Ist jetzt nur einer Vermutung, aber das Ding erinnert mich an die Destille die mein Onkel hatte als ich ein Kind war. So wie es auf dem Bild wirkt kann man ja oben den Deckel abnehmen und das Behältnis mit Wasser füllen. An den Zugang oben könnte man die Leitung vom Druckkessel anschließen. Wenn man rein schauen kann, müsste man schauen ob darin eine Rohrspirale ist. Der Dampft aus dem Kessel kühlt sich dann in der Spirale ab und sammelt sich unten vor dem Hahn. Dort kann das Destillat dann abgelassen werden. Ist aber nur eine Vermutung.
Halb acht, halb neun, es wird schon heller, Der Vater reitet immer schneller, Erreicht den Hof mit Müh und Not, Der Knabe lebt, das Pferd ist tot.
"Saftpresse" war mit smilie versehen , wäre eine mögliche Nutzung heute.Alle Haushalte haben doch heute eine Vollautomatische Waschmaschine. Aber vor 50, 60 Jahren gabs diese Wäschepressen . Gewinde für den Schlauchanschluss ist rechts am Ablassventil, oben links der Stutzen war der Ablauf des Wäschewassers. Innen ist ein Stempel, der mit Wasserdruck hochgedrückt wurde.
Edit: der uwe aus Hamm sollte doch mal die BA oberhalb vom Wasserventil lesen, dann wird ihm die Funktion des Gerätes evtl klar.
Meine Mutter hatte in den 50-ern eine Wäschepresse, die Füße waren gleich, wie auf dem Bild. Der Deckelverschluss war jedoch anders.
2810 hat Recht, das ist eine hydraulische Wäschepresse der Firma Ernst Mergell. Es gab aber auch noch andere Hersteller, vielleicht hatte 2810´s Omi ja eine solche Wäschepresse ...
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