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Klimaschutzprogramm 2030 Auswirkungen und Folgen

Hier hat alles Platz was mit Agrarpolitik und drumherum zu tun hat.
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47 Beiträge • Seite 1 von 4 • 1, 2, 3, 4
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Klimaschutzprogramm 2030 Auswirkungen und Folgen

Beitragvon KathaKatha » Sa Nov 14, 2020 14:45

Hallo,

ich schreibe fürs Studium gerade an einer Arbeit über die Auswirkungen und Folgen des "Klimaschutzorgramms 2030" für die deutsche Landwirtschaft.
Der Landwirtschaftssektor darf demnach im Jahr 2030 noch höchstens 58 bis 61 Millionen Tonnen CO2 pro Jahr emittieren.

... und wo bekomme ich bessere Informationen als aus erfahrener erster Hand?!

Deswegen wage ich den Versuch und wollte mich hier mal umhören wie dieses Klimaschutzprogramm von Landwirten gesehen und angenommen wird, da ich im Internet leider nur vieles aus Sicht der Regierung finde, ich mir aber vorstellen kann das solche Maßnahmen für einen Landwirt enorme Kosten und gleichzeitige Einbußen verursachen wird.
Zudem sehe ich einige der Maßnahmen als eher widersprüchlich oder liege ich da falsch?

Wie ist das wirklich? Sind die Maßnahmen umsetzbar und wird ein Landwirt bzw. die deutsche Landwirtschaft darunter leiden? Was sind also die Folgen und Auswirkungen diese Programms auf die deutsche Landwirtschaft?

Ich würde mich über ein paar Meinungen freuen und gerne auch mit Begründung, Erklärung oder Quellenangabe bzw. Verweis auf Websites etc. für mehr Informationen, da ich alles belegen muss!

Vielen Dank im Voraus!
KathaKatha
 
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Re: Klimaschutzprogramm 2030 Auswirkungen und Folgen

Beitragvon T5060 » Sa Nov 14, 2020 15:01

Welchem Prof, an welcher Uni, fehlt da wieder der Input für sein Content um noch mehr Bauern zu mobben ?
[ :klee: Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet :-) :klee: ]
[ :klee: Man muss nicht den Rechtsradikalismus bekämpfen, sondern die Blödheit von CDU, Grünen, SPD und FDP :klee: ]
[ :klee: Werte schätzen :klee: ]
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Re: Klimaschutzprogramm 2030 Auswirkungen und Folgen

Beitragvon Isarland » Sa Nov 14, 2020 16:08

T5060 hat geschrieben:Welchem Prof, an welcher Uni, fehlt da wieder der Input für sein Content um noch mehr Bauern zu mobben ?

Wir beteiligen uns dann halt nicht mehr an der Ernährung dieser dekadenten Bagage.
Eine Sense, ein Handrechen, eine Gabel, zwei Kühe, ein paar Schweine , ein kleines Fleckchen Erde für Salat und Kartoffeln, ein paar Hühner und ein "Prügel" zur Jagd reichen zum leben....mach mas halt wie in Irkutsk oder Jakutsk.
Die rasant voranschreitende allgemeine Verblödung löst bei mir Angst und Schrecken aus.
O-Ton "Lisa Fizz"
O Herr, verschone uns vor bösen Geistern, den Blöden und den Grünen.
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Re: Klimaschutzprogramm 2030 Auswirkungen und Folgen

Beitragvon T5060 » Sa Nov 14, 2020 16:33

Isarland hat geschrieben:Wir beteiligen uns dann halt nicht mehr an der Ernährung dieser dekadenten Bagage.


Wenn sie uns jetzt fragen würde um viel Geld uns der Verbraucher und der LEH mit ihren Niedrigstpreisen betrogen hat, könnten wir ihr eine Antwort geben. Dann wüsste es ihr Prof. auch endlich mal um viel er sich seit 1990 verrechnet hat.
[ :klee: Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet :-) :klee: ]
[ :klee: Man muss nicht den Rechtsradikalismus bekämpfen, sondern die Blödheit von CDU, Grünen, SPD und FDP :klee: ]
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Re: Klimaschutzprogramm 2030 Auswirkungen und Folgen

Beitragvon DWEWT » Sa Nov 14, 2020 17:42

T5060 hat geschrieben:
Wenn sie uns jetzt fragen würde um viel Geld uns der Verbraucher und der LEH mit ihren Niedrigstpreisen betrogen hat, könnten wir ihr eine Antwort geben.


Wer wurde betrogen? Die Landwirte ganz bestimmt nicht! Die kannten vorher gar keinen Preis, bzw. die haben sich mit dem gezahlten Preis arrangiert. Siehe aktueller Schweinepreis.
Gibt doch bitte mal an, um wieviel du dich betrogen fühlst.
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Re: Klimaschutzprogramm 2030 Auswirkungen und Folgen

Beitragvon DWEWT » Sa Nov 14, 2020 17:59

KathaKatha hat geschrieben:

... und wo bekomme ich bessere Informationen als aus erfahrener erster Hand?!

Deswegen wage ich den Versuch und wollte mich hier mal umhören wie dieses Klimaschutzprogramm von Landwirten gesehen und angenommen wird, da ich im Internet leider nur vieles aus Sicht der Regierung finde, ich mir aber vorstellen kann das solche Maßnahmen für einen Landwirt enorme Kosten und gleichzeitige Einbußen verursachen wird.
Zudem sehe ich einige der Maßnahmen als eher widersprüchlich oder liege ich da falsch?

Wie ist das wirklich? Sind die Maßnahmen umsetzbar und wird ein Landwirt bzw. die deutsche Landwirtschaft darunter leiden? Was sind also die Folgen und Auswirkungen diese Programms auf die deutsche Landwirtschaft?


Informationen aus erster Hand, bekommst du von der Politik und von den NGO´s.
Wir Landwirte können noch gar keine Maßnahmen im Detail einplanen, weil wir sie noch gar nicht kennen. Erst wenn der kommende GAP-Zeitrahmen mit Förderelementen bestückt ist, kann die Landwirtschaft sich positionieren. Bisher ist es lediglich ein Stochern im Nebel.
Konkret sind lediglich Maßnahmen nach der DüVO. Ob die dort angelegten Schritte allerdings geeignet sind um CO² einzusparen, bleibt zunächst fraglich. Vieles was augenblicklich in der Politik diskutiert wird, muss wohl unter dem Stichwort "Aktionismus" verbucht werden.
Grundsätzlich stellen sich allerdings viele Landwirte die Frage nach der Verhältnismäßigkeit der MIttel. Wenn diese Freizeit und Spaßgesellschaft, fast ohne jedes Maß, Energien für ihre Freizeitaktivitäten verbraucht und damit auch Emissionen freisetzt, ist es schwerlich nachvollziehbar, dass der einzige Wirtschaftsbereich mit einer Relevanz für die Lebenserhaltung, sich erheblich energetisch umstrukturieren soll, ohne dass der Verbraucher, die Politik, die Verarbeitung und der Handel diese Umstrukturierung finanziell mittragen. Bisher erzeugen über 90% der deutschen Landwirtschaft genau die Güter, die über 90% der Verbraucher nachfragen. Wir haben, wenn man so will, eine optimale Marktorientierung! Eine andere ldw. Erzeugung, vorbei am verharrenden Markt, ist Irrsinn. Auf die Lippenbekenntnisse des Verbrauchers, kann sich ein Landwirt nicht verlassen!
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Re: Klimaschutzprogramm 2030 Auswirkungen und Folgen

Beitragvon wastl90 » Sa Nov 14, 2020 18:34

DEWET, das hast du jetzt mal wirklich sehr schön formuliert. Gratulation. Jetzt muss es nur noch ser Otto Normal Bürger verstehen und verstehen wollen.
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Re: Klimaschutzprogramm 2030 Auswirkungen und Folgen

Beitragvon Heinrich Löwe » Sa Nov 14, 2020 19:18

KathaKatha hat geschrieben:Hallo,

ich schreibe fürs Studium gerade an einer Arbeit über die Auswirkungen und Folgen des "Klimaschutzorgramms 2030" für die deutsche Landwirtschaft.
Der Landwirtschaftssektor darf demnach im Jahr 2030 noch höchstens 58 bis 61 Millionen Tonnen CO2 pro Jahr emittieren.

... und wo bekomme ich bessere Informationen als aus erfahrener erster Hand?!

...

Vielen Dank im Voraus!


Du wirst hier keine verwertbare Information dazu bekommen. Weil: Der gesamte Berufsstand, inclusive 1/3 der Ökobauern, deren einer ich bin, hat die Schnauze schon jetzt gestrichen voll von den Gängeleien, Verboten, Vorgaben der grün-linken Politik. Verstehe: Die Bauern waren einmal die freiesten Menschen, die man sich vorstellen kann. Es war unsere hohe, verantwortliche Aufgabe, mit unserer Arbeit für die Ernährung des Volkes zu sorgen. Was heute hier abgeht vonseiten der Politik - das geht schlicht und einfach an unsere Würde. Trotzdem - wir lieben unsere Arbeit über alles. Das ist der einzige Grund, warum wir noch so duldsam sind. Ansonsten ist die Bauernschaft das Epizentrum der Wutbürger.
Da ist soviel haarsträubender Schwachsinn in Form von Zielkonflikten, daß man sich fragt: Dumm- oder Böswilligkeit. Zwei Beispiele:
Weidehaltung statt mechan. Futterernte könnte einiges an Energie sparen. Das geht aber nur, wenn der Wolf komplett abgeschossen wird, so wie es früher war. Alles andere ist nicht zumutbar.
Direktsaat ist sicherlich die Ackerbaumethode mit dem geringsten Energieeinsatz pro ha und auch pro Kilokalorie Nahrung. Paßt außerdem gut zum Klimawandel. Das geht aber nur mit Glyphosat.
Heinrich Löwe
 
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Re: Klimaschutzprogramm 2030 Auswirkungen und Folgen

Beitragvon T5060 » Sa Nov 14, 2020 19:29

DWEWT hat geschrieben:
T5060 hat geschrieben:
Wenn sie uns jetzt fragen würde um viel Geld uns der Verbraucher und der LEH mit ihren Niedrigstpreisen betrogen hat, könnten wir ihr eine Antwort geben.


Wer wurde betrogen? Die Landwirte ganz bestimmt nicht! Die kannten vorher gar keinen Preis, bzw. die haben sich mit dem gezahlten Preis arrangiert. Siehe aktueller Schweinepreis.
Gibt doch bitte mal an, um wieviel du dich betrogen fühlst.


815.000 € vor Steuern... von 1990 bis heute, ich beherrsche die Finanzmathematik

von 1990 bis heute bei uns 16.000 - 40.000 € / a über die Breite Masse der Betriebe 8.000 - 60.000 € / Betrieb und Jahr.

Jeder Einwohner in Deutschland betrügt den Landwirt somit um 144 € / im Jahr

Das entspricht etwa dem Betrag den Deutschlands Verbraucher an Ladenmiete über seine Offline-Einkäufe zahlt.
[ :klee: Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet :-) :klee: ]
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Re: Klimaschutzprogramm 2030 Auswirkungen und Folgen

Beitragvon T5060 » Sa Nov 14, 2020 22:11

>> Wenn es nach der Natur ginge,
dann würden wir alle mit vierzig Jahren
sterben. So war das bei unseren
Vorfahren, die dieses total natürliche
Leben geführt haben, mit Biofood,
reichlich Rohkost, ohne Zigaretten,
klimaverträglich und mit
viel Bewegung in der frischen Luft.
Harald Martenstein, ZEIT MAGAZIN 20.11.2014
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Re: Klimaschutzprogramm 2030 Auswirkungen und Folgen

Beitragvon Manfred » Sa Nov 14, 2020 22:28

Es erschreckt mich jeden Tag mehr, wie viele Menschen auf das calvinistische Dogma vom Menschen als Störfaktor in einer ansonsten perfekten Natur hereinfallen.
Es geht wohl auf John Muir und sein calvinistisches Umfeld zurück. Seinerzeit haben sie dieses Dogma benutzt, um die Vertreibung und Ausrottung der roten Untermenschen in den von ihnen angestrebten nordamerikanischen Nationalparks zu rechtfertigen.
Danach hat sich das Dogma in der "Naturschutz"bewegung verselbständigt. Selbst heute noch kann man damit die Vertreibung von Indigenen aus ihren angestammten Gebieten rechtfertigen, wenn dort z.B. Tiger schützen will, die in der Region dann bald darauf mangels Vieh aussterben... Und noch viel besser eignet es sich für Milliardengeschäfte mit dem schlechten Gewissen.
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Re: Klimaschutzprogramm 2030 Auswirkungen und Folgen

Beitragvon DWEWT » So Nov 15, 2020 8:44

T5060 hat geschrieben:
>> Wenn es nach der Natur ginge,
dann würden wir alle mit vierzig Jahren
sterben. So war das bei unseren
Vorfahren, die dieses total natürliche
Leben geführt haben, mit Biofood,
reichlich Rohkost, ohne Zigaretten,
klimaverträglich und mit
viel Bewegung in der frischen Luft.
Harald Martenstein, ZEIT MAGAZIN 20.11.2014


Auch das ist mal wieder eine sehr grenzwertige Äußerung. Wir leben heute in einem Zeitalter, in dem wir, aufgrund wissenschaftlicher Erkenntnisse, viele Ernährungsfehler der Vergangenheit vermeiden können. Niemand würde auf die Idee kommen, mit Mutterkorn verseuchten Roggen zuzubereiten. Die Bilder von Bosch und Breughel, auf denen Mutterkorn geschädigte, schmerbäuchige Menschen zu sehen sind, zeugen vom nicht Wissen um diese Gesundheitsschädigung. Wir verfügen heute über Technik, die uns vor solchen Schäden schützt (z.B. optische Auslesegeräte/Saatgutaufbereitung). Wir können sehr wohl ein erhebliches Stück von der Vorbeugung, durch Anwendung von PSM, zurücknehmen, ohne unsere Gesundheit zu gefährden. Desweiteren disqualifiziert sich jeder der sagt, dass die Landwirtschaft von gestern quasi "Biolandwirtschaft" gewesen sei, von vornherein als ernstzunehmenden Kritiker. Solche Leute haben einfach keine Ahnung vom aktuellen Ökolandbau. Dummlaberer eben!
"ohne Zigaretten" :lol:
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Re: Klimaschutzprogramm 2030 Auswirkungen und Folgen

Beitragvon Englberger » So Nov 15, 2020 9:03

Heinrich Löwe hat geschrieben:Weidehaltung statt mechan. Futterernte könnte einiges an Energie sparen. Das geht aber nur, wenn der Wolf komplett abgeschossen wird, so wie es früher war. Alles andere ist nicht zumutbar.
Direktsaat ist sicherlich die Ackerbaumethode mit dem geringsten Energieeinsatz pro ha und auch pro Kilokalorie Nahrung. Paßt außerdem gut zum Klimawandel. Das geht aber nur mit Glyphosat.

Hallo,
volle Zustimmungvon mir als ehemaligem Biobauern.
Ich musste im Laufe der Jahre auch erst verstehen und akzeptieren dass es immer um die Mutter aller Fragen in unserem Wirtschaftssystem geht ,die da ist:
Where is the money?
Deshalb wird jede gesellschaftliche Nische sofort ausgefüllt wenns was zu holen gibt.
Btw, laut einer Studie(hab sie grad nicht parat) kostet jeder Wolf im Laufe seines Lebens ca 10000Euro.(zehntausend)Das ist halt ein Beschäftigungsprogramm für ansonsten arbeitslose linke Diplombiologen.(bin selber linkslastig)
Das mit Glypho ist imho eine geniale Kampagnengrundlage, und nährt viele (in den USA) Winkeladvokaten.
Auch als Verschwörungstheorie anzusehen, aber fällt auf fruchtbaren gesellschaftlichen Boden.
Ehrlich gesagt, wenn ich in ner pressure Group fürs Campaining zuständig wäre, würd ich das auch hochholen;einfach weils zieht,wir leben in postfaktischen Zeiten.
Wie gegenhalten? das ist die entscheidende Frage für die Bauernschaft.
Aber nach unserem Debakel mit Jose Bove von der Confederation Paysanne, ist da erstmal die Luft raus.zumindest hier in F
Gruss Christian
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Re: Klimaschutzprogramm 2030 Auswirkungen und Folgen

Beitragvon Manfred » So Nov 15, 2020 9:13

Englberger hat geschrieben:Deshalb wird jede gesellschaftliche Nische sofort ausgefüllt wenns was zu holen gibt.
Btw, laut einer Studie(hab sie grad nicht parat) kostet jeder Wolf im Laufe seines Lebens ca 10000Euro.


Da fehlt mind. eine Null.
Und selbst das ist vermutlich noch deutlich zu wenig.
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Re: Klimaschutzprogramm 2030 Auswirkungen und Folgen

Beitragvon bauer hans » So Nov 15, 2020 9:33

https://youtu.be/AQO6GyPgttI

hier was interessantes zu Glüfos.
wir schaffen uns :mrgreen:
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