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Krümlerwalze/Flachstabwalze

Hier findet man Hilfe in Sachen Landtechnik.
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23 Beiträge • Seite 2 von 2 • 1, 2
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Re: Krümlerwalze/Flachstabwalze

Beitragvon Sönke Carstens » So Jan 28, 2018 14:18

Ackergaul82 hat geschrieben:Naja einen Grubber mit Doppelherzschaaren sollte die Hühnerkiste schon ziehen können. Wir hatten früher einen Farmer 108 LSA mit 2,60 m Rabe Grubber und einteiliger Scheibenegge als Nachläufer auf Kleiboden, der schaffte das, allerdings Flachland. Flügelschaargrubber läuft schon wesentlich schwerer.



So einen Rabe Doppelherzschargrubber habe ich auch noch allerdings ohne Nachläufer, der hat 15 Zinken auf 3m.
Damit bekomme ich 200 PS ganz ruhig auf 17-20cm Arbeitstiefe mehr als 6 km/h sind da nicht zu holen.
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Re: Krümlerwalze/Flachstabwalze

Beitragvon Sönke Carstens » So Jan 28, 2018 14:53

Die meisten Flächen von mir werden mit Grüppen entwässert die sind nach der Ente meistens sehr hart deshalb ziehe ich diese einmal auf damit man die Flächen besser bearbeiten kann.
Ich grubbere also keine ganzen Flächen sondern immer nur die Grüppen entlang.
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Re: Krümlerwalze/Flachstabwalze

Beitragvon Sönke Carstens » So Jan 28, 2018 15:36

Wenn man aber bei der Stoppelbearbeitung 10-13 cm Tief arbeitet aber dafür mindestens 11 km/h fahren möchte geht dies nicht wirklich leichter.
Wenn man langsamer fährt gehts natürlich leichter aber dann leidet das Arbeitsergebnis.
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Re: Krümlerwalze/Flachstabwalze

Beitragvon 210ponys » So Jan 28, 2018 18:46

bei unseren Böden ist eine so Tiefe Bodenbearbeitung an den wenigsten Äcker möglich. Würde sagen das meiste spielt sich bei 6-8cm ab.
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Re: Krümlerwalze/Flachstabwalze

Beitragvon Welfenprinz » So Jan 28, 2018 20:54

Bei 75-80 Ps und wenns nur zur Stoppelbearbeitung sein soll,am besten ne 3m Rollegge. Unschlagbar in der Flächenleistung, beste Möglichkeit durch flache Bearbeitung das Ausfallgetreide zum auflaufen zu bringen. Und n Nachläufer kannste hintermachen(Krümler) oder auch nicht.ist egal. Bei 6cm braucht man weder Rückverfestigung noch Einebnungseffekt wirklich.
Norden, Süden, Westen, Osten, schöne Welt, doch voller Pfosten.
Pfosten, die die Zäune halten, Zäune, die die Menschen spalten.
Hoffnung bleibt, dass diese Pfosten eines Tages mal verrosten.
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Re: Krümlerwalze/Flachstabwalze

Beitragvon Bernhard B. » Mo Jan 29, 2018 17:03

Egal ob Rohrstabwalze oder Flachstabwalze, beides wird nicht funktionieren. Sobald der Boden feucht ist, setzen sich beide Walzen zu und man stochert mit nem Spaten die Walze wieder frei. Vielleicht mal einen anderen Ansatz - Warum überhaupt eine Nachläuferwalze? :klug:

Ich selbst habe eine 3m X förmige Scheibenegge von BBG mit Aufsattelfahrwerk. Fahre diese mit 100 PS. Geht ganz gut. Allerdings wenn ich tiefer arbeiten möchte, wären Mehr - PS nicht schlecht. Ich fahre die Scheibenegge ohne Nachläufer. Klar das Feld ist nicht ganz so eben wie mit. Ich könnte einen Nachläufer über Dreipunktgestänge koppeln. Wäre somit flexibel. Bis jetzt habe ich das nicht gemacht. Meine Überlegung ist ein Schwerstriegel als Nachläufer einzusetzen. Der ebnet nochmals ein, hinterlässt einen lockeren Boden und Unkraut wird oben locker abgelegt.

Kein Nachläufer welcher bei Gülleeinarbeitung zumacht. Und Gewichtsmässig in Vergleich zu Walzen deutlich leichter. Die Tiefenführung übernimmt das Fahrwerk.


Ich kann den ganzen Hype nicht nachvollziehen wo der Nachläufer schwerer als die Scheibenegge solo ist. Für mich ein Irrsinn das man die Fläche so plattwalzt. Aber darüber kann man streiten bzw diskutieren. Ist halt ulkig, das der Nachläufer die nicht zufriedenstellende Arbeit des Grubbers / Scheibenegge ausbügeln soll. Wenn das Bodenbearbeitungsgerät falsch eingestellt ist und deswegen wellig arbeitet, am End das Feld aber schön eben aussehen soll, dann muss man die Bodenwellen mit Gewicht plattdrücken. Das sind aber nur kosmetische Maßnahmen. :klug:

Mein Grubber hat auch eine Rohrstabwalze. Ich hab den Nachläufer etwas modifiziert und bin soweit mit den Ergebnis zufrieden. Die Walze erfüllt in erster Linie die Tiefenführung. Und wenn es so nass ist das sie zusetzt, heißt es besser aufhören. Bin kein Fan von Schlammschlachten. Und die Verdichtungen und der Schlupf in Boden sind nicht zu unterschätzen. Der Boden ist das Kapital des Bauern, das sollte man nicht vergessen.
Für jedes Problem gibt´s auch die passende Lösung - man muß sie nur finden!
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