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Hoflader von Gehl/ Mustang

Hier findet man Hilfe in Sachen Landtechnik.
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Hoflader von Gehl/ Mustang

Beitragvon schneekatz » Do Mär 02, 2017 16:36

Hallo Forengemeinde,

ich bin geneigt mir einen kleinen Lader der Marke Gehl/Mustang 340oder440 zu kaufen,hat jemand voe Euch einen Gehl Lader und kann mir seine Erfahrungen mitteilen,
Der Lader sollte für leichte Erdarbeiten zum Gartenanlegen und Pflasterarbeiten verwendet werden.
Mfg
Christian
schneekatz
 
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Re: Hoflader von Gehl/ Mustang

Beitragvon Bremerland » Do Mär 02, 2017 17:05

Ich durfte mal so einen Gehlmax benutzen für eine ganze Weile, watscheneinfach zu fahren, ziemlich robust und schafft gut was weg. Sollte man sich mit technischem Sachverstand ansehen und entsprechend zuschlagen wenns paßt. Sinnvoll ist es, nach den technischen Unterlagen zu fragen. Ich hatte Glück, es waren Ersatzteillisten und alles dabei. Wichtig ist, daß die Hydraulik nicht suppt und nicht knurrt. Die Kraftverteilung zu den Rädern passiert offenbar über Rollenketten im Inneren. Wer da ran muß, hat richtig Geburtstag. Das sitzt ungefähr so gut erreichbar wie der Taktierkolben in der Lokomotive Emma von Lukas dem Lokmotivführer. Es läßt sich aber wohl der Sitz mit dem Käfig hochklappen. Der, den ich nutzen durfte, hatte sogar noch einen Hydraulikanschluß für das Krokodilgebiß für die Mistzange, das war für die Pferdewirtschaft sehr praktisch. Wer die Wahl hat zwischen Rädern und Rädern mit Gummiketten sollte bei den Gummiketten zugreifen, die wühlen weniger kaputt. Die lassen sich aber auch nachrüsten, für empfindliche Oberflächen (Gartenbau) sehr empfehlenswert.
Die kleinen Räder sorgen für wenig Bodenfreiheit, bei losem Untergrund sitzt man schnell auf. Und zwar immer dann, wenn man die Schaufel gerade schön voll bekommen hat. Also wieder was raustun und sich freifahren. Ganz festgefahren habe ich mich mit dem Ding nie. Arbeitslicht ist praktisch, wenn mans hat, ist aber schnell nachgerüstet wenn es nicht dabei ist.

Viel Erfolg bei der Jagd nach dem Teil

Gruß
Michael
Wir können nicht einfach von unseren Naturschutzregeln abweichen, nur weil das ein paar hunderttausend Menschen vor dem Hungertod bewahren könnte.
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Re: Hoflader von Gehl/ Mustang

Beitragvon jungbaur97 » Do Mär 02, 2017 18:31

Hatten mal ein Radlader von denen aber das ist zum Glück vorbei.....würde in dem Segment eher mal bei Giant aus Holland gucken :idea:
jungbaur97
 
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Re: Hoflader von Gehl/ Mustang

Beitragvon flobo80 » Do Mär 02, 2017 20:51

Hallo, wir haben auf unserem gemeindlichen Bauhof einen Gehl 340 laufen. Ich kann diesen nur empfehlen. Er hat einen Niederhalter für Reisig zu laden und das macht er top. Die Hubkraft ist auch super.
Er wird bei uns nicht geschont.
Erde,Schotter,Steine,Sand,Baumstämme laden usw
Einmal MAXXUM immer MAXXUM
Husqvarna 550 xpg
Husqvarna 346 xp
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Stihl 026
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Re: Hoflader von Gehl/ Mustang

Beitragvon schneekatz » Fr Mär 03, 2017 10:36

Hallo jungbaur97,könntest Du detailierter Beschreiben,was Dich an dem Gehl stört?
schneekatz
 
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Re: Hoflader von Gehl/ Mustang

Beitragvon emskopp33 » Fr Mär 03, 2017 19:09

Ein Gehlmax ist wenigstens 12 Jahre alt und bam Beispiel des KL 178 kann man sagen, dass es ein Weidemann war, der gelb umlackiert worden ist.
Die Modelle 240 - 540 sind eigen hergestellte Knicklader "Made in USA". Die Maschinen sind im Grunde sehr solide gebaut. "Highlight" bei den Maschinen sind die Hubzylinder; sie sind aus Nitrosteel und daher nicht so anfällig wie die anderen vercromten.
Weiteres Plus ist der sparsame Yanmar Motor.
Schwachstellen sind die amerikanische Art zu lackieren. Bei den Modellen solltest du zudem darauf achten, dass die Hydraulikleitungen noch eine Schutzummantelung haben. Es bestand schon häufiger das Problem, dass die Schläuche sonst schnell durchscheuern. Und, wenn du ihn kaufst, dann bestell gleich einen Gaszug mit, da der auch schnell reißt.

Was auch sehr wichtig ist, ist die E-Teilversorgung. Seid 2012 hat Manitou (Eigentümer der Gehl Company) das in Eigenregie übernommen. Alle Teile kommen dabei direkt aus Frankreich. In der Anfangszeit war das mehr als eine Katastrophe; da haben Maschinen wochenlang gestanden, weil keine E-Teile lieferbar waren. (Selbst die Teile kommen vorher größtenteils aus den USA). Wie es jetzt ist mit der Lieferfähigkeit kann ich nicht genau sagen; am Besten das E-Teilbuch aufschlagen und wild blättern, Nummern raussuchen und nach Verfügbarkeit fragen.
emskopp33
 
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