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Hofübernahme = Sozialleistungsbetrug

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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35 Beiträge • Seite 1 von 3 • 1, 2, 3
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Hofübernahme = Sozialleistungsbetrug

Beitragvon planb » Sa Feb 25, 2012 18:25

Hallo in die Runde,

ich bin neu hier und habe trotz der Suche bisher keine Antwort auf meine Frage finden können. Ich hoffe, ihr könnt mir bei meinem Problem weiterhelfen.
Mein Onkel möchte, dass ich den Betrieb formell übernehme, damit er etwas von dem jahrelang eingezahltem Geld aus der Landwirtschaftlichen Alterskasse erhält.
Er ist unverheiratet, kinderlos, betreibt (noch) den Betrieb im Nebenerwerb und geht jetzt mit seinem Hauptjob in die Rente. Er möchte den Hof, den ich einmal erben soll, an mich verpachten und mein Angestellter werden. Ich würde ein Konto eröffnen, ihm eine Vollmacht geben und er würde ausnahmslos alles erledigen. Jährlich hätte ich nur die Steuererklärung zu unterschreiben und ich würde einen finanziellen Ausgleich für die zu bezahlenden Steuern erhalten.
Bewirtschaftet werden ca. 30 ha zzgl. 5 ha. angepachtetes Land, ohne Tiere im Raum Hannover.

Ich wohne ca. 400 km entfernt und habe auch für Außenstehende objektiv keine Möglichkeit, den Hof zu bewirtschaften.
Meine Frau und ich sind voll erwerbstätig. Das wird sich auf absehbare Zeit nicht ändern. Daher werden wir wohl nicht in die Krankenkasse und die Landwirtschaftliche Alterskasse einzahlen müssen.

Ich habe bei der Aktion einige Bauchschmerzen, da ich das Gefühl habe, mein Onkel erzählt mir nicht alles, insb. zur Rechtslage. In meinen Augen ist das Sozialleistungsbetrug.
Andererseits drängen mich meine Mutter und mein Onkel sehr. Eine ganze Reihe anderer Betriebe habe das genauso gemacht und ob ich ihm das Geld nicht gönnen würde?
Grundsätzlich verstehe ich mich mit meinem Onkel sehr gut und natürlich möchte ich auch den Familienfrieden wahren.

Folgende Fragen habe ich:
a) Aus meiner Sicht ist das Sozialleistungsbetrug. Kennt jemand die Rechtslage oder Fälle, bei denen es Probleme gab?
b) Welche Risiken habe ich zu tragen?
c) Wie viel spart mein Onkel monatlich an Beiträgen für die Krankenkasse und die LAK ca. ein?
d) Spart er auch andere Beträge ein?
e) Erhält er nach der Übergabe auch andere Leistungen als aus der Alterskasse?

So viele Fragen... Hoffentlich kann mich der ein oder andere aufklären. :-)

Vielen Dank vorab vom Martin
planb
 
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Re: Hofübernahme = Sozialleistungsbetrug

Beitragvon automatix » Sa Feb 25, 2012 18:34

Es ist halt die Frechheit, daß er als Landwirt erst dann Rente aus der LAK erhält, wenn er den Betrieb abgeben hat.

Darum muß dein Onkel so ein Konstrukt machen.

Du schreibst, dein Onkel arbeitet in einem anderen Beruf - da stellt sich die Frage, zahlt er überhaupt in die LSV ein?
Die meisten Nebenerwerbler lassen sich wohl befreien und nehmen lieber eine andere Krankenkasse und nehmen lieber die normale Rente mit.

wenn er aber den normalen Beitrag LAK/LKK zahlt, dann dürfte sich das so um die 500 euro bewegen. (und aufpassen, solltest du mal Arbeitslos werden oder deine Frau z.b. wegen Kinder länger als drei Jahre nicht arbeitet, dann wirst du bzw. sie auch beitragspflichtig)

die Berufsgenossenschaft bekommst du auch noch raufgedrückt als Pächter - mehr ist es erstmal nicht.

Im Prinzip denke ich, ohne jetzt genauen Einblick in die Rechtslage zu haben, daß das ganze schon legal ist - als Rentner darf ja dein Onkel arbeiten und wen du auf deinem Betrieb anstellst, das ist ja deine Sache.

Wichtig ist, daß ihr in der Steuererklärung die Pacht 'gezahlt habt' und einen plausiblen Pachtpreis vereinbart - so wurde es mir damals gesagt, als ich meinen Betrieb gepachtet habe.
Badaboom
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Re: Hofübernahme = Sozialleistungsbetrug

Beitragvon 2810 » Sa Feb 25, 2012 18:37

Na ja Betrug ist es schon , weil Du einen Pachtvertrag unterschreibst , der überhaupt nicht vollzogen wird .
In der Folge kommt der Betrug mit der ESt , Du unterschreibst wieder .
Wer macht die BuFü , da unterschreibst Du wieder .

Macht klare Sachen , und keine krummen Touren. Du bist der Gelackte .
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Re: Hofübernahme = Sozialleistungsbetrug

Beitragvon automatix » Sa Feb 25, 2012 18:46

im Prinzip ja - aber der Bauernverband will das so, ich mein, warum soll der Onkel auf seine Rente verzichten, nur weil er seinen Betrieb weiterführen will?
Jeder Arbeitnehmer darf in der Rente arbeiten gehen, keiner muß seinen Besitz aufgeben um die Rente zu bekommen - warum soll es der Landwirt seinen Betrieb sterben lassen, nur um das Alomosen der LAK zu bekommen?
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Re: Hofübernahme = Sozialleistungsbetrug

Beitragvon cleverle001 » So Feb 26, 2012 0:28

automatix hat geschrieben:im Prinzip ja - aber der Bauernverband will das so, ich mein, warum soll der Onkel auf seine Rente verzichten, nur weil er seinen Betrieb weiterführen will?
Jeder Arbeitnehmer darf in der Rente arbeiten gehen, keiner muß seinen Besitz aufgeben um die Rente zu bekommen - warum soll es der Landwirt seinen Betrieb sterben lassen, nur um das Alomosen der LAK zu bekommen?



Hallo, mein Lieber, warte erstmal, ob diese "SchwindelBRD" ihren ESM-Vertrag zur Unterzeichnung bringt. Wenn das der Fall ist und dein Onkel die Schulden damit der "BRD" mit übernimmt. Dann hat er mal einen Hof gehabt. Oder er will halt schnell noch seine ihm gegönnte
Altersrente sich sichern. Das ist kein "Sozialbetrug", denn er hat doch schön brav seine Gelder einbezahlt. Im Gegensatz zu den Politikern im Inland und EU. Da kann man von Betrug sprechen. Gehe mal auf Youtube.com/Bananenrepublik www.volksgewerkschaft.net und www,wissensmanufaktur.net damit du begreifst wo du lebst. Aber behilflich solltest du deinem Onkel schon sein, schon aus christl. Nächstenliebe.
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Re: Hofübernahme = Sozialleistungsbetrug

Beitragvon planb » So Feb 26, 2012 13:23

Hallo & vielen Dank für die Antworten, besonders an automatix und 2810.
Dass die Bezüge aus der LAK politisch so gewollt sind und ob diese Vorgehensweise gerecht ist, steht auf einem anderen Blatt. Ich empfinde das auch als ungerecht.
Mir geht es hier jedoch um meine Risiken. So gibt es z.B. immer Personen, die einem nicht das Schwarze unter den Fingernägeln gönnen und uns u.U. wegen Sozialleistungsbetrugs anzeigen könnten. Außerdem hätte ich ein schlechtes Gewissen, falls das gegen das Gesetz verstößt.

@2810: genau so, vermute ich, ist die Rechtslage.
@automatix: ja, er hat ca. 30 Jahre eingezahlt (die letzten Jahre nicht) und müsste wohl wieder in beide Kassen einzahlen, wenn er in seinem "normalen Job" pensioniert ist, oder?

Vermutlich sollte ich mir juristischen Rat einholen, falls keiner ganz genaues weiß. Hat jemand einen Tipp für mich? Sollte ich mal einen Termin in der Landwirtschaftskammer machen?
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Re: Hofübernahme = Sozialleistungsbetrug

Beitragvon forenkobold » So Feb 26, 2012 13:35

Cleverle.. sag an:
Bist du Mitglied dieser "Volksgewerkschaft e.V."?
Diesem vermutlich rechtsextremen Verein, der sich zwar "e.V." nennt, aber meines Wissens nirgends eingetragen ist?
Lieber garkeine Signatur als ne doofe....
OHHPSS.. zu spät
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Re: Hofübernahme = Sozialleistungsbetrug

Beitragvon Meini » So Feb 26, 2012 13:50

planb hat geschrieben:Hallo & vielen Dank für die Antworten, besonders an automatix und 2810.
Dass die Bezüge aus der LAK politisch so gewollt sind und ob diese Vorgehensweise gerecht ist, steht auf einem anderen Blatt. Ich empfinde das auch als ungerecht.
Mir geht es hier jedoch um meine Risiken. So gibt es z.B. immer Personen, die einem nicht das Schwarze unter den Fingernägeln gönnen und uns u.U. wegen Sozialleistungsbetrugs anzeigen könnten. Außerdem hätte ich ein schlechtes Gewissen, falls das gegen das Gesetz verstößt.

@2810: genau so, vermute ich, ist die Rechtslage.
@automatix: ja, er hat ca. 30 Jahre eingezahlt (die letzten Jahre nicht) und müsste wohl wieder in beide Kassen einzahlen, wenn er in seinem "normalen Job" pensioniert ist, oder?

Vermutlich sollte ich mir juristischen Rat einholen, falls keiner ganz genaues weiß. Hat jemand einen Tipp für mich? Sollte ich mal einen Termin in der Landwirtschaftskammer machen?


Lass dich vom Bauernverband beraten.

@ Automatix du verwechselst Äpfel mit Birnen, es ist ein Alterstgeld und eben keine Rente, die zu 80 % vom Staat getragen wird , sinn ist eine Hofnachfolge zu beschleunigen. Dieses ist bis heute nicht gelungen. Mal nen anderer Gedanke warum verpchtet er nicht seine Hof an dritte, kassiert zur Zeit eine super Pacht, mehr wie er je selbst erwirtschaften kann und geht weiter Arbeiten, wenn er ohne Arbeit nicht sein kann. Sicher bekommt er dann weiter sein volles Gehalt und seine Rente,sein Altersgeld und obendrein noch ne Fette Pacht :wink:
Pessimisten suchen nach Gründe, Optimisten finden Wege.
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Re: Hofübernahme = Sozialleistungsbetrug

Beitragvon Meini » So Feb 26, 2012 14:07

automatix hat geschrieben:im Prinzip ja - aber der Bauernverband will das so, ich mein, warum soll der Onkel auf seine Rente verzichten, nur weil er seinen Betrieb weiterführen will?
Jeder Arbeitnehmer darf in der Rente arbeiten gehen, keiner muß seinen Besitz aufgeben um die Rente zu bekommen - warum soll es der Landwirt seinen Betrieb sterben lassen, nur um das Alomosen der LAK zu bekommen?


30ha nur Ackerbau? Das ist schon Tot,wird nur noch künstlich beatmet,habt ihr keine anderen Hobbys :shock:
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Re: Hofübernahme = Sozialleistungsbetrug

Beitragvon amwald 51 » So Feb 26, 2012 14:13

servus mitanand
Meini hat geschrieben:
planb hat geschrieben:... Mal nen anderer Gedanke warum verpchtet er nicht seinen Hof an dritte, kassiert zur Zeit eine super Pacht, mehr wie er je selbst erwirtschaften kann und geht weiter Arbeiten, wenn er ohne Arbeit nicht sein kann. Sicher bekommt er dann weiter sein volles Gehalt und seine Rente,sein Altersgeld und obendrein noch ne Fette Pacht :wink:

... an dieser rechtlich einwandfreien lösung fände dann obendrein ein gewisser schwäbischer rollstuhlfahrer mitsamt seiner chefin, der schwäbischen hausfrau seinen/ihren großen gefallen. :mrgreen: :mrgreen:
grüße vom alpenrand
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Re: Hofübernahme = Sozialleistungsbetrug

Beitragvon Meini » So Feb 26, 2012 14:16

amwald 51 hat geschrieben:servus mitanand
Meini hat geschrieben:
planb hat geschrieben:... Mal nen anderer Gedanke warum verpchtet er nicht seinen Hof an dritte, kassiert zur Zeit eine super Pacht, mehr wie er je selbst erwirtschaften kann und geht weiter Arbeiten, wenn er ohne Arbeit nicht sein kann. Sicher bekommt er dann weiter sein volles Gehalt und seine Rente,sein Altersgeld und obendrein noch ne Fette Pacht :wink:

... an dieser rechtlich einwandfreien lösung fände dann obendrein ein gewisser schwäbischer rollstuhlfahrer mitsamt seiner chefin, der schwäbischen hausfrau seinen/ihren großen gefallen. :mrgreen: :mrgreen:
grüße vom alpenrand
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Ja für so eine Gewinnmax müsste ich schon ein Fettes Honorar kassieren :mrgreen: :mrgreen:
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Re: Hofübernahme = Sozialleistungsbetrug

Beitragvon Manfred » So Feb 26, 2012 15:02

Wieso sollte das Sozialbetrug sein? Dann müsste man jeden Unternehmenseigentümer mit angestelltem Geschäftsführer einlochen... Du pachtest den Betrieb und dein Angestellter erledigt die Arbeit. Fertig.
Wie sich das auf dein Einkommen auswirkt, wirst du hoffentlich vorher abklären, und dich vertraglich so abgesichert, dass du den Hof am Ende wirklich erhältst und nicht seine neue Geliebte oder Krankenpflegerin.
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Re: Hofübernahme = Sozialleistungsbetrug

Beitragvon 2810 » So Feb 26, 2012 15:56

Der TE hat geschrieben , er : ..."solle den Betrieb formell übernehmen ".
Ich hatte dies so aufgefasst , dass er den Betrieb " pro forma " übernimmt" , aber überhaupt nichts mit dem Betrieb macht, auch nicht im operativen Geschäft .
Die Haupttriebkraft für den Verpächter war die Altersrente und die Ersparnis von evtl Beitragszahlungen an LAK und LKK .
Das ist mit den angedachten Vollmachten für den Pächter gefährlich und eben auch Betrug , weil Du etwas unterschreibst , was nicht stimmt .

Zu den Konstruktionen , die nachgepostet wurden ( Pachten und einstellen des Verpächters als Angestellten ), ist zu sagen , dass die natürlich legal möglich sind . Nur , damit kommen sie überhaupt nicht weiter .wieviel EK darf ein Rentner haben , und dann noch die Zwangsversicherung LSV ?
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Re: Hofübernahme = Sozialleistungsbetrug

Beitragvon Lettlandbauer » So Feb 26, 2012 19:01

Pachten NEIN!
Wenn dan direkt Umschreiben.

Hab das gleische hinter mir, und hab nix bekommen.
Noch mal würde ich den Betr. nicht Pachten, sondern sofort klare Sache machen, oder er soll sich jemanden anders suchen.
Dein Onkel kann auch bei dir arbeiten wenn dir alles ist.
Wo wir sind ist vorne und es gibt nur eine Richtung
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Re: Hofübernahme = Sozialleistungsbetrug

Beitragvon wald » Mi Feb 29, 2012 21:19

Hallo

Ein Wirtschaftüberlassungsvertrag währen doch auch eine möglichkeit.

Aber besser, du fragst Steuerberater, Landwirtschaftskammen ...
Alles andere sind nur vermutungen, und DU Unterschreibst den Vertrag.

MfG
Schorsch
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