Hallo Landtreffler,
vor ca. 10 Jahren war ich dabei als ein Kessel, der Durchrostungsstellen hatte, "kaltgeschweißt" wurde.
Das Verfahren lief nach meiner Erinnerung so ab, dass die Ränder der durchgerosteten Stellen zunächst mit einer Flex aufgerauht wurden, dann wurde eine Art "Netz" zugeschnitten und darüber geklebt und zuletzt eine Art Paste verwendet, mit der das jeweilige Loch zugespachtelt wurde.
Das ganze härtete dann relativ schnell aus.
Jetzt zu meiner Frage: Bei meinem älteren Traktor sind an den Kotflügeln ebenfalls leichte Durchrostungen vorhanden, insgesamt handelt es sich um eine Fläche von vielleicht 0,25 m².
Ist ein solches Verfahren insbesondere auch deshalb für mich sinnvoll, da ich selber nicht schweißen kann?
Wer hat schon einmal dieses Verfahren praktiziert?
Mögliche Vor- und Nachteile sowie Kosten?
Google ist leider nicht sonderlich ergiebig, habe ein, zwei Bezugsquellen gefunden, aber ohne die Angabe, für welche Fläche die jeweilige Menge ausreicht.
Wer kennt Bezugsquellen bzw. hat nähere Informationen zu diesem Verfahren?
Gruß aus Hessen!
