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Hilfe beim Traktorkauf

Hier findet man Hilfe in Sachen Landtechnik.
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29 Beiträge • Seite 1 von 2 • 1, 2
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Hilfe beim Traktorkauf

Beitragvon Homer Holz » Di Okt 23, 2007 16:14

Zuerst mal Hallo

Ich hätte da mal eine Frage und würde eure Hilfe brauchen.
Ich würde mir gern einen neuen Traktor kaufen da mein alter ein MF 263 turbo sehr anfällig geworden ist und mir jeden Winter einen Strich durch die Rechnung macht.
Er ist auch vor den Rückewagen und für andere Arbeiten etwas zu schwach mit seinen 54 PS.
Der Neue darf von seinen Abmaßen nicht grösser sein wie der Alte sollte aber trotzdem gute 80 PS haben. Bei den Händlern bin ich so ziemlich frei da fast alle Marken in einen Umkreis von 20 km vertreten sind.
Aufgabenbereiche sind unteranderen Holz rücken, Holz fahren, schwächeres Holz häckseln (also ZW betrieben), Hackschnitzel laden und hier und da mal ein paar Paletten stappeln.
Meine Grössenordnung wäre Same Dorado(Agroplus), Fendt 2XX, Johny 5X15 und CNH ?.
Ich würde mich über Euere Kommentare über Vor- und Nachteile der einzelnen Marken freuen, und sage schonmal Danke im voraus.
Homer Holz
 
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Beitragvon MF-133 » Di Okt 23, 2007 20:05

Ich würde meine Wahl zwischen Same (unterschätzte Marke, gute Preise) und MF 3600 treffen.
Hier gab es schon einmal so eine Diskussion:
http://www.landtreff.de/viewtopic.php?t ... dungshilfe

MFG

PS: Was war am MF 263 denn so alles kaputt?
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Beitragvon landwirt93 » Di Okt 23, 2007 20:58

Die 200 Reihe von Fendt würd ich dir nicht so empfehlen weil das Getriebe etwas reperaturbedürftig werden kann.
Sonst kann ich dir wohl den Farmer 308 LSA empfehlen.

MfG Tobias
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Beitragvon automatix » Di Okt 23, 2007 21:00

landwirt93 hat geschrieben:Die 200 Reihe von Fendt würd ich dir nicht so empfehlen weil das Getriebe etwas reperaturbedürftig werden kann.
Sonst kann ich dir wohl den Farmer 308 LSA empfehlen.

MfG Tobias


wo gibts den 308lsa noch neu?
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Beitragvon STEIGER STX » Di Okt 23, 2007 21:10

Die A-serie von Valmet vieleicht? 74-98PS. Valmet is ja bekannt als Waldschlepper
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Beitragvon Homer Holz » Mi Okt 24, 2007 12:15

Also einen 308ter hatte ich schon als Vorführer und der war leider von den Abmassen her zu groß, sonst ein schöner Traktor.
Ich habe halt das problem das er nicht höher als 2,40m sein darf und auch einen ziemlich kurzen Radstand braucht.
@MF133
Anlasser war defekt (lief mit und fing Feuer) (neuer Anlasser, neuer Kabelbaum, neue Dieselleitungen)
Wasserpumpe hatte einen Riss
2 mal Kupplung einmal komplett Neu das andere mal "nur" neue Druckplatte und das innerhalb von 2000 stunden
Neue Hydraulikpumpe, Kabienengebläse (zwei neue Motoren)
Naja und jetzt wird der Motor Bzw. Ventile kommen.
Homer Holz
 
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Beitragvon Favorit » Fr Okt 26, 2007 15:30

Hi,

also von der Garagenhöhe darfst Du bei einem neuen Schlepper gar nichts abhängig machen. Der Farmer 200S von Fendt ist sehr kompakt, hat Getriebeprobleme auch nicht zur Regel, kostet in seiner Klasse aber das Meiste und hat auch keine Turbomatik. Dafür der robusteste seiner Klasse. Wenn, dann mit der optionalen Breitkabine von Neumayer!
http://www2.traktorpool.de/suchen/detai ... _id=768633
Auch Gebraucht kein Pappenstiel. Hier mit dem später entwickelten Wendegetriebe.

http://www2.traktorpool.de/suchen/detai ... _id=538702
http://www2.traktorpool.de/suchen/detai ... _id=737955
Ein 300er mit allem PiPaPo, 3-Zyl.-Turbo, kurzem Radstand und einer Höhe von 2,62 bei Serienbereifung.

Ein weiterer Waldklassiker ist der Valtra 6000. Sehr robust und praktisch ausgelegt. Hat den Motor vorne aufgehängt (Trans-Axle-Bauweise). Steht sehr stabil, ist aber auch nicht sehr niedrig und Gesamtlänge ist auch nicht wie bei einem Kompaktschlepper.
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Beitragvon Piotr » Fr Okt 26, 2007 22:01

Hallo Homer Holz,

Ich gebe MF-133 recht.

Ich habe selbst vor 3 Monaten einen neuen Schlepper gesucht und gekauft. Jetzt ist er da.
Habe mich für einen McCormick CX-L 65 entschieden. Der ist mit 28er Reifen nur 2,40 hoch und hat auch einen kurzen Radstand. Mein Problem war, dass ich im Winter den Traktor in unsere Tiefgarage einstelle um den Schnee gleich von dort aus wegzuräumen, damit er nicht zuerst platt gefahren wird. Der Preis ist auch gut. Mach dich doch mal schlau. Übrigens baut der ARGO-Konzern, zu dem McCormick gehört, im gleichen Werk auch die Schlepper für die kleinen MF 2400er Serie. Sind baugleich nur MF ist € 4000,00 teuerer. Wenn du willst such ich Dir die Nummer von dem Gebietsvertreter von McCormick raus und schicke Sie Dir zu. Egal welche Marke du kaufst, du musst viele anschauen und fahren, damit du einen Vergleich hast und verlasse Dich nicht zu sehr auf die Meinung der Leute hier im Forum. Denn es ist wie mit Musik, der einen steht auf Beethoven und die anderen wollen Volksmusik. Auch habe ich mir den viel gepriesenen John Deere 15er Serie angeschaut und war entsetzt, dass John Deere damit seinen Namen durch den Dreck ziehen lässt. Mit Getriebetunnel in der Kabine wie vor 50 Jahren und eine Plastikverbau, damit du ja nicht das Zugmaul vom Sitz aus sehen kannst. Echt murks. Die 20er Serie dagegen ist Klasse aber zu hoch.
Same war auch Interessant. Ist änlich wie McCormick. Beim McCormick hat mir die Tatsache, dass der Hebel für den Vorwärts oder Rückwärtsgang auf der linken Seite beim Blinker ist. Das ist für mich beim Schneeräumen der beste Platz, denn rechts ist der Schalthebel für den Frontlader bzw. das Schneeschild. Ich kann also mit rechts das Schneeschild hochheben und gleichzeitig mit links den Rückwärtsgang einlegen. Ist sehr praktisch. Auch bei Frontladerarbeiten. Beim Same und Deutz hingegen sind alle drei Hebel für das Schalten rechts. Also der "Vorwärts/Rückwärts-Hebel", der Hebel für die Gruppen und die Schaltung für die einzelnen Gänge.
Ich könnte Dir noch zig Details nennen und wahrscheinlich morgen noch schreiben. Wenn du was wissen willst dann schick doch eine PM.

Gruß Peter
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Beitragvon Maik » Fr Okt 26, 2007 22:37

Ja über CNH wurde hier noch nicht gesprochen. Ich
hab zwar keine Erfahrungen doch ich werde mal auf die Firma Case
aufmerksam machen. Zum einen gibt es da die JX Serie (Foto).
Leistungsklasse von 69 bis 94 bei kompakten maßen.
http://www.caseih.com/products/series.a ... &RL=GEEUGE


Wen dir das noch zu groß ist gibt es noch die JXC Serie die dann
allerdings nur 59 bis 76 besitzt aber noch kompakter ist.
http://www.caseih.com/products/series.a ... &RL=GEEUGE

Hier vllt. mal ein gutes angebot. Sogar+ FL
http://www.truckscout24.de/search/ger/d ... nguage=ger


Gruß Maik
Gott schütze mich vor Sturm und Wind, und vor Treckern die von Fiat sind !

Same hat das falsche Rot.
IHC-Rot muss dass sein...
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Beitragvon STEIGER STX » Sa Okt 27, 2007 0:43

@Piotr

Dein mc cormick oder mf(wie du meinst) ist ein reiner landini, nur zur info.
der wird nicht bei cormick gebaut. made in italy

aber wie gesagt, valmet a-serie(kompakt für holz entwickelt)
oder jx serie von case ih. den jx95 hätt ich damals nach paar verhandlungen mit mein lama für 26.t eiro bekommen niegelnagel.
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Beitragvon Piotr » Sa Okt 27, 2007 7:12

@ Steiger STX

Ich weiss, dass McCormick und MF 2400er Serie ein original Landini Alpine ist. Da der ARGO-Konzern vor 2 Jahren die Marke McCormick vom CNH-Konzern gekauft hat. Der Name McCormick geniesst in Deutschland einen guten Ruf und daher hat man bei ARGO den Namen gekauft um auf dem Deutschen Markt Fuß fassen zu können. In Italien kauft wahrscheinlich keiner einen Deutz und in Deutschland dafür keiner einen Landini. Doch ich muss sagen, dass die Italiener auch gute Traktoren bauen können. Bei Landini setzt man bewusst auf ältere Technik, dafür aber bewährt und überhaupt nicht anfällig. Die "Elektronikscheiße" von heute, die Fendt und Co. verbauen sind vielleicht ganz schön wenn Sie funktionieren, aber wie gesagt wenn Sie funktioniert. Übrigens in der untersten PS-Klasse bis 80 PS wird man keinen Traktor finden der in Deutschland gebaut wird. Same, Lamborghini und Hürlimann fertigen in Italien. McCormick, Landini und MF auch. John Deere lässt im Auftrag bei Carraro auch in Italien die 15er Serie bauen und Deutz baut in Polen. Fendt ist und bleibt unbezahlbar.

@ Maik
Auch habe ich mich über einen JX 70 informiert. Im großen und ganzen echt toll, aber bei mir ging der wegen 10 cm Bauhöhe nicht in die Tiefgarage und schied haher aus. Der JXC 70 der etwas niedriger ist, ist aber 6.000 EUR teuerer als der JX. Übrigens riet mir mein LAMA-Händler, der meistens CASE und STEYR verkauft vom JXC ab. Von dem habe ich jetzt den McCormick gekauft, da McCormick noch kein so ausgebautes Händler-Netz hat. Der Schwager meines LAMA-Händlers allerdings ist seit jeher ein McCormick-Händler aber 150 km von mir entfernt und der hat gesagt, dass die McCormick in der kleinen PS-Klasse bis 100 PS sehr robust und fast unkapputtbar sind, die größeren jedoch nicht so toll sind. Landini hat halt auf dem Sektor bis 100 PS mehr Erfahrung durch die kleineren Flächen in Italien als über 100 PS.

Gruß Peter
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Beitragvon Bayer07 » Sa Okt 27, 2007 16:01

Hallo,

also, wenn ich das Geld hätte und Dich der Tunnel nicht stört, würde ich mir einen 208 er Fendt nehmen. Der hat den guten F4L913 Motor von Deutz.
Ich habe mir mal einen 206er ausrechnen lassen, aber das war schon ganz schön teuer. Der kostet z.B. soviel wie ein Agrotron K90. Das muss man sich mal vor Augen halten, da kostet von Fendt ein 60PS Schlepper soviel wie ein 90PS von Deutz und die werden beide in Deutschland gebaut und von der Qualität kann man Deutz und Fendt gleichstellen.
Der 200er ist halt schon ziemlich kompakt, aber ich würde nur den mit der Neumeier Kabine nehmen.
Ich wollte eigentlich eh keinen Fendt, aber Ich hätte den Fendt daher in Betracht gezogen, weil er eben einen luftgekühlten Deutzmotor hat, gute Komponenten wie Bosch usw., daher ist er eben von der Qualität gut, aber eben auch überteuert.

Da ich nicht so auf die Abmessungen wie Du schauen musstest, habe ich mir jetzt einen gebrauchten Deutz DX 3.60 gekauft. Der hat die Hälfte des 206er gekostet. Der ist zwar nicht neu, aber mir war das schon teuer genug. Klar, was Du jetzt mehr investierst, kriegst DU später mal bei einem eventuellen Verkauf mehr, aber ich musst eh schon etwas zwischenfinanzieren und ein neuer 206er wäre daher noch schwieriger zum Finanzieren gewesen.
Klar, ich kann die Technik der heutigen Schlepper nicht mit der von denen vor 15 Jahren vergleichen, aber ob ich jetzt Allrad per Knopfdruck oder mit einem Hebel zuschalte ist mir persönlich egal.
EHR und Klima brauche ich auch nicht unbedingt, obwohl es schon schön wäre.

Ich muss ehrlich sagen, dass mir die Kabine des DX noch immer besser gefällt als die des Fendt heutzutage. Obwohl der DX um 15 Jahre älter ist, aber es ist so.

Wenn Du nicht soviel ausgeben kannst oder willst, würde ich mir den Agroplus oder Agrofarm ansehen. Der Agrofarm hätte einen Deutzmotor, was von Vorteil ist.
Die Agroplus werden übrigens in Italien gebaut, die Agrokid laufen in Polen vom Band, das soll sich aber angeblich auch ändern.

Ein Bekannter hat einen Agroplus 60, der ist sehr zufrieden damit. Sonst kenne ich nicht soviele, die einen Agroplus haben.
Ich habe aber schon öfter gehört, dass die neuen Agroplus 77 bzw. 87 schon sehr gut sein sollen.

An Favorit: Naja, ich finde schon, dass er den Schlepperkauf an seine individuellen Bedürfnisse anpassen muss. Was hilft es ihm, wenn er deswegen eine neue Garage bauen muss, schließlich kann er seinen teuren Schlepper nicht heraussen stehen lassen. Außerdem gibt es eben Alternativen am Markt und da wäre er schon ungeschickt, wenn er das nicht berücksichtigen würde.
Von Getriebeproblemen des 200er Fendt habe ich auch noch nichts gehört. Kenne mehrere die haben 260er und 275er und die sagen, dass die vom Schalten her super gehen. Einer hat einen DX 4.30 und einen 260er und sagt, dass die gleich gut zum Schalten gehen. Und die DX gehen wirklich super zum Schalten.

Also, wenn Du das Geld hast, nehme den 208er Fendt, ansonsten würde ich den Agroplus oder Agrofarm nehmen. Von den anderen Schleppern kann ich nicht viel sagen, da ich da nicht soviele kenne, die solche fahren.

Stefan
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Traktorkauf

Beitragvon Piotr » Sa Okt 27, 2007 17:24

Hallo Bayer07,

Der Deutzmotor, speziell der mit Luftkühlung ist echt super. Aber das bedeutet ja auch nicht, dass die Motoren der anderen Hersteller alle schlecht sein müssen. Da die meisten Hersteller in der kleinen PS-Klasse sowieso nur Teile von einer Handvoll Hersteller zukaufen sind viele ähnlich. Die Motoren von MF und McCormick, sowie Landini sind alle Perkinsmotoren, deren Ruf für lange Haltbarkeit steht aber dafür für etwas mehr Durst (Benzinverbrauch). Als Hobbylandwirt mit geringer Stundenzahl ist mir Haltbarkeit und Robustheit wichtiger wie der Spritverbrauch. Als Haupterwerbslandwirt dagengen nicht.

Gruß


Peter
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Beitragvon Homer Holz » Sa Okt 27, 2007 20:44

Danke ersteinmal für die sehr guten Tipps!
Aber ich glaube Einige hier haben mich falsch verstanden. Ich suche einen neuen Taktor keinen Gebrauchten. Ich arbeite im Jahr so zwischen 500 und 550 Stunden mit dem Traktor, und da mich mein jetziger immer genau da wo ich ihn am nötigsten brauche im Stich lässt hab ich mir gedacht, kommt jetzt gleich ein neuer her.
Wegen den Abmaßen: Folgende Sachlage wir brauchen 450 m³ Hackschnitzel im Jahr, haben aber nicht die Möglichkeit soviele direkt bei uns zu lagern, also liegen sie ausserorts in einer Halle. Dadurch das unser Bunker nur 30 m³ groß ist muss ich alle 2 bis 3 Wochen auffüllen. Der Bunker liegt sehr verzwickt und ich muss durch eine schmalle Hofeinfahrt
und um zwei 90 Grad Ecken fahren. Das alles geht schon bloß wenn ich jetzt die Schaufel jedesmal abmache, wenn jetzt der Traktor noch größer wird muss ich womöglich den ganzen Frontlader abmachen, was noch mehr Zeit in Anspruch nehmen würde.
Also der Fendt 209 würde mir schon sehr gut gefallen aber wie ihr schon gesagt habt der Preis :shock: ist halt auch so eine Sache für sich.
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Beitragvon Piotr » So Okt 28, 2007 10:38

Hallo Homer Holz,

wo bist du eigentlich her aus der Oberpfalz ? Ich komme aus Burgthann. Das liegt zwischen Nürnberg und Neumarkt i. d. Opf.
Wenn du möchtest kannst du gern meinen McCormick mal anschauen und probefahren. Das sagt mehr als 1000 Worte.

Gruß


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