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KLEINTRAKTOREN (Preise/Erfahrungen)

Hier findet man Hilfe in Sachen Landtechnik.
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32 Beiträge • Seite 2 von 3 • 1, 2, 3
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Beitragvon Daniel Setz » Do Okt 04, 2007 18:19

Hallo!

Ich hab' den Tipp ja schon mehrmals gegeben:

Die "neueren" Renaults (80'er Jahre) sind echt ein Geheimtipp, die haben die bewährten Motoren von MWM, das Getriebe von ZF und auch sonst einen guten Qualitätsstandard. Bei uns in der Region laufen viele Renaults, da eine große Vertretung hier ansässig war.
Alle Besitzer, die ich kenne sind einwandfrei zufrieden, selbst mit 15000 Stunden und mehr haben die meisten Schlepper noch keine Werkstatt von innen gesehen.
Gerade im Wald ist Allrad natürlich extrem wichtig, habe das tausendfach erlebt. Darauf solltest du wirklich achten.

Ein Beispiel für die Schlepper, die ich meine siehst du unter folgendem Link:

http://www.weikel-schlepper.de/htm/aktu ... p?id=65117

Das identische Modell ist in unserem Ort im Rückeeinsatz- über 20000 Stunden drauf und alles einwandfrei. Und wegen der schmalen Kabine und der guten Wendigkeit kommt man (fast) überall hin.

Wie es mit den älteren (roten) Renaults ist, kann ich nicht sagen. Mein Nachbar hatte an seinem einen Getriebeschaden, aber das muss ja nichts heißen. Kann sein, dass die auch schon die guten, deutschen Komponenten drin haben und für dich eine interessante Alternative wären.
Daniel Setz
 
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Beitragvon igstadt » Do Okt 04, 2007 18:50

Früher hatte ich mal einen kleinen Holder AM2. Wenn man den breiter stellt hat der ca. 1,20m Spurweite, Allrad. Von Holder gab es dann auch noch größere Maschinen. Meinen hat auch jeamand gekauft der den für den Wald gekauft hat, der hat sich dann noch eine Seilwinde dazugekauft und kommt wohl damit ganz gut zurecht. Beim fahren mit Anhängern ist da halt vorsicht geboten und die Auflaufbremse mus top in Ordnung sein!

Alternativ finde ich für den Zweck den Fendt 200S noch ganz praktisch. Wobei ich da nicht genau weiß ob man den schon gebraucht für 10000 € bekommt.
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Beitragvon 309C_crasher » Do Okt 04, 2007 18:58

Servus,
Dann kommen wirklich nur noch, wie schon genannt, Holder, 200er Fendt oder Eicher Obstbauschlepper in Frage.
Hab bei traktorpool sowas hier gefunden:
http://www2.traktorpool.de/suchen/detai ... id=732247#
Bin selbst kein Fan von den asiatischen Fabrikaten wie Kubota.
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Beitragvon AchSo » Do Okt 04, 2007 20:08

Danke für die Antworten!

Ja Renault finde ich persönlich auch nicht schlecht, jedoch haben die meines Wissens nach keine Kompakttraktoren/Schmalspurschlepper gebaut!

Nach Holder hab ich mich auch schon mal umgeschaut, die sind wohl auch sehr robust und zuverlässig! Eicher finde ich auch nicht schlecht. Ich war letztens auf einem Oldtimer Treffen, da hatten die auch einige schöne von Eicher stehen, aber leider hatten die alle schon einen Besitzer! :cry: :wink:

Kann denn jemand was zu Marken wie Kubota oder Iseki sagen? Belarus baut doch auch so kleine Trecker oder sind die auch Schrott?

Vielen Dank
AchSo
 
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Beitragvon holztiger » Fr Okt 05, 2007 11:52

Hallo,

schau dich mal bei Same um. Die haben sehr gute Schlepper mit guten Motoren. Sehr wendig und gute Zugkraft.


Mfg
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Beitragvon Weinbauer » Fr Okt 05, 2007 12:11

kleiner hinweis: renault baute auch schmalspurtraktoren. sogar in gewissen regionen sehr beliebt (R50, R60). die sind auch recht günstig zu bekommen.
bei gartentauglichkeit ist ein schmalpurschlepper wohl dir grenze. gebrauchte plantagen oder weinbauschlepper sind im wald sicher robuster als iseki&co. schon allein wegen dem radumfang (=bodenfreiheit).
für 10.000 euro sollten auch schon alte fendt drin sein. ein geheimtipp: alte hieble/bergmeister. die basieren auf IHC. eicher schmalspurr sind meist nicht auf dem markt oder nur die 2 zylinder.
Was dem Menschen dient zum Seichen, damit schafft er seinesgleichen. (Heinrich Heine)
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Beitragvon AchSo » Fr Okt 05, 2007 20:19

@ holztiger: Bei Same da finde ich den Solaris nicht schlecht, der ist ja so ähnlich wieder ein Agrokid von Deutz! (oder?)

@ Weinbauer: Hab mich grade mal nach gebrauchten Renault Schmalspurtraktoren umgeschaut, die sehen auch sehr gut aus, meiner Meinung nach! Aber die meisten stehen in Frankreich!!

Aber wahrscheinlich fällt der Schlepperkauf eh ins Wasser, da die doch zu teuer sind!

Gruß

AchSo
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Beitragvon Kurt M » Di Nov 06, 2007 21:10

weil du schon ein paar mal nach Kubota gefragt hast.
Diese Geräte sind sehr ausgereift und vor allem in der Baubranche (Bagger) weit verbreitet. Die kleinen Kobotaschlepper werden zu zig-tausenden in den USA für deren größere Anwesen benutzt.
Von der Qualität her kann es Kubota locker mit Fendt und ähnlichen Herstellern aufnehmen. Der 3-zylinder Kubota Diesel gilt als einer der robustesten und langlebigsten Motore in der kleinen Klasse. Wie es preislich aussieht musst du mal ein paar Händler fragen, es gibt da immer wieder gute Angebote.
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Beitragvon berndpeter » Mi Nov 07, 2007 11:41

Hab einen Agrokid 55 seit einem Jahr und kann bis jetzt überhaupt nicht meckern. Das Ding krabbelt wie eine Spinne, Traktionsprobleme - ich bin 20 Jahre Einachser gefahren - gibt es so gut wie keine mehr. Bezahlt habe ich für den Traktor 14.900,--, die Umsazusteuer hab ich wieder gekriegt, weil gewerblich. Fast 15000 Euro ist schon viel Geld, jedoch habe ich mir gedacht, daß ich wohl nie wieder so günstig an einen neuen soliden Allradler herankommen könnte.
Gruß aus dem Odenwald
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Beitragvon cle74 » Mi Dez 26, 2007 12:06

Ich habe so ein Lenar FS254. Qualität ist ausreichend, aber für professionelle anwendungen wahrscheinlich nicht zu empfehlen (ich arbeite nicht in der landwirtschaft). Ich brauche es nur um ein paar sachen hin und her zu schleppen, wie bäume, und häckseln. Für grösseren anhängerbetieb ist das kleine ding sicherlich nicht zu empfehlen (ohne anhänger ist es schon schwer über 20kmh zu fahren, einfach zu wenig power). Wenn du einen frontlader nimmst, kaufe dir unbedingt einen transportbox dazu und lade diesen randvoll mit steine, sonnst ist die kippgefahr sehr hoch! (frontachse kippt in die mitte, also nur die hinterräder geben stabilität). Der allradantrieb ist super, habe ich schon häufig gebraucht im dreck oder bei schwere lasten auf der frontlader.

Der häcksler ist nach ca 10 stunden betrieb aus einander gefallen (Schweissnähte nicht gut durchgeschweisst). Konnte ich aber selber schnell reparieren. Die entschädigung waren kostenlose ersatz-messer vom händler. Bislang habe ich mit der traktor aber nur 20std erfahrung. Meine erste versuche kannst du hier sehen: http://nl.youtube.com/watch?v=1K68Co0tjfU
Fahr der traktor doch mal probe bei einen händler. Wenn du es in deutschland nicht billig genug bekommst, guckst du mal bei der europa-importeur in holland: http://www.lenar.nl, allerdings hast du dann vielleicht ein problem wenn du garantie anspruche in Deutschland willst.
Bei ebay dürftest du aber auch ein schnäppchen machen wenn du mal glück hast.
Gruss
Clemens
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Beitragvon Joppes1701 » Sa Apr 12, 2008 23:14

Hallo cle74,

hab selber den Lenar 204 mit Frontlader für mein Nebengewerbe www.gar-aus.de und kann sagen das ich sehr zufrieden bin.
Sicher man merkt das nich alles so hochwertig Verarbeitet ist, aber bei der geringen Auslastung, die er bei mir fährt, fällt es kaum ins Gewicht.
Das meiste kann man mit ein bischen geschick auch selber "grade biegen" wie z.B. Schweisnäte.
Für mich war der Günstige Anschaffungspreis, bei der Gründung meines Nebenerwerbs, ein Segen, sonnst hätte ich mir keinen Traktor gekauft und bei den Kunden kommt er gut an.
Dem zweck entsprechend eingesetzt kann kann ich den Lenar empfehlen.
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Beitragvon Deutz-Xare » Sa Apr 12, 2008 23:26

ich würde auf jeden Fall einen gebrauchten von Fendt oder Deutz empfehlen
Deutz-DX and Intrac forever
http://www.myvideo.de/watch/4053719/Deutz_DX_GIGANTEN
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Beitragvon 311_er » So Apr 13, 2008 16:58

kauf dur einmal markenqualität und dann gut du hast keine probleme mit dem
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Beitragvon Joppes1701 » So Apr 13, 2008 18:27

wenn man bereit ist das nötige Kleingeld dafür auszugeben ok.
Bei unter 500 Std im Jahr lohnt es sich wirklich nicht 20.000 € und mehr auszugeben
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Beitragvon winz!!! » So Apr 13, 2008 21:48

500 Sdt im Jahr schaffen meines wissens die wenigsten Winzer mit Ihren Schmahlspurschleppern.
Da man in der Regel zwei Weinbauschlepper fährt sind es höchstens 300-350 Std und das bei Schlepperpreise von 40.000 € aufwärts.
Gruß aus Rheinhessen

http://www.youtube.com/watch?v=pudOFG5X ... re=related
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