hab mir jetzt die letzten Tage ein paar Gedanken gemacht, bzgl. der KuLaP Programme in Bayern.
Momentan beschäftige ich mich mit den Maßnahmen B20 (ohne MD bis max 1,4 GV/ha) bzw. B21 (ohne MD bis 1,76 GV/ha)
Ich hab schon etwas recherchiert, aber bis jetzt nichts gefunden. Und zwar geht es mir darum, ob ich meinen Wirtschaftsdünger auf meine Flächen so dosieren darf, wie ich möchte (natürlich unterhalb der 170kg Grenze).
Hintergrund ist der, dass ich etwas zu viel Fläche hab, und die zum Teil in "Intensiv" und "extensiv" unterteilen und die Extensiven zusätzlich noch im VPN mit 1. Schnitt ab 15.6 fördern lassen möchte.
Sprich, ich möchte mit den intensiven Wiesen weiterhin Leistungsgerecht Düngen um hochwertiges Futter für die MiKus zu erzeugen.
Mit den extensiven möchte ich Heu erzeugen, qualitativ nicht so energiereiche Silage für das Jungvieh und evtl. Streueheu. Also auch weniger düngen.
PS: In der Regel gibt es 5. Schnitte, manchmal auch 6
Mit meinem aktuellen Bestand, könnte ich B20 gerade noch so machen, aber ich habe Angst dass eben gar nichts "ordentliches mehr wächst". Zum Auffüllen der Differenz bis zu den 1,76GV von B21 könnte ich mir vorstellen Wirtschaftsdünger aufzunehmen, diesen kann ich nochmals mit der Bodennahenausbringung fördern lassen.
Hfftl. blickt ihr ansatzsweise durch
Danke schon mal für konstruktive Antworten und einen guten Start in 2018
