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Jetzt dürfen Haushaltsgeräte repariert werden

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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20 Beiträge • Seite 1 von 2 • 1, 2
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Jetzt dürfen Haushaltsgeräte repariert werden

Beitragvon Neo-LW » Sa Okt 05, 2019 3:19

Moin,

wieder ein Erguss aus dem Tollhaus in Brüssel:

https://www.waz.de/wirtschaft/neue-rege ... 49409.html

Na, ist ja eine Super Idee.

Eine neue Spülmaschine kostet etwa 300,- EUR.

Wenn dann die Laugenpumpe für die alte Spülmaschine 400,- EUR kostet, ist das bestimmt gut für das Klima.
Nur kaufen wird sie niemand.


Olli
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Re: Jetzt dürfen Haushaltsgeräte repariert werden

Beitragvon Deutscher Holzer » Sa Okt 05, 2019 5:52

Es sollte seit eh und je selbstverstándlich sein, daß man Haushaltsgroßgeräte reparieren läßt. Wurde bei uns in den vergangenen über 50 Jahren nie anders gemacht. Nur leider ist inzwischen eine Generation groß geworden, die - wie man an dir sieht - meint alles wegwerfen und (billig) neu kaufen zu müssen. Solchen Leuten muß halt dann leider mit EU-Verordnungen in den Hintern getreten werden, damit sie es begreifen ! Traurig, aber ist leider so.
Ein guter Einbau GS aus dem Hause BSH oder Miele kostet deutlich mehr, hält dafür aber auch länger als dein billig Ding für knapp 300 Euro. Da lohnt sich dann auch eine Reparatur.
Auch daß die Geräte reparaturfreundlicher aufgebaut werden sollen, ist längt überfällig.
Insofern macht diese EU-Verordnung sehrwohl Sinn!
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Re: Jetzt dürfen Haushaltsgeräte repariert werden

Beitragvon berlin3321 » Sa Okt 05, 2019 6:22

Ich hatte ´nen Trockner bei Ama**n gekauft. Rückläufer, Delle unten im Gehäuse, billiger. Keine 300 €, ich glaube 240 oder 280, weiß ich nicht mehr.

Lief einfach nicht, dass Sche**ding. Ging immer auf Störung, Anzeige Wassertank voll. Dann ging er mal, mal nicht. Meist nicht.

Hab´ dann recherchiert, dass blöde Teil hat 2 Tanks. Einen unten mit direktem Zulauf vom Kondensator und einen "oben" zum ausleeren. Der oben wird von einer Pumpe von unten "befüllt".

Diese Pumpe funktionierte allem Anschein nach nicht immer. Hab´ diese blöde Blende abgebaut (man kann da auch einen Schlauch direkt zur Entleerung aufstecken) und mir das angesehen. In diesen Tank war ein Schwimmerschalter eingebaut und die Pumpe. Ein Stecker der Pumpe war nicht aufgesteckt, lag lose am Kontakt. Mal gings, meist nicht.

Stecker aufgesteckt, Blende wieder rein, 2 Schrauben wieder rein, glücklich sein. Von Ama**n 50 € für die "Eigenreparatur" bekommen. Billiges Gerät...

MfG Berlin
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Re: Jetzt dürfen Haushaltsgeräte repariert werden

Beitragvon TMueller » Sa Okt 05, 2019 6:26

Das neue Gesetz finde ich gut!

Schaut euch doch zum Beispiel diverse Netzteile an. Deren Gehäuse sind meist verschweißt und daher nur gewaltsam zu öffnen, obwohl bei Defekt oft nur ein Halbleiterbauteil ausgewechselt werden müsste, dass nur wenige Cent kostet.
TMueller
 
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Re: Jetzt dürfen Haushaltsgeräte repariert werden

Beitragvon auswanderer » Sa Okt 05, 2019 6:28

Deutscher Holzer hat geschrieben:Es sollte seit eh und je selbstverstándlich sein, daß man Haushaltsgroßgeräte reparieren läßt. Wurde bei uns in den vergangenen über 50 Jahren nie anders gemacht. Nur leider ist inzwischen eine Generation groß geworden, die - wie man an dir sieht - meint alles wegwerfen und (billig) neu kaufen zu müssen. Solchen Leuten muß halt dann leider mit EU-Verordnungen in den Hintern getreten werden, damit sie es begreifen ! Traurig, aber ist leider so.
Ein guter Einbau GS aus dem Hause BSH oder Miele kostet deutlich mehr, hält dafür aber auch länger als dein billig Ding für knapp 300 Euro. Da lohnt sich dann auch eine Reparatur.
Auch daß die Geräte reparaturfreundlicher aufgebaut werden sollen, ist längt überfällig.
Insofern macht diese EU-Verordnung sehrwohl Sinn!


Ich hab inzwischen den zweiten Kaercher Staubsauger.Ist ja eigentlich als gute Marke bekannt.Der Staubsauger war nun kein teures Modell,knapp 70E.Reicht aber bei meinem Fliesenboden voellig aus und saugt auch Wasser wenns sein muss.Nun riss irgendwann mal der Schlauch und der sollte 35E kosten.Nachden ich ihn 5x mit Klebeband geflickt hab wars dann halt irgendwann mal wirklich vorbei.Da hab ich dann gleich nen neuen Sauger gekauft.
Das Ersatzteil hat nen Wert von 2,50E,womit wir wieder beim Thema Ersatzteilabzocke waeren.Die von Olli erwaehnte Pumpe kostet beim chinesischen Hersteller sicher ebenfalls keine 10E.Da sollte man mal ansetzen,damit reparieren wieder attraktiv wird.Die Preise sind doch extra so gemacht,weil man ein neues Geraet kaufen soll.
Und wenn man die eingebauten "Sollbruchstellen"eliminiert,dann muss es kein Miele sein.Dann haelt die Billigmaschine auch 10 Jahre und mehr.
Die Kunst der Besteuerung liegt darin die Gans so zu rupfen,daß man möglichst viele Federn bei möglichst wenig Geschrei erhält.
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Re: Jetzt dürfen Haushaltsgeräte repariert werden

Beitragvon weissnich » Sa Okt 05, 2019 9:17

hoffentlich liefert die eu dann auch die handwerker mit, die dann anhand der anleitungen reparieren - denn die gibt es ja kaum noch :lol: :lol:

ich persöhnlich bin dazu übergegangen selber zu basteln - wnen ichs dann nicht hinbekomme kauf ich auch neu.. liegt meist daran das wenn man dem handwerker nur die hand gibt schon 70€ + für die anreise los ist.. wenn es dann nicht irgendein lulli defekt ist, der die maschine stillstehen lässt ist die reparatur bei heutigen neugeräte preisen einfach obsolet - den lulli defekt find ich aber hoffentlich selber..
hab allerdings in den letzten 3 jahren drei geräten tschüss gesagt.. aber alle weit mehr als 20 jahre alt und mehrfach repariert (oder eher "geflickt") - die neuen "maschinen" haben aber jetzt das problem der neuen zeit.. prozessoren - wie bei autos wird man da ohne laptop und wartungsprog des herstellers kaum noch was dran.. wobei der neue trockner war schon tot und wurde von mir durch entziehung der netzspannung repariert.. allerdings musste er drei tage vom netz damit es funktionierte.. :roll:

nur mal offen - die geräte sind extrem billig geworden.. klar halten sie nicht mehr so lang.. aber angesichts der tatsache das man eh kaum nen bezahlbaren handwerker findet, ist das selberprobieren (und neukaufen falls es nix wird) wohl wirklich die günstigste wahl.. ich freu mich trotzdem drüber wenn die geräte wieder so gebaut würden das man wenigstens die gehäuse öffnen kann.. :wink:


zum auswanderer: das problem ist das die firmen oft genau damit ihr geld verdienen.. schlauch geht kaputt.. kauft man nen neuen schlauch - daran verdient man dann das was man am gerät nicht mehr verdient. früher hiess es mal - wenn man ein auto aus dessen ersatzteilen zusammenbauen würde, kostet es ca 10mal soviel.. ich glaube inzwischen sind wir gefühlt bei 100-1000 mal soviel..
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Re: Jetzt dürfen Haushaltsgeräte repariert werden

Beitragvon Zement » Sa Okt 05, 2019 10:49

Neo-LW hat geschrieben:Wenn dann die Laugenpumpe für die alte Spülmaschine 400,- EUR kostet

Nein sie kostet ca . 30,-€ :!:
Neo-LW hat geschrieben:Na, ist ja eine Super Idee.

Das ist sie auch auch , wurde auch mal Zeit .
Olli der Astroturfing
https://www.youtube.com/watch?v=UTPS14A37_s
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Re: Jetzt dürfen Haushaltsgeräte repariert werden

Beitragvon elchtestversagt » Sa Okt 05, 2019 11:33

Genau das was weissnich schon geschrieben hat wollte ich auch schreiben...
Das "Gesetz" sofern es denn so kommt ist doch nur was für uns, die ein wenig schrauben können.
Ansonsten ist der Handwerker einfach viel zu teuer, gut, im Ostblock geht das, aber hier nicht.
Und wie lange wird sowas dann "Bestand" haben, denn dann wird der mechanische Teil haltbar bis in alle Ewigkeiten, die Software aber nicht. Dann verlangt der 20 Euro Toaster nach zehn Jahren ein Softwareupdate für 50 Euro, weil nur der Spezialist das mit dem passenden Programm machen kann, weil der ja kein Handwerker mehr ist sondern ein Spezi und einen Stundenlohn von 200 Euro hat ( und das ganze in drei Minuten zzgl. Anfahrtpauschale, entspricht 50 Euro), macht....
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Re: Jetzt dürfen Haushaltsgeräte repariert werden

Beitragvon fendt schrauber » Sa Okt 05, 2019 11:52

elchtestversagt hat geschrieben:Genau das was weissnich schon geschrieben hat wollte ich auch schreiben...
Das "Gesetz" sofern es denn so kommt ist doch nur was für uns, die ein wenig schrauben können.
Ansonsten ist der Handwerker einfach viel zu teuer, gut, im Ostblock geht das, aber hier nicht.
Und wie lange wird sowas dann "Bestand" haben, denn dann wird der mechanische Teil haltbar bis in alle Ewigkeiten, die Software aber nicht. Dann verlangt der 20 Euro Toaster nach zehn Jahren ein Softwareupdate für 50 Euro, weil nur der Spezialist das mit dem passenden Programm machen kann, weil der ja kein Handwerker mehr ist sondern ein Spezi und einen Stundenlohn von 200 Euro hat ( und das ganze in drei Minuten zzgl. Anfahrtpauschale, entspricht 50 Euro), macht....


Da wird dann die Platine rausgezwickt und es kommt a Zeitschaltuhr hin :D

Man müsste sich das Gesetz mal im Detail anschauen, wenn das allerdings von Leuten gemacht wurde die keinen Schraubendreher gerade halten können, bin ich mir nicht sicher wie ausgereift des is....

Grüße aus Mittelfranken
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Re: Jetzt dürfen Haushaltsgeräte repariert werden

Beitragvon auswanderer » Sa Okt 05, 2019 11:53

Ebenfalls ein Teil des Problems ist doch die Aufgabenstellung moeglichst viele Leute irgendwie um jeden Preis in Lohn und Brot zu halten,egal ob die Beschaeftigung Sinn macht oder nicht.Aufgrund von immer mehr Automatisierung sind doch immer mehr Menschen ueberfluessig geworden,leider ohne angemessenen Ersatz fuer ihre bisherige Beschaeftigung.Landwirtschaft ist ja das beste Beispiel,obwohl es fuer die verbliebenen ja eigentlich gut ist,dass sie sich nicht mehr koerperlich den Buckel krumm arbeiten muessen wie ihre Grossvaeter,sondern es viele Maschinen gibt.
Nun wurde eben,anstatt Geraete wie die alten Miele z.B.,die auch 30 Jahre halten koennen,ein neues System entwickelt wo der Mist nach Ablauf der Garantie plus max.1 Jahr die Hufe streckt dann recycelt werden soll(Beschaeftigung) und eben 5x so viele Waschmaschinen wie vorher gebaut werden(Beschaeftigung...allerdings meist im Ausland was eine andere Endlosdiskussion waere).
Das gleiche gilt besonders fuer Autos und eigentlich alles was wir sonst noch so an Elektro-oder Motorgeraeten in klein und gross kennen.
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Re: Jetzt dürfen Haushaltsgeräte repariert werden

Beitragvon auswanderer » Sa Okt 05, 2019 11:54

fendt schrauber hat geschrieben:
Man müsste sich das Gesetz mal im Detail anschauen, wenn das allerdings von Leuten gemacht wurde die keinen Schraubendreher gerade halten können, bin ich mir nicht sicher wie ausgereift des is....

Grüße aus Mittelfranken


Wovon, warscheinlich wie so oft, auszugehen ist.
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Re: Jetzt dürfen Haushaltsgeräte repariert werden

Beitragvon auswanderer » Sa Okt 05, 2019 12:03

weissnich hat geschrieben:

zum auswanderer: das problem ist das die firmen oft genau damit ihr geld verdienen.. schlauch geht kaputt.. kauft man nen neuen schlauch - daran verdient man dann das was man am gerät nicht mehr verdient. früher hiess es mal - wenn man ein auto aus dessen ersatzteilen zusammenbauen würde, kostet es ca 10mal soviel.. ich glaube inzwischen sind wir gefühlt bei 100-1000 mal soviel..


Ich denke,dass auch an den Geraeten noch genug verdient wird, denn das Modell laeuft ja eher auf wegwerfen und neu kaufen als auf reparieren.

Beim Auto ist das was anderes,aber die Diskussion hatten wir grad vorn paar Wochen im Ersatzteilverarsche-Thema und das muss grad nicht.
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Re: Jetzt dürfen Haushaltsgeräte repariert werden

Beitragvon Neo-LW » So Okt 06, 2019 2:50

Moin,

Zement hat geschrieben:
Neo-LW hat geschrieben:Wenn dann die Laugenpumpe für die alte Spülmaschine 400,- EUR kostet

Nein sie kostet ca . 30,-€ :!:
Neo-LW hat geschrieben:Na, ist ja eine Super Idee.

Das ist sie auch auch , wurde auch mal Zeit .


Herr wirf Hirn vom Himmel.

Das war als Beispiel gedacht !

Ich kann auch etwas ganz reales nennen:

Die Steuerplatine unserer Waschmaschine ist so konstruiert, daß sie an einer bestimmten Stelle alle paar Jahre durchbrennt.
Danach ist sie Elektroschrott.
Die neue Platine kostet etwa 100,- EUR.
Die muß dann eingebaut und auf das Waschmaschinenmodell programmiert werden.
Wenn ich dafür einen Servicetechniker rufen würde, entstehen folgende Kosten:
- Platine: 100,- EUR
- Kleinteilpauschale: 20,- EUR
- Anfahrt: 50,- EUR
- Montagekosten: 150,- EUR
- Programierung: 100,- EUR
---------------------------------
Summe: 420,- EUR
zzgl. Mehrwertsteuer
---------------------------------
Endpreis: 499,80 EUR
=========================

Mir kann doch keiner erzählen, daß es für 500,- EUR keine neue Waschmaschine gibt.


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Re: Jetzt dürfen Haushaltsgeräte repariert werden

Beitragvon hansi2019 » Mo Okt 07, 2019 8:39

Eine neues Haushaltsgerät ist oft billiger als reparieren, aber eine Maschine die gut zu reparieren ist kostet etwas mehr !

Was das gemeine ist bei den heutigen modernen Geräten.
Einbauen usw. könnte man eventuell noch selber machen können aber Software !
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Re: Jetzt dürfen Haushaltsgeräte repariert werden

Beitragvon AEgro » Mo Okt 07, 2019 13:22

Die Verordnung, daß Haushaltsgeräte reparabel sein müssen ist ganz o. K.
Aber gleichzeitig soll der Wasser u. Energieverbrauch noch mal deutlich gesenkt werden.
Das birgt große Risiken.
Mit weniger Wasser wird weniger Schmutz und vor allem weniger Waschmittel ausgespült- Allergierisiko steigt
Weniger Stroverbrauch, die Temperaturen bzw. die Dauer der eingestellten Höchsttemperatur wird gekürzt- Hygienerisiko.
https://www.zdf.de/nachrichten/heute/bo ... n-100.html
In den Geschirrspülmaschienen wirds nicht anders sein als in Waschmaschinen.
Gruß AEgro
Es gibt Tage, da komm ich einfach mit dem Kopfschütteln nicht hinterher !
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