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John Deere macht fürchterliches Geräusch und bleibt stehen.

Hier findet man Hilfe in Sachen Landtechnik.
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16 Beiträge • Seite 1 von 2 • 1, 2
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John Deere macht fürchterliches Geräusch und bleibt stehen.

Beitragvon Krölle Bölle » So Apr 12, 2009 18:06

Weil über Ostern keiner in meiner LaMa-Werkstatt ist wollte ich die Experten hier mal um Rat fragen damit ich am Dienstag nicht ganz doof da aufkreuze. Ich habe heute mit meinem 6020 (Autoquad) gespritzt. Plötzlich fing der Johnnie ganz ekelig an zu kreischen und blieb stehen. Nur in der 2. Lastschatstufe. Ich habe das in allen Gängen durchgetestet, von A bis E dasselbe: kreischen (klang irgendwie "hydraulisch") und dann stehenbleiben. In der 1., 3. und 4. LS-Stufe alles ganz normal. Ich konnte auch hoch und runterschalten, wenn ich dabei nicht zu lange in der 2. Stufe blieb, also quasi von 1. "direkt" in die 3. ging, oder umgekehrt, dann war alles normal. Das kreischen in der 2. Stufe kam nicht sofort, sondern nach etwa zwei bis drei Sekunden, bergauf schneller als bergab, aber es kam immer. Alles trat "plötzlich", vorher war alles wie immer. Fehlermeldung kam keine. Der Johnnie hat 3600 Stunden runter und ist 5 Jahre alt.Könnte der Schaltdruck fehlerháft sein? Oder sogar die Lamellen zerstört? Der Johnnie wird für alle Arbeiten eingesetzt aber nicht überbeansprucht, wird immer gewartet und gepflegt. Was kann der Schaden sein? Habt ihr so etws schon erlebt?
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Beitragvon automatix » So Apr 12, 2009 19:00

das war die Strafe Gottes dafür, daß du am Ostersonntag gespitzt hast.
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Beitragvon JohnDeereDriver » So Apr 12, 2009 19:05

@ automatix: eigentlich haste recht, hilft aber auch net weiter.

@ Krölle: um welchen 6020 handelt es sich? Wie alt? Wie viele Stunden?

Wurde der mal "Stärker" gemacht?

Gruß,

Daniel
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Beitragvon hasebelz » So Apr 12, 2009 21:05

Servus,

würde mal behaupten,Du kommst um eine Reparatur der Lastschaltstufen nicht drumherum.

Gruß

Sven
Wer Bauer spielen will,muß auch Bauer bezahlen!!!
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Beitragvon Krölle Bölle » So Apr 12, 2009 21:46

JohnDeereDriver hat geschrieben:@ automatix: eigentlich haste recht, hilft aber auch net weiter.

@ Krölle: um welchen 6020 handelt es sich? Wie alt? Wie viele Stunden?

Wurde der mal "Stärker" gemacht?

Gruß,

Daniel


Er ist von 2004 und hat 3600 Stunden. Etwas stärker ist er wohl, aber die zusätzlichen PS wurden nicht wirklich abgerufen.
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Beitragvon Mad » So Apr 12, 2009 21:47

Das klingt mir auch sehr nach verschlissener Lastschaltstufe.
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Kreuzschiene hat geschrieben:Wenn es bei Raps in Richtung 7 Tonnen Ertrag geht, ist Lager meist nicht zu vermeiden. Ich spreche da leider aus Erfahrung.
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Beitragvon Krölle Bölle » So Apr 12, 2009 21:49

hasebelz hat geschrieben:Servus,

würde mal behaupten,Du kommst um eine Reparatur der Lastschaltstufen nicht drumherum.

Gruß

Sven


Werde doch bitte mal konkreter! Es ist ja nur EINE LS-Stufe betroffen. WAS genau ist kaputt? Oder besser: KÖNNTE kaputt sein bei den angegebenen Symptomen? Wie umfangreich KÖNNTE die Reparatur werden? Hast Du selber schon so etwas erlebt was ich berichtet habe?
Danke im Voraus!
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Beitragvon Atrazin » So Apr 12, 2009 22:39

ich glaub da ist irgendein ventil das nach gewisser zeit nicht mehr richtig schaltet
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Beitragvon Josch » So Apr 12, 2009 22:53

Überlege nochmal in welchem Gang ihr die schweren Arbeiten wie pflügen usw. durchführt.

So wie es von dir beschrieben wurde, handelt es sich um einen Fehler in der B2-Kupplung. Da die anderen Gänge, vorallem der 4te nicht durchrutschen, kannst du davon ausgehen, dass die Getriebeölpumpe genügend Öldruck bringt. Daher bleiben zwei Hauptsächliche Fehlerquellen übrig:
1. Der Kolben der B2-Kupplung ist undicht (Kolbenring)
2. Die Reiblamellen von B2 haben hohen Verschleiß

Ein Problem mit dem Schaltventil schließe ich jetzt einfach mal aus, weil das eher selten vorkommt und mit einem Fehlercode angezeigt würde (im Diagnosemodus der Steuereinheit)

Zur Reparatur:
Kabine kippen, PowrQuad-Modul ausbauen, Planetengetriebe der Gangschaltung ausbauen und öffnen. Danach kann der Fehler lokalisiert und repariert werden.

Natürlich sollte man den Schaltdruck von B2 VOR der Reparatur kontrollieren. Das geht ruckzuck und man hat die Gewissheit über korrekte Ansteuerung des B2-Kolbens.
Causarum enim cognitio cognitionem eventorum facit!
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Beitragvon Ackerlöwe » So Apr 12, 2009 22:55

Warum schreibst du denn nicht, was es genau für ein Modell ist? Wenn es sich um einen 6620 handelt, ist es sehr wahrscheinlich, dass der Schaden vom chippen kommt. Ab dem nächst größeren 6820 wurde nämlich ein anderes stärkeres Getriebe verbaut, das Getriebe im 6620 ist an der Leistungsgrenze.


mfg
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Beitragvon Krölle Bölle » Mo Apr 13, 2009 8:28

Es ist ein 6920. Die "schweren" Arbeiten werden in C durchgeführt, egal in welcher LS-Stufe. So richtig schwer hat der Johnnie aber nicht zu tun. Ich tippe vom Gefühl her auch auf die Lamellen, aber warum trat der Schaden so plötzlich auf?
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Beitragvon JohnDeereDriver » Mo Apr 13, 2009 10:48

Das is wie bei einer normalen Kupplung.

Wenn die durch ist, geht das recht fix, das nix mehr geht ;)

Gruß,

Daniel
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Beitragvon Krölle Bölle » Mo Apr 13, 2009 11:16

Danke erstmal für die Hilfe. Schaltdruck werde ich als erstes messen lassen, das hatte ich ja sowieso vor. Hoffentlich wirds nicht so aufwendig wenn wirklich was kaputt sein sollte... :cry:
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Re: John Deere macht fürchterliches Geräusch und bleibt steh

Beitragvon lakota_ » Fr Jan 09, 2026 19:46

Hallo
Ich habe eine John Deere 6300.
Ich habe jetzt das gleiche Problem.
Was war damals das Problem. Ich bitte um Antwort.

Lg Martin
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Re:

Beitragvon TomDeeh » Fr Jan 09, 2026 19:52

Josch hat geschrieben:Überlege nochmal in welchem Gang ihr die schweren Arbeiten wie pflügen usw. durchführt.

So wie es von dir beschrieben wurde, handelt es sich um einen Fehler in der B2-Kupplung. Da die anderen Gänge, vorallem der 4te nicht durchrutschen, kannst du davon ausgehen, dass die Getriebeölpumpe genügend Öldruck bringt. Daher bleiben zwei Hauptsächliche Fehlerquellen übrig:
1. Der Kolben der B2-Kupplung ist undicht (Kolbenring)
2. Die Reiblamellen von B2 haben hohen Verschleiß

Ein Problem mit dem Schaltventil schließe ich jetzt einfach mal aus, weil das eher selten vorkommt und mit einem Fehlercode angezeigt würde (im Diagnosemodus der Steuereinheit)

Zur Reparatur:
Kabine kippen, PowrQuad-Modul ausbauen, Planetengetriebe der Gangschaltung ausbauen und öffnen. Danach kann der Fehler lokalisiert und repariert werden.

Natürlich sollte man den Schaltdruck von B2 VOR der Reparatur kontrollieren. Das geht ruckzuck und man hat die Gewissheit über korrekte Ansteuerung des B2-Kolbens.

Hi ,
ich vermute stark , dass Josch vor fast 17 Jahren (uff , ist das lange her , war doch erst gefühlt gestern :? ) das Problem klar umrissen hat.

Erst Schaltdruck prüfen lassen und dann reparieren. Wird a bissle was kosten ....
Gruß Tom
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