Aktuelle Zeit: So Feb 15, 2026 9:00
Moderator: Falke
Falke hat geschrieben:Brandrodung ist weltweit in solchen Fällen das Mittel der Wahl. Kostet ein Streichholz ...![]()
A.
Seven-fifty hat geschrieben:Hallo, in die Runde,
wie "sicher" ist es denn überhaupt dass das Grundstück nicht schon längst als "Biotop" eingestuft wurde?
Ich habe schon öfter die Erfahrung gemacht, dass Grundstücke zum Verkauf angeboten wurden die in den amtlichen Karten bereits als Biotop gekennzeichnet waren (Hinweis auf Geoviewer und Co.), die Eigentümer aber überhaupt nichts davon wußten.
So, wie ich den Eingangspost verstehe, soll das Grundstück als reine "Anlageform" gekauft werden - nicht selbst genutzt............ naja, ob sich die "Anlage" "rechnet"?????? Habe in den letzten Tagen und Wochen mehrere Waldgrundstücke angeboten bekommen und "dankend abgewunken" = ist mir alles zu unsicher: Borkenkäfer, Buchensterben, Eichen.....(-prozessionsspinner und nun seit neuestem auch "Pilz" ähnlich dem der die Eschen "plattmacht").
Aber letztlich muss jede(r) selbst entscheiden was ihr/ihm "wert" ist......und was man sich "antut".
Viele Grüße an alle hier im Forum
"Seven-fifty"
geraldloos hat geschrieben: … Was würdet Ihr für die Rodung (inkl. Stumpen raus) rechnen? …
geraldloos hat geschrieben: … Möchte nicht, dass in 20 Jahren der Urwald so groß ist, dass dann ein schützenswertes Biotop entstanden ist.
…
geraldloos hat geschrieben: … Was sollte das inkl. Abtransport kosten? …
Obelix hat geschrieben:Ich würde alternativ zum Mulchen mal überlegen, ob man das Ganze nicht mit einer großen Raupe zusammenschieben und auf einem
Haufen am Feldrand sich biologisch abbauen lässt.
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