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Heizung auf Wärmepumpen umstellen (bivalent)

Holz, einer der ältesten erneuerbare Energieträger
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16 Beiträge • Seite 1 von 2 • 1, 2
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Heizung auf Wärmepumpen umstellen (bivalent)

Beitragvon Tinyburli » So Jan 06, 2019 7:12

Da ich keine Wärmepumpenrubrik finde, schreib ichs beim Holz rein:

Ich hab meine Heizung, bisher wars Öl, jetzt zusätzlich mit 2 Luft- Wasser- Wärmepumpen ergänzt. Erst eine 5 kW Dynasty Shining und dann noch eine 7 kW AEG.

Wir haben ein Haus Bj 1970 und mal die Fenster erneuert. Die Kellerdecke hab ich mit 5 cm Styropor isoliert.
Normal beheizen wir so 70 m2. Die Schlafzimmer nur bei starkem Frost.

Das letzte Halbjahr habe ich bei fast ausschließlich Wärmepumpenbetrieb ca. 3500 kWh Strom verbraucht.
Momentan ist der Ölpreis wieder ziemlich nieder bei 75 Cent, da ist der Wärmepumpenbetrieb etwas teurer als Heizöl zu verbrennen.

Ich kann jetzt bivalent, nur Heizöl oder nur Wärmepumpe heizen.

Wenns starken Frost hat, laufen die Wärmepumpen rund um die Uhr. Da ist der COP meiner Pumpen unter 2 und Heizöl ist effektiver und macht wärmer. Ich habe leider nur Radiatoren und keine Fußbodenheizung, die besser für Wärmepumpenbetrieb geeignet ist.

Sagen wir mal so, bis 0 Grad gehen die Wärmepumpen, darunter ist Öl effektiver und günstiger.

Momentan überlege ich, einen Ringgrabenkollektor im Garten zu vergraben. Dann kann man im Winter effektiver heizen. Ich weiß aber noch nicht, ob ichs mache.

Für die Wasser- Wasser Wärmepumpe im Bestand gibt es 4000,- von der BAFA.

Diese Wärmepumpe würde gehen:

https://www.mydealz.de/deals/sole-wasse ... ng-1311297
Zuletzt geändert von Tinyburli am So Jan 13, 2019 9:55, insgesamt 1-mal geändert.
Mit freundlichen Grüssen
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Re: Heizung auf Wärmepumpen umstellen (bivalent)

Beitragvon allgaier81 » So Jan 06, 2019 8:35

Moin,

was genau ist jetzt die Frage?
Was für eine Vorlauftemperatur machst du denn im WP-Betrieb?

Der Betrieb einer auf 70°C ausgelegten Heizungsanlage (Ölheizung mit rel. kleinen Heizkörpern) mit einer Wp ist nicht optimal, aber das ist dir ja bekannt.
Gruß, allgaier
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Re: Heizung auf Wärmepumpen umstellen (bivalent)

Beitragvon Tinyburli » So Jan 06, 2019 8:54

Ich wollte nur mal einen kleinen Denkanstoß geben.
Ich brauche bis 0 Grad etwa 45 bis 50 Grad Vorlauftemperatur.
Und da ist mein Wärmepumpenbetrieb nicht optimal, besser wäre Fußbodenheizung und vielleicht noch 20 cm Styropor auf die Außenwände.
Ich hab halt selber gebastelt und bis auf die ganz kalten Tage machen es die Wärmepumpen ganz gut.

Die 4000,- BAFA- Zuschuss für eine Sole- Wasser- Wärmepumpe sind auch sehr interessant.

Das Vergraben eines Ringgrabenkollektors wäre machbar mit einem großen Bagger.

Kollektor: 2000,-
Bagger: 1000,-
Wärmepumpe: 5000,-
Sonstiges: 1000,-
BAFA: - 4000,-
Summe: 5000,-

Dann hätte man ein zukunftssicheres, umweltfreundliches Heizsystem.
Mit freundlichen Grüssen
Tinyburli
 
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Re: Heizung auf Wärmepumpen umstellen (bivalent)

Beitragvon allgaier81 » So Jan 06, 2019 10:06

Ja, gerade weil deine Luftwärmepumpe bei niedrigen Außentemperaturen ja noch schlechter arbeitet.

Hast du für den Ringkollektor genug Fläche? Bedenke das man da nicht alles drauf pflanzen darf (was tief wurzelt).
Gruß, allgaier
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Re: Heizung auf Wärmepumpen umstellen (bivalent)

Beitragvon Redriver » So Jan 06, 2019 10:53

Hallo,
wer hat dich denn beraten, dem würde ich jetzt mal jede fachliche kompetenz absprechen. Ich versehe nicht warum man bei solchen Vorraussetzungen sich so ein Heizsystem einbaut.
Ich hatte vor 6 Jahren auch mit Wärmepumpe geliebeugelt aber bei eine Investsummen von über 25000 € zum heizen von ca 230 m². Und dann kam noch die Aussage alles kein Problem ab -10° heizt dann der Elektroheizstab. Ab dem Punkt wars dann aus für mich ich wollte auch weg vom Öl und habe weisgott bessere Vorraussezungen als du , z.b. Fußbodenheizung und Bj 1995 mit guter Isolierung.
Bei mir wurde es dann ein Wassergeführter Kachelofen der wirklich die Heizlast auch noch bei -20° schafft und im Sommer mache ich mein Warmwasser mit Öl was derzeit zu einem Ölverbrauch von ca 500-600l führt. Das System ist so ausgelegt das alles automatisch zwieschen Öl und Kachelofen hin u. her wechselt , wobei die Heizlast aus Holz vorrangig ist, sprich solange der Ofen brennt heizt der auch das Haus.
Die Öl Heizung war Bestand und bleibt auch.
Was ich mit dem ganzen Text sagen will ist das man sehr genau rechnen muß wenn man Richtung Wärmepumpe investiert vorallem ich nenn es jetzt mal im " Altbau ".
Bei mir war es so das durch meine einfachen Hauptschulrechenkünste eine Wärmepumpe niemals schön zu rechnen gewesen wäre .
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Re: Heizung auf Wärmepumpen umstellen (bivalent)

Beitragvon Tinyburli » So Jan 06, 2019 11:57

Ja, Redriver, ich bin nebenbei Elektriker und hab mir es selber hingebaut. Die beiden Wärmepumpen waren gebraucht und haben mich insgesamt nur um 1000,- gekostet.

Ich hab an den Ölkessel auch einen Abgaswärmetauscher angebaut, auch nur um ca. 1000,- Ist jetzt so 20 Jahre, mein Heizkessel, ein Installateur hätte den rausgeschmissen und einen neuen Brennwertkessel für 10 000,- eingebaut.

Durch meine extensive Wirtschaftsweise hab ich die Zeit für solche Projekte.

In unserem Mietshaus hab ich auch mal einen gebrauchten Ölkessel eingebaut, der hat nur 1 Jahr gehalten, naja.

Jetzt bin ich am überlegen, ob so ein Ringgrabenkollektor sinnvoll wäre für meinen Altbau. Mit meinen beiden Wärmepumpen hatte ich im November und Dezember einen COP von ca. 2,3. In einer Wärmepumpe fehlt noch Kältemittel. Vielleicht steigt der COP noch eine Kleinigkeit, wenn wir nachfüllen.

Mit so einem Ringgrabenkollektor hätte ich auch bei Frost eine Quelltemperatur um +5 Grad, denke ich. Bei -5 Grad draußen wäre mein Vorteil dann 10 Grad.

Meinen Nachteil der Radiatorenheizung gleicht das aber nicht aus. Von daher muß ich mit einem schlechteren COP leben, als er bei Fußbodenheizung ist.

Interessant ist da dem Lowenergy seine Anlage, die mit einer japanischen Luft- Wasser- Wärmepumpe sehr effizient läuft:

http://aquarea.smallsolutions.de/index. ... triebnahme
Mit freundlichen Grüssen
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Re: Heizung auf Wärmepumpen umstellen (bivalent)

Beitragvon Redriver » So Jan 06, 2019 20:36

Hallo tiny,
ich weis das du ein Sparfuchs bist :wink: , aber bei deiner Heizung bin ich mir nicht ganz sicher ob dir dein Taschenrechner nicht den ein oder anderen Streich spielt. Den bei einem Stromverbrauch von über 4000kw im Halbjahr hört bei mir irgendwo der Wärmepumpenspaß auf.
Selbst wenn mit relativ wenig Finanzmittel die Anlage gebaut wurde sehe ich langfristig nicht viel ersparnis da ja nach deinem Worten wenn es richtig kalt wird auch noch die Ölheizung aushelfen muß. Mich würde mal dein gesamter Geldeinsatz in der Heizung für ein Jahr intressieren.
Bei mir sieht es so aus das ich ca. 500€ für Öl und maximal nochmal 500€ fürs Holz aus gebe und so ca 230m² beheize und meine Frau sich unter 25° im Wohnzimmer nicht mehr wohlfühlt.
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Re: Heizung auf Wärmepumpen umstellen (bivalent)

Beitragvon harley2001 » So Jan 06, 2019 21:28

Wie setzen sich denn die 500 Euro für Holz zusammen, Redriver?
Ich mag verdammen was du sagst, aber ich werde mein Leben dafür einsetzen, dass du es sagen darfst.
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Re: Heizung auf Wärmepumpen umstellen (bivalent)

Beitragvon Cowboy82 » So Jan 06, 2019 22:30

Heitzt du durch oder hast du Nachtabsenkung?
Evtl. wäre durchheizen besser, die Heizkörper auf 5 stellen, und die Vorlauftemp. der WP so niedrig wie möglich halten. Bei einem Cop von 2 ist das heizen mit Öl umweltfreundlicher!
Du hast ja schließlich in deinem Strommix einen Anteil von Kohlestrom.
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Re: Heizung auf Wärmepumpen umstellen (bivalent)

Beitragvon Tinyburli » Mo Jan 07, 2019 1:01

Fünfundzwanzig Grad haben wir nicht, nur 23. Und dann dreht meine Frau schnell zurück, weil die Krampfadern schmerzen. Von daher passt das schon mit den Radiatoren.

Wir hatten früher so 2400 Liter Heizöl. Mit dem Abgaswärmetauscher dann so 2000 Liter. Vorletztes Jahr 1654 Liter und letztes dann 1802 Liter.

Die 1800 Liter kosten bei 75 Cent 1350,-

Mit Strom dann so 7000 kWh x 0,2 = 1400,-
Einen kleinen Teil Photovoltaik, so dass ich vielleicht bei 1300,- bin.

Ich hab das jetzt erst getestet, ob die Heizerei mit den Wärmepumpen geht und was es mich kostet.

Wie Ihr seht, ist die Ölheizung momentan kostengünstiger. Wir hatten im letzten Herbst aber schon Ölpreise von über 90 Cent den Liter. Und da ist die Ölheizung mit 1800 x 0,9 = 1620,- teurer als mein Strom.

Momentan fahre ich einen gemischten Betrieb: Früh um 5.00 schalten Öl und WP an bis 9.30 Uhr. Den Tag dann die Wärmepumpen und ab 21.00 Uhr dann Nachtabsenkung.

Dabei verheize ich etwa 2 Liter Öl täglich bei so 60 kWh Strom. Ergibt dann 13,50 € Heizkosten am
Tag.

Das ist schon ganz schön viel, aber durch den Ringgrabenkollektor komm ich vermutlich auch nicht viel runter.
Naja, wenn der Ölpreis wieder ansteigt setz ich die Schaufel an, vielleicht.

Die letzten 14 Tage hatte ich die Nachtabsenkung weg und voll mit Wärmepumpen geheizt. Bei Frost hatte ich über 70 kWh am Tag bei einem COP von nur 1,9. Da verspreche ich mir mit meinem gemischten Betrieb günstiger wegzukommen.
Zuletzt geändert von Tinyburli am Fr Jan 11, 2019 16:48, insgesamt 1-mal geändert.
Mit freundlichen Grüssen
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Re: Heizung auf Wärmepumpen umstellen (bivalent)

Beitragvon Redriver » Mo Jan 07, 2019 20:40

Hallo,
harley2001 hat geschrieben:Wie setzen sich denn die 500 Euro für Holz zusammen, Redriver?

mir ist schon klar das das extrem wenig ist für das Holz. Aber nur ca 200-300 € sind wirklich kosten fürs Holz, der Rest geht für Benzin und Sägeketten und...sowas drauf. Ich habe das Glück mein Holz in Gemeinschaft mit meinem Bruder zu machen und komme deshalb immer wieder mal für lau an Holz.Die 500€ sind auch nur die wirklich anfallenden Kosten da ich Schlepper und so vom Bruder nutze.
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Re: Heizung auf Wärmepumpen umstellen (bivalent)

Beitragvon harley2001 » Mo Jan 07, 2019 21:59

OK, darauf wollte ich hinaus. Mit 500 Euro kriegt man etwa 6 Ster ofenfertiges Holz, oder wenn man es als Flächenlos, oder sogar umsonst kriegt, hat man, wie die meisten hier, noch Traktor, Holzspalter, Motorsäge. Das kostet ja auch alles Geld. In deinem Fall sind die Umstände natürlich ideal. :wink:
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Re: Heizung auf Wärmepumpen umstellen (bivalent)

Beitragvon Tinyburli » Fr Jan 11, 2019 4:36

Die letzten Tage bei leichtem Frost war mein COP so um 2. Ich brauchte so um 50 kWh Strom täglich und 1 Liter Öl.
Sind dann so 11,- am Tag.
Jetzt hab ich mal voll auf Öl geschalten.

Ich hab dann auch überlegt, eine 12 kW Technibel zu 1200,- anzuschaffen anstatt der beiden vorhandenen Wärmepumpen.
https://www.haustechnikdialog.de/Forum/ ... aermepumpe
Wie die schreiben, wäre die zwar billig, mein Zugewinn aber nur gering.
Als Alternative wäre die Panasonic Geisha zu 2700,- zu überlegen.
https://www.ebay.de/itm/Panasonic-Aquar ... :rk:3:pf:0

Die schreiben bei 7 / 35 einen COP von 5.

Bei der Technibel nur 3,66.

Und die im HT- Forum haben durchwegs sehr gute Erfahrungen mit der Panasonic.
Die muß ich im Auge behalten.

Den Ringgraben ums Haus vergessen wir mal. Zu aufwändig, zu teuer.

Eine meiner Wärmepumpen durch die Geisha zu ersetzen wäre dagegen sehr leicht zu machen.
Mein COP würde vermutlich um 1 ansteigen.
Ich bräuchte dann etwa 18000 / 3,5 = 5100 kWh Strom im Jahr = 1000,- €
Ich hätte etwa eine Ersparnis von 500,- im Jahr. In 6 Jahren etwa hätte sich die Anschaffung amortisiert.

Was ich noch vergessen habe: Ich könnte auch einen BAFA- Zuschuss von 1500,- beantragen.

Dann hat sich das in 3 Jahren ausbezahlt. Denke da werd ich mal das Formblatt abschicken.

Die Panasonic gibts auch in Augsburg:

https://www.ebay-kleinanzeigen.de/s-anz ... 81-87-7529

In Frankreich gibts die zu 2450,-:

https://www.confort-market.com/pompe-ch ... -5354.html
Mit freundlichen Grüssen
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Re: Heizung auf Wärmepumpen umstellen (bivalent)

Beitragvon Tinyburli » Di Jun 25, 2019 5:26

Ich bin jetzt dabei in die leere Güllegrube und das Fahrsilo, das ich auffülle, Rohrschlangen einzubauen und dann mit einer Sole- Wasser- Wärmepumpe zu heizen.

Sehr interessant ist der erhöhte Zuschuss, der ca. 6500,- beträgt.

Wenn man z. B. die Nibe F 1255 - 12 oder 16 in Schweden bestellt, kostet die nur ca. 8000,- €

Die im Haustechnikforum schreiben aber ich soll einen Graben 300 m , 1,5 m tief durch den Acker graben und 2 Rohre 1 1/4 Zoll reinlegen. Dann hätte ich beste Werte und meine Grube und das Silo soll ich vergessen.

Ihr könnt das hier nachlesen:

https://www.haustechnikdialog.de/Forum/ ... -Kollektor
Mit freundlichen Grüssen
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Re: Heizung auf Wärmepumpen umstellen (bivalent)

Beitragvon Redriver » Di Jun 25, 2019 19:44

Hallo tinitus,
was willst du hören a, du hast recht mit dem Silomurks oder b, die Jungs aus dem Haustechnikforum welch teils helle Köpfe sind haben recht.
ganz ehrlich ich habe noch keinen Menschen kennengelernt der so beratungsresistent ist wie du. Du hast oft eine fixe Idee und bist dann so angetan davon das für dich sogar das Wasser bergauf läuft. Ich schreibe eignetlich nicht auf solche Sachen aber irgendwie hast du mirs angetan und du weckst eine Art Beschützerinstinkt in mir bzw möchte ich dein Bankkonto vor Unheil retten.
Gehe einfach mal in dich und gib dir dann einen Ruck und lasse dich ordendlich beraten in bezug auf deine Billigheizideen.
Ich versuche auch nach Möglichkeit geld zu sparen aber nicht um jeden Preis. Ich mache mir auch nicht selbst eine Herz-OP weil es billiger kommt. Ich mache es nicht weil ich keine Ahnung davon habe und deshalb lebe ich vielleicht noch.
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