das Teil wie sau,da kamst du mit in jede Ecke.
Die Maschine ist dann einen Agroplus 60 gewichen.
Mfg
Meiners
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Beitragvon DerMitDemClaasTanzt » Do Jun 21, 2007 23:09

Stiga kannste doch gerade mal im Garten verwenden. Ich habe seit paar Jahren den Park Magpro mit 18 PS und 121cm Mulcher.

Bei nässe kann man es vergessen, im trockenen Gras bis 15cm gutes resultat.

Nachteil ist bei den älteren Modellen die fehlende Differenzialsperre, der Hydrostat macht im betriebswarmen Zustand gerne Probleme. Was mich am meisten stört ist dieser Schneidwerksantrieb, mal schaltet einfach die Elektronische Messerkupplung ab, mal läuft die garnicht oder die Keilriemenlänge stimmt nicht ( nach Werkstatt - Mähdecktragrahmen verzogen ) hab den schonmal gerichtet und alles lief, nun schleift der Riemen aber wieder an der Spannrolle, entweder man liebt den Stiga oder lässt die Finger davon :lol:

Naja, gut meiner feiert dieses Jahr sein 10 Jähriges bestehen, aber es hatte im März schon damit angefangen das die Feder vom Mähdeck gebrochen ist ( 1.Jahr alt ) , 2 Wochen später hatte ich den Hobel gerade gestartet, da viel das ganze Packet - elektrische Kupplung auseinander, hatte sich wohl die Schraube gelöst.

Weis nicht ob die neuen Modelle besser sind...die Armlehne z.b. am Comfort empfehle ich jedem, ohne Armlehne ist furchtbar, gerade am Hang.
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Beitragvon BennoR » Fr Jun 22, 2007 0:49

hoferandal2 hat geschrieben:Hallo
der sieht aus als ob diese Maschine von Belos gebaut worden wäre
siehe : www.belos.com

Wulff 2000 und BELOS TransPro sind zwei verschiedene Maschinen. Die Skandinavier haben anscheinend ein Faible für Knicklenker (z.B. Egholm). Ein paar Photos von Wulff 2000 Geräteträgern (1, 2, 3) habe ich im Internet gefunden. Sonst nichts. Der "Wulff 2000" ist ein äußerst seltenes Stück.
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Beitragvon frafra » Sa Jun 23, 2007 19:17

hi
ich habe selber keinen mäher .,poste aber dennoch mal :D
ich bin schon mit kubota gefahren ,sehr laut und bei nassen oder schnelleren mähen macht die turbine zu
ich favorisiere eigentlich einen iseki sxg22 nit hochentleerer
wie oft müsst ihr mähen wenn ihr mulcht?
wir müssen eigentlich ales absaugen ,mulchen is nich!
wer kennt shibaura?
bei uns wird noch ein holder zugemietet-die haben aber voriges jahr mehr reingesteckt als sie verdient haben!
es gibt immer was zu tun , jabajaja........
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