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kleines Entastungsgerät

Hier ist nun auch ein Platz für Diskussionen rund ums Holz.

Moderator: Falke

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17 Beiträge • Seite 1 von 2 • 1, 2
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kleines Entastungsgerät

Beitragvon landyjoerg » Di Mär 27, 2007 14:25

Hallo zusammen,

da ich immer Mal wieder Schwachholz mache - Waldbesitzter hat früher "vergessen" Anflug auszusetzen, jetzt stehen die Fichten in 1 m und weniger Abstand - also Auslichten und da leider nur Durchmesser von 10 - ca 25 cm dabei sind, suche ich eine maschinelle Möglichkeit zum entasten. Die APOS - Entastungsgeräte habe ich mir im Internet angesehen, sind aber gbraucht noch um die 5000 - 6000 € teuer und ein paar Nummern zu gross.
Gibts da was kleines?

Viele Grüsse Jörg
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Beitragvon lucki » Di Mär 27, 2007 14:40

Versteh ich nicht, Jörg. Du wirst doch da nicht entasten, sondern gründlich auslichten, bei den Stärken mit leichter Motorsäge.

Lucki
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Beitragvon Obelix » Di Mär 27, 2007 16:03

Hallo Joerg,

kannst Du mal ein paar Links von den Entastungsmaschinen einstellen.

Das kleinste, was ich für den Semiprofessionellen Bereich kenne, sind die Anbauprozessoren von Hypro:

http://www.forsttechnik-einsiedler.de/index.php?id=32

Preislich ist das aber schon eine ganz andere Lage.

Grüße
Obelix
Hans Jonas: Die gegenwärtige Generation darf ihr eigenes Lebensglück nicht damit erkaufen, das Unglück künftiger Generationen zu bewirken.
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Beitragvon Deutz 6.05 » Di Mär 27, 2007 16:28

Hallo zusammen
Aber was willst du dir da für eine riesen maschine anschaffen.
Jenachdem wie groß deine Fläche ist die du aufarbeiten willst?
Da so viel geld reinzustecken nur für das eine mal da durch zu gehen.
Nimm dir doch eine Motorsäge. Das ist doch viel einfacher und noch viel gänstiger wie mit so einer Maschine.
Also meiner meinung nach würd ich mir nicht so ne große Maschine kaufen da reicht einfach nur eine Motorsäge und ein bisschen Sprit.
GUT SCHAFFEN
Deutz 6.05
Auch den Opa und die Oma freutz denn auf dem Hof Läuft ein Deutz.
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Beitragvon nightfighter » Di Mär 27, 2007 19:33

kauf dir ne ms 170 oder was ähnliches in der klasse. denke mal das ist die sinnvollste lösung, sowohl kosten als auch aufwandsmäßig.

gruß
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Entaster APOS

Beitragvon landyjoerg » Di Mär 27, 2007 19:54

Hallo Obelix,

danke erst Mal für den Hinweis. Viel Geld will natürlich nicht ausgeben, richtig. Bisher nehme ich MS oder Axt. Dachte nur, da das etwas mühsam ist, es gäbe evtl. maschinelle Lösung im Kleinen.

Gesehen habe die APOS hier
http://www.forstfachverlag.de/leseprobe ... index.html
Bitte herunterscrollen bis zum Titel Foresteri R 700-2 und die PDF-Datei öffnen, da steht genaueres drin.

Viele Grüsse Jörg
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Entasten mit der MS

Beitragvon landyjoerg » Di Mär 27, 2007 20:58

Hallo noch Mal,

entasten mit der MS mache ich ja auch schon: Solo 644 (nicht gerade ein Leichtgewicht) und MS 341 (handlicher, aber auch schon bischen gross). Bei grossen Bäumen OK.
Soll ich mir nun wirklich noch ne kleine kaufen? Bei dem Schwachholz entasten arbeitet man ziemlich tief: Rückenschmerzen und Kette ist nah am Boden. Na, Mal sehen was noch für Vorschläge kommen.

servus
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Beitragvon JD 940 » Di Mär 27, 2007 20:59

Hallo landyjoerg,
So ein Teil hab ich bei Traktorpool gesehen is hald ein Bischen Groß http://www3.traktorpool.de/suchen/detai ... id=684596#
Aber du könntest dir so ein Teil selber bauen und den Stamm mit dem Landy durch ziehen
Ansonsten ist die Motorsägen das geeignetste werkzeug. Ich hab auch schon gelesen dass manche den Rindenschäler benutzen.

Gruß Simon
Schau ma moi na seng ma´s scho
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Beitragvon MS260Kat » Mi Mär 28, 2007 0:41

Kauf dir eine wirklich leichte Motorsäge mit Biss, wie die MS200. Damit macht Entasten richtig Spass. 35 Schiene drauf damit du dich nicht ganz so tief bücken musst und gut ist es.
Ich möchte meine 200er nicht mehr missen.
MS260Kat
 
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Re: Entasten mit der MS

Beitragvon Clemens » Mi Mär 28, 2007 6:32

Hallo

landyjoerg hat geschrieben:Hallo noch Mal,

entasten mit der MS mache ich ja auch schon: Solo 644 (nicht gerade ein Leichtgewicht) und MS 341 (handlicher, aber auch schon bischen gross). Bei grossen Bäumen OK.
Soll ich mir nun wirklich noch ne kleine kaufen? Bei dem Schwachholz entasten arbeitet man ziemlich tief: Rückenschmerzen und Kette ist nah am Boden. Na, Mal sehen was noch für Vorschläge kommen.

servus


hast du dir mal Gedanken darüber gemacht ein kleines Dreibein aus Stangenholz zusammengenagelt zu verwenden um das Schwachholz zum entasten da rein zu legen (Arbeitsbank). Wenn du damit die Stange so 20 - 30 cm vom Boden bekommst kommt das deinem Rücken und der Sägenkette sicher sehr zugute. Probiers mal mal aus und berichte.

Gruß Clemens
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Beitragvon rummi » Sa Mär 31, 2007 16:29

Kauf dir doch direkt en Harvester für die paar Stämme! Aber mal ganz im ernst. Ich bin selber Forstwirt und ich hab noch nie jemanden gesehen der so ein Ding im Profibereich einsetzt.
Wenn wir schwaches Nadelholz motormanuell einschlagen dann wird es mit einer Motorsäge wie zb Husqvarna 346 oder 357 aufgearbeitet klar geht das en bisschen auf den Rücken aber wenn man wirtschaftlich arbeiten will kann ich mir nicht vorstellen das dies mit diesem Gerät gegeben ist. Wie sieht denn der Arbeitsablauf bei dieser Maschine aus?
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Harvester zum Entasten

Beitragvon landyjoerg » Mi Apr 04, 2007 6:49

Hallo,

der Vorschlag mit dem Harvester musste ja irgendwann kommen, aber ausgerechnet von einem Forstwirt?
@ clemens & andere: Danke für die konstruktiven Beträge. Das mit dem Dreibein oder einer anderen Auflage werde ich demnächst probieren. Auch Selbstbau habe ich schon überlegt: Eine alte Kettensäge in ein Gestell einbauen, wo man dann die Stämme drehend durchschiebt.

Bis demnächst.
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Beitragvon raga » Mi Apr 04, 2007 11:33

rein nur so interessehalber

was ist da von einer Motorsense mit Sägeblatt dran zu halten??
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Beitragvon nightfighter » Mi Apr 04, 2007 12:25

die teile sind und bleiben damit immernoch freischneider, sprich für büsche und gesträcuh. denke mal das das nicht klappen wird. sonst könnte man das ja auch mal mit nem umgebauten rasenmäher probieren...

gruß night
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Re: Harvester zum Entasten

Beitragvon rummi » Mi Apr 04, 2007 16:02

[quote="landyjoerg"]Hallo,

der Vorschlag mit dem Harvester musste ja irgendwann kommen, aber ausgerechnet von einem Forstwirt?
@ clemens & andere: Danke für die konstruktiven Beträge. Das mit dem Dreibein oder einer anderen Auflage werde ich demnächst probieren. Auch Selbstbau habe ich schon überlegt: Eine alte Kettensäge in ein Gestell einbauen, wo man dann die Stämme drehend durchschiebt.

Bis demnächst
Das ist aber keine Antwort auf meine Frage wegen dem Arbeitsablauf stell mir das sehr umständlich vor. Lasse mich aber gerne von was anderem überzeugen
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