Maschinenring Shop

  • Foren-Übersicht
  • Galerie
  • Chat
    Erweiterte Suche
  • Ändere Schriftgröße
  • Druckansicht
  • FAQ •
  • Datenschutzerklärung •
  • Nutzungsbedingungen • Registrieren • Login
Auto-Login

Aktuelle Zeit: So Apr 05, 2026 14:49

John Deere 6610

Hier findet man Hilfe in Sachen Landtechnik.
Antwort erstellen
15 Beiträge • Seite 1 von 1
  • Mit Zitat antworten

John Deere 6610

Beitragvon FastracDriver » Mi Dez 23, 2009 19:37

Hallo Leute, ich habe heute den 6610 SE bekommen. Natürlich habe ich sofort eine Testfahrt gemacht, die ersten 8 km waren kein Problem. Dann kurz halt gemacht, dann nach ca. 2km ließ die Leistung merklich nach. Nach ca. 500m stand er nun!! Schlepper ist ausgegangen. Ich bin mit einen ca. fast halb vollen Tank losgebrummt. Die Anzeige war nun fast auf Reserve, kann natürlich nun auch sein, das die Anzeige ne Macke hat, ist ja meinstens so.. (leider) Nun denn, ich stand im Feld und natürlich niemand zu sehen... *heul*

Ich habe dann den Kraftstoffilter gefunden und da eine Schraube gelöst, nun die Zündung an und siehe da mit der Förderpumpe kam da auch Sprit an. Dann weiter direkt 3 Düsen von der Einspritzanlage gelöst, dann Schlepper gestartet. Kraftstoff kam auch nach längeren Orgeln dort an. Schrauben wieder angezogen und Schlepper sprang wieder an.

Gut, dann weiter gefahren. Nach ca. 3 km wieder das Gleiche!!!! Ich alles wiederholt und dann mit Roter Nase zu Hause angekommen. Man war das ein Mist.

Ist im Tank auch noch ein Filter? Mir ist so, als würde er immer den Sprit aus den Dieselfilter nehmen und dann wenn er von unten nix mehr bekommt geht er aus. Wie kommt man an den Filter im Dieseltank vom Schlepper? Und die Frage ist, ist da überhaupt ein Filter?

Ich würde mich freuen von euch zu hören.

LG

Zum Fahren vom JD 6610, einfach super. Er hat eine Lastschaltung (manuell) Ich habe noch einen alten 2040 zum Silo schneiden, der hat ja eine Lastschaltung aber nun gleich vier beim 6610 ist super viel komfort.
Benutzeravatar
FastracDriver
 
Beiträge: 322
Registriert: Di Dez 04, 2007 21:08
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: John Deere 6610

Beitragvon 8080turbo » Mi Dez 23, 2009 19:47

im tank sitzt nur ein grobes sieb direkt vor der elektrischen pumpe. wenn das zu wär käm beim entlüften auch nichts an. tippe eher auf den dieselfilter. hatten jetzt einige zu wegen der kälte. oder läuft die elektrische pumpe nicht immer. geben auch oft den geist auf
Sinnlos ist ein Leben ohne Sinn für Unsinn

Man sollte sich die Ruhe und Nervenstärke eines Stuhles zulegen. Der muss auch mit
jedem Arsch klarkommen
8080turbo
 
Beiträge: 264
Registriert: Di Jun 16, 2009 21:17
Wohnort: SAUERLAND
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: John Deere 6610

Beitragvon Möhrchen » Mi Dez 23, 2009 20:07

Hallo, kein problem alles normal, hatte ich bis jetzt bei allen 6000 egal ob 00 - 10 oder 20 er. Die Pumpe im Tank hängt an einem ca. 5 cm langem Gummischlauch, wenn der Tank leer wird schwabbelt der Kraftstoff extrem gegen die pumpe welche die stöße durch den gummischlauch abfängt. dadurch geht die Wicklung in der pumpe kaputt. Sprich sie hat wackelkontakt.meist läuft die Pumpe solange sie kalt ist,wenn die Wicklung warm wird is schicht im Schacht. is nichts zu reparieren. Linke Tür auf gummimatte raus, darunter ist ein runder Deckel mit 4 kreuzschlitzscrauben, den wegmachen und dann schaust du direkt auf den Pumpendeckel. Auch vier kreuzschlitzschrauben abdrehen, erst die zwei schläuche entfernen---vor und rücklauf markieren,zwecks zusammenbau---und Pumpe sammt Füllstandsanzeiger herausziehen, is bissl fummelarbeit.Neue Pumpe am Gummischlauch anbringen. Achtung beim einbau, das Filtersieb der Pumpe sitzt im Tank zwischen drei einbuchtungen am boden , darauf achten das das richtig passt sonnst bricht das Gestänge der pumpe ab wenn der tank leerer wird und es anfängt zu schwabbeln.
Bitte um erfolgsmeldung
Frohe Feiertage
Möhrchen
 
Beiträge: 94
Registriert: Di Okt 02, 2007 17:50
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: John Deere 6610

Beitragvon FastracDriver » Mi Dez 23, 2009 23:48

Hey Möhrchen, ich danke dir. Ich werde hier wieder reinschreiben wie die Macke behoben worden ist. Ich danke dir für den guten Tipp. LG
Benutzeravatar
FastracDriver
 
Beiträge: 322
Registriert: Di Dez 04, 2007 21:08
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: John Deere 6610

Beitragvon Hämpu » Sa Dez 26, 2009 14:48

Ab Werk war bei einigen Schleppern dieser Serie die Förderpumpe mit Tankgeber nicht richtig im Tank montiert. D.h. das Saugsieb sass nicht in den 3 Einbuchtungen, sondern dank der Gummischlauchverbindung schräg daneben. Beim leerwerdenden Tank stiess der Schwimmer bei ca.1/4 Füllstand dagegen und ging nicht weiter runter, die Anzeige blieb auf ca. 1/4 stehen. Wer nicht gut beobachtete, dem blieb der Schlepper ein bisschen später dann auch stehen, da der Tank trotzdem leer wurde...Reparatur war denkbar einfach: Förderpumpe mit Tankgeber raus, Gummischlauch richten oder ersetzen wenn zu stark geknickt, und anschliessend wie bereits beschrieben richtig montieren.
Viel Erfolg bei der Störungsbehebung.

MfG, Hämpu
Hämpu
 
Beiträge: 58
Registriert: Mi Feb 11, 2009 1:00
Wohnort: CH
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: John Deere 6610

Beitragvon FastracDriver » Mo Jan 04, 2010 21:39

So Leute, es lag nicht an der Elektropumpe, es lag an den Tankinhalt. Der Tank war nämlich extrem verschlammt, das Sieb unten war völlig verdreckt und verschlammt, so dass die Pumpe gar nicht erst den Diesel richtig pumpen zum Filter pumpen konnte..!!!

Nun wir haben den kompletten Tank abmontiert und sauber gemacht.

Alles wieder montiert mit samt neuer Pumpe. Diesel rein und gestartet. Lief. Ich habe sofort mit den Schlepper Mist gefahren...... (erster Einsatz bei mir)

Nun denn, zwei Tag hat der Schlepper dann gestanden, gestern wollte ich ihn starten.... und nix ging. Also ich glaube ich spinne... er orgelt gut durch, aber wieder als wenn er keinen Diesel bekommt.

Ich habe dann erstmal davon abgelassen da ich nicht meine letzten Nerven damit verformen möchte. Als ich den Trecker bekommen habe, wurde mir noch gesagt das ein neuer Dieselfilter reingekommen ist. Frage an euch, kann der Filter denn schon wieder dicht sitzen so das er beim starten nicht genug Diesel bekommt? Der Tank ist ja sauber. Ich werde ihn Morgen mal abschrauben und dann einen neuen randrehen.

Nun denn, nun habe ich den JD seit dem 23.12.09 und so richtig Glück hat er mir noch nicht richtig gebracht. Ich hoffe das bleibt nicht so.... Jetzt wo noch nicht so viel zu tun ist gehts ja, aber wenn die Ernte ist..... ??? (muss er laufen)
Benutzeravatar
FastracDriver
 
Beiträge: 322
Registriert: Di Dez 04, 2007 21:08
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: John Deere 6610

Beitragvon Fendtman » Mo Jan 04, 2010 22:44

Egal wie alt der Filter ist, wenn dein Tank so verdreckt war, wäre es doch naheliegend das der Filter auch wieder zu ist.

Gruß
Versucht der Fendt nach links zu schwenken ... hilft nur eines .... gegenlenken ! :)

Stau ist nur hinten doof - vorne gehts.
Fendtman
 
Beiträge: 2364
Registriert: Di Feb 22, 2005 13:36
  • Website
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: John Deere 6610

Beitragvon Franz Ferdinand der 1. » Di Jan 05, 2010 8:30

Bei der 10er Serie wurden auch Rückschlagventile einegebaut, da vorkam
dass das Dieselöl abseicht - kostet nicht die Welt (10-20 Euronen)
und das Problem war behoben.
Franz Ferdinand der 1.
 
Beiträge: 939
Registriert: Do Okt 04, 2007 14:08
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: John Deere 6610

Beitragvon Möhrchen » Di Jan 05, 2010 10:14

Hallo,
ja klar ein Rückschlagventiel wurde da nachträglich eingebaut derweil der Diesel von der einspritzpumpe über den Filter zurück in den Tank fliest, wenn der Schlepper zwei drei Tage nicht genutzt wird. Das ist aber bei einer neuen Pumpe dabei, habe ich nicht extra erwähnt deshalb. kostet ca. 5,-€
Möhrchen
 
Beiträge: 94
Registriert: Di Okt 02, 2007 17:50
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: John Deere 6610

Beitragvon Möhrchen » Di Jan 05, 2010 20:01

Servus nochma, Du sag ma-- hast Du eine Einspritzpumpe mit Gestänge vom Gaspedal zur Pumpe oder hast du eine elektrisch gesteuerte Einspritzpumpe. Das erkennst du daran wenn auf der Einspritzpumpe eine kleine Spule ist wo nur ein Stecker mit kabel dran gehen und kein Gestänge. Links in der Kabine unter dem Kupplungspedal, must dann ma die Matte hochheben, ist dann der Poddi welcher vom Gaspedal betätigt wird. Soltest Du die Elektrische Einspritzpumpe haben schreib mich ma privat an, da gibt es ein anderen fehler, möchte ich hier nich öffentlich erläutern.
Möhrchen
 
Beiträge: 94
Registriert: Di Okt 02, 2007 17:50
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: John Deere 6610

Beitragvon Holgi1982 » Di Jan 05, 2010 20:09

Lass uns doch nicht dumm sterben @ Möhrchen :cry:
Vegetarisch ist Indianisch
und bedeutet "zu faul zum Jagen"
Benutzeravatar
Holgi1982
 
Beiträge: 4537
Registriert: Sa Okt 11, 2008 19:02
Wohnort: Wolfsburg
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: John Deere 6610

Beitragvon hillmaster » Di Jan 05, 2010 20:09

Warum nicht öffentlich erläutern???
Wir sind doch anonym!

Hillmaster
DIE BESTEN SCHLEPPER SIND GRÜN-GELB
hillmaster
 
Beiträge: 490
Registriert: Mi Dez 07, 2005 21:11
Wohnort: Mittelfranken
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: John Deere 6610

Beitragvon Möhrchen » Di Jan 05, 2010 20:50

nu ja, mein 6610 wird als Pflegeschlepper genutzt, bei etwa 1800 Std. ist der ma ausgegangen und ma wieder gelaufen und immer so weiter im stand gestottert und ma wieder nichts, also normal gelaufen. JD Händler wollte die Einspritzpumpe für 2800,-€wechseln ---ich nich--- mus noch sagen hab noch nebenbei bissl Beruflich mit Motoren und Getriebe zu tun. hab dann ma die EP zerlegt und siehe dar, die Spule welche die einspritzmenge reguliert dreht sich nich. dann wollte ich nur die Spule haben. gibt es nich einzeln nur die komplette pumpe. Hab dann einen Bekanten angerufen, der hat mir wiederum ne Tel. von Lucas --hersteller der EP pumpe-- gegeben, und der hat mir dann ma tatsachen aufgedeckt wie´s wirklich ist. An der spule welche auf der EP sitzt und durch drehen die Einspritzmenge verstellt, gesteuert durch den Potti am Gaspedal,ist ein gehäuse angeschraubt wo der dreipolige stecker aufgesteckt wird. dieses Gehäuse macht nicht mehr als die Kabel vom stecker auf die spule zu verbinden. also zwei stifte welche durch anschrauben des steckers auf zwei lötstellen dahinter in der spule gedrückt werden. Diese wackeln sich los, Vibrieren oder so. und je nach dem wie gerade die Temperatur der spule ist gibts kontakt oder ma nich. ---Läuft oder ma nich.--- da hat der Kolege von Lucas gesagt nimm nen lötkolben und löte die kontakte bissl auf das der stecker wieder richtig sitzt, mehr machen wir auch nicht wenn die Pumpen zum Austausch kommen. dann läufts wieder. Ja ja und läuft und läuft und läuft. traurig aber wahr
Möhrchen
 
Beiträge: 94
Registriert: Di Okt 02, 2007 17:50
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: John Deere 6610

Beitragvon Josch » Di Jan 05, 2010 20:57

Ne nicht traurig, sondern interessant. Danke fürn Tip :wink: ... da könnt Lucas aber was dran ändern - oder?!
Causarum enim cognitio cognitionem eventorum facit!
Benutzeravatar
Josch
 
Beiträge: 2230
Registriert: Mo Nov 20, 2006 21:00
Nach oben

  • Mit Zitat antworten

Re: John Deere 6610

Beitragvon alex1011 » Di Jan 05, 2010 21:38

Josch hat geschrieben:Ne nicht traurig, sondern interessant. Danke fürn Tip :wink: ... da könnt Lucas aber was dran ändern - oder?!


Jein... :wink: Der Trick ist es einen Stecker zu finden, bei dem die Kontakte mechanisch entkoppelt sind, sich also im Steckergehäuse bewegen können. Das Steckergehäuse muß wiederum so konstruiert sein, daß es mechanische Kräfte vom Anschlußkabel (Kabelbaum) und Vibrationen aufnimmt und direkt an das Gehäuse des Aktuators, in diesem Fall die ESP, überträgt. Alternativ kann er sich auch, sofern es sich um einen auf die Platine gelöteten Stecker handelt, auf selbiger abstützen. Hierdurch werden die eigentlichen Lötstellen entlastet und brechen nicht (so leicht). Ein gut gemachter Stecker reicht aber allein nicht aus, er muß auch gut an den Aktuator adaptiert sein.
Nun gibt es aber bei den Steckern, wie auch sonst überall im Leben, Gute und "Andere". Und in der Regel gibt der OEM bzw. Finalproduzent (Fahrzeughersteller) den Stecker vor, den er am Kabelbaum verwenden will. Der Lieferant ist dann häufig "gezwungen", aus den am Markt befindlichen Gegensteckern das "kleinste Übel" für sein Produkt auszuwählen. :wink:

Gruß, Alex
Wer den Kopf steckt in den Sand, wird am Hinterteil erkannt.
Benutzeravatar
alex1011
 
Beiträge: 1523
Registriert: So Feb 15, 2009 10:12
Wohnort: Im Calenberger Land
Nach oben


Antwort erstellen
15 Beiträge • Seite 1 von 1

Zurück zu Landtechnikforum

Wer ist online?

Mitglieder: Bing [Bot], Google Adsense [Bot]

  • Foren-Übersicht
  • Das Team • Impressum • Alle Cookies des Boards löschen • Alle Zeiten sind UTC + 1 Stunde
Powered by phpBB® Forum Software © phpBB Forum Group • Deutsche Übersetzung durch phpBB.de
phpBB SEO Design created by stylerbb.net & kodeki