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Gründüngung - Saat, Verarbeitung, Fruchtfolge

Hier ist Platz für alles was auf dem Acker wächst ;-).
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Gründüngung - Saat, Verarbeitung, Fruchtfolge

Beitragvon vtwelder » Di Aug 22, 2006 21:40

Hallo Beraterteam :wink:

Nach dem ich nun einen guten Morgen Land gepachtet habe und dort eine 15 Jahre alte Wiese sehr mühseelig (Fräsen, Grubbern, Pflügen, Scheibeneggen) in Richtung Ackerland verwandelt habe, soll es mit Gründüngung, die auch in den Folgejahren zur Fruchtfolge gehören soll weitergehen. Es handelt sich um schweren sauren Moorboden. Vor nächster Woche komme ich auch nicht zum Sähen. Aus diesen Gründen habe ich mich für Gelbsenf entschieden, der hoffentlich auch brav im Winter abfriert (für saure schwere Böden und so späte Saat war die Auswahl nicht so groß...). Der Boden ist wie gesagt gepflügt und mit "Kurzscheibenegge" und alter "gewöhnlicher" Egge gekrümelt. Eine Drillmaschine besitzte ich leider nicht, ich denke aber einen Morgen kann man schon mal mit dem Sähkasten machen. Es stehen folgende Geräte zur Verfügung: Pflug, Kurzscheibenegge, Egge, Grubber mit kleinen Gänsescharen, Cambridgewalze, Häufelpflug. Nun stellen sich mir folgende Fragen:

1. Wenn ich den Senf von Hand gesäht habe, soll ich dann nur mit der Cambridgewalze andrücken oder davor noch mal eineggen oder vielleicht einfach mit Balken o. ä. abschleppen? Wenn ich die Walze nach dem Sähen nicht verwenden soll, soll ich dann davor damit "rückverfestigen"?

2. Der Gelbsenf soll laut Literatur schnell wachsen und mann soll darauf achten, das er sich nicht selbst aussäht. Das heißt wenn es noch lange warm ist, wird man was tun müssen (ich denke an mal mit der Scheibe drüber). Wann tut man das, beider ersten Blüten?

3. Nach dem ich nun mühevoll das Grünland los bin, hoffe ich das der Senf nicht so eine Art Grasnarbe hinterlässt wie eine Wiese. Er soll ja auch im Winter abfrieren. Wie arbeitet man denn die Rückstände am besten ein. wird nochmal gepflügt oder nur gegrubbert? (es sollen Zwiebeln und Kartoffeln folgen)

4. Nach Gelbsenf soll man auf Grund der selben Kranheitserregerempfindlichkeit keinen Kohl anbauen. Wie ist es denn im nächsten Jahr, sollte ich dann auch keinen Gelbsenf mehr anbauen (auf Grund der Verwandschaft, würde ja mit Ölrettich das geliche Problem bestehen)? Wie ist es wenn ich vorm Winter Gelbsenf, dann Frühkartoffeln und dann Grünkohl anbauen möchte. Kann man das machen da ja die Kartoffeln dazwischen sind?

5. Ich konnte nicht wirklich herausfinden wieviel Stickstoff der Senf denn nun durchschnittlich pro Hektar liefert. Hat jemand einen Anhaltswert?


Ich möchte mir einen kleinen Düngerstreuer mit "sich drehender durch Fliehkraft schleudernder Scheibe" zulegen um damit Dünger zu streuen. Könnte man mit sowas auch Senf oder Ölrettich sähen?

PS: Ihr seid zumindest mit Schuld, dass ich mich jetzt mit sowas rumärgere :D
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Beitragvon Bananajoe » Mi Aug 23, 2006 16:24

Wir sähen die Gründüngung mit einer Kombination aus Grubber/Schneckenkornstreuer aus. Soll heißen man stellt den Streuer auf die gewünschte Breite (dieser ist in der FH, notfalls kann man ihn auch auf den Grubber montieren) ein und fährt mit dem Grubber (in der Heckhydraulik) drüber. Somit sparst du dir einen Arbeitsgang mit der Walze u.a.
Probleme kannst du mit deiner Gründungung bekommen weil die Zwischenfrucht und der Kohl aus der selben Pflanzenfamilie stammen, Kreuzblütler soweit ich weiß. Enge Fruchtfolgen begünstigen Pflanzenspezifische Krankheiten (Kohlhermie oder wie das heißt beispielsweise)
Das deine Zwischendrucht selbst keinen Samen ausbildet ist immer so eine Sache. Säht man zu spät erwischt man möglicherweise einen kalten Herbst und die Zwischenfrucht wächst nicht, erwischt man allerdings bei etwas früher Saat einen warmen Herbst, so kann es schon einmal zu Samenbildung kommen.
Phacelia beispielsweise sähen wir normalerweise um diese Zeit, wie es mit Senf aussieht weiß ich nicht. Denke aber in 1-2 Wochen dürfte es gut sein.

Der Senf wird eigentlich im Winter komplett zurückfrieren, bei guter Schneedecke die Pflanzen press auf dem Boden. Kommt ganz auf deinen Pflug an (Vorschälter etc.). Bei Kartoffeln wirst du aber kaum ums pflügen kommen.

Zu den genauen Angaben wieviel N/ha die Zwischenfrucht gibt kann ich dir leider auch nichts sagen
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Beitragvon vtwelder » Fr Aug 25, 2006 9:40

So Jungs, da mit ihr auch mal was zu lachen habt, ich war vorgestern mit der Egge auf der oben beschriebenen Fläche unterwegs:
(Einfach auf Mediacenter starten klicken)

http://service.gmx.net/mc/FDr0nQWVpNoTv ... EtUB3SuFCM

PS: Nein! er ist nicht zu heiß gewaschen :)
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Beitragvon 309CA » Fr Aug 25, 2006 11:20

Hallo Bananajoe

Bringst du Phacelia auch mit dem Grubber aus.

MfG.Franz
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Re: Gründüngung - Saat, Verarbeitung, Fruchtfolge

Beitragvon Geronimo » So Aug 27, 2006 21:31

vtwelder hat geschrieben:Hallo Beraterteam :wink:


1. Wenn ich den Senf von Hand gesäht habe, soll ich dann nur mit der Cambridgewalze andrücken oder davor noch mal eineggen oder vielleicht einfach mit Balken o. ä. abschleppen? Wenn ich die Walze nach dem Sähen nicht verwenden soll, soll ich dann davor damit "rückverfestigen"?

2. Der Gelbsenf soll laut Literatur schnell wachsen und mann soll darauf achten, das er sich nicht selbst aussäht. Das heißt wenn es noch lange warm ist, wird man was tun müssen (ich denke an mal mit der Scheibe drüber). Wann tut man das, beider ersten Blüten?

3. Nach dem ich nun mühevoll das Grünland los bin, hoffe ich das der Senf nicht so eine Art Grasnarbe hinterlässt wie eine Wiese. Er soll ja auch im Winter abfrieren. Wie arbeitet man denn die Rückstände am besten ein. wird nochmal gepflügt oder nur gegrubbert? (es sollen Zwiebeln und Kartoffeln folgen)

4. Nach Gelbsenf soll man auf Grund der selben Kranheitserregerempfindlichkeit keinen Kohl anbauen. Wie ist es denn im nächsten Jahr, sollte ich dann auch keinen Gelbsenf mehr anbauen (auf Grund der Verwandschaft, würde ja mit Ölrettich das geliche Problem bestehen)? Wie ist es wenn ich vorm Winter Gelbsenf, dann Frühkartoffeln und dann Grünkohl anbauen möchte. Kann man das machen da ja die Kartoffeln dazwischen sind?

5. Ich konnte nicht wirklich herausfinden wieviel Stickstoff der Senf denn nun durchschnittlich pro Hektar liefert. Hat jemand einen Anhaltswert?


Ich möchte mir einen kleinen Düngerstreuer mit "sich drehender durch Fliehkraft schleudernder Scheibe" zulegen um damit Dünger zu streuen. Könnte man mit sowas auch Senf oder Ölrettich sähen?

PS: Ihr seid zumindest mit Schuld, dass ich mich jetzt mit sowas rumärgere :D


Hallo,

Wie kommst du darauf, dass dir der Senf Stickstoff liefert? Senf ist ein Kreuzblütler aber keine Leguminose. Er kann zwar Stickstoff binden, aber nicht "bilden". Das können nur Leguminosen (=Stickstoffsammler, wie Klee, Erbsen usw) die mit Hilfe von Bakterien Stickstoff aus der Luft binden.
Den Senf brauchst du nur auszustreuen, ein Einarbeiten ist überflüssig, er keimt auch so. Wir säen den Senf (und auch Ölrettich) als Mulchsaat vor Mais direkt auf die rauhe Pflugfurche!

Zum Ölrettich: Ölrettich ist zwar auch ein Kreuzblütler, aber nicht anfällig für Kohlhernie, deshalbt kannst du ihn auch als Zwischenfrucht verwenden. Phazelia (=Wasserblattgewächs) geht auch, sie braucht aber ein feines Saatbett und sollte daher eingeeggt werden.

Das Saatgut kannst du in jedem Fall mit einem Düngerstreuer ausbringen, du mußt ihn entsprechend fein einstellen.

PS: Säen schreibt man ohne h ;-)
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Beitragvon vtwelder » So Aug 27, 2006 23:36

Hallo,

das Mißverständnis mit dem Stickstoff liefern kam wohl dadurch zu Stande, dass ich erst Wicken nehmen wollte. Die habe wohl diese Knöllchenbakterien. Da das aber auf Grund des sauren Bodens und der späten Saat nicht geht (das Saatgut ist außerdem auch ganz schön teuer), ist es Senf geworden. Da der Senf auch zu den Gründüngern zählt, habe ich das mit dem Luftstickstoff binden fälschlicherweise übertragen. Wichtig bei dieser Gründungaktion ist mir aber auch dir Durchwurzelung des Bodens und das kann der Senf wohl recht gut.

Nun habe ich mir auch sagen lassen, dass ich auch erst mal Kalk drauf haun soll und auch düngen.

Würdet ihr jetzt vorm Senf nur mit KAS, gleich mit NPK Dünger oder weniger aber davon von jedem düngen? Wie gesagt, es sollen Kartoffeln drauf, davor werde ich sicher ohnehin nochmal Dünger ausbringen.

PS: Das mit dem säen ist natürlich wahr....jetzt wo du es sagst...obwohl interessant ist, wie oft das falsch gemacht wir wenn man mal googlelt.
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Beitragvon Bauer93 » Mi Mär 12, 2008 19:22

Hallo,

wer tut von euch den Senf mit der Drillmaschine (Sähmaschine) drillen ??
wir tuen es Ein - Grubbern!

mfg Bauer 93
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Beitragvon SoBauer » Do Mär 13, 2008 10:42

tun tut man nicht 8) .
Wir säen Senf eigentlich immer mit der Drillmaschine. Haben es mal nur mit Schneckenkornstreuer + Einschleppen versucht, war aber kein so wirklicher Erfolg...
Quält euch sachte!
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Re: Gründüngung - Saat, Verarbeitung, Fruchtfolge

Beitragvon bördi » So Sep 26, 2010 16:47

Hallo!

Ich greif das Thema mal wieder auf!

Wie viel Senf säht ihr auf den ha?
Hab dieses Jahr 15kg/ha gesäht (mit der Drille) ich meine aber das der Senf n bisschen dünn steht! Ich hab nach der Ernte 25m³/ha Schweine-/Rindergülle auf die Stoppeln gefahren, dann 1mal mit dem Tiefengrubber durchgezogen, Ausfallgetreide auflaufen lassen, mit dem Kultivator nochmal nachgegrubbert und dann mit der normalen Drille gesäht.
Mein Nachbar (Gülle, Tiefengrubber, Schneckenkornstreuer in der front Grubber im heck) hat viel mehr drauf stehen sagt aber das er auch nur 15kg gesäht hat (ist klar :roll: ) Der grubber im heck vergräbt doch die meisten Samen wieder so das diese garnicht aufgehen, oder!?
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Re: Gründüngung - Saat, Verarbeitung, Fruchtfolge

Beitragvon JohnDeere3040 » So Sep 26, 2010 17:02

Ich hab heuer den Senf mit etwa 12,5 kg / ha ausgebracht, mit dem Düngerstreuer mit KAS (250kg/ha) , und zwar nach einmaligem leichten Grubbern, es steht jetzt einiges auf dem Acker, vor allem aber Ausfalltriticale :roll:
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Re: Gründüngung - Saat, Verarbeitung, Fruchtfolge

Beitragvon Der Happel » Di Okt 26, 2010 13:15

Hallo,
um mal kein neues Thema aufzumachen häng ich ma mein "Problem" hier an.
Ich hab mich auch in letzter Zeit mit dem Thema Gründüngung beschäftigt, da unser "Ackermanagement" (bei knappen 10ha :) ) ziemlich monoton aussieht.
Fruchtfolgen bestehen hier nur aus Sommergetreide, Wintergetreide und immer mal Kartoffeln im wechsel.
Nun gibt es ja viele Gründüngerpflanzen, die alle unterschiedliche Funktionen haben.
Vom tiefen durchwurzeln des Bodens des Ölrettichs über die Beschattungsfunktion und die damit verbundene Unkrauteindämmung vom Senf da dieser ja schnell wächst, bis hin zu den Stickstoffsammelden Leguminosen wie z.B. Klee.

Ich will nun nächstes Jahr auf den Äckern wenn Roggen, Hafer und Kartoffeln die Äcker geräumt haben einige Zwischenfrüchte aussäen, die unkrautunterdrückende und stickstoffsammelnde, bzw durchwurzelde Aspekte haben.
Auf anderen Äckern würde ich gerne Pflanzen haben, die 2-3 jährig sind, sodass man sie auch noch als Silage verwenden kann.
Nun tue ich mich noch ein bisschen schwer in der Auswahl der Pflanzen.
Deshalb meine Frage an euch welche Pflanzen sich für folgende Situationen am besten eignen:

1. Schläge wo Hafer stand und Roggen hinkommt (es bleibt also nach dem Dreschen jenachdem nur 1,5 Monate Zeit bis zum Ackern)

2. Schläge wo Roggen stand und Hafer hinkommt (es bleibt also nach dem Dreschen bis zum Frühjahr zeit)

3. Schläge die über 2-3 Jahre eingesät werden.


Beim 2. Fall habe ich dieses Jahr bereits Restsämerein (Raps und Rübsen) verteilt.

Für den dritten Fall hatte ich an eine Klee-Weidelgras-Mischung gedacht.

Ausbringen tue ich die samen bis jetzt mit einem auf dem Grubber montierten Streuer (Lehner SuperVario),
Schläge die ich einsäe würde ich nach dem Dreschen direkt ackern, eggen, einsäen und walzen, damit man mit dem mähwerk problemloser mähen kann.

Vielen Dank schonmal!
Im Wald da rauscht der Wasserfall,
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Re: Gründüngung - Saat, Verarbeitung, Fruchtfolge

Beitragvon Der Happel » So Jan 16, 2011 11:25

Um das Thema nochmal aufzugreifen habe ich nun noch eine Frage:
Gesetzt den Fall, dass ich auf jene Schläge, auf denen nun der Roggen grünt nach der Ernte Ackere, mit dem Saatbett rübergehe (als wollte ich Roggen säen) und beispielsweise Senf säe:
Der Senf friert über den Winter ab und man dürfte also im Frühjahr eine "Kruste" von abgefrorenem Senf vorfinden. Sehe ich das richtig so?
Das Problem, dass ich darin sehe, liegt bei unserer Sämaschine, einer Stegstedt mit 2,50m AB:
Bild
Die Sämaschine besitzt Schleppschare:
Bild
Ist es denn Überhaupt möglich mit Schleppscharen einigemaßen verstopfungsfrei arbeiten zu können, bzw. hat jemand damit bereits gute/schlechte Erfahrungen gemacht?
Am besten wären wohl Roll- oder Doppelscheibenschare, die die Kruste "öffnen" und das Saatgut dann ablegen.
Anderfalls müsste ich den Senf in die Stoppel säen und dann zum Frühjahr ackern, ginge ja auch.
Vielen Dank schonmal
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Re: Gründüngung - Saat, Verarbeitung, Fruchtfolge

Beitragvon stulli » So Jan 16, 2011 13:24

Hallo, habe die gleichen Bedingungen. Ich pflüge nach der Triticale Ernte und sä den Senf wie eine Hauptfrucht. Das kann dann je nach Witterung ruhig Anfang September werden, um durch einen Grubberstrich noch eine Unkratbekämpfung zu machen. Da ich auch NE mache ist das Pflügen im Sommer besser, da es abends noch länger hell ist und die Arbeit mehr Spass macht.Weiterhn habe ich schwere und nasse Böden, sodas das Pflügen im Winter schwieriger wird. Wenn im Januar der Senf abgefroren ist, und die Fläche befahrbar ist, mulche ich die blt und Stoppelreste, sodas diese bis zum Säen nochmal besser verrotten können. Zum Säen bearbeite ich die Fläche mit eienm Rototiller, sodas die Senfreste nochmal zerschlagen werden.Imfrostfreien Winter besteht das Problem, das der Senf nicht abfriert und so die hleppschare meiner Amazone Sämaschine verstopfen. Einmal konnte ich dadurch erst im April Hafer säen. Bei günstigen Voraussetzungen (leichtere Böden, Zeit im Winter) ist ein Pflügen vor der Saat oder nach dem Abfrieren sinnvoller. MfG Stulli
Ist Morgen­grauen der Moment, in dem man realisiert, dass man wieder zur Arbeit muss?
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