Moin Leute,
ich möchte im Rahmen der Erwachsenenbildung mittelfristig eine Umschulung bzw. eine auf zwei Jahre verkürzte Ausbildung machen. In Frage kommt sowohl eine Ausbildung zum Landwirt als auch zur Fachkraft für Agrarservice (FAS). Natürlich muss ich erstmal einen Betrieb finden, das ist klar. Wird nicht gerade leicht, da ich schon 26 Jahre alt bin, also 10 Jahre älter als normale Azubis.
Mein Interesse liegt voll und ganz im Bereich der Pflanzenproduktion. Generell bin ich im Thema Landwirtschaft nicht völlig unbewandert, mein Vater hat einen 75ha Betrieb im Vollerwerb.
Tierproduktion ist nicht unbedingt mein Ding, ich würde es halt in der Ausbildungszeit in Kauf nehmen (Milchviehhaltung, Kälberaufzucht wenn möglich), es später aber nicht in der Form ausüben wollen.
Da ich früher oder später versuchen will, als selbstständiger Landwirt Fuß zu fassen, stellt sich mir die Frage ob ein möglicher Abschluss als FAS (v.a. förderungsmäßig) Nachteile mit sich bringt, da der Abschluss ja doch ein anderer ist. Wie ist es z.B. mit den Förderungsmöglichkeiten für Junglandwirte? Kann mir jemand sagen, ob auch Absolventen des FAS in die Rubrik "Junglandwirt" fallen?
Danke im Voraus!

Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet