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Güllefass im Verhältnis zur Ausbringungsmenge

Hier findet man Hilfe in Sachen Landtechnik.
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69 Beiträge • Seite 1 von 5 • 1, 2, 3, 4, 5
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Güllefass im Verhältnis zur Ausbringungsmenge

Beitragvon mmm007 » Do Nov 23, 2006 0:08

Hallo zusammen,
hier möchte ich mal abfragen wie groß Eure Güllefässer sind und wie viel cbm ihr damit pro Jahr ausbringt.

* Hersteller/Art: Fliegl, Schleppschlauch
* cbm: 12
* Ausbringungsmenge/Jahr: 3300 cbm => ca. 275 Fahrten/Jahr
* Sonstiges: Gemeinschaftsfass 3 Betriebe, einer gibt auf und 2 wachsen

Besten Dank für Eure Antworten.

Bin mal gespannt was da für Ergebnisse rauskommen.

Dann mal los
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Beitragvon Cowboy No1 » Do Nov 23, 2006 0:18

ERSTER!!!!

19m³ alleine 3000m³

Töös
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Beitragvon mmm007 » Do Nov 23, 2006 0:46

@Cowboy No1

Gratuliere - sehr gut.

Und jetzt die anderen
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Beitragvon Alex10 » Do Nov 23, 2006 8:22

2500m³ alleine mit einem 6m³ Fass.

Weiterhin hab ich ne frage gestern war ein Vertreter von Joskin bei uns und hat ein angebot für ein 10.000l Fass gemacht, ein Einachser fass mit 10.000l ist ja über 5000 Euro billiger als ein Tandem, meine Frage muss es bei 10.000-11.500l unbedingt ein Tandem sein, ich weis es geht um das zulässige gesamtgewicht aber der vertreter sagt das man bis 13.000l Einachser fahren kann.
Bei soviel mehrpreis würde ich sogar lieber ein Einachser nehmen, auch wenn tandem irgendwie besser aussieht. Ausserdem gefallen mir die Fässer von Fliegl optisch besser wie die von Joskien. Was würdet ihr raten.
Vielen Dank.
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Beitragvon euro » Do Nov 23, 2006 9:38

Hängt davon ab wo du fährst, Tandems liegen weit ruhiger auf der Strasse und sind imho auch hangtauglicher. Mit 1ner Achse hast du weniger Radierungen und brauchst nicht permanent ne Lenkachse sperren und entsperren.Unsere Fahrer ziehen Tandem vor.
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Beitragvon automatix » Do Nov 23, 2006 9:41

Alex10 hat geschrieben:2500m³ alleine mit einem 6m³ Fass.

Weiterhin hab ich ne frage gestern war ein Vertreter von Joskin bei uns und hat ein angebot für ein 10.000l Fass gemacht, ein Einachser fass mit 10.000l ist ja über 5000 Euro billiger als ein Tandem, meine Frage muss es bei 10.000-11.500l unbedingt ein Tandem sein, ich weis es geht um das zulässige gesamtgewicht aber der vertreter sagt das man bis 13.000l Einachser fahren kann.
Bei soviel mehrpreis würde ich sogar lieber ein Einachser nehmen, auch wenn tandem irgendwie besser aussieht. Ausserdem gefallen mir die Fässer von Fliegl optisch besser wie die von Joskien. Was würdet ihr raten.
Vielen Dank.


rein von der Theorie her stimmt das - vorrausgesetzt, dein Schlepper hat mindestens 3000 Kilo Stützlast an der Anhängevorrichtung - wobei der Fahrkomfort bei einen so großen Einachsfass beträchtlich leiden dürfte.

Bei einem Tandem brauchts halt eine Lenkachse, von daher dürfte das auch für den Mehrpreis verantwortlich sein.

Wenn du einen anständigen Schlepper vor das Fass hängst, sagen wir mal so ab 120 PS aufwärts und die Gülle nicht allzuweit durch die Gegend fährst dann dürfte ein Einachsfass mit 10 bis 13 cbm möglich und sinnvoll sein.
automatix
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Beitragvon Eddi » Do Nov 23, 2006 11:36

Bei uns haben viele das Joskin Faß mit 11 m3 und einer Achse, und das
funktioniert einwandfrei!

Zum Thema:
5 m3 Faß Frimokar, Prallteller
Fahren ca.: 1000 m3 im Jahr
Eigenes Faß
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Beitragvon Powershifter » Do Nov 23, 2006 12:56

120cbm jahr mit nem eigenen 4 cbm fass
(wir haben eigendlich nur festmist ställe)
IHC 1466 Power!
www.trecker-treck-deutschland.de
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Beitragvon mmm007 » Do Nov 23, 2006 16:02

Hallo,
muss im Beitrag 1 was korrigieren!
Wahrscheinlich war es schon zu spät !
Das Fabrikat des Güllefasses ist nicht Fliegl, sondern STREU-MIX.
Viele Grüße
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Beitragvon Fendt412 » Do Nov 23, 2006 20:05

Zunhammer 11m³ Schleuderfass BJ 2005 (eigentlich scho wieder zu klein, bis 15 m³ wäre das Fass nicht viel teurer gewesen da bis 15 m³ alles bis auf den Behälter gleich ist)
Wir hatten unserem 412 ned mehr zugetraut...heute würden wir in etwa 13 m³ kaufen!

ca. 2000 m³/Jahr zu fahren (Zwischen 100m und 8 km ab Grube)

Möscha Schwenkverteiler (erst seit August)

alleiniger Besitz

Und wegen 13m³ mit einer Achse-vom Hersteller her möglich, nur nicht nach der Stvzo zulässig. Erlaubt sind 10t Achslast+3t Stützlast mit fest verbauter Anhängkugel = 13t (~13 m³)
nur wo tu ich dann noch das Leergewicht des Fasses hin? Mit Siemens Lufthaken aufhängen?
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Beitragvon H.B. » Do Nov 23, 2006 20:14

Hab 2500 m3/Jahr . Vollarondiert 11m3 Joskin 1 Achs - hervorragend!
Wenn man auf Staßen muß ist nicht nur die Überladung,sondern auch die Breite. Bei mir wärs kein Problem - Ich wohne in der "Pampa" :lol:

Übrigens: die gefederte Deichsel fängt jede Schwingung auf. 50km/h sind kein Problem ! 8)
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Beitragvon Johni Driver » Do Nov 23, 2006 20:18

moin

12,5 M³ und 1500-2000 m³ soll aber für die Zukunft gerechnet werden, (80-90Muhs)

Zur Marke BSA PTW 12,5 mit Breitreifen
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Beitragvon Charly926 » Do Nov 23, 2006 20:56

2 mal 18m³Briri tandem. 15m u.27m schleppschlauch. und 27 meter prallteller ca 20 000m³ im jahr. (Biogas)
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Beitragvon mmm007 » Fr Nov 24, 2006 13:50

Besten Dank für die bisherigen Antworten.
Können die anderen auch noch ein paar Angaben machen über Ihr güllefass und die jährliche Ausbringungsmenge.
Schönen Dank im voraus und ein schönes, sonniges Wochenende.
Markus
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Beitragvon Johni Driver » Fr Nov 24, 2006 18:35

Charly926 hat geschrieben:2 mal 18m³Briri tandem. 15m u.27m schleppschlauch. und 27 meter prallteller ca 20 000m³ im jahr. (Biogas)


HI

wie groß is denn die Anlage wo man so viel Gülle oder Gerrückstände ausbringt
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