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Hydraulikverschraubungen abdichten

Hier findet man Hilfe in Sachen Landtechnik.
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18 Beiträge • Seite 1 von 2 • 1, 2
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Hydraulikverschraubungen abdichten

Beitragvon grandma » Do Aug 18, 2011 13:12

Hallo zusammen,

wenn ich eine GE 12L mit M18x1,5 in die Bohrung schraube muß ich die Verschraubung noch mit Dichtband zusätzlich abdichten oder dichtet sie selbst über die Flächen und das Gewinde ab?



Gruß grandma
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Re: Hydraulikverschraubungen abdichten

Beitragvon IHC433 » Do Aug 18, 2011 13:46

Hallo,

wenn du auf der einen Seite einen positiven Konus und auf der anderen Seite einen negativen Konus hast, dann dichtet der sich selbst ab, einfach die Überwurfmutter gut anziehen.

Wenn du keinen Konus hast, dann brauchst du spezielle Dichtscheiben, die haben außen nen Metallring und innen halt die Gummidichtung, diese musst du natürlich zwischen 2 Flächen (Überwurfmutter und die Gegenseite) fest zusammendrücken das die auch gescheit dichtet.

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Re: Hydraulikverschraubungen abdichten

Beitragvon zupi » Do Aug 18, 2011 16:00

Hallo,

falls du sowas meinst: http://cgi.ebay.de/Hydraulikverschraubu ... 0205022018
muss da nichts weiter abgedichtet werden.
Es gibt die die Einschraubungen auch ohne die Dichtscheibe, diese brauchen auch keine zusätzliche Dichtung.
Falls du was anderes meinst, stell mal ein Bild oder so ein.

Gruß Christoph
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Re: Hydraulikverschraubungen abdichten

Beitragvon Markus K. » Do Aug 18, 2011 18:47

Servus,

GE sollte eine gerade Einschraubverschraubung sein. Die dichtet metallisch ab, sprich die hintere Fläche des Einschraubers und die gefräste Fläche am Ventil/ Zylinder/ Motor etc. sind eben genug, das es keine weitere Dichtung braucht.

gruß
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ein Schlepper kann nicht rot genug sein!
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Re: Hydraulikverschraubungen abdichten

Beitragvon grandma » Fr Aug 19, 2011 6:45

Hallo zusammen,

danke für die Hilfe. Ich habe jetzt zur Sicherheit etwas Dichtband ums Gewinde gemacht und sie dann eingeschraubt.
Bis jetzt ist alles dicht.
Hoffentlich bleibt das so.



Gruß grandma
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Re: Hydraulikverschraubungen abdichten

Beitragvon Holzspaß » Do Jun 09, 2016 8:47

Servus zusammen,
gleich vorne weg ich hab von Hydraulik keine Ahnung!
Ich bin Schreiner und Physio und so manches mehr aber Hydraulik - Fehlanzeige!
Und von daher hoffe ich auf eure Hilfe.

Es geht um folgendes.

Mein Spalter (Thor Farmer 13t Bj 2007) leckt an der oberen Verschraubung.
Der Vorbesitzer hat schon mal die Schläuche ausgetauscht so das die Verschraubung nicht mehr original ist.
Bis jetzt war das kein Problem. Nach 4-5h Spalten von 20-30cm Durchmesser Buchen mit einem Meter oben schnell abgewischt und gut war`s.
Jetzt hab ich für nen Bekannten seinen Polter mit relativ viel über 45cm gespalten.
Das Ergebnis war das sich die Undichtigkeit deutlich mehr gezeigt hat. War jetzt immer noch nicht dramatisch. Aber mir dann doch zuviel.

Zuhause angekommen hab ich mir das angesehen. Ich konnte keine Beschädigung oder sonst ein Problem erkennen. Stutzig machte mich nur das ich nirgend eine Dichtung gesehen hab. Weder ein Band im Gewinde noch eine Gummi- oder sonst irgendwie geartet Dichtung.

Nach etwas einlesen is jetzt klar das es die je nach Bauteil auch nicht braucht.
Leider Kann ich nicht sagen welche Verschraubung undicht ist.

So jetzt meine Fragen
Ist die Verschraubung korrekt?
Brauchen diese Bauteil eine Abdichtung und wen welche?

Einfach nachziehen will ich nicht weiter. Den locker ist nix und bekanntlich kommt nach fest - ab!

Ich hoffe die Bilder helfen weiter bei der Beurteilung.

Schon jetzt danke für eure Hilfe und Beiträge!

Gruß Holzspaß
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Re: Hydraulikverschraubungen abdichten

Beitragvon Holzspaß » Do Jun 09, 2016 9:00

Servus zusammen ich noch mal,

Wie ihr euch schon vom Namen her denken könnt bin ich normaler weiße im Forstbereicht unterwegs.
Hab dem Einstieg in das Thema über Tante :google: gefunden und in der Eile übersehen das ich in der Landtechnik gelandet bin.

Aber ich denke hier bin ich noch besser aufgehoben - hoff ich.

Was die Rechtschreibfehler angeht bitte die Signatur lesen :oops:

Danke noch mal!

Holzspaß
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Re: Hydraulikverschraubungen abdichten

Beitragvon countryman » Do Jun 09, 2016 10:06

auf den Bildern ist nicht erkennbar wo genau das Öl austritt.
Falls es ganz unten an der Kupferdichtung wäre, könnte man schon versuchen die Mutter etwas fester zu ziehen. Wobei ich mir nicht im Klaren bin wie das Bauteil überhaupt in den Behälter eingesetzt ist. Mit einer 2. Mutter innen im Behälter? Wenn es ein Gewinde in der Tankwand gibt, warum dann keine normale gerade Einschraubverschraubung?

Achso der andere Stutzen scheint ein Entlüfter zu sein. Wenn dort etwas austritt könnte einfach zuviel Öl drin sein?
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Re: Hydraulikverschraubungen abdichten

Beitragvon Holzspaß » Do Jun 09, 2016 10:39

Servus Countryman,

das ander ist so zusagen der Tankdeckel inkl. Ölstab. Das Gewinde ist direkt in der Tankwand und zwischen Tankdeckel und Tankwand liegt eine Kupferdichtung. Alles liegt plan aufeinander.

Sieht bei beiden gleich aus (von außen gesehen hatte die Schlauverschraubung nicht auf)

Den Ölstand hab ich nach der letzten Aktion geprüft und er war auf Minimum - Öl ist schon aufgefüllt.
Glaub also nicht davor zuviel drin war. Dazu ist zu wenig ausgetreten.

Gruß

Holzspaß
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Re: Hydraulikverschraubungen abdichten

Beitragvon egnaz » Do Jun 09, 2016 10:47

Da hat der Vorbesitzer wohl improvisiert.
Es handelt sich wohl um einen Rücklauf zum Tank. Die Lösung mit der Gegenmutter und dem Dichtring ist nicht ideal, weil da Öl noch durch die Gewindegänge kann. Normalerweise gehört da ein flachdichtender Einschrauber rein.
Wenn das Gewinde im Gehäuse nicht zu kurz ist, könnte ich mir vorstellen, dass es auch mit Schraubensicherung am Gewinde bei dieser Konstruktion dicht wird.
Gruß Eckhard
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Re: Hydraulikverschraubungen abdichten

Beitragvon berlin3321 » Do Jun 09, 2016 16:28

egnaz hat geschrieben:[...]
Wenn das Gewinde im Gehäuse nicht zu kurz ist, könnte ich mir vorstellen, dass es auch mit Schraubensicherung am Gewinde bei dieser Konstruktion dicht wird.


Loctite 573 ist in dem Fall das Richtige.

MfG Berlin
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Re: Hydraulikverschraubungen abdichten

Beitragvon Falke » Do Jun 09, 2016 19:09

Falls es was hilft:
So sieht das bei meinem Thor Farmer 37 HVP (noch original) aus:
Thor_Farmer_37HVP_P6090768_50.JPG
Thor_Farmer_37HVP_P6090768_50.JPG (81.91 KiB) 16970-mal betrachtet


Diese Verschraubung ist ja fast drucklos ...

Ich bin mal mit ausgefahrenem Zylinder und zu weit angehobener Heckhydaulik in die Scheune gefahren - und hab' dabei ein größeres Stück Holz aus dem Balken oben mitgenommen. :oops:
Die obere Verschraubung am Zylinder war danach sichtbar schief und natürlich undicht.
Ich hab' es aber allein durch weiteres Anziehen der Muttern (da muss schon das Wasser 'rauslaufen) wieder dichtbekommen!
Metall hält schon einiges aus ... :roll: :mrgreen:

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Re: Hydraulikverschraubungen abdichten

Beitragvon Holzspaß » Do Jun 09, 2016 21:04

Servus zusamme,
Erstmal danke die schnelle Hilfe!
Werd das ganze mal Komplet drocken legen - Pressluft und ko.
Dann schauen ob es sich ermitteln läst wo es raus drückt.
Um dann mit kräftiger Hand und viel Gefühl nachzuziehen.
Wen's dann immer noch sift Loktide dran.

Aber was mir am weitesten geholfen hat ist das was nicht geschrieben wurde. :D

Es hat keiner geschrieben das die Bauteile komplett falsch oder gewürgt oder sonst was sind. Von daher gehe ich davon aus das da alles ok ist!

Von daher denke ich das dass oben zum Erfolg führen wird.

Danke auch für den Tip das da wenig Druck drauf ist.

Schönen Abemd

Holzspaß
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Re: Hydraulikverschraubungen abdichten

Beitragvon BOMMES » Do Jun 09, 2016 22:12

Also wenn ich die Bilder vergleiche und richtig deute, dann gehört unter die Verschraubung ein U-sit Ring; und dein Vorbesitzer hat einen Kupferdichtring montiert!

Oder es ist ein Aludichtring.
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Re: Hydraulikverschraubungen abdichten

Beitragvon otto » Fr Jun 10, 2016 6:41

Alu-Ring = weicher, und bei Drucklos eigentlich kein Problem
Kupferring = bei billigen lasse ich die vorher an (Feuerzeug) um sie weich zu bekommen, sonst sind gerade die billigen doch zu "hart" um gut zu dichten
USIT-Ring = feine Sache, wenn technisch möglich. Stahlring mit einvulkanisiertem Gummi zur Dichtung, teuer

Könnte man an der vorderen Verschraubung nicht auch einfach nen passenden Doppelnippel einschrauben und dann dort die Leitung direkt dran? Dann hätte man da nur noch 2 Dichtstellen.

:prost:
Gruß
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