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Holz ziehen

Hier ist nun auch ein Platz für Diskussionen rund ums Holz.

Moderator: Falke

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15 Beiträge • Seite 1 von 1
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Holz ziehen

Beitragvon Flo1 » So Dez 28, 2008 20:40

Hallo zusammen,
ich weiß das dieses Thema schön öfter behandelt wurde, aber ich hab eine gezielte Frage bezüglich des Holz ziehens bzw Rücken mit der Ackerschiene.

Kann ich die Heckhydraulik oder andere Komponenten am Schlepper beschädigen wenn ich die Stämme mittels angehobener Ackerschiene bewege?
Diese Methode wird ja von vielen angewendet. Ich hab allerdings bedenken dass sich die Schiene durchbiegt oder dass sich die Unterlenker verziehen da bei einer richtigen Seilwinde oder einem Rückeschild ja noch der Oberlenker zusätzlichen Halt bzw. Entlastung bietet.
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Beitragvon Stihl-MS440 » So Dez 28, 2008 20:48

Wir ziehn alle Bäume mit der Ackerschiene, ham damit auch noch nie Probleme gehabt.

MFG
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Beitragvon togra » So Dez 28, 2008 21:13

Vorher drehen deine Reifen durch...
Um eine Ackerschiene zu verbiegen, musst du schon mit Vollgas gegen eine Betonmauer fahren. (Ich kenne jemanden, der hat das geschafft...)
Die Unterlenker wirst du mit dem Schlepper, an dem sie original angebaut sind niemals beschädigen; Ich wüsst zumindest nicht, wie...
Bekannter hat mal mit ner 2x10 to Winde nen Oberlenker von nem 30 PS Schlepper abgerissen aber auch nur, weil nur noch 3 Gewindegänge im Eingriff waren!
Der Klügere gibt so lange nach, bis er der Dümmere ist...
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Beitragvon wiso » So Dez 28, 2008 22:34

Servus,

Mach dir da mal keinen Kopf. Die Ackerschiene oder die Unterlenker machst mit dem Holzrücken an der Ackerschiene sicher nicht kaputt. Wir haben das jahrelang gemacht.

Wir haben hier zwar ne verbogene Ackerschiene rumstehen, aber mit der wurden andere Stunts gemacht ;) Die halten schon ordentlich was aus.

Gruß wiso
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Beitragvon berni » Mo Dez 29, 2008 8:06

Wir haben die Ackerschiene vom Zetor problemlos verbogen.
Kette in Zugmaul, 3Fm Fichte an Kette, anheben und mit dem Allrad losfahren. Macht problemlos einen Knick rein. Zurückbiegen geht fast genauso...
Also die Zetor Ackerschiene taugt nix.
Will eine Rückeschiene aus 100er U-Schiene bauen, Ketten in Schlitze einhängen.
Gruß
berni
wenn man sein Holz nicht selbst einschlägt machts ein anderer (und wenns der Sturm ist)
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Beitragvon WaldbauerSchosi » Mo Dez 29, 2008 8:40

Das die 2ha gleich neben unssern Hof bewirtschaften wir auch immer mit der Ackerschine ... wenn von unsrer Rückewgemeinschaft der Wagen gerade woanders ist.
WaldbauerSchosi
 
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Beitragvon Güldnerfahrer » Mo Dez 29, 2008 8:50

Wir machen das so gut wie nie mit der Ackerschiene.
Das Stahlseil kommt immer ins Zugmaul.
Denn meine Schiene hat schon ne leichte Krümmung und die will
ich nicht unbedingt noch vergrößern.
Wir fahren Rot, Wir sind fertig!!!

Wahre Igenieurskunst ist Rot, das Ergebnis pures Gold-> Massey Ferguson bis in Ewigkeit!

Güldner bietet jederzeit, Treue und Zufriedenheit!

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Beitragvon wiso » Mo Dez 29, 2008 11:11

Servus,

Also wir haben die Kette immer direkt beim Unterlenker rechts und links der Aufnahme um die Ackerschiene gewickelt und zurück in die Kette gehakt. Da hat sich nie was verbogen. Wenn man die Kette natürlich ins Zugmaul hängt und die dann mitten über die Ackerschiene läuft, kann man sich die dann vielleicht schon mal etwas verbiegen, wenn man nen Stamm mit 3FM aushebt.

Wer trotzdem Angst um seine Ackerschiene hat, der soll sich einfach ein Rückeschild mit Kettenfallen bauen/kaufen.


Gruß wiso
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Beitragvon heyber » Di Dez 30, 2008 22:15

Hi,

zumindest um die Heckhydraulik muss du dir keine Sorgen machen, wir nutzen nun schon ne ganze Zeit nen Dreibock und hebt normal auch ganz andere Stämme aus :roll:

Bild

das ganze ist nur bequemer als die Ackerschiene.

Gruß Bernd
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Beitragvon Kugelblitz » Di Dez 30, 2008 22:26

Oder das passiert.....
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Beitragvon togra » Di Dez 30, 2008 23:33

@Heyber: Die "Stämme" kannst aber auch mit der Hochzeitskutsche rausschleifen...
Wichtig ist bei schweren, angehängten Sachen: Erst auf Spannung bringen, dann losfahren, um die Lastspitze zu nehmen! Dann kann nix kaputt gehen, außer es war schon was dran...
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Beitragvon Markus K. » Di Dez 30, 2008 23:40

hier kann ich Togra nur zustimmen. Zuerst die Kette/ Seil spannen, dann erst den Fuß auf´s Gas. Schön, wer eine Turbokupplung hat.... da mußte ich nur von der Bremse, sobald der Fendt durch die gespannte Kette gestoppt wurde, einfach Gasgeben.
Gruß Markus

ein Schlepper kann nicht rot genug sein!
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Beitragvon heyber » Di Dez 30, 2008 23:56

@Torga
Hatte ja geschrieben das da normal andere Stämme mit bewegt werden, sollte nur zeigen was ich meine. Aber für dich mach ich bei Gelegenheit auch gern mal Bilder mit nem "richtigen Baum" :roll:
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Beitragvon Flo1 » Do Jan 01, 2009 17:39

@heyber:
Das mit der deiner Vorrichtung ist auch viel besser als nur die Ackerschiene, da dein Kraftheber noch zusätzlichen Halt und Unterstützung bietet. Mit so einer Vorrichtung hätte ich auch keine Bedenken.
Bei der Ackerschiene hab ich so meine Zweifel...
Die Zugmaul-Variante halte ich für am sichersten. Einziger Nachteil ist nur dass die Stämme bei matschigem Wetter verschmutzen, oder?
Was haltet ihr von der Zugmaul-Variante?
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Beitragvon togra » Do Jan 01, 2009 17:46

@Heyber: War doch nur Spass :wink:
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