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Kuhn GA 6000

Hier findet man Hilfe in Sachen Landtechnik.
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Kuhn GA 6000

Beitragvon heiho » Di Jan 20, 2009 22:24

Hallo,
möchten uns evtl. nen gebrauchten Kuhn GA 6000 Wurmschwader zulegen.
Wollte eig. immer nen Mittelschwader, am liebsten nen GA 7301, da wir bisher eig. immer alles selbst einfahren und der Mittelschwader nen schönen luftigen Schwad ablegt, aber da die AKs am Betrieb wohl auch nicht mehr werden und die Fläche eher zunimmt, möchte ich mir die Option Hächselsilage offen halten.
Da ich noch nie mit einem Wurmschwader gearbeitet hab, nun ein paar Fragen:
-Sind die Schwaden gut mit kleineren Ladewagen zu laden?
-Lässt der GA 6000 Material in 90-Grad-Kurven liegen? Hab gelesen, dass er wohl der einzige ist, bei dem Nichts liegen bleibt. Bei den anderen muss man angeblich nachlenken...stimmt das?
-Wie ist die Bodenanpassung? Hat ja nur ein Gelenk zur Anpassung in Längsrichtung. Die größeren Modelle können sich ja in alle Richtungen anpassen. Bringt die Tandemachse viel? Der angebotene Schwader hat nur ne Tandemachse am hinteren Kreisel...
-Wie gut kommt man in Ecken?

Der Schwader soll auf 30 Hektar Dauergrünland mit 5 Schnitten im Jahr eingesetzt werden.

Freu mich auf viele Beiträge.
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Beitragvon Händler » Mi Jan 21, 2009 8:25

HI


wir haben den gleichen Schwader den du kaufen willst seit 11 Jahre

zu dem Schwader kann man sagen top top top sofort wieder kaufen !!

zur Bodenanpassung: Userer war von werksseite mit einer normal achse versehen, da war die bodenanpassung aber nicht zufriedenstellend, deshalb wurde gleich auf Tandemachse (vorn und hinten) umgebaut.
Und seitdem keine Probleme mit der Bodenanpassung.

zum Eckenschwaden: Wenn man zu schnell fährt oder die ZW zu schnell drehen lässt schmeißt er etwas über den Tellerrand hinaus.
zum nachlenken muss ich dir sagen, wenn du das schwaden mit dem ding nach ner weile raushast, lenkst du automatisch nach das es einen riesenspass macht und die man damit die kurven etwas "entschärfen" kann.

Kleiner Ladewagen haben denke ich keine Probleme

Wir haben den zu dritt und schwaden so 130-150ha im Jahr
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Beitragvon Brenner77 » Mi Jan 21, 2009 17:36

Mahlzeit,

wir hatten den GA 6000 mit Tandemfahrwerk hinten und vorne zehn Jahre lang im Einsatz. Ist ein top Gerät. War auch eine Maschinengemeinschaft mit drei Mitgliedern. Gesamtschwadfläche mit Silage, Heu und Stroh ca. 400 - 500 ha jährlich. Ausser dem tauschen der Zinken (die haben nicht mehr bis zum Boden gereicht trotz voller Absenkung :) ) keinerlei Reperaturen.

Vor dem damaligen Kauf hatte wir einen Vorführer mit einfacher Achse. Davon kann ich nur abraten. Der erste Punkt ist die Bodenanpassung und als zweites die Spurtreue. Geräde wenn du auch mal bei Tau zu früher Stunde oder nachts im hügeligen Gelände schwadest ist die Tandemachse unverzichtbar. Bei der Einfachbereifung ziehts dir den hinteren Kreisel etwas rein.

Zum Ladewagen: Kein Problem, wenn du viel Masse hast, arbeitest halt nicht mit voller Breite.

Zum Nachlenken: In ganz Engen Kurven musst du etwas nachsteuern, ist aber kein Problem. Das hast du nach ein paar ha raus.

Wir haben jetzt umgestellt auf den Pöttinger Wurmschwader 611 A. Tut sich zum Kuhn preislich nicht viel. Schau dir doch so einen mal an. Der geht noch ne Ecke besser.

MFG

PS: Als Tipp noch, wenn möglich gleich den GA 6002 nehmen. Der kann zwei Einzelschwade bilden. Thema Nachtschwaden bei Dürrgut usw.
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Beitragvon Brenner77 » Mi Jan 21, 2009 17:37

Mahlzeit,

wir hatten den GA 6000 mit Tandemfahrwerk hinten und vorne zehn Jahre lang im Einsatz. Ist ein top Gerät. War auch eine Maschinengemeinschaft mit drei Mitgliedern. Gesamtschwadfläche mit Silage, Heu und Stroh ca. 400 - 500 ha jährlich. Ausser dem tauschen der Zinken (die haben nicht mehr bis zum Boden gereicht trotz voller Absenkung :) ) keinerlei Reperaturen.

Vor dem damaligen Kauf hatte wir einen Vorführer mit einfacher Achse. Davon kann ich nur abraten. Der erste Punkt ist die Bodenanpassung und als zweites die Spurtreue. Geräde wenn du auch mal bei Tau zu früher Stunde oder nachts im hügeligen Gelände schwadest ist die Tandemachse unverzichtbar. Bei der Einfachbereifung ziehts dir den hinteren Kreisel etwas rein.

Zum Ladewagen: Kein Problem, wenn du viel Masse hast, arbeitest halt nicht mit voller Breite.

Zum Nachlenken: In ganz Engen Kurven musst du etwas nachsteuern, ist aber kein Problem. Das hast du nach ein paar ha raus.

Wir haben jetzt umgestellt auf den Pöttinger Wurmschwader 611 A. Tut sich zum Kuhn preislich nicht viel. Schau dir doch so einen mal an. Der geht noch ne Ecke besser.

MFG

PS: Als Tipp noch, wenn möglich gleich den GA 6002 nehmen. Der kann zwei Einzelschwade bilden. Thema Nachtschwaden bei Dürrgut usw.
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Beitragvon heiho » Mi Jan 21, 2009 19:53

Danke mal für die Antworten!
Hört sich ja alles ganz gut an.

@ Händler: Weißt du zufällig, was die Umrüstung auf Tandemfahrwerk gekostet hat?

@ Brenner77: Hinten hätte der Schwader ja Tandemfahrwerk....das ist doch der kritische Kreisel zwecks Spurtreue, wenn ich dich richtig verstanden hab. Also sollte es in dem Punkt keine Probleme geben. Hanglagen haben wir hier nicht...aber Schwaden bei Tau kann schon vorkommen, wobei das bisher eig. nur aus dem zu kleinen Einkreiselschwader resultiert.
Umrüstung wäre ja, was ich gesehen habe relativ einfach möglich, fragt sich halt wieviel die Teile kosten, und ob sich das lohnt. Mit Bodenunebenheiten haben wir hier auf 95% der Fläche keine Probleme. Würde es wohl auf jeden Fall beim ersten Schnitt erstmal so versuchen.
Die Sache mit dem Nachlenken macht mir schon noch bisschen Sorgen. Ich selbst hätte davor keine Angst, aber da wir ja vorerst schon noch mit dem eigenen Wagen einfahren möchten, fährt meistens jemand mit dem Schwader, der nur ein paar Mal im Jahr auf dem Schlepper sitzt. Und da wär es halt gut wenn zumindest Kurven bis 90 Grad ohne Nachlenken funktionieren würden. Gibt es diesbezüglich einen Unterschied zwischen Rechts- und Linkskurven? Ich würde denken, dass in Rechtskurven weniger liegen bleibt....da wäre gut, dann könnte man ja einfach 2 Einfachschwade rund um das Stück machen und fertig.

Den 6002 brauch ich glaub nicht. 95% der Fläche kommt ins Silo. Einziger Vorteil wäre, dass man am Feldrand besser unter Bäumen wegrechen könnte, hab aber nur eine Fläche, die von Bäumen und Gräben umrandet ist.

Hebt ihr eigentlich den Schwader am Vorgewende aus?
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Beitragvon Brenner77 » Mi Jan 21, 2009 20:50

Servus,

wir haben halt unser Oberpfälzer Hügelland und nachts ist es auch öfter mal beim Schwaden.

Bbei Rechtskurven bleibt gar nix liegen, da kann ich dich beruhigen. Und 90 Grad Linkskurven hast du ja nur beim ersten mal aussen rum beim nach innen Schwaden. Da machst einfach die Arbeitsbreite nicht ganz auf, das kriegt auch einer hin der selten fährt.

Aber a bissl a System solltest schon drin haben. Ich machs immer so: Einmal aussen rum nach innen. Dann zwei Breiten in die Gegenrichtung nach aussen, sprich du lässte zwischen dem von aussen gemachten Schwad und dem ersten entgegen schwaden ca. eine Arbeitsbreite liegen und schwadest die auch noch nach aussen. Du brauchst den Platz zum wenden und musst den äußeren Schwad nicht überfahren. Musst nur aufpassen das der äußere Schwad mit drei Arbeitsbreiten nicht zu groß für den Ladewagen wird.

Dann am Vorgewende noch mal ne halbe Breite wieder nach innen werfen. Beim normalen Schwaden brauchst du dann den Schwader nur ca 5 cm anlupfen. Wenn du nen einigermaßen wendigen Traktor vorspannst kannst ohne Geschwindigkeitsverringerung direkt wieder ins Futter. Notwendig ist aber dafür der oben beschrieben Platz.

Was spannst denn für nen Traktor vor?

MFG
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Beitragvon Händler » Do Jan 22, 2009 0:40

klar heben wir den schwader am vorgewende aus für was sind die zylinder denn da ??? :lol:

die umsrüstung haben wir noch nachverhandelt

ausserdem muss ich noch dazusagen dass bei unserem ein montagefehler vorlag

denn die hinteren Arme sind normalerweise stärker als die vorderen,
und bei uns war das nicht der fall deshalb hat es uns öfters die arme verbogen.
Die umrüstung wurde aber von kuhn übernommen !!!


großes lob an die Firma Kuhn
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Beitragvon heiho » Do Jan 22, 2009 8:57

Danke mal für die Antworten!

Das mit den verstärkten Armen ist ein guter Tipp. Danke! Da muss ich nochmal drauf achten, ob das bei dem Schwader auch gemacht wurde, ist Baujahr 1999. Sieht man das am Außendurchmesser?
Verbogen sind zumindest keine und die Arme haben halt so 2-3 cm Spiel an den Zinkenspitzen, dürfte normal sein, oder?

Mit der Schwadtechnik hab ich mir das auch ungefähr so vorgestellt. Zuerst der Einfachheit halber mit verringerter Arbeitsbreite reinrechen, dann dagegen. Und dann den zweiten Schwad zweimal nach außen Rechen, also bei der also bei der ersten runde ein Beet liegen lassen. Wenn der Platz dann zum ersten Schwad nicht reicht nochmal ganz schmal stellen(damit er nicht gegen das Schwadtuch wirft) und viel Drehzahl entlang fahren, damit das Futter relativ gut verteilt wird. Aber meistens Laden wir eh gleichzeitig und dann wird einfach der Vorgewendeschwad gleich weggeladen (75% der Fläche arrondiert um den Hof...also kein Problem)

Seh den großen Vorteil des Wurmschwaders in der Wendigkeit. Mit nem Fahrwerkschwader schafft man es wohl nicht in dem Raum bis zum erstem Schwad zu wenden. Also muss man den Schwader immer richtig ausheben, das kann wohl grad bei kleinen, alten Traktoren manchmal zu ner Zwangspause führen. Bei dem Wurmschwader sind die Zylinder wohl so klein, dass, selbst wenn man ihn ganz aushebt, das ganze unter dem Fahren geschieht.
Heben der vordere und der hintere Kreisel gleichzeitig aus, oder hat der ne Folgesteuerung?

Fahre werde ich den Schlepper wohl bei den hoffernen Flächen mit nem Steyr 8090, der ist für seine 80 PS ziemlich wendig, zumindest wendiger als unser 304 Fendt. Bei den hofnahen Flächen würd ich wohl unseren Güldner G45(45 PS) nehmen, noch wendiger wär unser 32 Ps Eicher, aber der bräuchte dann noch zwei Steugeräte und ist von der Lesitung vlt auch ein wenig knapp. Kuhn schreibt im Prospekt ja von 40 PS Leistungsbedarf, wobei es bei uns wirklich topfeben ist, relativ ungewöhnlich fürs Allgäu....

Was ist denn an dem Pöttinger besser? Die Bodenanpassung durch das Multitastfahrwerk? Der Kuhn ist halt glaub relativ simpel aufgebaut, ohne arg viel Gelenke. Das hat auch seinen Charme, ich hoffe, dass der dann realtiv problemlos noch ein paar Jahre läuft. Und Kuhn-Maschinen werden bei uns eigentlich allgemein postiv bewertet.
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Beitragvon Abisko » Do Jan 22, 2009 10:20

In der Wendigkeit sehe ich gerade den großen Nachteil eines Wurmschwaders, weil man damit nicht rückwärts fahren kann. Links rum ist ja kein Problem, aber rechts rum muss man doch einen so großen Bogen fahren, dass ein oder gar zwei Schwade am Vorgewende plattgemacht werden. Ganz schlimm sind ja Dreiecke, da ist man ja nur noch am Drehen statt kurz mal zurückzusetzen.
Oder sehe ich das ganz falsch? Hab nur wenige ha damit gearbeitet.
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Beitragvon Händler » Do Jan 22, 2009 13:00

das rückwärtsfahren is fast genauso wie mit nem 2 achs anhänger

ausheben tun die kreisel ein wenig versetzt ob das jetzt gewollt ist oder einfach wegen dem ölkreis so funktioniert hab ich keine ahnung, es ist aufjedenfall ein spass mit dem ding zu arbeiten
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Beitragvon Brenner77 » Do Jan 22, 2009 14:04

Mahlzeit,

der Pöttinger ermöglicht aufgrund von zwei Zinkenreihen und dem Multitastrad eine höhere Arbeitsgeschwindigkeit. Im ersten Schnitt bis zu 18 km/h, je nach dem was die Bodenbeschaffenheit zulässt. Mit dem Kuhn war bei ca. 12 km/h Schluss.

Wir spannen einen Fendt 280 SA vor. Der lässt sich bequem mit der 750er Welle und ca. 500 Umdrehungen fahren. Dein Steyr liegt ja auch in der Klasse. Den kleinen wird wohl die Luft ausgehen, zumindest bei etwas mehr Masse. Unser Kuhn hatte keine Folgesteuerung, kann auch nicht sagen ob es die gibt. Beim Pöttinger ist eine dabei, sehr angenehm aber nicht unbedingt notwendig. Am Vorgewende musst du nur soweit ausheben das der hintere Kreisel nicht mehr auf dem Boden kratzt. Der vordere hebt eh ein bisschen früher aus.

Auf die verstärkten Arme musst auf jeden Fall achten. Bei uns war ein Arm am hinteren Kreisel nicht der richtige, warum auch immer. Hat sich gleich am Anfang verbogen und wurde auf Garantie getauscht.

@Abisko
deine Meinung zur Wendigkeit kann ich nicht teilen. Rückwärtsfahren ist zwar genauso wie einem Zweiachskipper, aber ich wüsste nicht wann ich mal rückwärts hätte fahren müssen. Liegt natürlich auch am Traktor, mit dem Fendt 280 SA komm ich auch rechts rum in einem Zug wieder ins Futter. Dauert aber ne Weile bis man das raus hat. Beim rausfahren ganz kurz links anlenken, dann scharf nach rechts und das klappt ;-)

MFG
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Beitragvon JD alex » Do Jan 22, 2009 18:14

hallo zusammen

mal ne frage is es denn nicht vonn nachteil das der schwader nur drei doppelzinken pro arm hat??
das wirkt sich doch enorm auf die fahrtgeschwindigkeit/ sauberkeit aus

bei uns die lu`s sind alle nicht begeistert von den doppel seitenschwadern die würden das gut zu sehr in einander rolle was dann beim laden zu hämmungen führen würde die schwören auf en mittelschwader...
lg alex
Fendt: für ernteeinsätze nicht dauerhaft tauglich;)
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Beitragvon Händler » Do Jan 22, 2009 18:42

Also eins kann ich dazusagen, dass dieser schwader keinen Zopf dreht.
Auch bei längerem Erntegut !!!
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Beitragvon Brenner77 » Do Jan 22, 2009 18:58

Hallo,

das mit dem Zopf drehen kann ich nicht bestätigen. Wenn das überhaupt ein Problem ist, dann ist es ein grundsätzliches von Seitenschwadern.

Bei Mittelschwadern ist eher das Problem das die Schwaden zu klein für den Häcksler sind, ausser man spricht jetzt von 4-Kreisel-Schwadern :wink: . Bei max. 8 m Arbeitsbreite und Mittelschwad kriegst mit nem Häcksler nur schwer ne saubere Arbeit. Ich sprech da aus Erfahrung als Häckslerfahrer. Da musst du fahren wie der Henker um deine Presswalzen voll zu haben. Ist auch für die Abfahrer kein Spass.

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Beitragvon heiho » Do Jan 22, 2009 20:01

Nochmal zu den verstärkten Armen. Erkennt man die am Außendurchmesser?

Bezüglich Geschwindigkeit. Also jetzt fahr ich auch nur so mit 8-10 kmh. Fahr lieber langsam und stell den Schwader dafür nen Tick höher ein, um den Rohaschegehalt im Futter möglichst gering zu halten.

Zur Wendigkeit. Also wenn ich jetzt mit dem 8090 und nem einkreiselschwader mit 3m Kreiseldurchmesser arbeite, dann dürfte das vom Anschlussfahren her ähnlich sein. Und da reichen mir so 9-10m Vorgewende um in einem Zug rum zu kommen. Und den Platz würd ich mir ja schaffen, wenn ich zwei Arbeitsbreiten nach außen schlage.
Und mir fällt auch kein Eck ein bei dem ich Rückwärtsfahren müsste und, dass ich bei nem Dreieck rückwärtsfahre, da muss der Spitz schon sehr kurz sein.
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