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Kontrolle oder Kollaboration?

Hier hat alles Platz was mit Agrarpolitik und drumherum zu tun hat.
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21 Beiträge • Seite 1 von 2 • 1, 2
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Kontrolle oder Kollaboration?

Beitragvon Anita » Sa Jul 05, 2008 21:41

Agro-Gentechnik und die Rolle der Behörden
Ein Bericht von Antje Lorch und Christoph Then
im Auftrag von Ulrike Höfken Miglied des Bundestages und Vorsitzende des Landwirtschaftsausschuss
www.ulrike-hoefken.de/cms/gentechnik/do ... ogent.html
Anita
 
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Beitragvon SHierling » So Jul 06, 2008 8:30

Ich finde, man sollte auch verbieten, daß die Familienministerin Kinder hat, das ist ja unzulässige Verflechtung mit Eigeninteressen. Und Landwirte dürfen auf gar keinen Fall mehr in die Landwirtschaftspolitik - die arbeiten da ja nur ihrer Lobby zu!

Oder wie jetzt?
Ich esse Fleisch, und ich weiß, warum.
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Beitragvon gerd gerdsen » So Jul 06, 2008 9:40

ich weiß nicht was dieser link auf die seite von ulrike höfken soll ?

diese frau hat doch keinerlei kompetenz

die "grünen" haben hier in schleswig-holstein in 10 jahren mehr ökologische katasthrophen verursacht als die gesamte menschheit die letzten 500 jahre zuvor .

in bayern gab es ja noch keine grüne regierungsbeteiligung :?
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Beitragvon Tyler Durden » So Jul 06, 2008 12:48

Hallo,

jo Gerd, nachdem ich die gute Frau mal live über erneuerbare Energien bei uns an der Uni habe reden hören, halte ich sie auch für nicht zwingend kompetent.
Aber unabhängig davon:
Warum ist gerade in diesem Bereich Lobbyarbeit ein Problem? Diese gehört ja mittlerweile zum gängigen Entscheidungsprozess in der Politik, und das in so ziemlich allen Bereichen. Zumal sie sich ja noch drüber beschwert das die ihr nahe Lobby einen zu geringen Einfluss auf die Entscheidungsfindung hat.
...von Greenpeace, dem BUND, von anderen Behörden in Deutschland wie dem Bundesamt für Naturschutz oder in Europa. Diese wiederum werden von den Vertretern der EFSA und BVL vom Tisch gefegt


Und sie gibt keine konkreten Antworten darauf wie denn ein unabhängiger un wissenschaftsbasierter Weg aussehen könnte, womit ja unter Umständen allen gedient wäre. Aber ein größerer Einfluss der Umwelt- und Ökolobby bedeutet nicht zwingend das man unabhängiger ist.

Gruß
Tyler
Wisdom is sold in the desolate market where none come to buy,
And in the wither'd field where the farmer plows for bread in vain.
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Beitragvon Obelix » Mo Jul 07, 2008 9:46

Hallo,

ich weis gar nicht, was Ihr immer habt. :roll:

Politik und Kompetenz, dass geht doch gar nicht zusammen!

Wer Kompetenz und Wissen hätte, der würde doch in der heutigen politischen Landschaft innerhalb kürzester Zeit durchdrehen.

Ich hab's schon mal gepostet: Welche Eigenschaften muß eine Person haben, um in der Politik erfolgreich zu sein? Aalglatt, anpassungsfähig, wandlungsfähig, beliebt, keinem auf den Fuß tretend, nichtssagend. Und dann unterstellt Ihr Politikern "Kompetenz und Wissen"? Warum? Kompetenz und Wissen hat doch überhaupt nichts mit Politik zu tun. Ich unterstelle doch auch nicht katholischen Pfarrern, dass sie gute Liebhaber sind?

Grüße
Obelix
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Beitragvon Hoschscheck » Mo Jul 07, 2008 13:08

Hallo,

dort wo die Grünen zwecks Inverkehrbringung ihres Gedankengutes die Zusammensetzung von Gremien und Sekretariaten manipulieren konnten und können, da sind sie voll mit dabei.
Und es ist zudem dort auch völlig in Ordnung ihrer Meinung nach.
Dort wo man die Grünen wegen anerkannter Blödheit nicht rein lässt, da gibt es dann ihrer Meinung nach Filz.

Ich könnte ja noch verstehen wenn die Grünen nur noch bei der Wiedervernässung von Hochmooren aktiv werden würden,
aber im Titelrennen der Formel 1 wären sie nur Akkordbremsen und müssten die Boxengasse leider schnellst möglich verlassen.

Warum?
Es steht zuviel auf dem Spiel.



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Beitragvon hans g » Mo Jul 07, 2008 18:25

Obelix hat geschrieben: Ich unterstelle doch auch nicht katholischen Pfarrern, dass sie gute Liebhaber sind?


sollen die aber sein,wie man gelegentlich hört :lol: :lol:
hans g
 
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ohne Worte

Beitragvon Georg Keckl » Mo Jul 07, 2008 23:06

Ulrike Höfken schreibt am 25.06.2008 auf Ihrer Abgeodrnetenseite:

"..ich halte den Protest der Milchbauern für gerechtfertigt und unterstütze deren Anliegen. Derzeit muss man feststellen, dass sich die Milchbauern mit jedem Liter Milch in den Ruin melken."

http://www.abgeordnetenwatch.de/ulrike_hoefken_deipenbrock-650-5959--f114366.html#frage114366

Berufliche Qualifikation: Diplom Agraringenieurin.

Grüße: Georg Keckl
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Re: ohne Worte

Beitragvon Hoschscheck » Di Jul 08, 2008 8:54

Erntestatistik Nds Keckl hat geschrieben:Ulrike Höfken
Berufliche Qualifikation: Diplom Agraringenieurin.

Grüße: Georg Keckl



Die Frage wäre ob sie im Alltag überleben würde.
Theoretisch haben wir hier ja auch die meisten Probleme gelöst. :wink:

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Beitragvon forenkobold » Di Jul 08, 2008 9:51

Da machts die Höfken wie der AbL....

Die Gelegenheit nutzen, um sich anzubiedern...
und darauf hoffen, dass die Milchbauern nicht merken, dass 80% von ihnen (den größeren konventionellen) in der Regel von AbL und Grünen ans Bein gepisst wird..
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Beitragvon Cairon » So Sep 14, 2008 16:47

Ist euch eigentlich schon einmal aufgefallen, dass in den Naturschutzbehören hauptsächlich Leute sitzen die mit mit "Naturschutzparteien" sympathisieren? Sollte man da nicht auch auf Befangeheit plädieren? Es ist doch zwangsweise logisch, das sich Menschen sich in Bereichen engagiere die sie interessieren und in denen sie ihr Wurzeln haben. Viele Leute in den Zuchtunternehmen stammen ursprünglich aus der Landwirtschaft (2. Sohn usw.). Ich würde mich als Landwirt jetzt auch nicht im Kultusministerium engagieren.
Halb acht, halb neun, es wird schon heller,
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Erreicht den Hof mit Müh und Not,
Der Knabe lebt, das Pferd ist tot.
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Beitragvon Meini » So Sep 14, 2008 18:22

Ja die bösen Verschwörer,seid auf der Hut SATAN
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Beitragvon Trakehnerstar » So Sep 14, 2008 20:37

....Ja die bösen Verschwörer,seid auf der Hut SATAN ...

tja also was Verschwörungen angeht, da haben ja wohl die
Rot-Grünen das Monopol.
Diese Leute leben doch ständig mit der Vorstellung, dass die "bösen Landwirte" sprich industrielle Landwirtschaft sie vergiften will, dass die Industrie sprich der Kapitalismus sie versklaven will und zu allen Elend brennt ihnen auch noch die gute alte Sonne via Ozonloch den Pelz kaputt..
Schon Scheiße,wenn mal das alles weiß und keiner höhrt einem noch zu
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Beitragvon euro » So Sep 14, 2008 21:01

Trakehnerstar hat geschrieben:keiner höhrt


Ach war das noch doch schön als Alle Einem hörig waren :twisted:
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Beitragvon Kaninchen » So Sep 14, 2008 21:16

Cairon hat geschrieben:Ist euch eigentlich schon einmal aufgefallen, dass in den Naturschutzbehören hauptsächlich Leute sitzen die mit mit "Naturschutzparteien" sympathisieren? Sollte man da nicht auch auf Befangeheit plädieren? Es ist doch zwangsweise logisch, das sich Menschen sich in Bereichen engagiere die sie interessieren und in denen sie ihr Wurzeln haben. Viele Leute in den Zuchtunternehmen stammen ursprünglich aus der Landwirtschaft (2. Sohn usw.). Ich würde mich als Landwirt jetzt auch nicht im Kultusministerium engagieren.


Da habe ich ein gutes Beispiel: Mein Chef ist regional im BUND ganz groß :roll:
Ich meine, ist ja ganz schön, wenn man seine Überzeugung zu seinem Beruf macht, aber was Gescheites sollte schon bei raus kommen :roll:

*warte*

...schon viele Jahre....ich glaube fast 10 :?
:(

aber leider ist die Enttäuschung groß.... bisher war's nur Bullshit! :(

...und der noch unbeprobt auf Rückstände von Drogen oder ichweißnichtwas! :wink:
Grüßle,
Birgit
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