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Hamburg ist nur knapp an einer Katastrophe vorbeigeschrammt

Alles was nicht zu anderen Themen passt, hat hier seinen Platz.
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16 Beiträge • Seite 1 von 2 • 1, 2
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Hamburg ist nur knapp an einer Katastrophe vorbeigeschrammt

Beitragvon Altmeister » Fr Mai 17, 2013 7:02

Am 1. Mai brannte der Frachter "Atlantic Cartier° im Hamburger Hafen.
Der Brand entstand in unmittelbarer Nähe der Ladung "Uran-Hexafluorid"
an Deck.

Bei einem Brand oder auch Eplosion dieser Behälter ist der Aufenthalt in
einer Entfernung von 100 m sofort tödlich. In einem Umkreis von 5 km
muß sofort evakuiert werden.
Besonders brisant ist, direkt nebenan in der Hafencity wurde der Eröffnungsgottesdienst
des Evangelischen Kirchtag gefeiert.

Uran-Hexafluorid wird zur Herstellung von Brennstäben verwendet und ist
auch bei der Herstellung von Atomwaffen verwendbar.

Altmeister

P.S.
Die Öffenlichkeitsarbeit der Behörden ist nicht nur manelhaft, sondern
sträflich.
Zuletzt geändert von Altmeister am Fr Mai 17, 2013 7:34, insgesamt 1-mal geändert.
Altmeister
 
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Re: Hamburg ist nur knapp an einer Katastrophe vorbeigeschrammt

Beitragvon JueLue » Fr Mai 17, 2013 7:22

Unter Anderem waren ja noch Autos und 4t Munition an Bord.

Als Laie denkt man ja, diese brisanten Sachen werden irgendwie gesondert transportiert, aber wahrscheinlich rufen die einfach bei UPS an und das wars. :shock:

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Re: Hamburg ist nur knapp an einer Katastrophe vorbeigeschrammt

Beitragvon Harald » Fr Mai 17, 2013 7:27

Der Threadtitel geht wohl zurck auf eine Aussage von Anjes Tjarks, hafenpolitischer Sprecher der Grünen-Bürgerschaftsfraktion. Die Grünen sitzen in Hamburg in der Opposition.

Von der regierenden SPD hört man dazu nichts. Verschwörungstheoretiker, legt Euch ins Zeug!

Bei aller berechtigten Kritik an Kernenergie - ich glaube nicht, dass UF6 in Holzkisten verschifft wird.
Ich fordere den sofortigen Rücktritt der Bauernverbandspräsidenten Joachim Ruckwied (DBV) und Walter Heidl (BBV).
Beide sind unfähig, die Bauern ihres Verbandes in der Öffentlichkeit zu vertreten.
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Re: Hamburg ist nur knapp an einer Katastrophe vorbeigeschrammt

Beitragvon keinbauer » Fr Mai 17, 2013 7:28

Zum Glück haben die Hamburger da einen Grünen-Politiker, der als Englisch- und Politiklehrer (!) natürlich die perfekten Voraussetzungen hat, um immer mal wieder als "Hafen-Experte" aufzutreten. Und Atom, das ist ja eh immer böse, wissen wir ja schon, das kann er also gleich mitnehmen bei seiner "Ich will auch mal was sagen"-Aktion.
Die genaue Gefährdung durch die Ladung kann der mit Sicherheit nicht einschätzen. Wir hier auch nicht. Die Einsatzkräfte vor Ort haben diese Einschätzung damals gemacht...
Und ich bin schon froh, dass zum Zeitpunkt des Brandes keine große Panikräumungsaktion bei der genannten Veranstaltung erfolgte. Man stelle sich mal vor, da trete jemand per Lautsprecher auf, am besten noch einer der spürbar atomliebenden Grünen, und erkläre, das (und womöglich auch weshalb) man da jetzt "sofort evakuieren" muss. Das gibt nämlich Opferzahlen, da muss so ein doller Container lange für strahlen/explodieren... Bzw. müsste er, wenn er überhaupt könnte. Denn falls jemand seine Vorurteile mit Fakten konfrontieren will, kann er sich ja mal per :google: über die Brennbarkeit und Explosivität von Uran-Hexafluorid schlau machen. Aufplatzen ok, und dann "normal strahlen", aber mehr auch nicht. "Hamburg ist nur knapp an einer Katastrophe vorbeigeschrammt" wäre die richtige Überschrift, wenn die Opposition dort noch deutlich mehr Stimmen erhalten hätte ;-)
Aber hier passt das nicht. Populistische Panikmache.
Oder gehts am Ende doch nur um das allgemeine Motzen gegenüber Behörden?

Und gesonderte Transporte? 4to Munition auf so einem Containerschiff, sonst nix? Oder kleinere Schiffe? Oder einzelne Straßen-/Schienentransporte solcher Mengen? Oder doch das große Containerschiff, gleich komplett mit Munition (oder den bösen Atomen) voll? Natürlich...
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Re: Hamburg ist nur knapp an einer Katastrophe vorbeigeschrammt

Beitragvon Harald » Fr Mai 17, 2013 7:33

Harald hat geschrieben:Verschwörungstheoretiker, legt Euch ins Zeug!
Schon zu spät:
http://julius-hensel.com/tag/uran-hexafluorid-hamburg/
Diese irre Mischung innerhalb einer Ladung kommt doch nicht von ungefähr… Zusammensetzung wie für eine dreckige Bombe… Da wurde wohl ein Großattentat verhindert


al-Qaida?
NPD?
Monsanto?
Angela Merkel?
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Re: Hamburg ist nur knapp an einer Katastrophe vorbeigeschrammt

Beitragvon keinbauer » Fr Mai 17, 2013 7:40

Altmeister hat geschrieben:Der Brand entstand in unmittelbarer Nähe der Ladung "Uran-Hexafluorid"
an Deck.
Die Container damit konnten schnell entladen werden, standen also sehr weit oben. Der Brand war im Mitteldeck. Wie nahe ist für dich "unmittelbare Nähe"?

Altmeister hat geschrieben:Besonders brisant ist, direkt nebenan in der Hafencity wurde der Eröffnungsgottesdienst
des Evangelischen Kirchtag gefeiert.
Da muss ich meine Aussage zurückziehen, dass es gut war, diese Veranstaltung laufen zu lassen... Das ging nämlich rein faktisch gar nicht, weil die zum Zeitpunkt des Brandausbruchs eh schon wieder beendet war... :lol:
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Re: Hamburg ist nur knapp an einer Katastrophe vorbeigeschrammt

Beitragvon arbo » Fr Mai 17, 2013 10:29

http://www.youtube.com/watch?v=8LJi9LZ8CrY
Es ist ein sehr trauriger Erfahrungssatz, das sich viele junge Leute für das Forstwesen bestimmen,oder von ihren Eltern bestimmt werden, wenn sie nicht Kopf genug haben eine andere Wissenschaft oder Kunst zu erlernen...
(Lehrbuch für Förster 1877 )
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Re: Hamburg ist nur knapp an einer Katastrophe vorbeigeschrammt

Beitragvon frank1973 » Fr Mai 17, 2013 14:56

Was glaubt ihr was losgewesen währe wenn die bekanntgegeben hätten da brennt ein Schiff das Uran und Munition an Bord hat? So gefährlich das evtl. war und manche Sachen sind ist es oft besser nix zu sagen.
Es gibt 3 Dinge die im Leben zählen:Schnelle Trecker,schnelle Mahlzeiten und schnelle Frauen. https://www.youtube.com/watch?v=toyN81wZzLw
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Re: Hamburg ist nur knapp an einer Katastrophe vorbeigeschrammt

Beitragvon Altmeister » Fr Mai 17, 2013 16:45

frank1973 hat geschrieben:Was glaubt ihr was losgewesen währe wenn die bekanntgegeben hätten da brennt ein Schiff das Uran und Munition an Bord hat? So gefährlich das evtl. war und manche Sachen sind ist es oft besser nix zu sagen.


und wo bleibt die spätere Aufklärung über die Brandursache. Niergends nachzulesen, und
dass nukleares Material an Deck war wurde erst zwei Wochen später durch Recherchen des
NDR bzw. durch eine kleine Anfrage an den Senat bekannt.
Die wichtigste Meldung zu dem Brand war, dass 70 Neuwagen an Deck dem Feuer zum
Opfer gefallen sind.

An Bord befanden sich auch 180 Tonnen leicht entzündbares Ethanol. Bei solch einem Brand
sind die Schutzhüllen der Uran-Hexafluorid Behälter kein Schutz mehr.
Die Transportkombination ist der reine Wahnsinn.

Wurde das Feuer durch Schweißarbeiten verursacht, oder hat die Besatzung eine Grillparty
veranstaltet? An andere Möglichkeiten wage ich nicht zu denken.

Altmeister
Zuletzt geändert von Altmeister am Fr Mai 17, 2013 18:27, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Hamburg ist nur knapp an einer Katastrophe vorbeigeschrammt

Beitragvon keinbauer » Fr Mai 17, 2013 18:26

Vermutlich. Oder der Bund deutscher Verschwörungsfetischisten hat einen neuen Vorsitzenden gewählt, und der Brand war das Willkommensgeschenk für ihn.

Altmeister hat geschrieben:und wo bleibt die spätere Aufklärung über die Brandursache. Niergends nachzulesen, und
dass nukleares Material an Deck war wurde erst zwei Wochen später durch Recherchen des
NDR bzw. durch eine kleine Anfrage an den Senat bekannt.
Nach zwei Wochen nix öffentliches zur Brandursache, so was gemeines aber auch...
Die, die es wissen müssen, die wussten es rechtzeitig, und haben entsprechend reagiert. Das Volk muss, auch in der demokratischsten Demokratie, nicht alles wissen. Nicht zuletzt, weil es von vielem gar keine Ahnung hat (ändert sich übrigens auch mit dem Eintritt in die Politik nicht, weder das erste, noch letzteres...) und die dämlichsten Rückschlüsse aus den unbedingt unverzichtbaren öffentlichen Informationen zieht...

Altmeister hat geschrieben:Die Transportkombination ist der reine Wahnsinn.
Alleine im Hamburger Hafen werden im Jahr ca. 5 Mio Container umgesetzt, einzelne Schiffe mit 10.000 Containern und mehr sind schon keine Seltenheit. Darauf wird alles mögliche verlastet und kombiniert, was dir im übrigen auch auf Straßen (einzeln oder auch kombiniert) entgegenkommt, oder was auf kleineren Schiffen auf dem Flüsschen herschippert, neben dem der Altmeister spazieren geht.
Ich empfehle den Bunkerbau im heimischen Garten, wem dieses Leben zu gefährlich erscheint.
Zuletzt geändert von keinbauer am Fr Mai 17, 2013 18:48, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Hamburg ist nur knapp an einer Katastrophe vorbeigeschrammt

Beitragvon Altmeister » Fr Mai 17, 2013 20:56

@keinbauer

Aufgrund Deiner obigen Beiträge habe ich einmal Deine gesamten Beiträge
diagonal gelesen.

Das Ergebnis ist, 80% Makulatur.
Fazit, es lohnt sich nicht Deine Beiträge zu lesen.
Altmeister
 
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Re: Hamburg ist nur knapp an einer Katastrophe vorbeigeschrammt

Beitragvon keinbauer » Fr Mai 17, 2013 21:47

Dann hast du wenigstens deinen Abend mal sinnvoll verbracht... :roll:
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Re: Hamburg ist nur knapp an einer Katastrophe vorbeigeschrammt

Beitragvon Harald » So Mai 19, 2013 10:20

Die Antwort des Hamburger Senats auf die Anfrage der Grünen:
Schriftliche Kleine Anfrage des Abgeordneten Dr. Anjes Tjarks vom 06.05.2013 und Antwort des Senats - Drucksache 20/7891
Anlage 1 (Liste der radioaktiven Transporte der Reederei von/nach/über HH in den letzten 3 Monaten)
Anlage 2 (Liste der Gefahrgüter auf der "Atlantic Cartier")

Und hier noch ein Artikel aus dem Feuerwehr-Magazin:
“Feuer war gefährlicher als die Ladung”


WIe gefährlich der Transport von UF6 tatsächlich ist, vermag ich nicht zu sagen.
Fakt ist, dass die Feuerbeständigkeit von UF6-Behältern schon 2001 ein Thema war (siehe unten).
Von 1998 bis 2005 war dafür Jürgen Trittin als Bundesminister für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit zuständig.
Trotzdem kann UF6 nach wie vor als "normales" Gefahrgut transportiert werden.
Also scheinen selbst die Grünen damals das Risiko dieser Transporte für vertretbar gehalten zu haben.
Wenn die Grünen jetzt ein Versagen der Politik anprangern, sollten sie sich also auch an die eigene Nase fassen...

Jürgen Trittins Ministerium (2001) hat geschrieben:Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Eva-Maria Bulling-Schröter und der Fraktion der PDS – Drucksache 14/6254: Transporte und Lagerung von Uranhexafluorid in der Bundesrepublik Deutschland (16.07.2001)
5. Welche Konsequenzen hat der nicht bestandene Feuertest der IPSN
(s. z. B. RAMTRANS, Vol. 10, No. 4, pp. 221–230, 1999) für die Verwen-
dung des 48Y-Behälters?

Nach den gegenwärtig noch gültigen Rechtsvorschriften für den Transport
gefährlicher Güter sind Verpackungen zum Transport von natürlichem und ab-
gereichertem UF6 unter radiologischen Aspekten als Industrieversandstücke
eingruppiert. Für diese Versandstücke ist das Bestehen eines Feuertestes daher
kein Prüfkriterium. Unabhängig davon unterliegen diese Verpackungen von der
drucktechnischen Seite her einer zusätzlichen Zulassung durch die zuständige
Behörde des Ursprungslandes.
Um dem chemischen Gefährdungspotential des UF6 Rechnung zu tragen, wur-
den im Rahmen des letzten Revisionsprozesses der IAEA-Empfehlungen spezi-
elle Anforderungen an UF6 Transportbehälter aufgenommen, die ab 1. Januar
2002 in Kraft treten. Künftig unterliegen 48Y -Behälter mit natürlichem oder
abgereichertem Uran der Zulassungspf icht, wobei in diesem Zulassungsver -
fahren unter anderem auch die Integrität bei einem Brand (800 °C, 30 min.)
nachzuweisen ist.
In diesem Zusammenhang erfolgten im Rahmen eines von der IAEA geförder-
ten internationalen Forschungsvorhabens an diesen Behältern auch Erhitzungs-
versuche sowie Berechnungen, die zeigten, dass der Widerstand der 48Y-Zylin-
der gegen ein 30 minütiges Feuer im Sinne der IAEA Regularien nicht erreicht
wird. An der Gewährleistung der Brandsicherheit wird zz. im internationalen
Rahmen gearbeitet.
Ich fordere den sofortigen Rücktritt der Bauernverbandspräsidenten Joachim Ruckwied (DBV) und Walter Heidl (BBV).
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Re: Hamburg ist nur knapp an einer Katastrophe vorbeigeschrammt

Beitragvon Altmeister » So Mai 19, 2013 12:23

Harald hat geschrieben:WIe gefährlich der Transport von UF6 tatsächlich ist, vermag ich nicht zu sagen.
Fakt ist, dass die Feuerbeständigkeit von UF6-Behältern schon 2001 ein Thema war (siehe unten).

Um dem chemischen Gefährdungspotential des UF6 Rechnung zu tragen, wur-
den im Rahmen des letzten Revisionsprozesses der IAEA-Empfehlungen spezi-
elle Anforderungen an UF6 Transportbehälter aufgenommen, die ab 1. Januar
2002 in Kraft treten. Künftig unterliegen 48Y -Behälter mit natürlichem oder
abgereichertem Uran der Zulassungspf icht, wobei in diesem Zulassungsver -
fahren unter anderem auch die Integrität bei einem Brand (800 °C, 30 min.)
nachzuweisen ist.

Nun können wir alle beruhigt weiterschlafen, denn es besteht absolut keine
Gefahr durch diese Transporte.
Bis 230 Kelvin bleibt es ja nur ein weißer kristalliner Feststoff, ab dann bei
1,5 bar flüssig, die Temperatur zum gasförmigen Zustand ist unbekannt?
800°C wird im Brandfall bei unserer guten deutschen Feuerwehr nie erreicht.
Ein gefährlicher Druckanstieg kann durch schnelle Kühlung verhindert werden.

Nur bei einem Austritt dieses Stoffes, der so gut wie ausgeschlossen ist, tritt in einer Entfernung
von 100m der sofortige Tot ein. In einem Umkreis von 5 km muß alles evakuiert werden.

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Re: Hamburg ist nur knapp an einer Katastrophe vorbeigeschrammt

Beitragvon Harald » Mi Mai 22, 2013 14:30

Harald hat geschrieben:Der Threadtitel geht wohl zurck auf eine Aussage von Anjes Tjarks, hafenpolitischer Sprecher der Grünen-Bürgerschaftsfraktion.

Deutschlandfunk-Interview mit Anjes Tjarks: Hafenexperte der Grünen kritisiert Umgang mit Brand eines Schiffes mit radioaktiver Ladung


Und noch ein paar Bilder zum Löscheinsatz von der Hamburger Feuerwehr - so einen Löschroboter will ich auch *neidischwerd*:
http://www.feuerwehr-hamburg.de/aktuell ... hp?id=2429
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