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HILFE BEIM ENTWURMEN VON HÜHNERN

Auch für das Federvieh haben wir hier einen Platz ;-)
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9 Beiträge • Seite 1 von 1
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HILFE BEIM ENTWURMEN VON HÜHNERN

Beitragvon Joogi » Di Aug 21, 2012 10:05

HALLO....
nach dem ich verzweifelt die Tierärzte meiner Region angerufen habe, weil ich meine Legehühner Entwurmen möchte, will mir
jeder dieses Concurat-L verkaufen, obwohl im Internet sowie im Beipackzettel darauf hingewiesen wird, das es nicht für Legehennen verwendet werden kann die für den menschlichen Verzehr vorgesehen sind. Auch habe ich direkt beim Hersteller dieses Produktes angerufen und man hat es mir auch Telefonisch bestätigt. Meine Hühner (18 an der Zahl) legen nicht mehr und da ich alles gemacht habe so kann es nur noch an der Entwurmung liegen. Mein Stall ist sauber und ich weiß mir keinen Rat mehr. Die Aussage des Tierarzt war, ich sollte sie dann Schlachten aber die Tiere habe ich erst 2 Jahre und haben bis Anfang des Jahres immer gut gelegt. Kann mir bitte jemand Helfen was ich machen kann. Vielen Dank in Voraus...Liebe Grüße der Joogi
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Re: HILFE BEIM ENTWURMEN VON HÜHNERN

Beitragvon Schwarzhalsziege » Di Aug 21, 2012 14:16

Amtstierarzt? Lebendgeflügelverkäufer?
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Re: HILFE BEIM ENTWURMEN VON HÜHNERN

Beitragvon Hauke schidt » Di Aug 21, 2012 15:07

Mit viel beten soll dieses helfen:

http://lucky-pet.de/Voegel-Nutztiere/Verm-X/Verm-X-Pellets-fuer-Gefluegel?gclid=COflqOfw-LECFUe-zAod0A8ArA :D

Flubenol geht, soll aber meines Wissens keine EU-Zulassung für Hühner haben.

Wie wäre es mit Piperazinadipat oder Anthelminthikum? Vielleicht wäre das mal eine Rücksdprache mit dem TA wert?

Dennoch würde ich ein Huhn nicht gleich nach Gabe schlachten oder deren Eier verzehren.
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Re: HILFE BEIM ENTWURMEN VON HÜHNERN

Beitragvon SHierling » Di Aug 21, 2012 15:44

Anthelminthikum

Ja, DAS wäre mal eine gute Idee für eine Wurmkur :D

Concurat L (Levamisol) hatte früher mal eine Zulassung für Legehennen, mit imho 14 Tage Wartezeit auf Eier.
Flubenol (Flubendazol) gabs früher auch, war dann mal nicht mehr zugelassen, dann mal wieder ja, aktuellen Stand weiß ich nicht. Du könntest Deinen TA fragen, ob das Levamisol im Nilverm für Geflügel Zulassung hat, glaub ich aber auch nicht.

Funktionieren tun alle, und können auch bei Bedarf vom Tierarzt umgewidmet werden, geht nur um die jeweilige Ideologie bei den Zulassungen. Ob es überhaupt noch was gibt, was gerade zugelassen ist, könnte Gockel wissen? (Meine TA wußte es eben aus dem Stegreif auch nicht)


Von Verm-X halt ich auch nichts, ich kenne jedenfalls keinen, der genug gebetet hätte ;-)
Ich esse Fleisch, und ich weiß, warum.
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Re: HILFE BEIM ENTWURMEN VON HÜHNERN

Beitragvon Schwarzhalsziege » Di Aug 21, 2012 17:24

Yep, Vermex wird gernstens ausgiebig beworben, ist aber eine Lachnummer. Funktioniert nicht, entwurmen muß man leider chemisch. Man könnte durch gezielte Fütterung von verschiedenen Kräutern, angepasster Stall- und Auslaufhygiene und Homöopathie die Widerstandskraft der Hühner erhöhen, so daß der Druck nicht mehr so groß ist - nach der Entwurmung.

Schick am besten eine Kotprobe ein. Wenn alle Hühner nicht mehr legen aufgrund von Verwurmung, sieht man den Hühnern das auch an. Wenn alle Hühner so verwurmt sind, solltest Du Deine Haltungsbedingungen überdenken.
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Re: HILFE BEIM ENTWURMEN VON HÜHNERN

Beitragvon Hauke schidt » Mi Aug 22, 2012 15:07

Schwarzhalsziege hat geschrieben:Man könnte durch gezielte Fütterung von verschiedenen Kräutern, angepasster Stall- und Auslaufhygiene und Homöopathie die Widerstandskraft der Hühner erhöhen


Hast Du Berichte, die belegen, das eine gezielte Fütterung von Kräutern oder der Gabe von homöophatischen Mitteln den Krankheitsdruck vermindern? Für mich gehts da nicht nur um Hühner, aber ich wäre für jede ernstzunehmende Studie dankbar.
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Re: HILFE BEIM ENTWURMEN VON HÜHNERN

Beitragvon Schwarzhalsziege » Mi Aug 22, 2012 16:07

Hauke, bei 150 Hennen, 70 Masthähnchen, 50 Perlhühnern und den Gänsen habe ich das nie ausprobiert. Wenn man da wirklich was machen möchte, sollte man sich entsprechend kundig machen und regelmäßig Kotproben zur Kontrolle einschicken. Auf meinem früheren Hof hatte ich die Haltungsbedingungen für die ZIEGEN so optimal, daß ich fast zwei Jahre nicht entwurmen brauchte (nach Kotprobenkontrolle). Die Hühner hatten ein bisschen, hab ich aber so gelassen, weil ich zum Winter den Stall ohnehin leer gemacht habe. (Ich habe im Frühjahr immer die zweijährigen Legehennen eines dörflichen Eierproduzenten für einen Euro das Stück gekauft.) Insofern hänge ich mich hier nicht aus dem Fenster, ich kenne mich weder gut genug aus, um Ratschläge bzw. links zu geben, noch kann ich anderer Leute Haltungsbedingungen und deren Umgang mit der Materie einschätzen. Aber zu dem Thema sollte es genug fachlich fundierte Quellen geben.
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Re: HILFE BEIM ENTWURMEN VON HÜHNERN

Beitragvon visus » Mi Aug 22, 2012 23:10

Wie wäre es denn erst mal mit einer Kotuntersuchung bzw. einschicken einer Henne in die Patho?!?
Schade um ein Anthelmintikaeinsatz wenn es keine Würmer sondern Kozidien sind oder nichts von beidem.
Futterkalk?
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Re: HILFE BEIM ENTWURMEN VON HÜHNERN

Beitragvon DeadlyNightshade » Do Aug 23, 2012 20:22

Hier ist Flubenvet fuer Huehner zugelassen- ohne Wartezeit fuer Eier und 7 Tage fuer Fleisch :)
An manchen Tagen ist man Hund und an anderen Tagen Baum
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