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Kaufberatung gezogene Grashäcksler

Hier findet man Hilfe in Sachen Landtechnik.
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17 Beiträge • Seite 1 von 2 • 1, 2
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Kaufberatung gezogene Grashäcksler

Beitragvon Schlueter » Mo Jul 29, 2019 17:26

Hallo zusammen,

ich interessiere mich für einen gezogenen Feldhäcksler (Gras) für 3-4 Grünlandschnitte pro Jahr a ca. 20/30 Hektar. Hat jemand Erfahrungen mit den Dingern und kann konkrete Erfahrungsberichte/Kauftipps bereitstellen? Der Zugschlepper hat 230 PS, ich hätte an einen jungen gebrauchten wie z.B. an einen Mengele (Lely) SH 40 oder Pöttinger MEX 4/6 oder JF-STOLL (Kongskilde) FCT 1050/1060 gedacht. Preislich denke ich an 10.000 bis 15.000 Euro. Wichtig sind mir eine gesicherte Ersatzteilversorgung, Metalldetektor und eine vernünftige Turmhöhe mit der auch auf größere Silierkipper aufgeladen werden kann.

Hier schonmal ein paar Suchergebnisse:

Mengele SH 40 N (Müsste baugleich mit dem Lely Storm 130 sein?) - Baujahr 2010 - 14.000€
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JF-STOLL FCT 1050 - Baujahr 2007 - 8.800€
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Pöttinger MEX 6 - Baujahr unbekannt - 5.447€
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Pöttinger MEX 4 - Baujahr 1996 - 4.280€
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Vielen Dank.

Grüße

Schlueter
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Re: Kaufberatung gezogene Grashäcksler

Beitragvon Christian » Mo Jul 29, 2019 17:48

Nach früheren Erfahrungen mit dem SH30 hätte ich mir am ehesten den Mengele/Lely angeschaut, aber Agco wickelt gerade Lely mehr oder weniger ab, weiß nicht was da mit den Häckslern passiert.
Die Pöttinger sind im Mais nicht schlecht, Ersatzteilversorgung ist gesichert, wie die im Gras gehen kann ich allerdings nicht sagen, verwendet hier keiner.
Christian
 
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Re: Kaufberatung gezogene Grashäcksler

Beitragvon joke31 » Mo Jul 29, 2019 18:16

Ich habe seit 2017 den Mengele SH30H
hab den für n schnapper bekommen
Läuft nach einigen einstellungen von mir sehr gut ,auch leicht egal ob gras oder mais
Fahre ihn mit 160Ps.
Kann ich dir aber trotzdem nur bedingt empfehlen
nicht die Maschinen ist das Problem, denn die ist sehr robust und zuverlässig
nur durch die Umstrukturierung mit lely zum fendt
Ist es mehr oder weniger der Todesstoß
habe selbst nach neuen messer gefragt leider gibt es keine mehr zu kaufen was ich sehr schade finde
hier noch ein kleines Video vom letzten Freitag

https://youtu.be/zGsTfls_7dg
Bin Ostfriese und das ist gut so
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Re: Kaufberatung gezogene Grashäcksler

Beitragvon buechi » Mo Jul 29, 2019 18:41

Ein Kollege hatte mal einen MEX 5, der ist gleich wie der gezogener. Er war sehr zufrieden und 180Ps waren aber auch nötig.
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Re: Kaufberatung gezogene Grashäcksler

Beitragvon Kajumm » Mo Mär 15, 2021 21:53

Bin durch googeln hier drauf gestoßen. Ich suche einen gezogenen Frischgrasschlegel zum täglichen Grün holen. Man findet ganz schwer was. Früher lief an jeder Ecke ein Taarup. Werden solche Geräte überhaupt noch hergestellt?
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Re: Kaufberatung gezogene Grashäcksler

Beitragvon Jaguar » Fr Mär 19, 2021 7:21

Wir hatten auch einen Pöttinger MEX 6 und haben den dann umgebaut in die Dreipunkt für Rückwärtsfahrt mit dem Eurotrac.
Waren mit der Maschine sehr zufrieden.
Der Einzug hat mehr durchgelassen als ein Kemper Champion 3000.
Kann ich empfehlen.
Mit freundlichen Grüßen
Christian
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Re: Kaufberatung gezogene Grashäcksler

Beitragvon KTMjunkie » Fr Mär 19, 2021 19:38

Im Gras ist JF unschlagbar. Haben einen FCT 1100 mit der gleichen Trommel und Einzug wie der 1360. Sehr effizient was den Kraftbedarf/Tonne betrifft. Lässt sich gut mit 250PS fahren.
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Re: Kaufberatung gezogene Grashäcksler

Beitragvon JohannesH. » Fr Mär 19, 2021 20:02

Kajumm hat geschrieben:Bin durch googeln hier drauf gestoßen. Ich suche einen gezogenen Frischgrasschlegel zum täglichen Grün holen. Man findet ganz schwer was. Früher lief an jeder Ecke ein Taarup. Werden solche Geräte überhaupt noch hergestellt?


Meinst du was in die Richtung?
https://www.landwirt.com/gebrauchte,138 ... o-gep.html
Gibt auch ne deutsche Vertretung, kannst dir aber bestimmt auch selbst raus suchen wenn's das richtige ist... :D
JohannesH.
 
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Re: Kaufberatung gezogene Grashäcksler

Beitragvon beachbauer » Fr Mär 19, 2021 21:33

Er meint wohl sowashttp://www.youtube.com/watch?v=YxkHiTZ8j4o
Gab es früher oft von Speiser, durchscrollen bis zum Prospekt Nurmi 1300H:http://www.landtechnik-historisch.de/historische-landmaschinen/speiser-wilhelm/#!/assets/Uploads/_resampled/bildergaleriecontentbigW10/scan-speiser2-bearb.jpg/0/
Gruß Wolfgang
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Re: Kaufberatung gezogene Grashäcksler

Beitragvon böser wolf » Sa Mär 20, 2021 4:20

Kajumm hat geschrieben:Bin durch googeln hier drauf gestoßen. Ich suche einen gezogenen Frischgrasschlegel zum täglichen Grün holen. Man findet ganz schwer was. Früher lief an jeder Ecke ein Taarup. Werden solche Geräte überhaupt noch hergestellt?



Suchst du was gebrauchtes oder einen neuen ?
Als gezogene oder als dreipunktgerät?
Ich glaube ein bekannter hat noch einen von gyro in den Brennnesseln stehen ...
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Re: Kaufberatung gezogene Grashäcksler

Beitragvon joke31 » Sa Mär 20, 2021 9:10

Den von taarup hatten wir in den 80er anfang der 90er Jahren
frischgras holen ging soweit ganz gut.
dann kam das erste frontmähwerk dann wurde es damit gemacht ,erst mit der Rundballen presse dann mit dem Silierwagen hinten dran
Bin Ostfriese und das ist gut so
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Re: Kaufberatung gezogene Grashäcksler

Beitragvon Johni Driver » Sa Mär 20, 2021 9:17

KTMjunkie hat geschrieben:Im Gras ist JF unschlagbar. Haben einen FCT 1100 mit der gleichen Trommel und Einzug wie der 1360. Sehr effizient was den Kraftbedarf/Tonne betrifft. Lässt sich gut mit 250PS fahren.



Servus

Arbeiten aktuell noch mit Ladewagen, wollte aber wegen der besseren Siloqualität auf Häckseln umstellen. Ist so ein Anbauhäcksler (denke da an den FCT 1260) eine Alternative für die Eigenmechanisierung? Hätte 270 ps zur Verfügung und 70 ha pro Schnitt.
Wie viel schaffst du pro Stunde?
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Re: Kaufberatung gezogene Grashäcksler

Beitragvon Englberger » Sa Mär 20, 2021 9:27

Kajumm hat geschrieben:Bin durch googeln hier drauf gestoßen. Ich suche einen gezogenen Frischgrasschlegel zum täglichen Grün holen. Man findet ganz schwer was. Früher lief an jeder Ecke ein Taarup. Werden solche Geräte überhaupt noch hergestellt?

Hallo,
die Fa AGRAM hat die Anhängehäcksler im Normalprogramm. AGRAM ist in F verbreitet als Hersteller und Händler von Low Budget Maschinen.
Geh davon aus dass der Häcksler(identisch mit den früheren Schlegelfeldhäckslern) im Osten gebaut wird.
Gruss Christian
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Re: Kaufberatung gezogene Grashäcksler

Beitragvon KTMjunkie » Sa Mär 20, 2021 11:42

Johni Driver hat geschrieben:
KTMjunkie hat geschrieben:Im Gras ist JF unschlagbar. Haben einen FCT 1100 mit der gleichen Trommel und Einzug wie der 1360. Sehr effizient was den Kraftbedarf/Tonne betrifft. Lässt sich gut mit 250PS fahren.



Servus

Arbeiten aktuell noch mit Ladewagen, wollte aber wegen der besseren Siloqualität auf Häckseln umstellen. Ist so ein Anbauhäcksler (denke da an den FCT 1260) eine Alternative für die Eigenmechanisierung? Hätte 270 ps zur Verfügung und 70 ha pro Schnitt.
Wie viel schaffst du pro Stunde?


Servus. Klar, wenn du genügend Abfahrer hast und auch Leute, schafft man(n) da schon was weg. Hektarleistungen hängen von Futtermenge und Flächengröße und Abfahrer ab aber man kann mit so 4-5ha in der Stunde rechnen.
https://youtu.be/mQxJzcVdsTY

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Re: Kaufberatung gezogene Grashäcksler

Beitragvon Kajumm » Fr Mär 26, 2021 16:45

beachbauer hat geschrieben:Er meint wohl sowashttp://www.youtube.com/watch?v=YxkHiTZ8j4o
Gab es früher oft von Speiser, durchscrollen bis zum Prospekt Nurmi 1300H:http://www.landtechnik-historisch.de/historische-landmaschinen/speiser-wilhelm/#!/assets/Uploads/_resampled/bildergaleriecontentbigW10/scan-speiser2-bearb.jpg/0/



Korrekt. Firma Omarv in Italien baut noch solche Dinger. Über ne deutsche Vertretung jetzt auch eins bestellt.
Gruß
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