Hallo,
beim diesjährigen Rebschnitt ist mir aufgefallen, dass - anders als in den Vorjahren - bei uns (südl. Markgräflerland) deutlich mehr schlecht ausgereifte Ruten zu finden sind, häufig dürr und taub bis in die Mitte. Auch sieht man mehr Pilzbefall am Holz. Der Rebschutz wurde 2019 so akkurat wie immer durchgeführt; es gab keine Probleme mit Pero oder Oidium an Trauben oder Blättern, allerdings war nach der Lese im Spätherbst mehr Oidium an den Blättern zu sehen als früher.
Kann das jemand bestätigen bzw. hat jemand eine Erklärung für die "ungewöhnlich" schlechte Holzreife? Hoffe, das hat keine Konsequenzen für den Austrieb an den angeschnittenen Ruten...
